Model: HF-Prüfgenerator TE-20 (TE20)






Antique radios, Old Time Radios

HF-Prüfgenerator TE-20 (TE20)
Country:
Japan
Manufacturer/Brand:
Belco, Tokyo
Year: 1960 – 1970 ??
Type:
Alle Arten von Geräten, die eine Radiowerkstatt im weitesten Sinne umfassen kann - sofern es der Hauptzweck des Apprates bzw. Modelles ist.Service- or Lab Equipment
Mod.-ID = 89217
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Wave bands
Bitte geben Sie die Wellenbänder an, falls Sie mehr wissen.Wave Bands given in the notes.
Power type and voltage
AC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.Alternating Current supply (AC) / 220 Volt
from Radiomuseum.org
Model: HF-Prüfgenerator TE-20 (TE20)
Material
Metal case.
Caisse en métal.
Gerät, dessen Gehäuse aus Metall gefertigt ist. Es kann sich um verschiedenartige Metalle und Oberflächenbearbeitungen handeln. Ist es hingegen nur ein Chassis, so erhält das Gerät eine andere Bezeichnung.Metal case
Shape
Miscellaneous shapes - described under notes.
Dimensions (WHD)
270 x 180 x 140 mm / 10.6 x 7.1 x 5.5 inch
Valves / Tubes
2:
6AR5
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Notes
HF-Prüfsender; Frequenzbereich 130 kHz bis 260 MHz in 6 Bereichen.
This model was suggested by Dieter von Loeffelholz.
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HF-Prüfgenerator TE-20 (TE20) (Belco, Tokyo)
In letzter Zeit wurde häufig über AM-Modulatoren (= Prüfsender) geschrieben und diskutiert. Da erinnerte ich mich, dass ich noch so ein kleines "Gerätchen" japanischer Herkunft in meinem Lagerbestand hatte. Das wollte ich mal auf seine Eignung als "Heimsenderlein" untersuchen. Leider trat sofort ein gravierendes Problem auf: Der Vorbesitzer hatte die beiden Röhren entfernt. Da nun amerikanische Röhren (12BH7 und 6AR5) nicht zu meinen Lagerbeständen gehören, musste ich meine Untersuchungen abbrechen und befasste mich mit der Schaltung und einem eventuellen Röhrenersatz aus Europa. Nun meine Fragen an Röhrenexperten: Die 12BH7 ist pingleich mit der ECC81 , auch die wesentlichsten Werte weichen nicht allzu sehr voneinander ab. Das müsste doch machbar sein, oder ? Für die Funktion als Oszillator wäre die ECC81 doch auf jeden Fall geeignet und kritische Werte sehe ich bei dieser Schaltung keine. Bei der 6AR5 sieht es schon schwieriger aus. Fast pingleich wäre die EL95 (bis auf den zweiten Anschluss für G1 an Stift 7). Aber die wichtigsten Werte für die Funktion an dieser Stelle weichen ebenfalls nicht stark ab. Wenn der Stift 7 nicht als Stützpunkt belegt ist, könnte man beide Röhren austauschen und als NF-Verstärker bzw. LC-Generator dürfte die EL95 allemal taugen. (Warum wird hier überhaupt so eine relativ leistungsintensive Röhre verwendet und noch dazu als Triode? Würde da nicht etwas EC92-ähnliches ausreichen?) Wer kann mir noch einen Tipp geben, ob ich hier Denkfehler eingebaut habe? Wer hat Erfahrungen im Umgang mit diesem Gerät? Noch einen Fehler habe ich gefunden. Im RTB Beier von 1965 ist die 6AR5 mit falschem Sockelbild dargestellt. Damit bestätigt sich wieder, dass in den Röhrenbüchern, nicht nur bei Beier, so mancher Fehler existiert. Wolfgang Eckardt
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