Model: Unbekannt



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Unbekannt


Country: Germany Manufacturer/Brand: QUELLE GmbH (Versandhaus); Fürth und Nürnberg
Year: 1965 ? Type: Recorder and/or PlayerMusic/speech recorder and/or -player.
Tonspeichergerät im weiteren Sinn, also auch Kassettengerät, CD-Player, Tonbandmaschine, Video-Maschine etc. möglich.
Mod.-ID = 128772 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 0 (for members) Principle Audio-AmplificationAF (audio) amplification only, one, two or three stages etc.
Niederfrequenzverstärkung.
Meist als «Nachsatz» zu einem Empfänger verwendet, um das Tonsignal zu verstärken - z.B. für Lautsprecherwiedergabe statt Kopfhörer.

Wave bands n.a.When collecting this field of data I had no information on the wave bands - or this set is not a receiver. Quand je faisait la collection je ne savais rien de ces dates des gammes d`ondes - ou bien l`apparaeil n`est pas un récepteur.
Beim Erfassen dieses Feldes waren mir die Wellenbereiche nicht bekannt - oder der Apparat ist kein Empfänger.

Details Tape RecorderTonbandgerät oder Apparat mit Tonbandgerät.
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110/220 VoltAC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.

Loudspeaker/pwr.out Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)Permanent magnet type moving coil speaker (principle by Rice-Kellog, without field excitation coil).
Haut-parleur avec système dynamique à aimant permanent (sans bobine d`excitation).
Permanentdynamischer Lautsprecher, also (modernes) Tauchspulenprinzip mit Selbsterregung bzw. Permanentmagnet statt Magnetspule. Siehe «Radios von gestern» Seiten 329ff.

www.radiomuseum.org Model: Unbekannt Material Leather / canvas / plastic - over other material
Shape Portable, e.g. Portable Radio (with or without mains > 8 inch).
Dimensions (WHD) 400 x 210 x 335 mm / 15.7 x 8.3 x 13.2 inch
Valves / Tubes 4: ECC83     (more for members)
Notes Zweispur, Mono, 3 Geschwindigkeiten 4,75 9,5 und 19 cm/s Max. Spulendurchmesser 18cm. Reibradgetriebe
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 10.9 kg / 24 lb
Source of data - - Data from my own collection
   
This model was suggested by Albrecht Schwaderer.
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Unbekannt (QUELLE GmbH (Versandhaus); Fürth und Nürnberg)

