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Heimsenderlein 3

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Konrad Birkner † 12.08.2014
Konrad Birkner † 12.08.2014
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23.Oct.05 16:35

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   1 Liebe Leute,
Diese Diskussion ist ja ganz interessant, geht aber doch an der Sache vorbei:
Wir wollen ganz pragmatisch ein Gerätchen verfügbar machen, das bei akzeptabler Qualität ein gutes Kosten/Leistungsverhältnis bietet.
Es soll preiswert, klein und leicht sein. Diese Anforderungen werden bereits von einigen auf dem Markt erschienenen Geräten erfüllt, allerdings bei miserabler Modulationsqualität.
Hier ist unser Ansatz. Schlicht und einfach voll durchmodulieren zu können, was bisher eben nicht geboten war (ausser mit kommerziellen Meßsendern, wie SMAF etc). Was bei 100% Modulation dann passiert ist zunächst unerheblich, denn man muss ja gar nicht so weit gehen im Betrieb. Trotzdem sollten kurzzeitige Spitzen nicht gleich zu deutlich hörbaren, hässlichen Verzerrungen führen.
Was manche Radios beim Empfang von Sendungen mit teilweise unterdrücktem Träger machen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Meist zuckt das mag.Auge, und das wars schon meistens.  Es geht doch nicht um HiFi!  Lediglich glaubhaft rüberkommen sollen alte Aufnahmen. Moderne Aufnahmen "alt" klingen zu lassen, ist hier nicht unsere Anliegen.
Und was die Befürchtungen betr. Bandbreite bei hohen m betrifft, so kann ich diese nicht nachvollziehen, solange ich nicht das Tonmaterial oder den Träger  manipuliere (bzw.verrzerre). Seitenbänder liegen nun mal bei F±f, wobei die Herkunft von f unerheblich ist, sei es Signal oder Harmonische davon.
Wir konnten jahrzehntelang mit Klirrfaktor leben, wenn er schön unter 5% war. Viel besser war seinerzeit nicht möglich. Oft sogar höher.
Also: kein HiFi einerseits. Nur den damaligen Stand der Technik.  Aber auch keine "künstliche Alterung". So einfach ist das.

Nun abschliessend noch ein paar Modulationsoszillogramme mit  dem OTA. Die Schaltung ist aufwendiger (alte Rechtschreibung...) und deshalb wohl eher für den stationären Betrieb geeignet. Auch bedarf der Vorverstärker einer kräftigen Nachentwicklung. In der vorliegenden Form ist er problematisch bis unbrauchbar.

Hier die Kurven und zugehörigen Modulationstrapeze bei m = 50% und m = 100%.
F = 500 kHz; f =1 kHz
 

 
Bei m = 100% wird das Trapez zum Dreieck

Und nun noch was man meist nur gezeichnet sieht: ein Träger von 480 kHz moduliert mit 60 kHz bei m = 100% . 



Zunächst wollen wir aber die einfache tragbare Schaltung verwirklichen. Sie muss ja auch einigermaßen nachbausicher sein.

Hier nochmals meinen Dank an alle Kollegen, die sich dafür engagieren.

This article was edited 24.Oct.05 13:32 by Konrad Birkner † 12.08.2014 .

Gerhard Heigl
Gerhard Heigl
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29.Oct.05 16:42

