selenophon: Lichttongrammophon
ID: 136036
Dieser Artikel betrifft das Modell: Lichttongrammophon Selenophon / Speaking Paper (Selenophon Licht- und Tonbild G.m.b.H., Wien)
selenophon: Lichttongrammophon
13.Mar.07 02:10
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Die Österreichische Mediathek schreibt dass Arturo Toscanini die Salzburger Festspiele nicht auf Platte sondern nur auf Selenophon-Band (für Rundfunkzwecke) aufnehmen liess. Lichte und Narath schreiben 1945 dass die Verfahren der gedruckten Schallbänder "einen Eingang in der Praxis nicht gefunden haben" und erwähnen nur noch die 'Sociedad Fundadora Fotoliptófono Fernando Crudo & Cia.' als Anbieter von bedruckten Papier-Schallblättern.
Die Selenophon-Tonstreifen:
Negativ auf Film.
Kopie auf Photopapier.
Druck.
Eine Toscanini-Aufnahme des "Falstaff" 1937 wurde mühevoll von Selenophon-Band restauriert (Andante/harmonia mundi AN 3080).
Darf ich Sie höflichst um Durchsicht Ihrer Quellen bitten?
Freundliche Grüsse
Georg Richter
Die Selenophon-Tonstreifen:

Negativ auf Film.
Kopie auf Photopapier.
Druck.
Eine Toscanini-Aufnahme des "Falstaff" 1937 wurde mühevoll von Selenophon-Band restauriert (Andante/harmonia mundi AN 3080).
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Freundliche Grüsse
Georg Richter
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Schallfilm ?
15.Mar.07 19:07

Im Elektroakustischen Handbuch von Hans Heyda 1947 werden außer Schallplatte, Magnetton und Tonfilm noch folgende zwei Verfahren erläutert :
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