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Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4

Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4; Braun; Frankfurt (ID = 164492) Radio
 
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Braun; Frankfurt: Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4 [Radio] ID = 128102 503x319
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For model Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4, Braun; Frankfurt
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Braun; Frankfurt
Year: 1960–1962 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Semiconductors (the count is only for transistors) 7: OC170 OC45 OC45 OC602 OC602 OC72 OC72 OA70 OA70
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 455 kHz; 3 AF stage(s)
Tuned circuits 5 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and Short Wave.
Details
Power type and voltage Dry Batteries / 4 × 1,5 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 7 cm = 2.8 inch
Power out 0.15 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4 - Braun; Frankfurt
Material Modern plastics (no Bakelite or Catalin)
Shape Very small Portable or Pocket-Set (Handheld) < 8 inch.
Dimensions (WHD) 150 x 83 x 41 mm / 5.9 x 3.3 x 1.6 inch
Notes Anschlussbuchsen für Plattenspieler Typ P1 (in Phonokombination TP1), Kleinhörer und Schaltuhr: Klinkenstecker 3.5 mm. Auf dem Drehko befindet sich eine Modellbezeichnung "transistor 4", darum führen wir das Wort auch im Namen. Die Nummer darunter ist die Serien-Nummer.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 0.5 kg / 1 lb 1.6 oz (1.101 lb)
Price in first year of sale 135.00 DM
Collectors' prices  
Source of data HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1960/61 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Mentioned in HdB d.Rdf-& Ferns-GrH 1961/62


All listed radios etc. from Braun; Frankfurt
Here you find 1025 models, 887 with images and 629 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Braun; Frankfurt: Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4
Threads: 4 | Posts: 12
Hits: 1057     Replies: 2
braun: T4 / KT4; Taschenempfänger Transistor 4: Varianten?
Gerhard Wickern
27.Sep.15
  1

Hallo zusammen,

es gibt scheinbar zwei leicht unterschiedliche Varianten des T4; einmal mit Braun Schriftzug und rotem Strich auf der linken Seite des Skalenfensters und die andere ohne Schriftzug und längerem roten Strich auf der rechten Seite des Ablesefensters. Weiß jemand mehr?

 

Mein Gerät hat den Schriftzug und die Chassisnummer 16368.

 

Herzliche Grüße

Gerhard Wickern

Günther Stabe
27.Sep.15
  2

Meine Aufzeichnungen der Seriennummern von Braun Portables (aus Auktionen, hier: T4) zeigen derzeit eine Spannweite von 10152 (Start vermutlich mit Nr. 10001) bis 62083; leider habe ich nur in einem Fall - bei Nr. 21924 - die graue Skalenblende mit dem Braun-Schriftzug vermerkt.

Weitere Informationen habe ich nicht; man kann darauf schlussfolgern, dass die ersten ca. 15000 dieser Geräte die graue Blende hatten und danach erst die etwas leserlichere Skala mit den Strichen an der Außenseite erhielten (die kleine Skala ohne Frequenzangaben war ohnehin Kritikpunkt...). Aber das ist jetzt nur Spekulation und bedarf einer genaueren Überprüfung, jedoch zeigen die ersten Anzeigen ab 1960 genau diese graue Blende.

G.S.

Attachments

Gerhard Wickern
27.Sep.15
  3

Hallo Herr Stabe,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Ein kürzlich über Ebay-Spanien verkauftes T4 hatte die Seriennummer 39373 und keinen Schriftzug im Skalenfenster. Dies bestätigt Ihre Vermutung.

 

Herzliche Grüße

Gerhard Wickern

 
Hits: 1369     Replies: 0
braun: T4 / KT4; Transistor 4: kein KW-Empfang
Günther Stabe
12.May.12
  1

Kein KW-Empfang (kein Rauschen etc. - nichts): C14 - am Emitter von Tr1 - hatte sich aufgelöst. Nach dem Ersatz durch eine keramische Ausführung 1nF war der Empfang wieder bestens.

G.S.