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2
 
Hier nun die endgültige Schaltung des Heimsenderlein "Sender Nr. 14". Wie schon erwähnt ist das Gerät wahlweise aus 2x 9V-Blocks oder aus dem eingebauten Netzgerät zu betreiben. Der Stromverbrauch (Batterie) liegt bei einer Betriebsspannung von 15V (stabil) bei ca. 15mA, mit dem Rechteckgenerator bei ca. 20mA. Der Rechteckgenerator mit einer Frequenz von ca. 1kHz (einstellbar mit P7) für Prüfzwecke und auch zum raschen Auffinden der eingestellten Sendefrequenz. Der NF-Eingang ist mit P1 regelbar und ist auch für den Modulationsgrad von 0 bis weit über 100% verantwortlich. Die NF wird über eine Stereo-Klinkenbuchse 3,5mm zugeführt. Mit P3 kann die Sendefrequenz in 2 Bereichen (S3) eingestellt werden. Der Skalenverlauf von P3 ist nicht linear, bei höheren Frequenzen stark gedrängt. Die Skalenbeschriftung ist eine Hilfsskala, weil eine genaue Eichung wegen der unvermeidlichen Bauteiltoleranzen nicht möglich ist. Mit P2 kann die HF von 0 bis max. stufenlos geregelt werden. Die HF ist über eine BNC-Buchse verfügbar. Die Trimmpotis P4 bis P6 dienen zur Optimierung der Sinuskurve. Diese Einstellungen können jedoch nur mit Hilfe eines Oszilloskop exakt erfolgen. Um die Nachbausicherheit zu erhöhen, können diese 3 Trimmpotis durch Festwiderstände ersetzt werden. Über deren Werte wird später gesprochen. Somit wird eine Inbetriebnahme ohne Abgleich möglich.
Nachteile dieser einfachen Schaltung sollen nicht verschwiegen werden: Die HF-Ausgangsspannung ist abhängig von der Frequenz und auch etwas von der Betriebsspannung.
HF-Ausgangsspannung bei voll aufgedrehtem P2 und 100% Modulation Sinus 1kHz:
1,5MHz.......1Vss
0,5MHz.......2,5Vss
Betriebsspannung 10V:
1,5MHz.......0,4Vss
0,5MHz.......1,4Vss
unter 10V Betriebsspannung arbeitet die Schaltung nicht mehr stabil.

Das Gehäuse ist, wie schon angekündigt, ein 2-teiliges Kunststoff-Schnappgehäuse, ähnlich dem des Isotest 6. Die endgültige Frontgestaltung ist noch offen. Der Innenaufbau ist hier zu sehen:

Rosa: die beiden Printplatten
Braun: Batteriehalter. Über dessen Ausführung muss ich mir erst Gedanken machen.

Auch der Printentwurf ist soweit fertig, Ansicht auf die Kupferseite:

Die Printplatte soll als einziges Stück gefertigt und nachträglich bei der roten Linie geteilt werden. Die 3 Potenziometer werden auf der Kupferseite eingebaut.
Eine genaue Stückliste mit Preisangabe Material und Print, muss erst erstellt werden.

Franz Harder
 
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29.Oct.05 22:30

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3 Falls die Isotest 6 Besitzer in Deutschland mit meiner Dienstleistung zufrieden waren, kann ich gerne wieder die Verteilung der Bausätze in DL übernehmen.

Gruß Franz Harder
Axel Harten
 
 
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30.Oct.05 17:21

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4

Die HF wird nach o.g. Schaltungsentwurf über eine BNC-Buchse abgegriffen. Ist es hier nicht auch sinnvoll sich über die eigentliche Senderantenne Gedanken zu machen? Wird hiermit also der spätere Anwender gefordert sein oder kann zum Bausatz entsprechendes Material mitgeliefert werden?

Axel Harten.

Gerhard Heigl
Gerhard Heigl
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30.Oct.05 18:42

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   5
 
Es wurde der Wunsch geäussert, die HF mittels abgeschirmten Kabel zu den Empfängern zu bringen, daher die BNC-Buchse. Damit wird auch der Verdacht entkräftet, dieses Gerät als unerlaubten Sender zu missbrauchen. Was letztendlich an der BNC-Buchse angeschlossen wird, bleibt jedem Benutzer selbst überlassen. Handelsübliche Adapter lassen diesbezüglich keine Wünsche offen, sind aber nicht im Bausatz inbegriffen.
Bernd P. Kieck
Bernd P. Kieck
 
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30.Oct.05 19:04

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   6 Ist die Anordnung des Netzanschlusses auf der Oberseite des Gerätes konstruktionsbedingt? Als praktischer würde ich diese Buchse auf der Rückseite empfinden. Und handelt es sich um einen normalen Kaltgeräte-Anschluss oder soetwas wie "Rasierapparate-Stecker"?

