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Radiozeitschriften - wer hat was?

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Ernst Erb
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03.Jun.03 07:59

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Soeben hatte ich eine Antwort auf den Artikel «Bericht von der Grossen Deutschen Funkausstellung» (1928) gesehen. Dieser ist aus dem Board «Technikgeschichte» geschrieben. Das ist natürlich viel besser als aus «Talk ,,,» - und «verschwindet» dort auch nicht so schnell wie auf «Talk ...».

Es ist also immer gut, das «richtige» Board für ein Thema zu verwenden, auch wenn wir in Zukunft über Suchmaschine nach einem Ausruck über alle Boards hinweg suchen können.

Was ich aber mit diesem Beitrag anrege: Obige Antwort befasst sich mit vorhandener alter Literatur in Form von Radiozeitschriften aus 1925 und 1926. Ich glaube es wäre interessant, wenn Mitglieder hier posten, was sie an Beständen von alten Zeitschriften haben, und zwar organisiert:

Titel: Nur Name der Fachzeitschrift und Land dahinter, sofern in anderer Sprache.
Beginn also z.B. einfach «Funkschau». Da könnte man die generellen Daten einschreiben - und von nachfolgenden Antworten übernehmen - und sofort mit einer Antwort auf den eigenen Artikel Funkschau den unten stehenden Eintrag vornehmen.

Der Ersteintrager würde quasi die «Verantwortung» für den ersten Beitrag mit der Zusammenfassung übernehmen, indem er auf «E-Mail-Benachrichtigung für diesen Thread aktivieren» klickt, um jedes Mal ein automatisches Mail zu erhalten, wenn eine Antwort auf «seine Zeitschrift» kommt.

Dies, wenn die Zeitschrift noch nicht gelistet ist. Nachfolgende Antworten würden dann so aussehen:
Titel: Funkschau 1938 bis 1940
Man könnte vielliecht einige Highlights nennen, also Sachen, die einem auffallen zur Art des Inhalts oder Spezialitäten - in seinen Exemplaren. Ich denke da wieder an die Suchmaschine!

So würde es dann mit der Zeit ein ganzes Verzeichnis geben. Jamand könnte daraus später ein Excel erstellen, damit ein Überblick entsteht. Jedenfalls könnte man Dinge, die sich auf eine bestimmte Zeitschrift beziehen immer als Antwort auf den Thread für die Zeitschrift geben. Immer im Ordner «Radiozeitschriften» und im entsprechenden Board posten.

Bei mir füllen die alten Zeitschriften einige Schränke, denn ich benötigte sie ja zu Recherchen für die Bücher ... Jetzt müsste ich mich spalten können (oder jemand macht bei mir «Ferien» dazu?), um die Daten so nachzutragen, die ich zwar auf der Datenbank «DataTron» weitgehend nachgetragen hätte. Besitzt jemand dieses Programm?

Gibt es bessere Vorschläge zu diesem Thema? 
Ich hatte folgende Parameter (Felder) pro Zeitschrift geführt, für die man wohl zentral ein Excel anlegt: 

Titel, Untertitel, Land, Sprache, Gattung (wie Fachzeitschrift, Firmenzeitschrift, Amateur/Bastler-Z., Programmheft, Sammlerzeitschrift, Verbandsorgan)
Herausgeber, Ort, Redaktor Beginn (nachher)
History (wie Namenswechsel wann etc.)
Format, erste Erscheinung unter diesem titel, Ende, Nachfolgetitel.
Inhaltsbeschreibung, allg. Bemerkungen.

Man kann ja vorläufig diese Daten verbal für eine Zeitschrift bringen - dient hier so als Anhaltspunkt. Vielleicht meldet sich ja ein «Obmann» für diese Sache hier als Antwort?

Alexander Schmitz
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03.Jun.03 09:41

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Hallo,

Unter http://hoschis[A*T]j-br.de/ kann man sich alte Funkschau Hefte Runterladen, dies Funktioniert jedoch nur über DSL, da der Server jedes Download nur 2 Minuten dauern lässt, und man das über ISDN nicht schafft. 

Jacob Roschy
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03.Jun.03 10:11

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Auch bei mir hat sich mit der Zeit einiges angesammelt. So habe ich "Funk-Bastler" - ausgaben von 1929...32, Funkschau- und Funk-Technik- Hefte von 1947 ... 1951, sowie Funkschau von 1951 bis Röhren-Ende.

Ich würde zwar ganz gerne deren Inhalt der Allgemeinheit zukommen lassen, nur um das einzuscannen würde eher Monate als Wochen dauern - Zeit, die ich leider nicht habe.

MfG JR

Franz-Josef Haffner
Franz-Josef Haffner
 
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03.Jun.03 13:19

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wäre das nicht in der geplanten Bücherecke besser aufgehoben? Neben alten Fachzeitschriften denke ich auch an alte Fachbücher.

Gruß

Franz-Josef

Ernst Erb
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03.Jun.03 18:23

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Bücher kann man viel einfacher festhalten. Wir sollten Bücher/Kataloge und Periodikas echt trennen. Literatur wäre dann der Überbegriff. Ich denke für Bücher/Radiokataloge an folgende Parameter: 

Eine fortlaufende Nummer - da kann ich die ersten 500 oder so listen, die auch im Radiomuseum jeweils mit eckiger Klammer referenziert sind, eingeschlossen Kataloge. Ich werde hoffenltich einmal Zeit finden, um eine Excel-Liste einzustellen. Jemand anders müsste das aber koordinieren, sonst gibt es Doppelnummern. Wer meldet sich als Bücher-Monitor?

