
Klaus Madner
![]() Schem.: 0 Pict.: 26 05.Nov.06 18:50 |
You aren't logged in. (Guest)
1
Hallo! Habe soeben bei der Reparatur eines Allstromgerätes aus 1953 welches mit Rimlockröhren UL41; UCH42 etc. bestückt ist folgenden Typ eines befreundeten "alten" Hasen mit großen Erfolg angewendet: Das Radio spielte mit gutem Empfang, aber mit massiven Hintergrundgeräuschen. Zischen; Rauschen; Krachen mit unterschiedlicher Lautstärke. Habe dann alle Röhren zwischen den Kontakten mit Zahnbürste und Fensterputzmittel gereinigt und das Radio funktioniert nun einwandfrei. Offenbar bildet sich bei diesen Röhren ein leicht leitfähiger Belag an der Röhrenunterseite im Laufe der vielen Jahre. Vielleicht hilft dieser Tipp auch anderen! Alles Gute Klaus Madner |
Wolfgang Holtmann
![]() Editor
NL Articles: 550
Schem.: 36 Pict.: 28 07.Nov.06 09:32 Count of Thanks: 1 |
You aren't logged in. (Guest)
2
Hallo Herr Madner Ich habe noch einen Beitrag gefunden, der sehr gut an Ihre Ausführungen anschließt: http://www.radiomuseum.org/forum/mittel_gegen_kriechstrombruecken_bei_rimlockroehren.html Herzliche Grüße aus NL Wolfgang Holtmann |
|
Urs Gloor
Schem.: 35 Pict.: 160 08.Nov.06 00:11 |
You aren't logged in. (Guest)
3
Hallo miteinander Tatsächlich gibt es das Problem mit den Kriechstrecken an Sockel und Fassung "dank" schlechter Fassungsmaterialien wie Pressstoff schon seit über 50 Jahren! So kann man solche Berichte z.B. in der Funkschau lesen in Heft 16/1957 (vielleicht hat jemand diesen Artikel - wo es um ein Tonband geht) und anderen (ich glaub auch in einer Download-baren FS hier auf RMorg gibt es ein solcher Artikel - wenn ich in wieder weiss, schreib ich es). Mit Sammlergrüssen Urs Gloor |