Model: Signalgenerator TE20D (TE 20 D)






Antique radios, Old Time Radios

Signalgenerator TE20D (TE 20 D)
Country:
Japan
Manufacturer/Brand:
Tech; Tokyo?
Year: 1960 ??
Type:
Service- or Lab EquipmentAlle Arten von Geräten, die eine Radiowerkstatt im weitesten Sinne umfassen kann - sofern es der Hauptzweck des Apprates bzw. Modelles ist.
Mod.-ID = 97450
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Schematics etc.: 1 (for
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Wave bands
Wave Bands in notes or not known yet.Bitte geben Sie die Wellenbänder an, falls Sie mehr wissen.
Power type and voltage
Alternating Current supply (AC) / 220 VoltAC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.
www.radiomuseum.org
Model: Signalgenerator TE20D (TE 20 D)
Material
Metal caseMetal case.
Caisse en métal.
Gerät, dessen Gehäuse aus Metall gefertigt ist. Es kann sich um verschiedenartige Metalle und Oberflächenbearbeitungen handeln. Ist es hingegen nur ein Chassis, so erhält das Gerät eine andere Bezeichnung.
Valves / Tubes
2:
12BH7ADurch Heizfaden-Mittenanschluss auch Betrieb mit 6.3 V und 0.6 A möglich.
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Notes
Kleiner Signalgenerator, Blechgehäuse, Drehkoabstimmung, 120 kHz-130 MHz (260 MHz). Interne / externe Modulation, Modulationssignal extern abgreifbar.
Source of data
-- Collector info (Sammler)
This model was suggested by Christoph Frohn.
J_Tech_TE20E_Front
J_TECH_TE20E_Seitenansicht
Modell TE-20D
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Signalgenerator TE20D (TE 20 D) (Tech; Tokyo?)
Guten Tag!
ich habe einen kleinen Signalgenerator zum Abgleichen von Radios erstanden (TECH TE 20 E, Modell und Schaltplan habe ich mit Hilfe des RM Moderators eingestellt).
Das Gerät funktioniert in Prinzip, aber:
in den niedrigen Frequenzbereichen erzeugt die Schwingröhre (Triode 1) eine Amplitude von 40 V. Die Amplitude am Gitter des Kathodenfolgers ist mit den vorgegebenen Bauteilen nicht viel kleiner. Damit ist der Kathodenfolger natürlich überfordert (der schneidet die negativen Halbwellen logischerweise bei etwa 5V ab), außerdem will man bei einem Generator für Abgleichzwecke solche hohen Ausgangsspannungen auch nicht haben.
Woran kann das liegen? Alle pass. Bauelemente sind ok, soweit ich erkennen kann. Was haben sich die Ingenieure dabei gedacht?
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