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alternative name
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Phonetika Radio Berlin, VEB; Berlin, (Ostd.) | ||||
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| Year: 1957 | Type: Television Receiver (TV) | ||||
| Valves / Tubes | 11: PCF82 PCF82 PCF82 PCF82 PCF82 PCL82 PCL82 PL81 PY81 DY86 B30M2 or B43M1 |
| Principle | Super-Heterodyne (Super in general); IF-Freq 38900 kHz |
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| Wave bands | Wave Bands given in the notes. |
| Details | |
| Power type and voltage | AC/DC-set / 220 Volt |
| Loudspeaker | Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) |
| Power out | 1.5 W |
| from Radiomuseum.org | Model: Weißensee FS01 - Stern-Radio Berlin, VEB, RFT, |
| Material | Wooden case |
| Shape | Tablemodel, with any shape - general. |
| Dimensions (WHD) | 512 x 430 x 475 mm / 20.2 x 16.9 x 18.7 inch |
| Notes | Fertigung im VEB Sternradio Weißensee (ehemals eigenständiger Betriebsteil des RFSB). Gerät mit 30cm oder 43 cm Bildröhre, VHF-Empfang. Der Empfänger Weissensee FS01 wurde auf der Leipziger Herbstmesse 1957 vorgestellt. |
| Net weight (2.2 lb = 1 kg) | 23.5 kg / 51 lb 12.2 oz (51.762 lb) |
| Collectors' prices | 1 Collector price (for members Radiomuseum.org) |
| Source of data | -- Original-techn. papers. / Radiokatalog Band 2, Ernst Erb |
| Literature/Schematics (1) | Service-DVD Funkverlag B. Hein (Radio und Fernsehen Jahrgang 1957 Heft 22 Seite 707) |
Model page created by Michael Seiffert. See "Data change" for further contributors.
All listed radios etc. from Stern-Radio Berlin, VEB, RFT, - vorm. Phonetica Radio (Ostd.) - vorm. Loewe Opta AG
Here you find 207 models, 190 with images and 151 with schematics.
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stern-berl: Beschreibung Weißensee FS01 (und 02)
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Mario Spitzer
05.Jun.06 |
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Beschreibung des 1. Fernsehgerätes von Stern-Radio-Berlin, erschienen 1957
Mechanischer Aufbau 1. Alle Regler, die vom Servicedienst eventuell nachgestellt werden müssen, sind so angeordnet, dass sie nach Abnehmen der Rückwand erreichbar sind. Eine große übersichtliche Lötleiste mit 64 Lötfahnen bildet das Herzstück der Schaltung. Sie enthält die Schaltelemente für die Video- und Impulstrennstufen, für den Vertikal- und Horizontalkippteil. Nach Lösen zweier Schrauben, Umdrehen des vorderen Lagerbockes und der Halterung für die Ablenkeinheit, kann an Stelle der 30-cm- eine 43-cm-Bildröhre in das Gerät eingesetzt werden. Das holzsparende, mit pastellfarbenem Kunststoff überzogene Gehäuse ist so entworfen, dass sich auch nach Einbau der Blende für die 43-cm-Bildröhre ein formschönes, modernes Äußeres ergibt.
Schaltungsaufbau Es wurde bewusst auf jeden, für eine einwandfreie Bildwiedergabe nicht unbedingt erforderlichen Komfort verzichtet (automatische Helligkeits- und getastete Verstärkungsregelung usw.). Die Bandbreite des ZF-Verstärkers und der relativ umfangreiche Videoverstärker garantieren eine gute Auflösung des Bildes bis zur senderseitig bedingten Grenzfrequenz. HF- und ZF-Verstärker
Ansicht des Kanalwählers ohne Trommel R52 ist der Arbeitswiderstand für den Videodemodulator. C58 dient als Siebkondensator für die Trägerfrequenz und gleichzeitig in Verbindung mit L53 als Sperrkreis für die fünfte Harmonische der ZF, die sich im Demodulator bildet. Die Störfrequenz fällt sonst in den Kanal 7 und kann zu Bildstörungen führen. Der durch C58 hervorgerufene Abfall der hohen Videofrequenzen wird durch das Kopplungsnetzwerk (C58, Dr4; Dr5, ce der Röhre 6) kompensiert. Dr3 dient als Sperre für die ZF und ihre Oberwellen. Der am Gitter 1 der Videoendröhre liegende Widerstand R53 kann als Messpunkt für den Oszillografen, der die ZF- und die Gesamtdurchlasskurve schreibt, benutzt werden. Zur Erzielung des gewünschten Videofrequenzganges bzw. zur Kompensation der Ausgangskapazität der Videoröhre, der Schalt- und Eingangskapazität der Bildröhre, sind der Katodenkondensator C60, die Anodendrossel Dr6 und der 5,5-MHz-Sperrkreis L54, C61 eingefügt. Die Videoendstufe gibt bei etwa 20facher Verstärkung eine maximale Steuerspannung für die Bildröhre von ca. 50V ab. Tonkanal Impulssieb Bildablenkstufe Die Triode der Röhre 7 arbeitet als Sperrschwinger. Durch R68 und R67 kann die Frequenz des Bildsperrschwingers grob und fein geregelt werden. R79 ändert die Anodenspannung und damit die Bildhöhe. Die Bildendstufe ist durch ein umfangreiches Netzwerk gegengekoppelt. Mit R82 und R7aim Gegenkopplungszweig kann der ' Sägezahn verformt und damit die Linearität der unteren Bildhälfte und des oberen Bildrandes korrigiert werden. R83 und C88 dämpfen die hohen Spannungsspitzen der Rückschlagimpulse. Über C118 wird das Steuergitter der Bildröhre während des vertikalen Rücklaufes durch den Impuls negativ Zeilenablenkstufe Als "Zeilenfang" dient das von außen zu bedienende Potentiometer R96. Über C111 gelangen die Zeilenimpulse direkt auf das Gitter der Zeilenendröhre (Rö8). Die Boosterspannung von 475 V wird nach Siebung durch R112 und C114 für die Anodenspannungsversorgung des Bildkippteiles und als Schirmgitterspannung für die Bildröhre herangezogen. Die Kontrastregelung geschieht durch Ändern der HF- bzw. der ZF-Verstärkung. Als negative Regelspannung werden die am Gitter der Zeilenendröhre gleichgerichteten Impulsspitzen nach Siebung durch R106 und C107 verwendet. Die Bildhelligkeit ist durch Vorspannungsregelung (R114) am Bildröhrensteuergitter einstellbar, deren Potential gegen Masse positiv angehoben ist, da die Katode auf dem Potential der Anodenspannung von Röhre 6 liegt.
Umschaltung für die 43-cm-Bildröhre Um das Gerät mit einer 43-cm-Bildröhre zu betreiben, wird neben den bereits beschriebenen mechanischen Änderungen durch eine Schaltlasche R63 des Siebwiderstandes für die Stromversorgung der Horizontalendstufe kurzgeschlossen. Dadurch erhöht sich die Hochspannung auf 13,5 kV, die Boosterspannung auf 550 V und die Zeilenbreite vergrößert sich auf das für die 43-cm-Bildröhre erforderliche Maß. Ist bei Betrieb an Gleichstromnetzen die Bildbreite zu gering, so kann durch eine dritte Stellung der Schaltlasche (R63, R118 kurzgeschlossen) eine weitere Bildbreitenkorrektur erfolgen. |
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