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alternative name
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Österreichische Telephonfabriks-AG | ||||
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Brand |
Berliner | ||||
| Year: 1932/1933 | Type: Radio - or past WW2 tuner | ||||
| Valves / Tubes | 3: E452T C443 506 |
| Principle | TRF without reaction (non reg.dir.receiver) |
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| Wave bands | Broadcast (MW) and Long Wave. |
| Details | |
| Power type and voltage | Alternating Current supply (AC) / 220 Volt |
| Loudspeaker | Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil) / Ø 16 cm = 6.3 inch |
| Power out | |
| from Radiomuseum.org | Model: Berliner Standard 2000 - ÖTAG; Österreichische |
| Material | Wooden case |
| Shape | Tablemodel, high profile (upright - NOT Cathedral nor decorative). |
| Dimensions (WHD) | 345 x 390 x 180 mm / 13.6 x 15.4 x 7.1 inch |
| Notes | 2-Röhren-Schirmgitter-Netzempfänger mit elektro-dynam. Lautsprecher Type "Uttaphon". 2 Ausführungen: normal oder mit Wellenfalle L. No. 80.802 (Aufpreis ATS 17.-) Siehe auch andere Modelle mit der Bezeichnung "Berliner". |
| Net weight (2.2 lb = 1 kg) | 6.9 kg / 15 lb 3.2 oz (15.198 lb) |
| Price in first year of sale | 225 ATS |
| Collectors' prices | 3 Collector prices (for members Radiomuseum.org) |
| External source of data | E. Erb 3-907007-36-0 |
| Source of data | Radiokatalog Band 2, Ernst Erb |
| Picture reference | Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet. |
All listed radios etc. from ÖTAG; Österreichische Telefonfabriks-AG, vorm. J. Berliner; Wien
Here you find 98 models, 55 with images and 16 with schematics.
Collection of Alois Steiner (A)
Collection of Gerhard Heigl (A)
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Hits: 622 Replies: 0
Ötag: 2000; Berliner Standard Preis Dorotheum 1997?
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Jürgen Stichling
06.Jan.05 |
1 Wer hat den 1997er Dorotheum Wien Katalog und könnte den damals erzielten Preis für dieses Gerät nachtragen? Hintergrund: Der zu dieser Auktion eingetragene Preis war 6-stellig (inzwischen gelöscht) und konnte somit nicht richtig sein - Danke an Arpad Roth für den Hinweis. |
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Wolfgang Bauer
07.Jan.05 |
2
Sg. Herr Stichling, bei der Auktion vom 14. Juni 1997 erzielte das Los: 217 Radiogerät Berliner Standard ohne Typenbezeichnung, ca. 1932, 200 - 2000m, Lautsprecher nicht original, sehr dekorative Laubsägearbeiten an der Gehäusefront, Rufpreis: ATS 1.000,- Meistbot: ATS 2.000,- +12% Käufergebühr ATS 240,- +20% Umsatzsteuer ATS 448,- TOTAL ATS 2.688.- Wenn dieses Gerät das von Ihnen gesuchte ist, haben Sie jetzt den richtigen Preis. Bitte um Bestätigung, dann lade ich den richtigen Preis zum Modell. Mit den besten Grüßen Wolfgang Bauer |
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Ernst Erb
07.Jan.05 |
3 Sorry, wir nehmen immer den Preis, der eingetragen ist, und das ist wahrscheinlich nicht mit Kaufgebühr und Umsatzsteuer. Zumindest bei Breker ist es der Zuschlagpreis. Kommt noch dazu, dass wir den ATS-Preis in Euro wandeln müssen. Danke, wenn Sie das beachten. |
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Wolfgang Bauer
07.Jan.05 |
4
Sg. Herr Erb, ist es nicht entscheidend, was ich endgültig für ein Gerät bezahle? Die Gebühren machen doch einen erheblichen Teil des Gesamtpreises aus. Aber da die Nebengebühren von vielen bei der Preisangabe nicht berücksichtigt werden, ist es wahrscheinlich besser, den Nettobetrag bei Dorotheumsauktionen anzugeben. Nur wissen sollte man, wenn man mitsteigert, dass noch etliches an Kosten dazukommt. Bei heutigen Versteigerungen ca. 22%, aber es gibt ganz unterschiedliche Berechnungen, je nach Art der Einbringung. MfG. Wolfgang Bauer |
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Jürgen Stichling
07.Jan.05 |
5
ja, das dürfte das Modell sein. Es freut mich, dass Sie den Preis eintragen werden. Bitte beachten Sie dabei Herrn Erbs Hinweis, dass wir bei Auktionen nur den Zuschlagpreis, hier also 2.000 österreichische Schilling (~145 €), eintragen. Also ohne Gebühren, Steuern, Versand oder ähnliches. Vielen Dank Jürgen Stichling |
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Jürgen Stichling
07.Jan.05 |
6
Hallo Herr Bauer, ich gebe Ihnen Recht, da kommt noch einiges an Kosten auf den Käufer zu. Eine meiner Auktionen (ein 50er Jahre Telefunken) ging nach Hong Kong, da hat der Versand fast das doppelte des Zuschlagpreises gekostet. Interessant ist auch, dass der Verkäufer bei Breker 20% weniger als den Zuschlagpreis bekommt, so dass hier eine Differenz zwischen Preis für den Käufer und erzielter Preis für den Verkäufer von fast 40% entsteht... Oft ist das aber Alles nicht so genau aufschlüsselbar bzw. einzuschätzen, so dass wir uns entschieden haben, das Höchstgebot zu verwenden. Auch bin ich der Meinung, dass bei der üblichen Dynamik einer Auktion die Gebühren, Versand oder Aufgelder selten von den Steigernden in ihrem Gebot berücksichtigt werden. Viele Grüße Jürgen Stichling |
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Hits: 423 Replies: 0
otag: Standard 2000
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Gerhard Heigl
09.Oct.02 |
1 orig.Preis 225 S |