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Hochfrequenzpentode VF7

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Jacob Roschy
Jacob Roschy
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16.Oct.10 09:38

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Hochfrequenzpentode VF7

50 mA ~= indirekt

Die VF7 entspricht der Paralleltype CF7. Der Besonderheit der V·Reihe entsprechend wird ihre Verwendung jedoch ausschließlich für Gittergleichrichtung in Betracht kommen, und zwar entweder im Einkreis-2-Röhren-Empfänger mit nachfolgender Endpentode VL1 bzw. VL4 oder im Mehrkreis-3-Röhren-Empfänger mit vorgeschalteter HF-Stufe.

In Verbindung mit der VL1 ist es zweckmäßig, Drosselkopplung wegen der dadurch erzielbaren höheren Verstärkung anzuwenden, insbesondere dann, wenn der Empfänger mit Umschaltmöglichkeit für 100 V vorgesehen ist.Widerstandskopplung ist dann zweckmäßig, wenn in der Endstufe die VL4 eingesetzt ist. Der kleinere Gitterwechselspannungsbedarf dieser Hochleistungsendröhre lässt eine Übersteuerung der VF7 als Gittergleichrichter nicht befürchten.

Transformatorkopplung ist in Verbindung mit der VF7 nicht möglich. Bezüglich Außenwiderstand, Schirmgittervorwiderstand usw. gelten die gleichen Überlegungen wie für AF7 /CF7. Die Schallplattenverstärkung erfolgt am einfachsten über das Schirmgitter der VF7, das beim Abschalten des Tonabnehmers automatisch durch eine Steckvorrichtung über den Entkopplungskondensator mit Chassis verbunden wird. Sockelanschlüsse wie AF7.

 

Aus: "Rundfunkröhren - Eigenschaften u. Anwendung" v. Ludwig Ratheiser, Berlin 1939.

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