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Regenerieren von Röhren

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Hans-Dieter Haase † 5.2.18
Hans-Dieter Haase † 5.2.18
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06.Feb.05 16:29

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Hallo liebe Sammlergemeinde,

Röhren regeneriert man ja nicht jeden Tag, also fehlt die Übung und man muss immer wieder nachlesen. Während der Regenerierarbeit nachzulesen ist schlecht, da man sich auf die Röhre konzentrieren muss. Daher habe ich die Angaben in Excel-Tabellen zusammengefasst, die in der Anlage zu finden sind (wegen der Größe auf 2 Dateien aufgeteilt).

Die Daten habe ich mit Zustimmung von Herrn Erb seinem Buch "Radios von Gestern"  entnommen (Seiten 247 - 253). Ich hoffe, dass mir dabei keine Fehler unterlaufen sind.

Mit der dort dargestellten Methode habe ich z.B. bei den gängigen RE-Röhren gute Ergebnisse erzielt, es gab allerdings auch Fälle, da war nichts mehr zu regenerieren, auch nicht mit brutalsten Methoden.

Es wäre sicherlich von Interesse, hier auch mal über andere Erfahrungen eventuell auch mit anderen Methoden zu berichten.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Dieter Haase

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This article was edited 07.Feb.05 08:45 by Hans-Dieter Haase † 5.2.18 .

Manfred Kröll † 2.9.2013
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06.Feb.05 18:31

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2 Bei meinem RPG 64 ist ein Satz Regenerierkarten von Bittorf für sehr viele Vorkriegsröhren  dabei, mit allen zur Regenerierung erforderlichen Geräteeinstelldaten und Zeitangaben.

Ich habe aus Zeitmangel erst einen Regenerierversuch unternehmen können, ich versuchte eine AZ11 zu regenerieren, die Emission beider Systeme waren im unbrauchbaren Bereich.
 

Mittlerweile zeigt das erste System mehr als 100% und das 2. System bewegt sich knapp im Bereich "Gut". Der Regeneriervorgang erfolgte mit 250V Anodenspannung und einer angelegten Heizspannung von 8V. Dauer der Regenerierung war 10 Minuten.

Jedoch kommen mir langsam Bedenken, ob diese alten Röhrenprüfgeräte noch für derartige Vorgänge geeignet sind, der Trafo entwickelte sattes Brummen, und eine gewisse Erwärmung dürfte auch eingetreten sein, da ich nach dem Regeneriervorgang sogar leichte Gerüche aus dem Gerät feststellen konnte.

Schon die Bedienungsanleitung des RPG64 weist darauf hin, dass das Regenerieren von Röhren dem Gerät große Leistung abverlangt und man dementsprechend auf gute Belüftung des Gerätes und entsprechende Pausen zum Abkühlen wert legen soll.

Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich meinem 40Jahre alten Trafo das noch zumuten darf. Aber wo liegt die Grenze - wann soll man lieber zugunsten des Gerätes auf einen Regenerierungsversuch verzichten?

viele grüsse,
fred

This article was edited 08.Feb.05 16:15 by Manfred Kröll † 2.9.2013 .

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
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08.Feb.05 11:11

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3

Hallo Herr Pertschek,

beim Regenerieren mit einem Röhrenprüfgerät hätte ich auch gewisse Bedenken. Wenn es der Hersteller erlaubt, dann ist es ok, aber in Ihrem Fall wird ja auf die Problematik hingewiesen. Man könnte an Hand der Trafo-Abmessungen und der Drahtstärken abschätzen, was das Gerät leisten kann. Man sollte aber das Alter des Gerätes berücksichtigen. Damals waren die Bauteile (Draht und Eisen) noch nicht von der heutigen Qualität und Leistungsfähigkeit.

Wichtig ist auf jeden Fall beim Regenerieren, dass man sich im Klaren ist, was man tut.

Falls Interesse besteht, kann ich gern meine Einrichtung beschreiben. Ich müsste allerdings das Thema erst aufbereiten (Fotos, Schaltung etc). Im Prinzip ist es die Schaltung aus "Radios von Gestern", nur etwas verfeinert und auch zum Prüfen ausgelegt.

