Model: Normalempfänger



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Normalempfänger


Country: Germany Manufacturer/Brand: Fernseh.. (Fernseh AG, Fernseh GmbH etc.)
Year: 1930 / 1931 Type: Television Receiver (TV)Television receiver.
Alle Arten von Fernsehempfängern, angefangen von mechanischen Systemen, zu Röhren- und schliesslich zu IC-Systemen finden Sie unter diesem Typ. Es gibt im Radiokatalog (Ernst Erb) aber nur einige Beispiele davon. Nur durch Selbstinitiative wird dieses virtuelle Museum bzw. dieser KATALOG auch in dieser Richtung vollständiger. TV-Sammler sind gesucht!
Mod.-ID = 121545 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 0 (for members) Power type and voltage Line (AC, UC or DC not known)Line set - it was not known if AC, DC or AC/DC.
Appareil de secteur. Le type de courant n`était pas connu.
Netzstrom-Gerät
Das Gerät bezieht seine Spannungen direkt aus dem Lichtnetz, doch war nicht bekannt, ob es ein Allstrom-, Gleichstrom- oder Wechselstromgerät ist.

Loudspeaker/pwr.out - This set has no built-in loudspeaker (separate or not necessary).This set has no built-in loudspeaker. It requires a separate loudspeaker or headset - or the set has no speaker output (not a radio).
Cet appareil n`a pas d`haut-parleur.
Das Gerät verfügt nicht über einen eingebauten Lautsprecher - entweder weil er nicht nötig ist (Gerät hat keine Tonwiedergabe) oder weil er separat zu stellen ist - bzw. das Gerät ist für Kopfhörerbetrieb.

www.radiomuseum.org Model: Normalempfänger Material Wooden caseWooden case. Most radios have a wooden cabinet until the WW2. Caisse en bois.
Die meisten Heim-Rundfunkempfänger führen von Beginn an bis etwa Ende 60er Jahre Holz als Gehäuse. Auch frühe Reiseempfänger zeigen Holz (speziell in den 20er Jahren) oder Holz mit Stoffüberzug etc.

Shape Tablemodel, with any shape - general.
Valves / Tubes 5:     (more for members)
Notes 30 Zeilen Nipkowscheiben Tischfernsehgerät mit 2,7 x 3,6 cm (6 x 9 cm) Bild, Synchronmotor mit 375 Hz, interner Synchrongenerator für den Motor, externer Empfänger erforderlich.
Mentioned in Holtschmidt; Fernsehen wie es begann S 36
   
This model was suggested by Anonymous 38 Collector.
Gerät ist Eigentum des Museums für Kommunikation in Frankfurt Gerät ist Eigentum des Museums für Kommunikation in Frankfurt More pictures  
Further information on

Normalempfänger (Fernseh.. (Fernseh AG, Fernseh GmbH etc.))

fernseh: Normalempfänger  (20.02.2008)  Ulrich WernickeHits: 325     Replies: 0 Ich habe im Jahr 1974 ehrenamtlich im Postmuseum der DDR in Berlin, Leipziger Strasse Ecke Mauerstrasse gearbeitet und in dieser Zeit mehrer Röhrengeräte restauriert. Unter anderem gab es hier diesen Nipkow Fernsehapparat mit folgenden Zustand:       Es war ein Gerät der Fernseh-AG. Aus meinen handschriftlichen Aufzeichnungen (noch vorhanden) kann ich folgendes dazu mitteilen:   Röhrenbestückung: REN 1004       REN 804         Oszillator für den Synchronmotor REN 1104       Verstärker / Motor RGN 2004        Der Antrieb der Nipkowscheibe erfolgte mit einem Synchronmotor (ähnlich dem Prinzip wie in tonrad_was_ist_das.html beschrieben). Der Motor bestand aus 6 Spulen. Das Gerät stand zum Zeitpunkt des Krieges auf dem Speicher unter dem Dach des Postmuseums. Da durch die Kriegseinwirkungen die Zwischendecken unter dem Dach baufällig und nicht begehbar waren, war auch ein Teil des Speichers nicht mehr zugänglich. Die dort befindlichen Geräte (auch dieses hier) sind teilweise erst 20 Jahre später geborgen worden.   Im Zuge der Restaurierung wurden alle Spulen (Motor, Trafos ) ab und wieder neu gewickelt (von Hand!). Ein Empfangsteil hatte das Gerät nicht, zum Empfang musste man das Gerät an die Endstufe eines normalen Rundfunkempfängers anschließen, der dann die Helligkeitsmodulation der Großflächenglimmlampe vornahm. Die Originalglimmlampe fehlte.   Die Bedienknöpfe waren: Oben rechts: Drehrad zum „Anwerfen“ des Synchronmotors (Synchronmotoren mit diesem Aufbau sind nicht in der Lage, selbst anzulaufen) Unten links: Frequenz des Generators für den Synchronmotors zur Stabilisierung des Bildes. Das Gerät hat nach der Instandsetzung wieder funktioniert und stand bis ca. 1990 im Postmuseum in der Ausstellung zur Rundfunkgeschichte. Zusammen mit einem Geber (Selbstbau mit gleicher Nipkow-Scheibe und Dia) konnte man sich von der relativ guten Wiedergabe von Bildern überzeugen. In der aktuellen Ausstellung ist das Gerät nicht zu sehen, wo es abgeblieben ist, weiß ich nicht. Vielleicht hat jemand Kontakt in das Postmuseum Berlin. Das Postmuseum Berlin gehört jetzt zum Postmuseum in Frankfurt/Main.    
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