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28 revised

28 revised; United American (ID = 1259407) Radio
 
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28 revised; United American (ID = 1431858) Radio
United American: 28 revised [Radio] ID = 1431858 933x803
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For model 28 revised, United American Bosch (Magneto Corporation); Springfield (MA):
aus eigener Sammlung, restauriert
 
Country:  United States of America (USA)
Manufacturer / Brand:  United American Bosch (Magneto Corporation); Springfield (MA)
alternative name
 
American Bosch Magneto
Brand
Essex
Year: 1928 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 8: 26 26 26 27 26 71 71 80
Main principle TRF without regeneration
Tuned circuits 4 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast only (MW).
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 100 - 130 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: 28 revised - United American Bosch Magneto
Material Wooden case
Shape Tablemodel, Box - most often with Lid (NOT slant panel).
External source of data Ernst Erb
Circuit diagram reference Rider's Perpetual, Volume 1 = 1931/1934 (for 1919-1931)
Mentioned in Collector's Guide to Antique Radios (6th edition)


All listed radios etc. from United American Bosch (Magneto Corporation); Springfield (MA)
Here you find 413 models, 160 with images and 268 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
United American: 28 revised
Threads: 1 | Posts: 1
Hits: 2694     Replies: 0
  united: Restauration vom Bosch 28 revised
Friedrich Weber † 12.09.2014
02.May.13
 
  1

Ein Truhenradio war schon immer ein Wunsch. Da kam die Gelegenheit im Sept. 2012 einen Bosch 28 für knapp 400€ zu erwerben. Der Bosch 28 empfängt im MW, er ist eingebaut in eine Holztruhe mit Klappdeckel. Die Chassis, bestehend aus 2 Teilen, sind bestückt mit den Röhren 26,26,26,27,26 und 71,71 und 80. Es wird mit einem externen Lautsprecher betrieben. Laut Typenschild -Betrieb mit Wechselspannung im Bereich 100-130V, eine Voreinstellung in 3 Stufen für 105,115 und 125V ist vorhanden.   Restaurationszeit: 9 Wochen zusätzliche Materialkosten - Ersatzröhre 80 und Kondensatoren ca. 35€. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Sammelbild zeigt den Anlieferungszustand.

Ordentlicher Allgemeinzustand: Holzgehäuse mit Altersspuren in gutem Zustand, Dellen im Deckel, 2 Ersatzröhren wurden mitgeliefert, davon eine mit Heizfadenburch, 2 zusätzliche Elkos wurden aufgelötet, die Verdrahtung spröde und z.T. mit blanken Stellen. die 2 Block-Cs hatten sehr schlechte Isolationswerte; d.h. komplett austauschen.

Alle Angaben beziehen sich auf den Schaltplan und den Lageplan, die hier im Anhang sich befinden. Die Originale sind im Modell geladen.
 

Röhrenprüfung:  Nr.7    26 äquivalent zu 226  16(20) gut   Prüfkarte W19 Nr. 526
                         Nr.8    26 äquivalent zu 226  19(20) gut   Prüfkarte W19 Nr. 526
                         Nr.9    26 äquivalent zu 226  18(20) gut
                         Nr.10  27 äquivalent zu 227  18(20) gut   Prüfkarte W19 Nr. 527
                         Nr.11  26 äquivalent zu 226  18(20) gut
                         Nr.12  71 äquivalent zu 171  25(25) sehr gut Prüfkarte W19 Nr.599
                         Nr.13 71 äquivalent zu 171   25(25) sehr gut Prüfkarte W19 Nr.599
                         Nr.14 80 äquivalent zu 280   60,60(250) ??   Prüfkarte W19 Nr. 572  ersetzen!

Optische Inspektion:

  • goldfarbenes Abdeckblech - Unterseite schwarz-, Goldfarbe abgegriffen - hinten sind 2 große Unterlegscheiben montiert, warum?
  • hintere Holzeckprofile fehlen auf beiden Seiten
  • Netzanschluss brüchig, Erde- und Antennenanschluss sieht provisorisch aus

Riskiert man einen Einschaltversuch? Wenn die weitere Technik ähnlich aussieht wie die Drähte, so ist Geduld die beste Devise; denn sonst können größere Schäden entstehen. Es gibt eine milde Alternative: alle Röhren ziehen und das Radio mit sehr kleiner Netzspannung z.B. 50V betreiben.