quelle: Reparaturbericht des Zwischenrades  (06.08.2008)  Albrecht SchwadererHits: 416     Replies: 2 Im ersten Bericht hier wurde geschildert wie das Antriebsrad auf der Motorwelle repariert werden konnte. Leider war auch das Zwischenrad völlig unbrauchbar geworden. Der Gummi war trotz des Alters nicht hart, sondern weich und klebrig geworden. Ein Phänomen, (ab Post # 6) über das auch im Radiomuseum schon im Zusammenhang mit TB-Geräten berichtet wurde. Der weiche, klebrige Gummi hatte sich über die Kontaktflächen des Reibradgetriebes über das gesamte Laufwerk verteilt. Zuerst war also erst mal saubermachen angesagt. Mit Waschbenzin konnte ich dann die letzten Gummireste aus dem Laufwerk und den Rädern entfernen. Die Wiederherstellung des Zwischenrad gestaltete sich viel schwieriger, als die Reparatur des Antriebsrades, denn hier musste eine Lösung gefunden werden, wie ein Rad mit Gummiauflage repariert werden kann. Alternativ hätte auch die Möglichkeit bestanden das Rad komplett neu zu fertigen. So etwas ist prinzipiell immer möglich, aber mit hohem Aufwand verbunden. Zuerst wurden die Gummireste entfernt, damit das, was vom Rad übrig ist, genauer untersucht werden kann.   Unter der alten Gummischicht ist ein Lochkranz, in dem der Gummi einvulkanisiert war. Von diesem Rad konnte also nur noch die Nabe benutzt werden. So konstruierte ich ein Drehteil, einen O-Ringträger, weil ich beabsichtigte die Gummischicht durch einen O-Ring zu ersetzen. Dieses Bauteil, dessen Innendurchmesser auf die bearbeitete Nabe passt, erhält am Außendurchmesser eine Nut in die ein weicher O-Ring passender Größe eingelegt werden kann. Das fertige Außenmaß mit O-Ring habe ich aus dem Gerät mit Hilfe einer Pappschablone mit etwa 66mm herausgemessen. Ganz genau war das nicht mehr zu ermitteln. Genauer muss das in dem Fall auch nicht sein, denn der Motor ist in Langlöchern schwenkbar und kann so auf den Durchmesser eingestellt werden. Der O-Ring hat die Größe 60x3mm, also Innenmaß x Durchmesser. Der Durchmesser am Nutgrund liegt also bei 60,2mm, etwas größer also, dadurch ist sichergestellt, dass der O-Ring auf der Nabe gut anliegt und nicht durchrutscht. Ablauf der eigentlichen Reparatur: Zuerst wurde das Rad auf einen Dorn gespannt, damit es in der Drehmaschine eingespannt in der Spannzange Rund läuft, dann wurde der Lochkranz abgedreht. Zur Herstellung des O-Ringträgers wurde ein Aluminium Vollmaterial innen auf leichtes Untermaß von 0,01mm zur Nabe ausgedreht, damit das Teil nachher auf die Nabe aufgeschrumpft werden kann. Damit der O-Ringträger nach dem Aufpressen nicht taumelt muss ein Innenanschlag angedreht werden. Anschließend wurde mit einem speziellem Radiusmeißel die Nut für den O-Ring eingestochen. Beim letzten Arbeitsschritt auf der Drehmaschine wird das fertige Teil mit einem Abstechmeißel von dem Vollmaterial abgetrennt. Hierbei ist zu beachten dass die Breite des Drehteils nachher nicht
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quelle: Reparaturbericht eines Antriebsrades  (14.07.2008)  Albrecht SchwadererHits: 325     Replies: 0 Reparatur eines Antriebsrades Der eigentliche Defekt an diesem Tonbandgerät äußerte sich dadurch, dass das Vorspulen nicht mehr funktionierte. Weiterhin war aber auch der Abspielbetrieb immer mehr mit Geräuschen untermalt. Die Ursache dieses Versagens war des Antriebsrad auf der Motorwelle. Das Antriebsrad besteht oben aus Aluminium mit drei Abstufungen, damit das Gerät mit 3 Bandgeschwindigkeiten laufen kann. Weiter unten jedoch, besteht nur die Nabe des Antriebsrades aus Metall. Auf dieser Nabe war eine etwa 5mm dicke Gummischicht aufgebracht. An der Stelle, wo ein Zwischenrad das Drehmoment beim Vorspulen und beim Abspielen auf den vorderen Spulenteller überträgt  war diese Schicht völlig zerstört und der Kraftfluss unterbrochen. Eine Nut war in den Gummi eingegraben. Der ursprüngliche Durchmesser der Gummischicht konnte nicht mehr ermittelt werden, weil das Gummi stark verformt war. Aus der Einbausituation war aber dennoch das Maß gut zu ermitteln. Zum Ausbau dieses Antriebsrades müssen zuerst die zwei oberen Kunststoffabdeckungen abgenommen werden. Nach dem Ausbau des Chassis, dieses wird nach dem Lösen von 4 Schrauben einfach nach oben herausgenommen,   und des Zwischenrades, kann das Antriebsrad nach dem Lösen von zwei Schrauben an der Nabe des Rades, leicht von der Motorwelle abgezogen werden. Ein Gummirad muss nicht auf einem anderen Gummirad laufen, um ein Drehmoment zu übertragen. Üblich ist eigentlich die Kombination Gummi auf Metall. Daher wurde aus Aluminium eine Hülse für das Antriebsrad des Motors, welche die Gummischicht ersetzen sollte, gedreht. Zuerst aber müssen die alten Gummireste entfernt und die Fläche darunter etwas abgedreht werden. Anschließend wird die Oberfläche feingedreht. Das Maß ist dabei nicht wichtig, weil der Innendurchmesser der Hülse darauf angepasst wird. Die Hülse ist ein einfaches Drehteil, ein Hohlzylinder. Der Innendurchmesser wird 0,01mm kleiner gewählt als der Durchmesser der feingedrehten Nabe, dann kann auf einer kleinen Presse die Hülse auf die Nabe aufgepresst werden. Vor dem Pressen   werden die Kontaktflächen mit einer Montagepaste versehen, damit es nicht zum Festfressen kommt. Der Außendurchmesser der Hülse ist identisch mit dem größten Durchmesser der Abstufungen weiter oben am Rad und ist auch dessen Anschlag beim Aufpressen. Damit das reparierte Antriebsrad auch nachher Rund läuft wurde die abschließende Bearbeitung der Hülse auf einem eingeführten Dorn in der Spannzange auf der Drehmaschine vorgenommen. Wichtig ist dass der Außendurchmesser der Hülse etwa 0,3mm größer ist, um noch Material für die abschließende Bearbeitung des Außendurchmessers auf das endgültige Maß zu haben. Der gemessener Rundlauf wurde nach der Bearbeitung mit etwa 0,03mm gemessen.  Do genau war das Gummiteil bestimmt nicht. Nun konnte das Antriebsrad wieder in umgekehrter Reihenfolge eingebaut werden. Die Reparatur der Zwischenrades, welches auch nicht mehr rund lief, wird in einem weiteren Bericht beschrieben. 
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