• Jahr
  • 1933/1934
  • Kategorie
  • Rundfunkempfänger (Radio - oder Tuner nach WW2)
  • Radiomuseum.org ID
  • 5093

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 Technische Daten

  • Anzahl Röhren
  • 4
  • Hauptprinzip
  • Superhet allgemein; ZF/IF 476 kHz; Rückkopplung!
  • Anzahl Kreise
  • 4 Kreis(e) AM
  • Wellenbereiche
  • Langwelle, Mittelwelle (LW+MW).
  • Betriebsart / Volt
  • Wechselstromspeisung / 110; 125; 150; 220 Volt
  • Lautsprecher
  • Dynamischer LS, mit Erregerspule (elektrodynamisch)
  • Material
  • Gerät mit Holzgehäuse

Die GFGF Zeitschrift Funkgeschichte bringt interessante Artikel zu Radios, Funkwesen und Medien. Bei Radiomuseum.org finden Sie die vollständigen Hefte früherer Ausgaben als PDF zum Download.

  • von Radiomuseum.org
  • Modell: Imperial 3W - Stassfurter Licht- und
  • Form
  • Tischgerät, Hochformat (höher als quadratisch, schlicht, keine Kathedrale).
  • Abmessungen (BHT)
  • 405 x 460 x 225 mm / 15.9 x 18.1 x 8.9 inch
  • Bemerkung
  • Ch= 34W. Bandfilter mit Kettenleiter; 2 Bandfilterpaare für ZF.

    Preis ohne Röhren, zusätzlich Röhrensatz Preis: 45,- RM

  • Nettogewicht
  • 14 kg / 30 lb 13.4 oz (30.837 lb)
  • Originalpreis
  • 185.00 RM +
  • Schaltungsnachweis
  • Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung
  • Bildnachweis
  • Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.

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Sammlungen

Das Modell Imperial befindet sich in den Sammlungen folgender Mitglieder.

 Forum

Forumsbeiträge zum Modell: Stassfurter Licht-: Imperial 3W

Threads: 1 | Posts: 1

In den bisherigen Schaltbildern zum Modell sind zwar die Schaltkontakte jeweils nummeriert, jedoch gibt es keine Zuordnung zu der Stellung des Wellenschalters.

Aufgrund der Analyse eines Stassfurt Imperial 3W konnte die folgende Zuordnung gefunden werden.

Nummer 1 ist der Kontakt, der die Netzspanung schaltet. Er ist an dem Ende des Wellenschalters zu finden, das dem Bedienknopf abgewandt ist. Es wurde die gleiche Nummerierung gewählt wie beim Stassfurt Imperial 5W

Der Wellenschalter hat zwar die gleiche Größe wie der vom Imperial 5W, jedoch werden hier weniger Schaltkontakte benötigt. Daher sind die Federn 3 & 4 gar nicht eingebaut. Ferner ist der Kontakt 10 nur einseitig als Lötstützpunkt beschaltet.

Das hier verwendete Schaltbild stammt aus dem "Handbuch der Funktechnik, Bd. 3". Es ist dort mit Imperial 34W bezeichnet. Allerdings sind die Schaltungen vom 3W und vom 34W (nach Lange-Nowisch) identisch. Und ein Blick auf die Bilder bei den Modellen zeigt, daß ganz offensichtlich auch nur das Gehäuse unterschiedlich ist, während das "Innenleben" gleich aussieht.

MfG DR

Dietmar Rudolph † 6.1.22, 19.Jan.15

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