Oszillator im Rundfunkempfänger. Der

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ID: 57435
Oszillator im Rundfunkempfänger. Der 
10.Jul.05 20:08
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Hans M. Knoll (D)
Redakteur
Beiträge: 2152
Anzahl Danke: 16
Hans M. Knoll

Hallo Forumsfreunde,

hier möchte Ihnen eine einfache Methode zeigen, mit der Sie den Lokal -Oszillator (Überlagerer) in einem Superhet testen können. 
Diese Methode ist seit Jahren von mir erprobt aber nicht alleine erfunden!

Viel Erfolg!

Hans M. Knoll

EDIT: 04.04. 2015  

 

Bei der letzten Verwendung dieses Vorschlages ( 17.03.2105)
wurde bedauert, dass es nicht klar sei was unter
kapazitiver Auskopplung“ zu verstehen sei, oder eine Skizze
zu sehen sei  wie das geht .


Im Vorspann des Artikles steht:

Die hier zur Anwendung kommende Methode verwendet ein Radio als
Messempfänger um mit dessen Ferrit – Antenne und  bei KW und UKW der
Stabantenne die Oszillatorfrequenz aufzuspüren.

Test 3:
Feststellen de richtigen Lage des Oszillators bei KW und
UKW

Die Arbeitsweise ist die gleiche wie bei MW/LW. 
Nachdem Geräte mit Ferritantennen in diesen Bereichen selten sind, muss
die Auskopplung der Oszillatorfrequenz kapazitiv erfolgen.
Die Antenne bleibt dabei so kurz wie möglich , um Rundfunksender die
stören bei der Messung möglichst  fern zu halten.

Nachtrag nach 10 Jahren.
Das hier die Antenne das Suchradios gemeint ist, sollte dann, wenn man sich an ein UKW-Teil wagt verständlich sein.    
Wie  man beschreiben soll, wie und wo man bei 1000 oder mehr Typen von UKW-Teilen „kapazitiv“ auskoppeln soll, ist mir nicht möglich anzugeben.
Von offen in der Schaltung liegenden UKW-Spulen bis zu dicht verlöteten UKW-Boxen reicht das Feld der Anwendungen

Hans M. Knoll     04.04.2015 


 

Anlagen:

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11.Jul.05 09:57

René Goebel (D)
Beiträge: 117
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René Goebel

Hallo Herr Knoll,
habe die beschriebene Methode gerade einmal ausprobiert. Patient war die Transita Spezial,Messempfänger der Schaub Camping II. Funktioniert einwandfrei. Beispiel Transita auf Messmarke 550 KHz eingestellt, Geräte entsprechend angeordnet,auf dem Camping II erschien auf exakt 1010 KHz der unmodulierte Träger (ZF Transita = 460 KHz).Damit hätte man auch das lose Drehkorad einwandfrei lokalisieren könnnen.

vielen Dank für den sehr ausführlichen Beitrag

Gruß, René Goebel

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Kleine Hilfsmittel 
12.Jul.05 19:15

Jens Dehne (D)
Redakteur
Beiträge: 659
Anzahl Danke: 15

Hallo Herr Knoll, hallo Radiofreunde,

ja dass sind die kleinen Hilfsmittel, die manchmal weiterhelfen können - sehr schön!

Ich nutze für diese und ähnliche Tests einen kleinen (Batterie-) Scanner. Diese Geräte gibt es ja auch oft schon recht preiswert.

Der große Vorteil ist die Durchstimmbarkeit per Synthesizer. So kann man sehr genau arbeiten und jede Frequenz einstellen. Man sollte allerdings darauf achten, dass auch eine (anschaltbare) Ferritantenne im Gerät eingebaut ist.

Ein weiterer Vorteil sind die im Scanner wählbaren Demodulatoren (AM / FM). So lässt sich ein solches Gerät auch prima als "Signalverfolger" verwenden, wenn auf "ZF" empfangen wird. Auch die Ankopplung über einen sehr kleinen Kondensator (an Antennenbuchse oder Antenne des Scanners) macht manchmal Sinn.

Viel Erfolg!
Jens Dehne

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Funktionstest des Oszillators im Radio 
30.Jan.10 20:44
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Ernst Erb (CH)
Ratsmitglied
Beiträge: 5725
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Ernst Erb

Siehe auch diesen Beitrag von Herrn Knoll über das Testen des Oszillators - mit diesem PDF. Und hier etwas über die Anschwingsteilheit. Einen kleinen Auszug daraus:

Wir haben also zwei Vorgaben, Verstaerkung A zum Anschwingen der Stufe, Verstaerkung B zum Verbleiben in diesem Zustand. Es muß daher mit Verstaerkung A dafür Sorge getragen werden, daß zu Beginn der Selbsterregung das Ergebniss der Gleichung [k x S x Ri+Ra / Ri+Ra] grösser als Eins ist , um das Anfachen der Schwingungen zu erreichen.

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