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Urfa 610

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Herbert Flick
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13.Apr.17 10:27

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Der Heißleiter Urfa 610 wurde meines Wissens nur in den Wehrmachts-Empfängern E 52 Köln (Kurzwelle) und E 53 Ulm (UKW) eingesetzt.

Kann mir jemand einen Tipp geben, wie sich der Urfa 610 im nicht eingebauten Zustand auf Funktionsfähigkeit (evtl. mit Multimeter) prüfen läßt?

Danke im voraus!

Jörg Seidel
 
 
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13.Apr.17 11:47

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Ohne genaue Daten des Heißleiters wird das schwierig. Die Daten kann man aus der Schaltungsumgebung (Spannung und Strom im Betriebszustand) abschätzen. Ein Heißleiter verringert seinen Widerstand bei Erwärmung.
Einen grober Test wäre den Widerstand bei Zimmertemperatur messen, den Heißleiter dann erwärmen und nochmal messen, der Widerstand muss mit steigender Temperatur bis zu einer Grenze kleiner werden.

MfG

Jörg Seidel

 

 

Bernhard Sacherer
 
 
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13.Apr.17 12:43

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Herr Kurt Schmid hat hier eine Kennlinie aufgenommen, vielleicht hilft diese weiter.

m.f.G. B.Sacherer

urfa610.

  
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