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Transistor 6 TH-627R

Transistor 6 TH-627R; Hitachi Ltd.; Tokyo (ID = 144031) Radio
 
Transistor 6 TH-627R; Hitachi Ltd.; Tokyo (ID = 1200923) Radio
Transistor 6 TH-627R; Hitachi Ltd.; Tokyo (ID = 2101174) Radio Transistor 6 TH-627R; Hitachi Ltd.; Tokyo (ID = 155816) Radio
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Transistor 6 TH-627R; Hitachi Ltd.; Tokyo (ID = 2101174) Radio
Hitachi Ltd.; Tokyo: Transistor 6 TH-627R [Radio] ID = 2101174 819x1272
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For model Transistor 6 TH-627R, Hitachi Ltd.; Tokyo
 
Country:  Japan
Manufacturer / Brand:  Hitachi Ltd.; Tokyo
alternative name
 
Hitachi Sales Corp. of America
Year: 1960 ? Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Semiconductors (the count is only for transistors) 6: 2SB77 2SB77 2SB75 2SA84 2SA12 2SA12
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 455 kHz; 2 AF stage(s)
Tuned circuits 5 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast only (MW).
Details
Power type and voltage Dry Batteries / 1 x 9 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 2 inch = 5.1 cm
Power out
from Radiomuseum.org Model: Transistor 6 TH-627R - Hitachi Ltd.; Tokyo
Material Modern plastics (no Bakelite or Catalin)
Shape Very small Portable or Pocket-Set (Handheld) < 8 inch.
Dimensions (WHD) 55 x 105 x 25 mm / 2.2 x 4.1 x 1 inch
Notes

Hitachi Pocket AM Radio Model Transistor 6 TH-627R.
Tuning Range 535 - 1605 kHz
Leather Case with Wrist Strap, Earphone Jack, External Antenna Jack
 

 

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 0.250 kg / 0 lb 8.8 oz (0.551 lb)
Collectors' prices  
Source of data Beitman Radio Diagrams, Vol. 21, 1961

Model page created by Egon Penker. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Hitachi Ltd.; Tokyo
Here you find 923 models, 802 with images and 210 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Hitachi Ltd.; Tokyo: Transistor 6 TH-627R
Threads: 1 | Posts: 8
Hits: 1783     Replies: 7
hitachi: TH-627R (TH627 R): Ersatz Typ für TR1 gesucht
Franz Gysi
05.Feb.08
  1

Hallo

Bei meinem Hitachi TH-627R fehlt der Transistor TR1.

Laut dem Schaltplan entziffere ich MJ74 als Typ. Leider kann ich auf dem Netz nichts über solche Transistoren finden.

Hat jemand Informationen, was da geeignet sein könnte? Ich denke, ein HF Germanium Transistor sollte an dieser Stelle relativ problemlos funktionieren, z.B. einen AF239 hätte ich zur Hand.

Besten Dank an Egon Penker, der mir auf Anfrage das Technische Infoblatt in besserer Auflösung UND überarbeitet zustellte!

Mit freundlichen Grüssen

Franz Gysi

Günther Stabe
05.Feb.08
  2 Hallo Herr Gysi,
den von Ihnen genannten Typ (MJ7x -Matsushita? Eigentlich ein Motorola-Präfix...) kenne ich nicht; vermutlich ein selektiertes Exemplar. Nach den Abbildungen auf dem Modell käme - von der Gehäuseform her - ein 2SA52 o.ä. (Japan) bzw. aus deutscher Fertigung ein AF137, AF138 oder AF200 in Frage. Den von Ihnen vorgeschlagenen 0,7 GHz-Typ (!) würde ich nicht nehmen... es geht hier ja "nur" um 2,1 MHz. Ich bin gern bei der Ersatzteilbeschaffung behilflich!
Mit besten Grüßen
G.S.
Franz Gysi
05.Feb.08
  3

Hallo Herr Stabe

Danke für Ihre Information.

Ich bin soeben bei Tageslicht auf dem Werkstattboden rumgekrochen und habe in alle Ritzen geschaut.

Da habe ich den vermissten Transistor wieder gefunden...

Die Aufschrift ist schlecht zu erkennen, da er mal mit Klebeband umwickelt war. Es könnte sich um einen 2SA84 handeln.

Als Ersatz hätte ich da einen 2SA353 oder einen 2SA354.

Ist da einer besonders geeignet?

Mit freundlichen Grüssen

Franz Gysi

Bernhard Nagel
05.Feb.08
  4
Der 2SA354 kann gut an Stelle des 2SA84 eingesetzt werden. Der 2SA353 reicht nicht ganz, er ist "nur" für die AM-ZF 455kHz spezifiziert. Auch die Pinbelegung ist gleich, abgesehen vom fehlenden Gehäuseanschluß des 2SA354. Einfach freilassen. Hier das Pinout des 2SA354:


Quelle: tdv 4 (datenlexikon eca münchen 1986/87)

Ist denn der originale 2SA84 defekt?

Grüße,
B. Nagel

Edit: Pinout eingefügt
Franz Gysi
05.Feb.08
  5

Hallo Herr Nagel

Ja, der originale 2SA8 ist defekt: es fehlt ein Beinchen, der Basisanschluss.

Danke für die Pinbelegung!

Dieses Gerät ist bei mir schon seit langem in der Bastelkiste. Beim Ersetzen der Elkos löste sich eine Leiterbahn und ich überhitzte den Transistor 2SA84. Dann lag das Gerät lange Zeit herum.