Buchtitel, Untertitel, Autor, Verlag, Ausgabejahr, Auflage-Nummer und Jahr, Format, Seitenzahl, Buchtyp (inhaltlich = z.B. Katalog, Röhren etc.) und Bemerkungen.

Ich schlage also vor, dass jemand sich als Periodika-Monitor und eine weitere Person als Bücher-Monitor meldet, so dass es sich lohnt, wenn ich die Daten hochlade. So gewinnen wir wenigstens einen besseren Überblicke, was es alles an alter und neuer Literatur gibt und wie sie jeweils zu beurteilen ist.

Die Ecke für die Zeitschriften ist ja eröffnet. Einzig die Nummer als globale Referenznummer ist nicht vollständig bekannt, ausser den Zeitschriften, die in "Radios von gestern" gelistet sind. Das sind immerhin 33 - auf meiner Liste sind es aber etwa 100 erfasste Zeitschriften.

Melden Sie sich bitte hier als Monitor - aber posten Sie bitte Periodikas so wie vorgeschlagen: Pro Periodika einen neuen Thread, sonst haben wir ein Durcheinander, das nicht viel nützt. Später kann jemand vielleicht sogar Scans mit OCR-Erkennung durchführen und als PDF bringen. Möglicherweise benötigen wir dazu eine spezielle Software.

Oliver Tomkowiak
 
 
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09.Jun.03 15:07

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Ich habe bereits einige Funkschauhefte komplett digitalisiert.
Diese Hefte sind OCR erfasst und liegen als PDF-Datei vor.

Falls Interesse besteht kann ich diese Dateien hier hochladen und sie mit einer Inhaltsübersicht versehen im Forum posten.

MfG
Oliver

Gerald Mänz
 
 
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23.Oct.03 19:48

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   7 Ich bin im Besitz von "Funk-Bastler" Jahrgang 1925 bis 1928, die sind aber "leider" gebunden.

Gruß

Gerald Mänz
Dirk Becker
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26.Oct.03 19:37

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   8
 
Bei mir hat sich mittlerweile auch ein recht großer Vorrat an alten Vorkrieg-Funkschaus , Radio-Händlern, FTM, ... angesammelt. Leider sind fast alle gebunden. Hat jemand vielleicht eine pfiffige Idee wie man diese alten Zeitschriften zerstörungsfrei einscannen kann? Beim normalen Scannen zerfleddern die Bücher doch sehr.

Gruß Dirk
Franz-Josef Haffner
Franz-Josef Haffner
 
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26.Oct.03 20:19

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einen Ansatz hätte ich. Ich hab meinen Scanner etwas umgebaut. Seitlich eingeschnitten und die Glasplatte passend verschoben. Damit kann ich jetzt das Heft rechtwinklig aufklappen, es wird nicht überbeansprucht und die Seite liegt flach auf.
Der Nachteil: Die Scannerlampe hat die Anschlüsse seitlich, dadurch wird die Glasscheibe nicht bis zum Rand ausgeleuchtet. Bei dem abgebildeten Handbuch ragt dieser blinde Bereich bis in den Informationsbereich. Da der Schlitten nun "offen" läuft kann es auch passieren daß er an einer Wölbung der Gegenseite hängenbleibt. Das Erfolg ist also fraglich. Ich wollte verständlicherweise auch nicht unbedingt noch andere Scanner zerschnippeln um herauszufinden ob diese besser für den Umbau geeignet sind.

bei dieser Abbildung sieht man die passend verschobene Glasplatte:

Gruß
Franz-Josef

Martin Renoth
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27.Oct.03 19:58

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Hallo,

ich habe einen Handscanner von Logitech, Scanman Plus, wäre das vielleicht ein Lösungsvorschlag?. Weiß aber nicht ob  das Ding, ist mit einer Isa Slot Karte am PC anzuschließen, funktioniert. Auflösung ist bis zu 400dpi möglich und Scanbreite 12cm, eine Treiberdisk ist vorhanden, eben gefunden. Werde ihn mal an einem alten PII 400 anschließen um zu sehen obs noch funktioniert.

Gruß Martin

 

This article was edited 27.Oct.03 20:14 by Martin Renoth .

Dirk Becker
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27.Oct.03 20:14

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Hmm. Prinzipiell wäre so eine Mechanik natürlich ideal. Leider haben die Handscanner, die es vor ein paar Jahren zu kaufen gab nicht die entsprechende Auflösung und sind sehr langsam und anspruchsvoll was einen gleichmäßigen Vorschub angeht.
Ich werde es die Tage mal damit versuchen, meinen Scanner (er ist recht kompakt) einfach auf die Funkschaus zu legen und zu scannen.

Gruß

Dirk
Franz-Josef Haffner
Franz-Josef Haffner
 
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27.Oct.03 23:38

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eine gute OCR Erkennung stellt sehr hohe Ansprüche an das Bild die ein Handscanner mit Sicherheit nicht erfüllt. Ich erinnere an die Ausführungen von Oliver Tomkowiak in diesem thread:

http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=3803

Handscanner arbeiten immer mit einem gewissen geometrischen Verzug, dadurch ist es fast nicht möglich die einzelnen Streifen 100% zusammenzufügen. Automatische Korrekturen von Tonwert / Helligkeit etc. sind ebensowenig möglich da der Scanner immer nur einen kleinen Bereich kennt. Abgesehen davon ist die Scannersoftware mit Sicherheit restlos veraltet da diese Gerätchen schon ewig nicht mehr angeboten werden.

Gruß
Franz-Josef

  
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