Gruß Hans-Dieter Haase

Martin Steyer
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08.Feb.05 13:15

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4 Die Transformatoren von Röhrenprüfgeräten sind die offensichtliche Schwachstelle. Durch die vielen Anzapfungen ergeben sich keine homogenen Wicklungen und der Trafo tendiert schon im Leerlauf zum Erwärmen, das nimmt bei Belastung noch zu.

Man sollte im Dauerbetrieb sehr vorsichtig sein, die Geräte sind eigentlich zu schade für solche Experimente. Ich spreche aus leidgeprüfter Erfahrung, mir ist durch Überhitzung der Trafo in einem WS 18 abgeraucht....

Gruß, Martin Steyer
Manfred Kröll † 2.9.2013
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08.Feb.05 16:14

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   5 das rpg 64 wird schon in der betriebsanleitung als röhrenprüf- und regeneriergerät dargestellt, auch in der originalen betriebsanleitung sind einige seiten ausschliesslich der regenerierung von röhren gewidmet. auch sind schritt für schritt regenerieranweisungen in der gebrauchsanleitung niedergeschrieben. also grundsätzlich sollte das gerät dafür geeignet sein. das war ja eigentlich für mich der grund zur kaufentscheidung, weil ich zum prüfen sowieso mein neuberger habe. was mich aber irgendwie stört, die regenerierung ist bei diesen geräten mit relativ geringer überhitzung vorgeschrieben, dafür mit regenerierdauer von bis zu einer stunde! und da weiss ich nicht ob der trafo das auch noch möchte. aber die erfolgschancen seien angeblich wesentlich größer wenn man mit weniger überheizen bei längerer regenerierdauer arbeitet.

ich habe mich nicht daran gehalten und habe meine mausetote versuchs - AZ11 anstatt mit 6,3v - mit 8volt regeneriert - und statt der vorgeschriebenen 15-30minuten habe ich das genau 10 minuten lang gemacht.

herr steyer, sie beschreiben genau das - wovor ich mich fürchte. obwohl mein gerät sogar 2 transformatoren eingebaut hat - einen für die heizspannung und einen für alles andere. der vorgänger (RPG61) hatte das noch nicht.

die schaltung aus "radios von gestern" ist mir bekannt - ich nenne diesen literarischen leckerbissen ja auch mein eigen :-) ich hab mich nur noch nicht aufraffen können, diese nachzubauen, zumal mir ja auch nahezu alle bauteile fehlen...

auf das regenerieren ganz verzichten möchte ich nicht, ich habe z.b. vor eineinhalb jahren 10 stück EL84 regeneriert (mit einem funke W20 - oweh) und musste nur 2 mal aufgeben. die restlichen 8 röhren liessen sich einwandfrei wiederherstellen und versehen zum teil noch heute dienst in meinen "alltagsgeräten".

hat jemand mit dem regenerieren auf RPG64 persönliche erfahrungen gemacht? vielleicht gibt´s doch diesen und jenen tipp! danke!

viele grüsse,
fred

André Bassin
 
 
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13.Jun.05 23:52

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   6 Als ich im letzten Jahr bei Jogis-Roehrenbude von einem Regeneriergerät las, machte ich mich sofort an die Arbeit.
Travo, Elkos, Dioden, Schalter und alles was dazu gehörte, hatte ich.
Schnell wurde ein Gehäuse eines Schlachtgerätes zweckentfremdet.
Alle Teile schnell zusammengebaut und los.
Kann ja nicht so schwer sein, dachte ich!
Als erstes nahm ich eine Gleichrichterröhre RGN354.
Heizung schön angewärmt und nach ca.5 Minuten gab´s 400Volt Wechselstrom in die Anode.
Das Anodenblech glühte schön rot auf und sofort lies ich den Schalter los.
Nach einer Abkühlphase steckte ich die Röhre ins Prüfgerät und war hell begeistert!
Sie zeigte wieder gute Werte.
Nun wurde ich mutiger und nahm eine verbrauchte RE134.



Irgendwo im Text stand was von 800Volt Gleichspannung (damit war allerdings nicht die RE134 gemeint, wie ich später feststellte )
Also alles zusammengesteckt, nochmal kontrolliert, Heizung angewärmt und los.
Das Amperemeter machte einen riesen Satz nach oben.
Der Zeiger war super schnell am Ende der Skala.
Dann gab es einen Knall und siehe da, aus einer Röhre wurden 2.




