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Heute lächeln wir darüber...

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Gerhard Heigl
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05.Feb.09 16:40

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...doch damals, das Rezept aus dem Jahre 1947 stammt aus dem Heft 3 Seite 57 "das elektron", waren die Bastler froh über solche Anleitungen. Noch immer waren die Nachwirkungen des Krieges zu spüren, es mangelte an Material und auch an Geld.

Quelle editiert.

This article was edited 06.Feb.09 09:50 by Gerhard Heigl .

Hilmer Grunert
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06.Feb.09 00:57

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Guten Morgen Herr Heigl,

sehr wohl sind die Nachwirkungen des Krieges zu Spüren, deshalb folgender Aufruf in besagter Zeitschrift "das elektron" Heft 4/5 1947.

mit freundlichem Gruß

Hilmer Grunert

This article was edited 06.Feb.09 20:15 by Hilmer Grunert .

Gerhard Heigl
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22.Feb.09 17:46

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Anfertigung eines Parallelschraubstockes.
Eine Anleitung im "das elektron" 1947 H10 S215.

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Gerhard Heigl
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09.Jan.14 10:59

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Mein erstes Autoradio

Im Frühjahr 1963 habe ich mein erstes Auto gekauft, ein gebrauchter Puch 500.

Ungefähr 1965 wollte ich im Auto auch Radiohören. Ein richtiges Autoradio kam aus Geld- und Platzgründen nicht in Frage. Zu dieser Zeit begannen Japan und Hongkong den österreichischen Markt mit relativ billigen Radios zu überschwemmen. Bei den Wiener Bastelfirmen wurden immer wieder Taschenradios zu Okkassionspreisen angeboten. Soweit ich mich erinnere, konnte ich ein solches Taschenradio „Solid State Holiday 12 Transistor“ für AM und FM um ca. 400 – 500 Schilling erwerben.

Das Radio wurde sofort zerlegt und umgebaut: die Teleskopantenne wurde entfernt und eine 10-polige Buchse eingebaut über die die Betriebsspannung, Antenne und NF-Signal für den Verstärker geführt wurde. Für den Betrieb des Radios war der 9V-Block vorgesehen. Ich bin das Risiko eingegangen das Radio mit den 12V der Autobatterie zu speisen. Da der Puch 500 ziemlich laut war, musste ein separater Endverstärker gebaut werden. Dieser war sehr primitiv mit 2 Germaniumtransistoren (parallel), 1 Einstellregler und 1 Widerstand aufgebaut. Ein 4 Ohm Ovallautsprecher wurde direkt betrieben.


Die komplette Apparatur Lautsprecher, Verstärker und Einschub für das Radio war in einer Schallwand untergebracht.  Das Ganze wurde unter dem Armaturenbrett befestigt. Da das Radio gesteckt war, konnte es leicht entnommen und als Portable verwendet werden. Eine Teleskopantenne am Auto durfte nicht fehlen. Die Empfindlichkeit und der Klang waren im Vergleich zu heutigen Anlagen bescheiden, sehr bescheiden. Trotzdem wurde ich von Freunden beneidet - wer hatte schon ein Autoradio, noch dazu mit UKW!

Mein 2. Autoradio eingebaut in einem SEAT 127 war schon wesentlich komfortabler. Eine Akkord Motorette 211 mit Autohalterung. Auch die Motorette konnte einem Umbau nicht entgehen: Das obligate Netzgerät im Batteriefach wurde entfernt. Statt dessen ein automatisches Ladegerät für NiCd-Akkus eingebaut. Die Akkuzellen waren im Radio untergebracht, sie wurden bei Netzbetrieb oder von der Autohalterung geladen.


Diese alten Bauteile sind bei Aufräumarbeiten aufgetaucht und haben Erinnerungen an meine Jugendzeit wach gerufen.

 

  
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