Gruß,
Bernd
Jacob Roschy
Jacob Roschy
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30.Oct.05 19:42

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   7

Für mich ist dieses Heimsenderlein weniger gefragt, ich verwende seit Jahren erfolgreich Röhren-Modulatoren mit der dafür wie geschaffenen ECH84. Da hier alles in klassischer Technik mit Röhren und echten LC- Schwingkreisen realisiert ist, ist so ein einfacher Bausatz wie dieser nicht machbar.

Für bescheidenere Ansprüche wird es dieses Gerätchen wohl auch tun, nur eine Sache gefällt mir nicht so richtig:

das ist das Einstellpoti für die Frequenz, mit dem man je nach Bereich 0,1... 0,5 oder sogar 0,4...1,5 MHz einstellen kann.

Jeder, der schon mal an einem billigen Transistor- Taschenradio Sender eingestellt hat, das über keine Übersetzung des Drehko- Antriebs verfügt, wird wissen, wie schwierig und unpräzise hier die Sendereinstellung ist.

Kaum anders ist die Frequenzeinstellung mit diesem hier vorgesehenen einfachen 270°- Poti !

Eigentlich sollte die Frequenzeinstellung an einem Sender viel präziser sein als an einem Empfänger, sie sollte im Idealfall auf 1 Hz genau einstellbar sein, was hier natürlich illusorisch ist !

Falls man mit viel Glück mal eine gute Frequenz gefunden hat, wird man sie kaum jemals wiederfinden, wenn das Poti einmal verstellt wurde !

Ich finde es auch sehr unzweckmäßig, dieses Frequenzpoti so leicht und frei zugänglich anzubringen, das ungewollt leicht verstellt werden kann.

Auch ist dieses "Heimsenderlein" kein Empfänger, an dem man ständig andere Frequenzen einstellen will, sondern eben ein Sender, der möglichst auf der gleichen Frequenz betrieben werden sollte. Jeder, der schon ab und zu mal ein Radio bedient hat, wird wissen, dass die Sender stets an der gleichen Stelle zu finden sind.

Ich empfehle daher, zur Frequenzeinstellung stattdessen ein Spindeltrimmpoti mit 10...15 Umdrehungen für den Einstellbereich vorzusehen. Damit lassen sich Frequenzen viel präziser einstellen und die Gefahr der zufälligen Verstellung ist praktisch Null.

Wenn unbedingt der Wunsch nach verschiedenen Frequenzen besteht, empfehle ich einen Stufenschalter mit der Stufenzahl der gewünschten Frequenzen, mit dem jeweils ein entsprechendes Spindelpoti angewählt wird. Damit kann man dann treffsicher immer wieder die gleichen Frequenzen einstellen.

MfG JR

Franz Harder
 
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30.Oct.05 23:33

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   8 Zielgruppe für dieses einfache Gerät - ich nenne es bewußt Prüfsender - sind Leute, die bisher noch keinen HF Generator gleich welcher Art hatten. Für diese Leute ist es bereits ein enormer Fortschritt, wenn sie zum Grobabgleich ihres Radios z.B. im Mittelwellenbereich je eine Frequenz oben - mitte - unten einstellen können und
dort ein Signal produzieren können. Natürlich ist die Einstell- und Wiederkehr-Genauigkeit der Frequenz nicht mit professionellen Geräten vergleichbar. Man ist immer wieder versucht, eine eierlegende Wollmilchsau zu kreieren, was auch die vergangenen Diskussionen und Verbesserungsvorschläge gezeigt haben. Nicht jeder hat oder braucht aber einen SMDA, daher meine eindringliche Bitte:
Nicht das Ziel aus den Augen verlieren - wir müssen diejenigen unterstützen die bisher keine Möglichkeit hatten, auf einfache Art ein Testsignal zu produzieren !
Gruß F.H.
Gerhard Heigl
Gerhard Heigl
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31.Oct.05 14:46