Heute bin ich damit vorsichtiger und regeneriere nur, wenn wirklich nichts mehr raus kommt.
Teilweise erziele ich gute Ergebnisse und manchmal ist einfach nichts mehr zu machen.

Falls jemand die Absicht hat, Röhren zu regenerieren, bitte vorsichtig anfangen!
Man sollte seine Ungeduld zügeln und alles genauestens lesen, bevor man das auf so eine
"Hauruck-Methode" wie ich macht!!!
Es gibt mit Sicherheit für die Röhre angenehmere Regenerierverfahren als diese!
Sie ist dadurch zwar wieder laut, aber es gehen andere technische Werte verloren!

Wer also einen HI FI Röhrenverstärker hat sollte es so auf keinen Fall probieren!
Die AD1, oder was auch immer, ist da sehr nachtragend : )

Gruß,
Andre Bassin








Manfred Kröll † 2.9.2013
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14.Jun.05 15:27

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Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   7 hallo herr bassin,

sie sprechen mir aus der seele. mir ist sogar mal eine EL84 explodiert. ich kann auch nur jedermann empfehlen, die sache mit bedacht anzugehen, ich habe schon viele röhren regeneriert, manchmal auch zu brutal denn danach hatte ich manchmal eine röhre die wieder gute emissionswerte zeigte, aber voller frischer elektrodenschlüsse war....

gewisse röhren lassen sich anscheinend wirklich nicht wiederbeleben - ich kämpfe noch immer mit einer Kiste voller AL4 :-)) und hatte noch KEINE einzige wiederbeleben können.

hier fehlt´s mir auch an wissen, denn ich hab bei diesen röhren speziell von "vergifteter anode" gelesen, kann das aber nicht für mich umsetzen. vielleicht gibt es hier jemanden, der das verständlich erklären kann?

viele grüsse,
fred





Andreas Steinmetz
 
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14.Jun.05 19:32

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Hallo Fred,

es handelt sich nicht um vergiftete Anoden, sondern um vergiftete Kathoden. Das bedeutet, daß deren aktive Schicht mit bestimmten Gasen, die im Vakuum natürlich unerwünscht sind, chemisch reagiert hat, woduch dann ihre Emissionsfähigkeit dauerhaft mehr oder weniger gelitten hat. Diese Gase, durch die die Vakuumqualität in Mitleidenschaft gebracht wird, können z.B. durch Lufteintritt oder durch "Ausgasen" der Elektrodenwerkstoffe im Betrieb auftreten. Besonders "förderlich" aber auch typisch in dieser Hinsicht sind Anoden- oder Schirmgitter-Überlastungen oder qualitativ schlechte Werkstoffe.
 

Andreas
Manfred Kröll † 2.9.2013
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15.Jun.05 08:04

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hallo andreas,

vielen dank, das war eine erklärung die auch ein laie wie ich verstehen kann. t´schuldigung - vergiftete kathoden, die meinte ich natürlich, aber solche fehler passieren dem ungeübten :-)

jedenfalls sieht das ja gar nicht gut aus, und die ursachen sind mannigfaltig, könnten also auch bei röhren mit gutem vakuum entstehen, wenn die betriebsspannungen im radiogerät danebenliegen?

überlastungen habe ich sicher schon bei regeneriervorgängen herbeigeführt, ich habe anfangs aus unkenntnis nicht auf die grenzwerte geachtet. heute richte ich mich nach den daten der franzis röhrentabelle und versuche beim regenerieren die überschreitung der maximalen betriebsspannungen tunlichst zu vermeiden.

danke nochmal für die erklärung!

viele grüsse,
fred
Hans-Dieter Haase † 5.2.18
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19.Jun.05 11:01

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Nachdem Herr Bassin sein Regeneriergerät vorgestellt hat, möchte ich am Beispiel meines Gerätes zeigen, dass man damit noch mehr machen kann und dass das nur einen kleinen Mehraufwand bedeutet.
Zunächst sollte es (nach der Lektüre Radios von Gestern) ein reines Regeneriergerät werden, allerdings mit der Absicht, das Stromversorgungsteil auch separat nutzen zu können, z.B. zur Speisung von Radios mit 220V-Gleichspannung. Daraus entstand der im folgenden Bild gezeigte Gesamtaufbau.

