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| Year: 1954 | Type: Television- and Radio Receiver, perh. also + Rec. etc. (TV Radio) | ||||
| Valves / Tubes | 23: EF80 ECC81 6AC7 6AC7 6AC7 6H6_DDR 6AC7 6AC7 6AC7 6H6_DDR 6SJ7_DDR 6V6_DDR 6SN7 6AC7 6SN7 6V6_DDR 6SN7 P50 5Z4C_DDR 1Z1_DDR 5Z4C_DDR 5Z4C_DDR B30M1 |
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| Principle | Super-Heterodyne (Super in general); IF-Freq 26000/19500 kHz |
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| Wave bands | Wave Bands given in the notes. |
| Details | |
| Power type and voltage | Alternating Current supply (AC) / 110; 127; 220 Volt |
| Loudspeaker | Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil) / Ø 15 cm = 5.9 inch |
| Power out | 2 W |
| from Radiomuseum.org | Model: Rembrandt FE852E - Sachsenwerk Radeberg, VEB; |
| Material | Wooden case |
| Dimensions (WHD) | 670 x 430 x 575 mm / 26.4 x 16.9 x 22.6 inch |
| Notes | Rembrandt FE852E hat 10 TV- und 2 UKW Kanäle, Trommelkanalwähler, ab Werk sind 2 Segmente für Fernsehen und 2 für UKW bestückt. Das Gerät arbeitet im OIR-System nach dem Paralleltonverfahren. Später Umrüstung auf CCIR Standard mit Ton-ZF 22,5 MHz, Bild-ZF 28 MHz. Keine Schwarzwert-Übertragung. Direkte Synchronisierung (kein Phasenvergleich/Schwungradschaltung) für den Zeilenablenkteil. Kippteile separat abschaltbar bei UKW-Empfang. Leistungsaufnahme 220 VA (Fernseh-Empfang), 120 VA (nur UKW). |
| Net weight (2.2 lb = 1 kg) | 40 kg / 88 lb 1.7 oz (88.106 lb) |
| Price in first year of sale | 1300 DM |
| Collectors' prices | 27 Collector prices (for members Radiomuseum.org) |
| Source of data | -- Original-techn. papers. / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb |
Model page created by Iven Müller. See "Data change" for further contributors.
All listed radios etc. from Sachsenwerk Radeberg, VEB; Radeberg (Ostd.)
Here you find 22 models, 20 with images and 16 with schematics.
Collection of Iven Müller (D)
Collection of Bernhard Nagel (D)
Collection of Peter Steffen (CH)
Collection of Volker MARTIN (D)
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Hits: 698 Replies: 0
sachsenwe3: FE852E; Rembrandt / Potentiometer defekt
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Peter Steffen
09.Feb.10 |
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Bei meinem Rembrandt ist ein Potentiometer defekt, was nun ? Neuzeitliches Poti in das Alte eingebaut: Beim Bildhelligkeit und Bildschärfe Potentiometer, war das Poti 1K ( Bildschärfe ) verbrannt. Hier der schon demontierte verbrannte 1K Widerstandsträger und daneben der Intakte 100K:
Ich habe ein " neuzeitliches " Poti demontiert ( rechts ) und den Widerstandstäger auf den Teil des defekten montiert, dazu die vorhandenen Nietlöcher im alten Teil auf 4mm aufgebohrt und von hinten mit den Original Lötfahnen und den Nieten des neuen Widerstandsträger verlötet.
Den Schleifer konnte ich diesem Falle gerade mit der Hohlachse verlöten, da Mittel und Aussenkontakt an Minus ( Chassis ) sind. Sonst hätte ich das ganze mit dem alten Schleiferkörper, welcher ich vorher Plan geschliffen habe verleimen müssen, sodass kein Kontakt zur Achse vorhanden ( Hohlachse etwas kürzen ).
Das Potentiometer habe ich allerdings mit M2 Schrauben wieder verschlossen anstatt mit Nieten, man weiss ja nie, aber es verrichtet nun wieder einwandfrei seinen Dienst. Grüsse Peter Steffen
Bei meinem Rembrandt ist ein Potentiometer defekt, was nun ? Neuzeitliches Poti in das Alte eingebaut: Beim Bildhelligkeit 100K und Bildschärfe 1K Potentiometer, war das Poti 1K ( Bildschärfe ) verbrannt. Hier der schon demontierte verbrannte 1K Widerstandsträger und daneben der Intakte 100K:
Ich habe ein " neuzeitliches " Poti demontiert ( rechts ) und den Widerstandstäger auf den Teil des defekten montiert, dazu die vorhandenen Nietlöcher im alten Teil auf 4mm aufgebohrt und von hinten mit den Original Lötfahnen und den Nieten des neuen Widerstandsträger verlötet.
Den Schleifer konnte ich in diesem Falle gerade mit der Hohlachse verlöten, da Mittel und Aussenkontakt an Minus ( Chassis ) sind. Sonst hätte ich das ganze mit dem alten Schleiferkörper, welcher ich vorher Plan geschliffen habe verleimen müssen, sodass kein Kontakt zur Achse vorhanden ( Hohlachse etwas kürzen ).