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   9
 
Zur Frage von Bernd Kieck: die Netzanschlussbuchse ist nicht konstruktionsbedingt auf der Frontseite angebracht, sondern überlegungsbedingt. Am unteren Deckel angebracht, würden längere Zuleitungsdrähte zum Print notwendig und es besteht die Gefahr, dass diese Drähte bei Abnahme der Rückwand irgendwann abreissen. Vielleicht besteht die Möglichkeit, diese Buchse seitlich einzubauen. Die selbe Überlegung besteht bei den beiden 9V-Batterien. Es wäre ein leichtes, diese Batterien am unteren Deckel anzubringen, dann sind wieder die Zuleitungsdrähte gefährdet. Als Netzanschlussbuchse sind diese Miniaturbuchsen wie bei Rasierapparate und netzgespeisten Portableradios üblich, vorgesehen.
Zu den Vorschlägen von Jacob Roschy: Franz Harder hat es auf den Punkt gebracht, das Heimsenderlein wird kein Präzisionsgerät für Fachleute und Profis. Diese Leute sind vermutlich mit dem für sie brauchbaren und notwendigen Gerätepark ausgerüstet. Zielgruppe dieses einfachen Prüfgerätes sind die Bastler und Amateure um ihnen gewisse Abgleicharbeiten zu ermöglichen oder zu erleichtern. Nebenbei lässt es sich noch für manch anderes verwenden. Ich möchte das Heimsenderlein in seiner Ausstattung und Leistung mit dem Volksempfänger oder DKE vergleichen. Deren Komfort und Leistung war und ist wirklich bescheiden, die richtige Bedienung der 3 Drehknöpfe dagegen gar nicht so einfach, um das Optimum heraus zu holen. Doch zu ihrer Zeit waren es die meistgekauften Radios! Sie erfüllten recht und schlecht ihren Zweck und waren billig. Auch beim Isotest 6 wurde die Ausstattung und Technik teilweise kritisiert und dies nicht zu Unrecht. So manches hätte sich verbessern lassen, nur wäre es dann nicht mehr so handlich, billig und nachbausicher gewesen. Mir ist aufgefallen, dass nur wenige Fachleute vom RMorg eine Isotestbausatz gekauft haben. Warum? Ganz einfach: sie brauchen kein Isotest. Auf Grund ihres Wissens, Können und ihrer Erfahrung finden sie den oder die Fehler anhand der Symptome. Ein Bastler oder Amateur hingegen, dem es vielleicht nicht an Wissen aber an Erfahrung fehlt, ist froh auf so ein Prüfgerät zurückgreifen zu können. Diese Aufgabe sollte das Heimsenderlein auch erfüllen. Der Initiator Konrad Birkner war und ist über die einfache Ausführung des Heimsenderlein nicht sehr glücklich, aber er hat eingesehen, dass bei einem Bausatz, sollte er auch angenommen werden, Kompromisse unumgänglich sind.
Konrad Birkner † 12.08.2014
Konrad Birkner † 12.08.2014
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31.Oct.05 21:28

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   10
 
Lieber Gerhard,
Hier muß ich korrigieren:

Ich begrüße das Heimsenderlein ausdrücklich, weil es einen sehr guten Kompromiss darstellt zwischen geringem Aufwand und recht guter Qualität. Die meisten Prüf- und Meßsender können sich da verstecken, was die Modulationsqualität (in gegebenen Grenzen) betrifft.
Es ist auch nicht als Supersender zur Versorgung eines SABA Freiburg gedacht. Dessen AM-Fähigkeiten kann es sicher nicht ausreizen. Aber das Durchschnittsradio wird schön damit spielen, richtige Bedienung vorausgesetzt.

Für den gehobenen Anspruch müssen andere Lösungen her, die aber aufwendiger sind und hier zunächst noch nicht angeboten werden. Dass sie erstklassig funktionieren (bei deutlich höherem Aufwand) zeigen die Oszillogramme. Träger 480 kHz moduliert zu 100% mit 60 kHz ohne sichtbare Verzerrungen..... und der Modulationsgrad bleibt konstant unabhängig von Trägeramplitude und von Modulationsfrequenz, (das kann ein multiplikativer Mischer).