Die Platte mit den Röhrenfassungen ist über eine Steckleitung mit dem Netzgerät verbunden. Die Schaltung entspricht im Prinzip der in "Radios von Gestern" auf Seite 249 vorgeschlagenen. Allerdings werden zum Einstellen der Heiz- und Anodenspannung statt Hochlastpotentiometer Ringkernstelltransformatoren verwendet.
Zur Messung der Ströme und Spannungen werden Vielfachinstrumente benutzt. Bei Strommessungen sind allerdings Analoginstrumente den digitalen vorzuziehen. Damit sind Änderungen schneller erkennbar und einzuschätzen.
Generell muss man sagen, dass Selbstbaugeräte immer den Inhalt der Bastelkiste wiederspiegeln. Man kann vieles anders und ggf. auch besser machen.

Mit dieser Anordnung kann man schon gut Regenerieren und das Prüfen von Röhren ließ auch nicht lange auf sich warten, zumal der Gitterkreis über einen dreistufigen Schalter eine entsprechende Stellung für die Zuführung der negativen Gittervorspannung hat und auch der Taster für die Vakuumprüfung nicht vergessen wurde. Für Trioden ok, aber für Pentoden fehlte die Möglichkeit der einstellbaren Schirmgitterspannung. Außerdem war die Elektrodenschlussprüfung mittels Abtasten der Elektroden mit einer Prüfleitung etwas mühsam.

Darauhin wurde das Gerät entsprechend modifiziert:
1. eine zusätzliche Buchsenreihe für die Schirmgitterspannung.
2. mangels eines geeigneten Hochlastpotentiometers wird ein in 8 Stufen schaltbarer Spannungsteiler benutzt. Das reicht in den meisten Fällen aus, wenn man keine Kennlinien aufnehmen möchte.
3. ein Stufenschalter für die Elektrodenschlussprüfung. Der in RPG's übliche Spezialschalter war natürlich nicht vorhanden, so dass die einzelnen Elektroden noch nacheinander von Hand an Masse gelegt werden müssen.
4. zusätzliche Buchsen zur Strom- und Spannungsmessung direkt an den Elektroden.
5. eine gefälligere Beschriftung.
Hier der Gesamtaufbau:

und das noch einmal etwas detaillierter:





Damit lässt sich schon ganz gut Prüfen, aber die Idee von Prüfkarten kommt ganz schnell, wenn man ein kommerzielles Gerät sieht. Es nervt doch ganz schön, wenn man jedesmal wieder die Sockelschaltung und die Daten nachschlagen muss.

Gesagt, getan. So sieht es aus:

Wenn man das vorher etwas besser geplant hätte, würde das Ganze natürlich etwas eleganter zu lösen sein: z.B. die Steckleitungen unter die Buchsenreihen, damit die Karte voll auf dem Gerät aufliegt und nicht übersteht. Aber soviel sollte das Gerät in der zuerst geplanten Version ja gar nicht können, und der Platz über den Buchsen sollte als Reserve für weitere Röhrenfassungen dienen.
Ein Nachteil hat das Gerät noch beim Prüfen von steilen Endröhren. Der kundige Betrachter der Innenansicht wird es bei der Kabelbaumverdrahtung erahnen: das Ganze neigt zum Schwingen. Hier muss also mit Ferritperlen noch etwas getan werden.

Zum Schluss noch Hinweis:
Beim Arbeiten mit einer solchen Anordnung sollte man äußerst konzentriert und strukturiert vorgehen, da ja alles veränderbar ist. Die Röhren werden es einem danken.
Die in meinem ersten Beitrag erwähnten Tabellen sind dabei eine gute Hilfe.

Hans-Dieter Haase

 

 

 

This article was edited 25.Jun.05 13:51 by Hans-Dieter Haase † 5.2.18 .

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
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01.Apr.12 06:24

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Da im Post 1 die Excel-Tabellen nicht mehr vorhanden sind, versuche ich sie hier noch einmal als Anhang zu bringen:

 

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