Das Potentiometer habe ich allerdings mit M2 Schrauben wieder verschlossen anstatt mit Nieten, man weiss ja nie, aber es verrichtet nun wieder einwandfrei seinen Dienst. Grüsse Peter Steffen
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Hits: 369 Replies: 0
sachsenwe2: Rembrandt E Umstellung auf CCIR-Norm
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Gerald Gauert
05.Aug.07 |
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Eine Anleitung zur Umstellung dieses Gerätes von OIR- auf CCIR-Norm finden Sie unter folgendem Link: Gerald Gauert |
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Hits: 1686 Replies: 0
sachsenwe2: FE852E (FE 852 E); Rembrandt
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Henning Oelkers
10.Jan.07 |
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Hallo, Zusammen, derzeit repariere ich ein solches Gerät, und habe folgende Fragen: 1. Ist ein Betrieb an Kabelfernsehanschluss möglich? Wie ist das Gerät ( Bild ZF und Ton ZF ) abzugleichen, damit das funktioniert? Oder ist nur Betrieb über Konverter möglich / sinnvoll? 2. Bei größerer Helligkeit sinkt die Hochspannung ab, das Bild wird größer, bis es verschwindet. Reduziert man die Helligkeit, ist alles normal. War das bei diesen Geräten so, oder habe ich da noch einen Fehler im Gerät? 3. Der Farbträger stört stark( Moiree ), und lässt sich durch verstellen der Feinabstimmung nicht wegbringen. Bei allen Geräten, die ich kenne, funktioniert das jedoch. Oder liegt das evtl daran, das das Gerät ursprünglich für andere Fernsehnorm entwickelt wurde?
Vielen Dank schon jetzt für alle Hinweise, mit freundlichen Grüßen aus Berlin Henning Oelkers
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Iven Müller
12.Jan.07 |
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Hallo Herr Oelkers, ich kann leider nur zu Punkt 2 antworten. Die Helligkeit wird bis zum Rechtsanschlag des Reglers größer und auch Gruß Iven |
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Andreas Steinmetz
12.Jan.07 |
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Hallo Herr Oelkers, zu Punkt 2: Es kommen folgende Fehlerquellen in Frage: 1. verbrauchte Hochspannungsgleichrichterröhre Andreas |
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Henning Oelkers
12.Jan.07 |
4
Hallo, Zusammen, ich möchte mich für die Antworten bedanken. Derzeitig erreichter Stand ist, das die Ionenfalle korrekt justiert ist, und das Gerät eine ordentliche Helligkeit erreicht. Derzeit stehen mir Ersatzröhren nicht zur Verfügung. Wenn möglich werde ich den Versuch später noch einmal machen. lt. Aussage eines Kenners, der in den 60er Jahren Radio-Fernsehtechniker war, haben diese Geräte konstruktiv bedingt eine sehr "weiche" Hochspannung . Außerdem ist das Gerät nicht für den Dauerbetrieb vorgesehen. mit herzlichem Dank, Henning Oelkers
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Wolfgang Eckardt
12.Jan.07 |
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Hallo Herr Oelkers, falls es Probleme mit dem Hochspannungsgleichrichter geben sollte - hier einen Hinweis aus einem Serviceheft:
Viel Erfolg bei der Reparatur Wolfgang Eckardt |
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Henning Oelkers
12.Jan.07 |
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Sehr geerhter Herr Eckardt, danke für diesen wertvollen Hinweis. Das Gerät ist derzeit tatsächlich noch mit der alten 1Z1 ausgerüstet.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin, Henning Oelkers |
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Andreas Steinmetz
12.Jan.07 |
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Hallo zusammen, ich bin aus Post 3 noch eine Antwort schuldig: Sogar defekte Bildröhren können die Hochspannung zusammenbrechen lassen! Ich hatte es selbst nicht geglaubt, bis ich nach langem Suchen darauf kam. Bitte um Entschuldigung, daß ich etwas ausholen muß. Andreas |
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Andreas Steinmetz
13.Jan.07 |
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Hallo zusammen, zu Post 5: Noch eleganter müßte es eigentlich mit einer DY86 oder DY802 gehen. Denn unter der Annahme, daß die Heizschleife um den Zeilentrafo aus genügend dickem Draht besteht (was eigentlich immer der Fall ist), könnte man sich Änderungen an der Heizschleife komplett sparen und müßte nur die Widerstände W110 bzw. W110a anpassen. Gab es die DY86 seinerzeit in der DDR vielleicht noch gar nicht (die DY802 kam ja sowieso später)? Andreas |
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Henning Oelkers
13.Jan.07 |
9
Hallo, Herr Steinmetz, in der Zwischenzeit hat sich ergeben, dass ich möglicherweise eine 1Z1 bekommen kann. Trotzdem Danke für die Informationen. Eine DY86 hätte ich im Zweifelsfall sogar da. Aber mir ist die Originalität auch wichtig. Danke! Henning Oelkers |