Also: Nur Mut, und weiter so! (ich bin richtig froh, daß diese Schaltung endlich  tatkräftige Konstrukteure fand, nachdem ich sie seit mehreren Jahren mehreren Leuten zur serienreifen Verwirklichung angeboten hatte. Über einige Prototypen bin ich selbst nie hinausgekommen mangels Zeit und Geduld).

Beste Grüße
KoBi
Gerhard Heigl
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24.Nov.05 13:41

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   11
 
Anfang der Woche habe ich die beiden Print-Prototypen von Martin Renz bekommen, vielen Dank Martin für die ausgezeichnete Arbeit. Der erste Print wurde wie vorgesehen, mit den Trimmpotis bestückt. Das Heimsenderlein funktioniert nach dem Abgleich wie erwartet (erhofft). Einige Bilder zur Information:
Print, Bauteilseite

 Print, Kupferseite

 fertiger Prototyp, ohne Drehknöpfe

 Prototyp innen, ohne Batteriehalter. Die Batteriehalter werden auf den beiden sichtbaren Potenziometer montiert. Auf der rechten Seite die Netzanschlussbuchse.

 Frontfolie, Muster

Als nächster Schritt wird von mir die 2. Platine weitgehend ohne Trimmpotis mit Festwiderständen aufgebaut, das heisst die Inbetriebnahme erfolgt dann ohne nennenswerten Abgleich. 2 Trimmpotis für Tonhöhe des internen Tongenerators und Eichpot für die Frequenzskala bleiben erhalten.
Die Tonhöhe kann je nach Geschmack zwischen einigen 100Hz bis einige kHz eingestellt werden.
Das zweite Trimmpot ermöglicht die Eichung der Frequenz-Skala, Platz für einen C-Trimmer oder Eichkondensator für den hohen Frequenzbereich ist ebenfalls vorgesehen. Der endgültige Print ist so ausgeführt, dass der Aufbau mit oder ohne Trimmpotis erfolgen kann, je nach persönlichem Bedarf.
Nun müssen noch einige Änderungen (Position der Bauteile) am Print-Layout vorgenommen werden, Martin Renz wird dann den Preis für die Platinenherstellung einholen. Die Platine wird, wie beim Isotest 6, gebohrt mit Bauteildruck und Lötstopplack, geliefert.
Franz Harder, der den Materialeinkauf und den Versand übernommen hat, wird nach Erstellung der Materialliste den Bausatzpreis bekannt geben.
Bis jetzt haben sich 22 Interessenten für den Bausatz angemeldet. Natürlich kann auch der Print allein bezogen werden.



Manfred Hanzl
 
 
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05.Dec.05 19:31

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   12 Hallo herr heigl

Ich möchte mich hiermit verbindlich für ihren Bausatz zum heimsenderlein anmelden.
Finde es ganz toll wie hier bei Radiomuseum alle zusammenhelfen um dieses Projekt fertigzustellen!!!!!!!!!!

Viele Grüsse
Manfred Hanzl
Rudolf Credé
 
 
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05.Dec.05 19:47

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   13 Hallo lieber Sammlerfreund Heigl,
ich finde es außerordentlich positiv dass sie sich die Mühe und Arbeit machen, so dass auch ein weniger passionierter Sammler ein kleines Gerätchen bauen kann, um seinen Schätzchen auch noch in einigen Jahren ein paar Töne zu entlocken.
Lassen sie sich nicht entmutigen, auch wenn einige meinen, dass im übertragenen Sinne ein Trabbi die Eigenschaften eines Rolls Roys haben sollte. :-))
Obwohl ich einen kommerziellen Meßsender besitze, habe ich Interesse an diesem Bausatz. (Ich kann das Gerätchen dann wenigstens kalibrieren)

Potz Kolophoniumrauch und Brandblasen!

