Model: Wien-Oszillator GF20






Antique radios, Old Time Radios

Wien-Oszillator GF20
Country:
Germany
Manufacturer/Brand:
Clamann & Grahnert; Dresden
Year: 1965
Type:
Alle Arten von Geräten, die eine Radiowerkstatt im weitesten Sinne umfassen kann - sofern es der Hauptzweck des Apprates bzw. Modelles ist.Service- or Lab Equipment
Mod.-ID = 73696
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Power type and voltage
AC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.Alternating Current supply (AC)
Loudspeaker/pwr.out
This set has no built-in loudspeaker. It requires a separate loudspeaker or headset - or the set has no speaker output (not a radio).
Cet appareil n`a pas d`haut-parleur.
Das Gerät verfügt nicht über einen eingebauten Lautsprecher - entweder weil er nicht nötig ist (Gerät hat keine Tonwiedergabe) oder weil er separat zu stellen ist - bzw. das Gerät ist für Kopfhörerbetrieb.- For headphones or amp.
from Radiomuseum.org
Model: Wien-Oszillator GF20
Material
Metal case.
Caisse en métal.
Gerät, dessen Gehäuse aus Metall gefertigt ist. Es kann sich um verschiedenartige Metalle und Oberflächenbearbeitungen handeln. Ist es hingegen nur ein Chassis, so erhält das Gerät eine andere Bezeichnung.Metal case
Shape
Tablemodel, with any shape - general.
Dimensions (WHD)
154 x 253 x 300 mm / 6.1 x 10 x 11.8 inch
Valves / Tubes
4:
Lineare (ungeregelte) NF-Pentode. Meistens in Verstärkern eingesetzt. Ausnahme für Radios: (z.B.) Saba Meersburg Automatik 7 und Freiburg automatik 7 von 1956.EF86
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Notes
Wien Oszillator, 3 Bereiche, 18 Hz bis 22 kHz.
This model was suggested by Jörg Kirchhof.
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Wien-Oszillator GF20 (Clamann & Grahnert; Dresden)
Hallo liebe Mitglieder,
ich habe vor einiger Zeit einen Tonfrequenz-RC-Generator GF20 von Clamann & Grahnert gekauft. Bei der Inbetriebnahme habe ich festgestellt, dass die Frequenzskala nicht mehr stimmt. Dieses Wien-Netzwerk hat ungewöhnlich viele Abgleichpunkte.
Das Gerät hat drei Frequenzbereiche und wird durch einen Doppel-Drehkondensator abgestimmt. Parallel zu den Plattenpaketen befinden sich die ersten beiden Abgleichtrimmer. Die Widerstände sind umschaltbar und bestehen im mittleren Frequenzbereich aus jeweils aus einem Festwiderstand und einem Trimmerwiderstand (1.6Mohm + 50 kOhm).
Im unteren und oberen Frequenzbereich liegt parallel zu den Widerständen noch ein kapazitiver Trimmer. Damit hat die Brücke für die drei Frequenzbereiche insgesamt 6 kapazitive Trimmer und 6 ohmsche Trimmer.
Ein Wien-Netzwerk hat bei gleichen R- und C-Gliedern ein Spannungsteilungsverhältnis von 1/3. Weichen die Kondensatoren oder Widerstände untereinander ab, verändert sich dieser Teilerfaktor.
Ich hatte schon daran gedacht, das Wien-Netzwerk mit Präzisionswiderständen zu einer Brückenschaltung zu ergänzen und den Abgleich an den Bereichsenden auf Sollfrequenz und Brückenminimum durchzuführen.
Besser wäre es allerdings, die echte Abgleichanweisung zu haben. Ich habe nur eine Kopie der Bedienungsanleitung sowie des Schaltplans.
Kann mir jemand einen Tip geben?
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