| Country: Germany | Manufacturer/Brand: Robotron-Elektronik Hoyerswerda, VEB; Hoyerswerda (Ostd.) |
| Year: 1976 | Type: Radio or Tuner |
| Transistors | 3: |
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| Principle | Super-Heterodyne (Super in general); IF-Freq. 455/10700 kHz |
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| Tuned circuits | 6 AM circuit(s); 9 FM-circuit(s) |
| Wave bands | Broadcast, Short Wave plus FM. |
| Power type and voltage | Alternating Current supply (AC) / 220 Volt |
| Loudspeaker/pwr.out | Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) - elliptical / 2 W |
| from Radiomuseum.org | Model: Lausitz 2001 RR2001 |
| Material | Modern plastics (no Bakelite or Catalin) |
| Shape | Tablemodel, Mantle/Midget/Compact but not a Portable (Mains only). |
| Dimensions (WHD) | 335 x 110 x 175 mm / 13.2 x 4.3 x 6.9 inch |
| Notes | Kleines Tischradio mit großer Einschaltwippe an der Frontseite; erstes Gerät einer Serie von Weckradios in nahezu gleichem Gehäuse; Mischbestückung von Transistoren und 2 IC, Piezofilter; Klangtaste; Anschlüsse für TA/TB; Aussenantenne und Zweitlautsprecher |
This model was suggested by Michael Seiffert.
All listed radios etc. from Robotron-Elektronik Hoyerswerda, VEB; Hoyerswerda (Ostd.)
Here you find 4 models, 4 with images and 4 with schematics.
Collection of Dieter Erdmann (D)
Collection of Michael Seiffert (D)
Collection of Wolfgang Eckardt (D)
Collection of Uwe Rössler (D)
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robotron: RR 2001; Lausitz 2001
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Michael Seiffert
23.Sep.04 |
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Warum so übergroße Einschaltwippe in der Frontplatte? Der Grund war folgender: Das Gerät war von haus aus als Weckradio geplant. Es war ursprünglich eine Uhr mit Schaltfunktion und Digitalanzeige vorgesehen. Die Frontplatten waren bereits mit der großen Aussparung für die Anzeige hergestellt, der Platz im Gerät war ebenfalls freigelassen. Plötzlich ließ sich die Schaltuhr mit Digitalanzeige aus ökonomischen Gründen (zu teuer) nicht realisieren. Daher der Einfall der Entwickler mit der großen Schaltwippe in der Aussparung für die Anzeige. Im darauf folgenden Jahr erschien dann das Modell 2011 mit einer analogen Schaltuhr von Ruhla, die waren zu einem vertretbaren Preis beschaffbar. Die Frontplatte wurde neu gestaltet und erhielt einen runden Auschnitt. Beide Gerätevarianten wurden dann weiterhin parallel zueinander angeboten. Dies ist ein gutes Beispiel für den Ausspruch "Not macht erfinderisch" bzw. ein Beleg dafür, wie oft technische Konzepte in der DDR auf grund ökonomische Zwänge gar nicht oder nur in veränderter Form verwirklicht werden konnten. M. Seiffert |