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Brand
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Schwer & Söhne, GmbH | ||||
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| Year: 1932/1933 | Type: Radio - or past WW2 tuner | ||||
| Valves / Tubes | 4: RENS1264 RENS1204 RES164 RGN1054 |
| Principle | TRF with reaction (regenerative); 1 Special; 1 AF stage(s) |
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| Tuned circuits | 2 AM circuit(s) |
| Wave bands | Broadcast (MW) and Long Wave. |
| Details | |
| Power type and voltage | Alternating Current supply (AC) / 110-220 Volt |
| Loudspeaker | - For headphones or amp. |
| Power out | |
| from Radiomuseum.org | Model: 310W - SABA; Villingen |
| Material | Bakelite case |
| Dimensions (WHD) | 340 x 260 x 200 mm / 13.4 x 10.2 x 7.9 inch |
| Price in first year of sale | 120 RM + |
| Collectors' prices | 34 Collector prices (for members Radiomuseum.org) |
| Source of data | Radiokatalog Band 1, Ernst Erb |
| Circuit diagram reference | Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung |
| Mentioned in | Saba-Diplomarbeit |
| Picture reference | Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet. |
All listed radios etc. from SABA; Villingen
Here you find 1275 models, 1086 with images and 779 with schematics.
Collection of Volker Jeschkeit (I)
Collection of Karlheinz Gützlaff (D)
Collection of Dietrich Ehrhold (D)
Collection of Gaby + KH Mallinger (A)
Collection of Konrad Birkner (D)
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Hits: 2107 Replies: 0
saba: 310W (310 W); Kondensator mit drei Anschlüssen
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Thomas Schmiereck
24.Sep.08 |
1
Hallo, mit "Schrecken" habe ich in meinem SABA 310 W mal wieder einen Kondensator mit drei Anschlüssen endeckt. Den letzten hatte ich in meinem "NORDMENDE Fidelio 56-3D" gefunden. Bei diesem habe ich den Kondensator zerlegt und den originalen Widerstand mit einem neuen Kondensator verschaltet (http://www.schmiereck.de/jawiki/user/HiFi/NORDMENDE+Fidelio+56-3D). Meine Frage nun, liege ich im Schaltbind (siehe Bildausschnitt des Schaltplans) wegen der Werte richtig und - hat jemand diesen schon einmal ersetzt, kann ich wieder so verfahren, muss ich irgend etwas beachten? Diesmal scheint der Abgriff "in der Mitte" des Kondensators zu erfolgen und es sind wohl zwei Widerstände eingearbeitet.
Grüße, Bildgröße auf 560 Pixel Breite verkleinert. |
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Robert Latzel
25.Sep.08 |
2
Hallo Herr Schmiereck, ich bin zwar kein Elektriker, aber auf den ersten Blick würde ich von einem Kondensatorenblock mit 2 x 0.1 MF ausgehen - 0.1 MF/0/0.1 MF als Anschlußbelegung - dies mit drei Beinen also. Die beiden Wendeln, die in dem eingerahmten Feld zusätzlich zu erkennen sind, sind die beiden Anodenspannungswicklungen des Trafos - mit Mittelpunktsanzapfung. Genau an dieser soll demzufolge der Nullpunkt beider (ungepolter und ausreichend wechselspannungsspannungsfester) Kondensatoren mit jeweils 0.1 MF Kapazität angeschlossen sein. MfG R. Latzel |
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Wolfgang Eckardt
25.Sep.08 |
3
Hallo, Herr Schmiereck, dieses wie ein Kondensator aussehendes Röhrchen ist weiter nichts als ein Doppelkondensator, die einen gemeinsamen Anschluss haben. Die wurden hautsächlich für Netzteile und als Entstörkondensatoren gebaut. So sieht z.B. ein 2x 5nF-Kondensator aus, der zu dem gleichen Zweck an den beiden Anodenspannungswicklungen lag.
Man kann ihn ohne Probleme durch zwei Einzelkondensatoren ersetzen, wobei es hauptsächlich auf die Spannungsfetigkeit ankommt (1000V am besten), weniger auf den genauen Wert. 2x 50nF würden den gleichen Dienst versehen, notfalls auch 2x 25nF. Die im Schaltbild parallel zu den Kondensatoren liegenden Windungen sind, wie Herr Latzel schon richtig nannte, nur die beiden Wicklungen des Netztrafos für die Anodenspannung (z.B. 2x 260V oder so ähnlich), gehören also nicht zu dem Kondensator. Wegen Ihrem anderen Problem mit den Anschlussklemmen von Drahtwiderständen: Das ist nicht außergewöhnlich, dass so etwas passiert. Bestimmte Messinglegierungen werden spröde und brechen. Da hilft nur eines - nach meiner Praxis: Man schneide einen schmalen dünnen und biegsamen Messingstreifen reichlich auf entsprechende Länge, biege ihn knapp auf den entsprechenden Durchmesser des Porzellankörpers, so dass er etwa die Form der alten Schelle erhält. An den beiden Enden bohre man je ein Loch für M2 oder M2,5-Schrauben und setze dort eine entsprechende Schaube mit Mutter ein. Hat man den Durchmesser dieser Schelle entsprechend knapp bemessen, so kann man die Schelle straff anziehen und der Draht darunter wird gut gehalten. Voraussetzung dafür ist natürlich, das sich der Widerstandsdraht noch nicht abgewickelt hat und noch straff auf dem Porzellankörper liegt!
