radiomuseum.org

 
Please click your language flag. Bitte Sprachflagge klicken.
  The thread rating is reflecting the best post rating. Have you rated this thread (best post)?

Oszillator im Rundfunkempfänger. Der

Moderators:
Ernst Erb Otmar Jung 
 
Please click the blue info button to read more about this page.
Papers » Radio Repair (inside) » Oszillator im Rundfunkempfänger. Der
           
Hans M. Knoll
Hans M. Knoll
Editor
D  Articles: 2111
Schem.: 159
Pict.: 102
10.Jul.05 20:08
 
Count of Thanks: 22
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   1

Hallo Forumsfreunde,

hier möchte Ihnen eine einfache Methode zeigen, mit der Sie den Lokal -Oszillator (Überlagerer) in einem Superhet testen können. 
Diese Methode ist seit Jahren von mir erprobt aber nicht alleine erfunden!

Viel Erfolg!

Hans M. Knoll

EDIT: 04.04. 2015  

 

Bei der letzten Verwendung dieses Vorschlages ( 17.03.2105)
wurde bedauert, dass es nicht klar sei was unter
kapazitiver Auskopplung“ zu verstehen sei, oder eine Skizze
zu sehen sei  wie das geht .


Im Vorspann des Artikles steht:

Die hier zur Anwendung kommende Methode verwendet ein Radio als
Messempfänger um mit dessen Ferrit – Antenne und  bei KW und UKW der
Stabantenne die Oszillatorfrequenz aufzuspüren.

Test 3:
Feststellen de richtigen Lage des Oszillators bei KW und
UKW

Die Arbeitsweise ist die gleiche wie bei MW/LW. 
Nachdem Geräte mit Ferritantennen in diesen Bereichen selten sind, muss
die Auskopplung der Oszillatorfrequenz kapazitiv erfolgen.
Die Antenne bleibt dabei so kurz wie möglich , um Rundfunksender die
stören bei der Messung möglichst  fern zu halten.

Nachtrag nach 10 Jahren.
Das hier die Antenne das Suchradios gemeint ist, sollte dann, wenn man sich an ein UKW-Teil wagt verständlich sein.    
Wie  man beschreiben soll, wie und wo man bei 1000 oder mehr Typen von UKW-Teilen „kapazitiv“ auskoppeln soll, ist mir nicht möglich anzugeben.
Von offen in der Schaltung liegenden UKW-Spulen bis zu dicht verlöteten UKW-Boxen reicht das Feld der Anwendungen

Hans M. Knoll     04.04.2015 


 

Attachments:

This article was edited 04.Apr.15 18:30 by Hans M. Knoll .

René Goebel
René Goebel
 
D  Articles: 118
Schem.: 88
Pict.: 45
11.Jul.05 09:57

Count of Thanks: 19
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2
 
Hallo Herr Knoll,
habe die beschriebene Methode gerade einmal ausprobiert. Patient war die Transita Spezial,Messempfänger der Schaub Camping II. Funktioniert einwandfrei. Beispiel Transita auf Messmarke 550 KHz eingestellt, Geräte entsprechend angeordnet,auf dem Camping II erschien auf exakt 1010 KHz der unmodulierte Träger (ZF Transita = 460 KHz).Damit hätte man auch das lose Drehkorad einwandfrei lokalisieren könnnen.

vielen Dank für den sehr ausführlichen Beitrag

Gruß, René Goebel
Jens Dehne
 
Editor
D  Articles: 659
Schem.: 153
Pict.: 313
12.Jul.05 19:15

Count of Thanks: 18
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3

Hallo Herr Knoll, hallo Radiofreunde,

ja dass sind die kleinen Hilfsmittel, die manchmal weiterhelfen können - sehr schön!

Ich nutze für diese und ähnliche Tests einen kleinen (Batterie-) Scanner. Diese Geräte gibt es ja auch oft schon recht preiswert.

Der große Vorteil ist die Durchstimmbarkeit per Synthesizer. So kann man sehr genau arbeiten und jede Frequenz einstellen. Man sollte allerdings darauf achten, dass auch eine (anschaltbare) Ferritantenne im Gerät eingebaut ist.

Ein weiterer Vorteil sind die im Scanner wählbaren Demodulatoren (AM / FM). So lässt sich ein solches Gerät auch prima als "Signalverfolger" verwenden, wenn auf "ZF" empfangen wird. Auch die Ankopplung über einen sehr kleinen Kondensator (an Antennenbuchse oder Antenne des Scanners) macht manchmal Sinn.

Viel Erfolg!
Jens Dehne

This article was edited 12.Jul.05 19:16 by Jens Dehne .

Ernst Erb
Ernst Erb
Officer
CH  Articles: 5610
Schem.: 13736
Pict.: 30907
30.Jan.10 20:44

Count of Thanks: 20
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4

Siehe auch diesen Beitrag von Herrn Knoll über das Testen des Oszillators - mit diesem PDF. Und hier etwas über die Anschwingsteilheit. Einen kleinen Auszug daraus:

Wir haben also zwei Vorgaben, Verstaerkung A zum Anschwingen der Stufe, Verstaerkung B zum Verbleiben in diesem Zustand. Es muß daher mit Verstaerkung A dafür Sorge getragen werden, daß zu Beginn der Selbsterregung das Ergebniss der Gleichung [k x S x Ri+Ra / Ri+Ra] grösser als Eins ist , um das Anfachen der Schwingungen zu erreichen.

  
rmXorg