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6P12

Información - Ayuda 
ID = 41083
       
País:
Gran Bretaña (GB)
Marca: Standard Telephones and Cables Ltd. (STC); London, Foots Cray
Tipo:  Vacuum Pentode   Audio Frequency 
Idéntica a 6P12
Válvulas Predecesoras 6P10  

Base Octal (Int.Octal, IO) K8A, USA 1935 Top contact with a cap.
Usada en Telefonìa
Filamento Vf 6 Volt / If 0.25 Ampere / Indirect
Descripción

High reliability tube designed for inclusion in underwater cable repeaters. Pure platinum cathode sleeve to prevent the buid-up of resistive interface. All the tubes were aged for 4000 hours and then selected for shot noise and harmonic generation, depending upon the amplifier stage where they were used.

Developed by the British Post Office research laboratories in conjunction with STC.

 
Literatura -- Original-techn. papers.   Bell Tech. Journal, Jan. 1957


Just Qvigstad
Uso en Modelos 1= 1950

Número de modelos en Radiomuseum.org con esta válvula:1
 

Contribuciones en el Foro acerca de este válvula
6P12
Hilos: 1 | Mensajes: 1
Entradas: 3842     Réplicas: 0
  Rohrenalterung - Weiterentwicklung der Langlebensdauerröhren
Roy Johnson
21.Jul.09
 
  1

In den fünfziger Jahren wurden zuverlässige Röhren für die Unterwasserverstärker in den Seekabeln der interkontinentalen Telefonverbindungen erforderlich.

Obgleich Röhren dafür schon längere Zeit verwendet wurden, schien eine Überarbeitung durch die Forschungsabteilung der Britischen Postbehörde nötig.
 
Bis dahin erreichte man Zuverlässigkeit bei Röhren durch große Elektrodenabstände, um Kurzschlüsse und Leckströme zu vermeiden. Ausserdem verlangsamt eine größere Kathodenoberfläche das Nachlassen der Emission. Dadurch muss aber geringere Verstärkung in Kauf genommen werden, was wiederum mehr Verstärkerstufen erfordert.
 
Man fand heraus, dass der (wenn auch langsame) Verstärkungsverlust auf zwei Ursachen zurückzuführen war:
- zum einen die langsame Zerstörung des Kathodenmaterials durch Gasreste
- und zum anderen das Ansteigen des Übergangswiderstandes zwischen Kathodenmaterial und dem darunter liegenden Nickelröhrchen.
 
Gasreste resultieren aus Schwachpunkten bei der Röhrenherstellung und in der Materialbehandlung. Aber auch später werden "Gasblasen" frei aus mikroskopisch rauhen Oberfächen und Schweissstellen.
 
Der steigende Übergangswiderstand ließ sich zurückführen auf die Bildung einer Widerstandsschicht zwischen der Bariumoxidschicht und dem Trägerröhrchen aus Nickel. Der zusätzliche Kathodenwiderstand wirkte als Gegenkopplung und reduzierte die Verstärkung. Abhilfe schaffte der Ersatz des Nickels durch Platin hohen Reinheitsgrades.
Es war auch möglich, die Elektrodenstruktur zu verkleinern und durch geringere Abstände die Steilheit auf 6 mA/V zu steigern, gegenüber 2 mA/V bei den Vorgängern. Ein weiterer Vorteil bestand darin, dass verringerte Heizleistung dünnere Kabeladern zuließ.
.
In der Folge wurden solche Röhren von STC (Standard Telephones and Cable) als Typ 6P12 hergestellt und zuerst für Transatlantikkabel eingesetzt, wo sie sich als sehr zuverlässig bewährten.

Many thanks to the kindness of Konrad Birkner and Robert Latzel for the translation from the English.

 
6P12
Fin de las contribuciones al foro de válvula

[rmxtube-en]
  

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