R. Credé
Gerhard Heigl
Gerhard Heigl
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07.Dec.05 09:43

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   14
 
Nun möchte ich die letzte Version des Heimsenderleins vorstellen. Änderungen im Netzteil, statt der Einweggleichrichtung nun eine Vollweggleichrichtung. In der eigentlichen Senderschaltung wurde der 1pol. Umschalter S3 durch einen 2pol. Umschalter ersetzt. Vorteil: jeder der beiden Frequenzbereiche ist nun unabhängig vom anderen eichbar (P8, P9).

Der Bausatzpreis wurde mit ca. 45 Euro errechnet. Der beinhaltete Leiterplattenpreis (Grösse: 132 x 57mm) beträgt angenommene 15 Euro. Der endgültige Preis hängt jedoch von der Bestellmenge ab, die aber noch nicht bekannt ist. Daher möchte ich jene bitten, die noch Interesse am Bausatz oder am Print allein haben, sich bis 31. Dezember 2005 bei mir zu melden. Alle Interessenten die sich bis jetzt bei mir und hier im Forum gemeldet haben, sind schon registriert.
Ich danke für Ihr Interesse und Ihre Geduld und wünsche ein frohes Fest
Gerhard

Anmeldeschluss "Heimsenderlein" 31. Dezember 2005

This article was edited 10.Dec.05 14:45 by Gerhard Heigl .

Peter Steffen
Peter Steffen
 
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10.Dec.05 00:26

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   15 Hallo Gerhard,

ich habe zwar schon einen Prüfsender und Heimsenderlein mit Röhren, möchte aber trotzdem dein tolles Konzept unterstützen und bestelle hiermit auch ein Heimsenderlein, man weiss ja auch nie wie lange auf Mittelwelle für Uns noch gesendet wird.

Gratulation an Alle die hier Mithelfen.

Sammlergrüsse

Peter
Wolfgang Bauer
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10.Dec.05 09:26

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   16 Sg. Herr Heigl,

auch für mich eine Fixbestellung "Heimsenderlein".
So ein kleines, mobiles Gerät ist sicher für viele Zwecke praktischer als mein normaler Messsender.

MfG. WB.
Karl Günther Goldsteiner
Karl Günther Goldsteiner
 
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10.Dec.05 10:45

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   17

Hallo Herr Heigl,

ich habe noch keinen Messsender und möchte mit diesen Gerät meine ersten Versuche wagen.
Daher bestelle auch ich dieses Gerät.
Gratulation für dieses Projekt.

mit freundlichen Sammlergrüßen

K.G.Goldsteiner

Tobias Münzing
Tobias Münzing
 
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10.Dec.05 10:41

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   18
 
Sehr geehrter Herr Heigl,

ich möchte mich hiermit auch verbindlich für das Heimsenderlein anmelden. Damit ich wieder einen guten Sender mehr auf Mittelwelle habe.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Münzing

This article was edited 12.Dec.05 20:30 by Tobias Münzing .

Harald Schlosser
Harald Schlosser
 
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10.Dec.05 12:33

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   19
 
S.g. Herr Heigl!
Bitte um verbindliche Anmeldung für das Heimsenderlein (diesmal rechtzeitig :-))
und vielen Dank für Ihre tolle Entwicklungsarbeit (Isotest 6 ist fast unentbehrlich geworden).

mfg
Harald Schlosser
Enno Janke
 
 
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10.Dec.05 14:07

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   20 Hallo Herr Heigl,
für Heimsenderlein 3 hatte ich mich ja schon beworben.
Besteht eigentlich die Möglichkeit Isotest 6 noch mal neu aufzulegen?
Ich selbst besitze noch keinen und der Wunsch nach dem Gerät wurde nun doch schon mehrfach geäußert.