 
Hits: 2008     Replies: 6
braun: T4 (T 4); Taschenempfänger
Helmut Post
11.Oct.10
  1

 Ich habe eine grundsätzliche Frage zu diesem Gerät:

Es spielt auf allen Wellenlängen hervorragend und mit hoher Empfindlichkeit, nur eines stört mich:

Die für diese Modell angegeben Wellenbereiche stimmen bei meinem Gerät nicht zu 100%.

Kurzwelle: 5.9-7.65 ist ok.

Langwelle: 145-270 kHz auch ok.

Mittelwelle: 515-1620 angegeben- bei mir reicht der Bereich nur bis exakt 1560 kHz.

Ich bin nicht in der Lage, den Frequenzbereich auf das Soll einzustellen (trotz Einhaltung der Abgleichvorschriften in den Originalunterlagen von Braun).

Wenn ich die MW Oszillatorfrequenz verändere, verändert sich schaltungsbedingt auch der optimal eingestellte LW-Bereich- er verschiebt sich auch nach oben, dabei kann ich dann ab 145 kHz nicht mehr empfangen, sonder etwas höher- DLF auf Sender Donebach fällt dann weg.

Auch nach Einstellen der oberen Frequenz und des Gleichlaufs komme ich auf Mittelwelle nie über 1560 kHz. (Quetschtrimmer C9 und C11)

Was kann da falsch sein? Vielleicht eine Gerätespezifische Toleranz?

Vielen Dank für jegliche Info!

Helmut Post

 

Johann Leber
11.Oct.10
  2

Hallo Herr Post.

Vorausgesetzt Ihr Messender hat eine genaue Frequenzanzeige, ist das Gerät bestimmt kein Ausreiser.Der MW-Bereich sollte schon bis mindestens 1610 kHz gehen. Üblich ist 1630 kHz als Endwert. Da die MW Oszillatorspule alleine Massgebend ist auch für LW. sollte man hier ansetzen.Fürdie obere Eckfrequenz ist der Trimmer C11 zuständig. C9 ist dann der Gleichlauftrimmer für den Vorkreis.In Ihrem Fall hat sich im Oszillatorkreis zuviel Kapazität gebildet. Vielleicht lässt sich C11nicht auf weniger kapazität, wie auch immer, einstellen. Zum Versuch einfach mal die Zuletung trennen. Wenn der MW Bereich stimmt (510 bis 1610 kHz) erst dann den LW-Bereich korrigieren.Also zuallererst den MW-Bereich,ohne auf den Gleichlauf zunächst achten, hinbiegen. Auf eine vergrösserung der Spulen-C schliesse ich aus, denn dann würde auch die LW nicht stimmen.

Helmut Post
11.Oct.10
  3

 Hallo Herr Leber,

zunächst einmal vielen Dank für den Hinweis!

Der Trimmer  C11 (Schraube mit Teflonscheibe gegen geteilte Kupferfläche  auf der gedruckten Schaltung) ist schon maximal herausgedreht- drehe ich noch weiter, fällt die Schraube heraus. 

Was tun? Soll ich vielleicht die Kupferfläche reduzieren, und damit die Kapazität des Trimmers verringern? Ich möchte natürlich das Radio nicht ruinieren. C9 reagiert normal- aber eben C11 nicht.

 

Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen,

Helmut Post

 

Helmut Post
11.Oct.10
  4

 Mein Messender ist ein Digitalmessender der Firma Grundig, und arbeitet absolut genau- er ist erst letztes Jahr von einem ehemaligen Grundig Ingenieur überprüft worden.

Außerdem kann ich mit meinem Grundig Satellit 700 gegenprüfen.

Es stimmt tatsächlich- der Frequenzbereich ist beim T4 auf MW reduziert.

 

 

Johann Leber
11.Oct.10
  5

Hallo Herr Post.