Bessere Bilder und Unterlagen im Radiomuseum haben mich erneut animiert, das schöne Gerät endlich wieder zum Spielen zu bringen.

Leider gibt es mir noch Rätsel auf: die Leiterbahn im Massebereich weicht von den Unterlagen ab (siehe Bild). Ich muss mir jetzt ein klares Bild zu den Anschlüssen der Ferritantenne machen, danach werde ich es hoffentlich begreifen.

Mit bestem Dank

Franz Gysi

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Günther Stabe
06.Feb.08
  6 Hallo Herr Gysi,
wenn auf Ihrem Bild die beiden grünen Anschlüsse (der FA) auf die Massefläche treffen (also dort verlötet sind, was auf dem Bild nicht genau zu erkennen ist: messen! Durchgang auch von grün nach blau und von grün nach rot), ist alles o.k. Auch der rote Anschluss (über C4 and die Basis) und der blaue (zum Drehko) sieht aus wie im Schema; nur der C3 (Antennenanschluss) ist fortgelassen worden.
Bei dem Einbau ist wegen der "merkwürdigen" Lage der Bohrungen mit kleinen Isolierschläuchen an den Beinchen zu arbeiten, denn durch die Reihenfolge (von links nach rechts: C-S-E-B) könnte sonst Kurzschlüsse verursacht werden.
Gutes Gelingen!
G.S.
Franz Gysi
06.Feb.08
  7

Hallo Herr Stabe

Danke für Ihre Unterstützung.

Ich füge hier ein Bild bei, das zeigt, wohin die Drähte der FA führen. Es gibt bloss einen grünen Draht, nicht zwei, wie Sie schreiben. Und der Grüne führt auch nicht zur Masse.

Warum die Massefläche in meinem Print verändert ist, kann ich nicht genau feststellen. Wegen der Packungsdichte der Bauteile sehe ich nicht, was dort angeschlossen ist.

Das mit den Isolierschläuchen habe ich schon bemerkt. Aber: wie löte ich einen Germaniumtransistor mit Isolierschläuchen ein und kann dabei noch die Hitze am Zuleitungsdraht abführen?

Mit freundlichen Grüssen

Franz Gysi

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Günther Stabe
07.Feb.08
  8 Hallo Herr Gysi,
im fraglichen Platinenbereich sind im Bestückungsplan Fehler:
-  C5  führt vom Drehko-Anschluss zum Emitter von Tr1 (richtig: von der Osz.-Spulenanz.zu E)
-  R1 führt nicht zur Masse, sondern zur gleichen Lötinsel wie R2 (?)
-  die beiden "kalten" Anschlüsse der FA-Spulen (Fußpunkte) führen ins Nirwana anstatt zur Masse.

Nethertheless - Bestückungspläne sind häufig noch fehlerhafter als Schemata; halten wir uns an die Fakten:
Unterstellt, dass das Gerät schon mal funktionierte und das die Bauteile ähnlich wie im Schema verlötet wurden:
-  dann führen die beiden FA-Fußpunkte (ich drückte mich nicht ganz korrekt aus: es müssten zwei Litzenenden in dem einen grünen Schlauch sein) jetzt zur Anzapfung der Oszillatorspule - dort, wo auch der Emitter kapazitiv gekoppelt ist. Lt. Schema sollten diese FA-Anschlüsse aber an Masse gehen. Falls es die Originalverdrahtung ist, kann ich nur vermuten, dass mit dieser Art von "doppelter" Kopplung (Basis-Emitter und Emitter-Kollektor) ein Anschwingen gewährleistet werden sollte. Falls sich nach dem Ersatz des Tr1 ein Pfeifen oder Blubbern - neben bzw. zwischen MW-Stationen - bemerkbar machen sollte, den grünen Anschluss an Masse löten - egal wo. Allerdings hat die Teilwicklung der Oszillatorspule von der Anzapfung bis zur Masse üblicherweise nur ca. 4 Windungen und ist damit widerstandsmäßig unbedeutend -  allerdings wie gesagt - wird da gekoppelt!

Zum Löten: ich habe in den letzten 10 Jahren mehrere Rollen á 500g bzw. 1kg an Lötzinn (1mm Durchmesser) verbrutzelt; immer mit dem gleichen ca. 30 Jahre alten Ersa Tip 16W - und ich habe es nicht geschafft, Halbleiter oder ICs zu "schaffen"; auch keine Leiterbahnen abgelöst oder dergleichen. Wie? Nur kurz löten, ca 1...2 Sekunden - nur so lange, wie man in normalem Sprechtempo die Zahlen " 21 - 22 " ausspricht  ;-)
Die Anschlussdrähte sollten schon ca. 8...10 mm lang sein, nach jeder Lötstelle gleich pusten; nach etwa 10 Sekunden die nächste Lötstelle usw. Über den Draht selber, das Blasen und der kleinen Wartezeit ist ausreichend Kühlung gegeben. Im Übrigen sind diese Lötzeiten produktionseitig eingeplant; bei einer automatischen Lötstraße hielt auch keiner mit Pinzetten die Beinchen kühl.
Hingegen ist das Auslöten von Bauteilen, deren Anschlüsse auf der Lötinsel umgebogen wurden, kritisch. Aber hier hilft eine billige Vakuumpumpe und ein kleines Küchenmesser o.ä. zum Unterfassen und hochbiegen. Hier wären durchaus - wo es geht - breitbackige Pinzetten zur zusätzlichen Kühlung angebracht.
 
Hitachi Ltd.; Tokyo: Transistor 6 TH-627R
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