Gruß Enno Janke
Martin Renz
Martin Renz
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12.Dec.05 21:49

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   21 Hier ein Blick auf die Platine für den Bausatz:
Platine

Zurzeit läuft die Preisanfrage für die Platine
viele Grüße
Martin Renz
Klaus Ortwein
Klaus Ortwein
 
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13.Dec.05 10:30

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   22 Halo Herr Heigl,
hiermit melde ich mich dann diesmal rechtzeitig für einen Bausatz an.

Gruß
Klaus Ortwein

This article was edited 13.Dec.05 10:30 by Klaus Ortwein .

Peter Pingel
 
 
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13.Dec.05 10:54

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   23
 
Heimsenderlein 3
hiermit möchte ich verbindlich einen mw sender bestellen
mit frdl.gruß und besinnliche Festtage
Peter Pingel
Rudolf Credé
 
 
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13.Dec.05 11:05

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   24 Bitte Leute,
ich meine, wir sollten dieses feine Gerät nicht "Sender" nennen, sondern was es ist, ein "Prüfgenerator". Dass auch ein Prüfgenerator ein Sender ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber der Ausdruck "Sender" assoziiert: Schwarzsenden!
Nur so mal zur Anregung. :-)
Mit freundlichem Gruß
R.Credé
DD4AG

Editiert weil Gruß vergessen ;-)

This article was edited 13.Dec.05 11:07 by Rudolf Credé .

Konrad Birkner † 12.08.2014
Konrad Birkner † 12.08.2014
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13.Dec.05 11:13

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   25
 
Heimsenderlein ist doch nur unser "Spitzname". Wenn ich richtig lese auf dem Frontdesign, ist es ein A-Modulator.
Zufrieden?

Gruß
KoBi
Rudolf Credé
 
 
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13.Dec.05 11:21

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   26
 
Sorry, das bezog sich nicht auf die Bezeichnung "Heimsenderlein" sondern auf eine Bestellung, wo jemand schrieb: MW Sender :-)

73 Rudi ;-)
Egbert WILHELM
 
 
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13.Dec.05 20:25

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   27 Sehr geehrter Herr Heigel,

ich möchte einen Bausatz AM-Modulator verbindlich
bestellen. Es hat Spaß gemacht die Entwicklungsschritte
zu verfolgen. Danke an Alle,
die sich an der Lösung beteiligten.

Mit freundlichen Grüßen
Egbert Wilhelm
Mario Schulz
Mario Schulz
 
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13.Dec.05 20:59

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   28 Hallo Herr Heigl,
da ich schon den Isotest 6 Bausatz mit großer Freude verwende,
darf das Heimsenderlein in der nützlichen Bausatzsammlung Marke "Heigl" nicht fehlen.
Bitte sichern Sie mir ein Platz in der Bestell- Liste.
Vielen Dank auch an die anderen, mitwirkenden Kollegen.

Mit freundlichen Grüßen
Mario Schulz
Holger Krebs
 
 
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13.Dec.05 21:14

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   29 Hallo Herr Heigl,
ich möchte auch gerne einen Bausatz und melde mich hiermit verbindlich an.

MfG
Holger Krebs
Manfred Pfingsten
Manfred Pfingsten
 
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14.Dec.05 08:18

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   30 Moin,

es war wieder sehr interessant, die Entstehungsgeschichte dieses nützlichen Gerätes mitzulesen. Vielen Dank an Herrn Heigl und alle Mitwirkenden.

Hiermit bestelle ich auch einen kompletten Bausatz.

Freundliche Grüße
Manfred Pfingsten
Wolfgang Eckardt
Wolfgang Eckardt
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17.Dec.05 18:07

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   31 Hallo Herr Heigl,

auch ich möchte mir einen solchen Gerätchen-Bausatz (um den Namen "Sender" nicht benutzen zu müssen...) bestellen.

Ich gehe davon aus, dass es eine ähnlich niveauvolle Anschaffung wie der "Isotest" sein wird. Den möchte ich schon nicht mehr missen.

Vielen Dank an Sie und dem helfenden Personenkreis - dafür auch einen fleißigen Weihnachtsmann....