Viel Erfolg bei der Reparatur. Wolfgang Eckardt |
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Hits: 970 Replies: 0
saba: 310W (310 W); Befestigung eines Drahtwiderstande
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Thomas Schmiereck
24.Sep.08 |
1
Hallo, ich bin gerade mit der Restauration eines SABA 310 W beschäftigt. Kann mir jemand einen Hinweiß geben, wie ich die Drahtklammern ersetzen, fixieren oder reparieren kann, die den Kern festhalten und den Kontakt zu dem Draht herstellen? Auf dem Foto kann man erkennen, dass die Schellen beide gebrochen sind.
Grüße, Bildgröße auf 560 Pixel Breite verkleinert. |
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Robert Latzel
25.Sep.08 |
2
Hallo Herr Schmiereck, versuchen könnte man es mit Löten - oder mit einer Schlauchklemme, jedenfalls sind mir solche Verfahren schon unter die Hände gekommen, weil Originalersatzteile wohl nicht mehr vorhanden waren. Da ist Erfindungsreichtum gefragt, wie immer wenn es um's Restaurieren geht. Wer keine Ideen hat, sollte besser die Finger davon lassen - hier kann man schnell selbst zum Problemfall werden. Einzig die Originalteile zu suchen hat meist wenig Erfolg. Dann eher schon die Suche nach einem gut gepflegten oder bereits restaurierten Gerät. MfG R. Latzel |
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Dietmar Rudolph
25.Sep.08 |
3
Aus dem Lageplan "unten" des S310W ist erkennbar, daß es sich im Original um einen Spannungsteiler handelt, der eine längere Bauform hat. Zwei einzelne Drahtwiderstände sehen eher nach einer Ersatzlösung bei einer früheren Reparatur aus. Die Teilwiderstände des Teilers sind (von Masse bis + 240V): 300Ω (mit Abgriff), 2,3 kΩ, 6,5 kΩ, 2 kΩ, 9kΩ, 1,5 kΩ Dann noch eine Bitte: Bildbreite auf 560 Pixel verkleinern! MfG DR |
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Thomas Schmiereck
02.Oct.08 |
4
Im folgenden eine kurze Beschreibung meiner Selbstbau-Lösung.
Aus 0,8 mm Kupferblech einen schmalen Streifen von 4 mm Breite absägen/ schneiden. Erst den Anschluß mit einer Flachzange im fast 90 Grad Winkel abbigen. Den Ring habe ich "freihand" mit einer Rundzange gebogen - nach und nach die Rundung biegen, dann wird sie schön rund, nicht versuchen in einem Zug zu biegen. Evtl. hilft ein rundes Werkstück im richtigen Durchmesser um den dann der Streifen mit der Flachzange in Form gebracht wird. Die Öffnung großzügig bemessen um nachher Spannung erzeugen zu können. Die Bohrungen für die M2 Messing-Schrauben (10 mm Länge) mit einem 2 mm Bohrer anbringen. Ich empfehle einen Bohrständer und Spannwerkzeug um das Werkstück zu fixieren, sonst verläuft dder Bohrer relativ sicher. Unbedingt vorher genau in der Mitte gut ankörnen.
Das parallele Anbringen der Klemmen ist gelinde gesagt schwierig, geduldig immer wieder aufschrauben, wenn es nicht stimmt, und vorsicht das die Drahtwicklung keinen Schaden nimmt und sich löst. Auf den Bild ist gut zu sehen, dass etwas Platz zwischen den Blechwinkeln breiben sollte, um eine Spannung aufbauen zu können.
Zum Abschluß noch ein Bild des eingebauten Widerstandes, fast so schön wie das Original. Das Löten des Kupferbleches ging erstaunlich gut. Ich habe die Dicke der Anschlüße noch ein wenig reduziert, dies war aber glaube ich gar nicht nötig, das Zinn floß sehr gut, auch mit einem "normalen" Feinlötkolben. Danke für die Hinweise, die mich z.T. auch per Mail erreicht haben. Die haben die Idee gebracht. Offen bleibt die Frage, ob die Kupferbleche den nötigen Kontakt herstellen und ob Messing und Koupfer, über die Zeit die richtigen Materialien sind. Grüße, |