- Country
- United States of America (USA)
- Manufacturer / Brand
- DeWald Radio Mfg. Corp., Pierce Airo Inc.
- Year
- 1956 ?
- Category
- Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
- Radiomuseum.org ID
- 82543
-
- Brand: Pierce Airo
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- Number of Transistors
- 4
- Main principle
- Superheterodyne (common); ZF/IF 455 kHz; 2 AF stage(s)
- Tuned circuits
- 4 AM circuit(s)
- Wave bands
- Broadcast only (MW).
- Power type and voltage
- Dry Batteries / 9 Volt
- Loudspeaker
- Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 2.75 inch = 7 cm
- Material
- Leather / canvas / plastic - over other material
- from Radiomuseum.org
- Model: K-544A - DeWald Radio Mfg. Corp.,
- Shape
- Very small Portable or Pocket-Set (Handheld) < 8 inch.
- Dimensions (WHD)
- 5.87 x 3.5 x 1.87 inch / 149 x 89 x 47 mm
- Notes
-
Single-ended output stage.
See also Bulova 270 handwired.
- Circuit diagram reference
- Beitman Radio Diagrams Vol. 17, 1957
- Literature/Schematics (1)
- SAMS Servicing Transistor Radios, vol. TSM-2
- Literature/Schematics (2)
- Photofact Folder, Howard W. SAMS (Set 347 Folder 4 Date 2-57)
- Author
- Model page created by Egon Penker. See "Data change" for further contributors.
- Other Models
-
Here you find 453 models, 199 with images and 353 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.
All listed radios etc. from DeWald Radio Mfg. Corp., Pierce Airo Inc.
Collections
The model K-544A is part of the collections of the following members.
Forum contributions about this model: DeWald Radio Mfg.: K-544A
Threads: 1 | Posts: 2
2026 geht das Radio wieder einmal auf eine Reise. Weit kommt es allerdings nicht, es kommt aus Bussum nur zu mir nach Amsterdam.
Das kleine Radio ist speziell: es hat nur 4 Transistoren, drei sattblaue und einen gar aus Silber! – Im Jahre 1956 waren Transistoren teuer. Wenn ein Röhrenradio mit 4 Röhren einen akzeptablen Empfang gewährleistete, musste dass doch auch möglich sein mit 4 Transistoren? Wenn das Gerät ein wenig Umfang hatte – und dazu eine grosszügig dimensionierte Ferritantenne! – soll das auch ganz gut funktioniert haben, sagt man in der Literatur.
Wie aber steht’s mit einem Taschenempfängerlein, funktioniert es auch da, mit nur 4 Transistoren? – Denn hier ist ja nicht nur die Zahl der Transistoren vermindert, 4 statt der bewährten üblichen 6 in späterer Zeit, sondern auch die Abmessungen des Ferritstabes sind es.
Nach den ersten paar Eingriffen an meinem DeWald All-Transistor hier, stellt sich heraus: Der Empfang ist ganz gut bei einem Ortssender – oder heutzutage am Heimsender. Der Fernempfang aber ist doch sehr dünn, der Ton ebenfalls. Am Abend wird es etwas besser, wenn auch weiter entfernte Sender sich als Ortssender vermummen. Ganz genaues Abstimmen ist nötig, wobei keine Rede ist von irgendeiner Hilfe in Form einer Übersetzung am Drehkondensator.
Alle Elektrolyten sind ersetzt. Das gibt mehr Saft, aber auch ein viel höheres Grundrauschen, wie sich herausstellt. Die alten Nashville-Elektrolyten werden gemessen: da lacht das Messgerät laut heraus. Das sollen Elektrolyten sein?
Die Stromversorgung ist eine 9V-Batterie. Die heutigen, kleinen sind oft schnell erschöpft. Und tatsächlich, die Batterie wird nicht lange halten. Der Stromverbrauch ist nämlich bei normaler Lautstärke wirklich gigantisch: volle 11 mA!
Wer in der erlesenen Sammlergemeinde hat auch so ein Gerät, mit 4 Transistoren – Zwerg oder Riese! – und wie sind die Empfangsergebnisse davon?
Bruce Cohen, 20.Aug.26