Es ist sehr wichtig das der Messender das Gerät nicht verstimmt.Speziell beim Vorkreisabgleich .In der Industrie wird dazu ein sogenanntes Rahmenfeld benutzt, in dem man den Empfänger hineinstellt, abgleicht und die Empfindlichkeit misst. Sie wollen das Gerät ja nur Abgleichen. Dazu brauchen Sie eine Spule mit ein paar Windungen, Durchmesser etwa 5 bis 10 cm und diese Spule am Ende des Messenderkabels löten, so als währe es ein Abschlusswiderstand.Diese Spule in die axiale fortsetzung des Ferritstabes gebracht, speist das Signal verstimmungsfrei in das Gerät ein. Löten Sie mal die Zuleitung zu C11ganz ab, ich kenne die Örtlichkeiten im Gerät nicht, ewtl. den Druck trennen. Dem Schaltbild nach sind im Oszilatorkreis bei MW keine grossen Kapazitäten, die den Bereich einengen könnten. Erst nach dem festlegen des MW-Bereichs,kann man den LW- Bereich mit C4 o. C35 korrigieren. m. f. Gruss J.Leber

P.S. Stimmt der MW-Bereich auf der "L" Seite = 516 kHz. Die Zf = 455 kHz Das alles können Sie mit der "Einblasspule" über den Ferritstab kontrollieren.

Helmut Post
26.Nov.10
  6

 Seher geehrter Herr Leber,

das Gerät spielt jetzt im MW- Bereich bis ca. 1610 kHz- das Problem habe ich dadurch gelöst, daß ich die Kupferfläche des Trimmerkondensators C11 reduziert habe- es genügten bereits wenige Reduktionen der Kuperfläche, um  den gewünschten oberen Empfangsbereich zu erreichen.

Wahrscheinlich hat sich doch in der Oszillatorspule durch Alterung etwas an der verändert (Spulen-C vergrößert). Den LW Bereich kann ich leieder nicht unabhängig vom MW bereich einstellen, da die Grundfrequenz der Oszillatorespule auch den LW Bereich mit beeinflußt- es existiert keine separate Oszillatorspule für LW. Der LW Bereich stimmt aber einwandfrei. Ebenso der KW Bereich (separate KW Oszillatorspule).

 

Viele Grüße

Helmut Post

Johann Leber
27.Nov.10
  7

Hallo Herr Post.

Aus Ihrem letzten Beitrag zu diesen Thema, entnehme ich das jetzt alles OK ist. Sie haben Recht der Langwellenbereich lässt sich mit der Oszillatorspule nicht mehr verändern bei  145Khz. Aber es gibt noch eine Möglichkeit diesen Bereich noch etwas zu korrigieren und zwar mit C35. Allerdings nur bei ca. 270 Khz. Dadurch verändert sich auch bei 145 Khz etwas, aber nicht so sehr viel.Falls hier ewtl. eine kleine Korrektur nötig ist können Sie es hier machen. Als untere Grenze kann man ruhig 148 Khz zulassen, so das man den ersten LW Sender bei 151 Khz noch bequem abstimmen kann.Ansonsten kann man diesen Thread somit schliessen. m.f.Gruss  J.Leber

 
Hits: 1425     Replies: 0
braun: T4 (T 4); Taschenempfänger
Günther Stabe
28.Aug.06
  1

Vorbereitet für den Betrieb mit einer Schaltuhr als Weckeinrichtung, sowie Anschlußmöglichkeit für den Batterieplattenspieler P1; T4 (bzw. T41) und P1 im Trageschuber ergeben die Phono-Kombination TP1. Nachfolger-Modell ist der Typ T41; da die Skala mit dem kleinen Fenster und der Einteilung 1...7 mit Unterteilungen (erinnert an ein Stück Maßband bzw. Metermaß) nicht für das Auffinden und Merken von Sendern auf drei Bereichen von der Käuferschicht akzeptiert wurde, wurde im T41 dem Rechnung getragen und das Gerät - bei fast unveränderter Technik -mit einem großen transparenten Kreissegment (Skalenfenster) und drei separaten Skalenlinien mit Frequenzmarkierungen ausgestattet.

 
Braun; Frankfurt: Taschenempfänger Transistor 4 T4 / KT4
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