Freundliche Adventsgrüße aus Jena
Wolfgang Eckardt 

Christian Tetzlaff
 
 
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18.Dec.05 09:19

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   32 Hallo Herr Heigl

Ich bin an einem Bausatz des Heimsenderlein interessiert.Darum möchte ich bei Ihnen einen Bausatz bestellen. Vielen Dank.


Mfg

C.Tetzlaff
Ernst Erb
Ernst Erb
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18.Dec.05 11:18

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   33 Grüezi mitenand
Es freut mich natürlich sehr, dass in der Gemeinsamkeit wieder ein Projekt bis zum Ende realisiert wurde und es auch wieder Erfolg hat. Ich habe die Threads allerdings nicht verfolgen können und komme erst jetzt zum Zug.

Gerne bestelle ich einen Bausatz - mit Dank an alle, die daran mitgewirkt haben.
Martin Renoth
Martin Renoth
 
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18.Dec.05 12:08

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   34 Hallo Herr Heigl, Herr Birkner und all die anderen die an diesem Projekt mitwirken.
Hiermit möchte auch ich einen Bausatz bestellen.
Vielen Dank mit Grüßen
M.R.
Andreas Steinmetz
 
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31.Dec.05 18:09

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   35 Hallo Herr Heigl und alle anderen, die mitgewirkt haben,

wegen Krankheit kann ich mich leider erst jetzt, kurz vor Toresschluß, melden. Auch ich bestelle hiermit einen Komplettbausatz.
Nicht vergessen möchte ich, allen Mitwirkenden zu danken. Wie schon beim Isotest muß man immer wieder feststellen, daß es meistens ein langer Weg vom ersten Entwurf bis zum endgültigen Gerät ist. Uns allen ist gerade bei diesem Gerät bewußt, daß ein schwieriger Kompromiß zwischen Einfachheit des Gerätes und Signalqualität zu realisieren war. Ich hoffe und denke auch, daß der Kompromiß für die Mehrzahl der Kollegen gelungen ist.

Tschüß, und einen guten Rutsch ins neue Jahr

wünscht

Andreas Steinmetz
Matthias Hasenmayer
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31.Dec.05 18:33

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   36 Hallo Hr. Heigl und alle Mitwirkenden des "Heimsenderleins",

auch ich möchte noch kurz vor Toresschluß einen Komplettbausatz des Heimsenderleins bestellen. Vielen Dank für die Realisierung des Projektes.

Allen Radiofreunden wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr, und viele vergnügliche Stunden an und mit den Radios ...

MfG Matthias Hasenmayer
Wilhelm Hüserich † 26.7.19
 
 
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12.Apr.06 21:42

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   37 Ich möchte auch gerne einen solchen Bausatz
Heimsenderlein 3 bestellen.
MFG Wilhelm Hüserich, Köln
Gerhard Heigl
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13.Apr.06 16:27

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   38
 

Sehr geehrter Herr Hüserich,
Komplettbausätze konnten nur bis 31. 12. 2005 bestellt werden. Es sind keine Bausätze mehr verfügbar.  Näheres auf meiner Homepage unter Neue Technik.

Gerhard Heigl

This article was edited 07.Jan.09 11:51 by Gerhard Heigl .

Lukas Loeffel
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07.Jan.09 11:02

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Gibt es für mich noch eine Möglichkeit

einen Bausatz oder zumindest eine Platine zu bestellen?

 

MfG Lukas Löffel

Karlheinz Fischer
 
 
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03.Jan.11 20:28

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Hier noch das Orginal der Printplatte wenn jemand noch nachbauen will.

Orginal Maß = 132mm x 57mm

 

mfg

Fischer

 

 

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Martin Renz
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03.Jan.11 23:00

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Hier das Layout und der Bestückungsdruck als PDF im Maßstab 1:1, damit dürfte es relativ einfach sein, eine Platine herzustellen. Es gab noch gewisse Änderungen an der Schaltung, die durch eine leichte Anpassung des Layouts leichter durchgeführt werden könnte. Dies ist in der Beschreibung zum Gerät nachzuvollziehen.

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