So lassen sich die Heizspannungen und die Anodenspannungen des Gleichrichters prüfen - und entsprechend hochrechnen, ob da ein stimmiges Ergebnis herauskommt. Ist die Stromaufnahme im Leerlauf auffällig hoch? Hat das Radio eine Sicherung? Ist die Isolationsqualität zwischen den Transformatorwicklungen noch nicht zu beanstanden? Ich verwende den Glimmlampentest mit 230V Wechselspannung- Bienenkorblampe E27- in Reihe zum Prüfobjekt. Leuchtet oder glimmt die Lampe? Dunkel bedeutet ein gutes Ergebnis, alles ist in Ordnung und man könnte mit Nennnetzspannung weitertesten. Ich verzichte darauf, weil alles etwas marode aussieht. Im Netzteil erwarte ich kein besseres Bild. Die 2 Chassis werden aus dem Holzgehäuse ausgebaut. 

Nach dem Entfernen fällt auf, dass hinten die 2 Haltewinkel fehlen. Das erklärt die Notlösung mit den grossen Unterlegscheiben. Das Abdeckblech darf nicht abkippen. Für die Neuanfertigung schaue ich die Gestaltung von den seitlichen Winkel ab, 0,5mm Eisenblech mit Durchzugslöcher damit man in das dünne Blech ein Gewinde schneiden kann. 2 halbrunde Eckprofile aus Holz werden neu eingeklebt und in Holzfarbe eingefärbt.

 

 

 

 

 

 

 

 

                                          Die Gravur der Röhrenplätze ist bereits für die Nachfolgetypen 226,  227,171 und 280 ausgeführt. Die Beschriftung ist nur ganz flach. Zum Einbringen von weißer Farbe muss man die Schrift mit dem Handstichel nachziehen. Die Abdeckung im Bereich der Endstufenröhre 71 ist gebrochen. Der Steckplatz ist wackelig. Die Federkontakte sind fest eingenietet - das ist sehr praktisch zum Messen bei eingebautem Chassis- . 4 Löcher dienen nur zur Führung der Röhre. Bruchstelle säubern in die Ursprungslage zurückbringen, fixieren und mit einer dicken Epoxydharzraupe ( lange aushärtendes Material verwenden, ca. 1 Tag Abbindezeit) - sonst haftet das Harz nicht so gut- von beiden Seiten überziehen.

 

 

 

Auf dem Bild ist die 7 polige Steckverbindung von Chassis zu Chassis zu sehen.

Links im Urzustand, Rechts unten - Leitungen ausgetauscht bzw. neu angeschlossen. Die Farb-kombination ist original und im Schaltplan dokumentiert. Leider ist die Dokumentation aus 1928 nicht vollständig. Die Röhrenbezeichnung hat mich anfangs unsicher gemacht, welches 28er Modell ist das. Das Typenschild ist im Klappdeckel montiert und sagt eindeutig 28. Der Anbringungsort des Typenschildes ist ein typisches Merkmal für die 28er Modellreihe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei dem Austausch der Verdrahtung habe ich Draht für Draht überprüft.  Was ist anders?

Kondensator 43 direkt mit dem Übertrager 42 verbunden, das ist die Version Bosch 28 revised.

Schauen wir unter das Chassis. Sieht doch schrecklich aus? Da wagt doch keiner einzuschalten? Wie sieht es im Netztransformator 100 aus? Der sitzt in der Blechbox 98. Das Filter und die Siebung für die Gleichrichtung sitzen zusammen mit der Drossel 111 in der 2. Blechbüchse 99. Die Deckel lassen sich einfach abziehen. Das Unterteil ist jeweils mit 4 dicken Schrauben im Chassis befestigt. Hat man einen Schaltplan, der stimmt? Besser ist, alles sauber kennzeichnen und fotografieren.

Zerlegen und Analysieren: Erste Entdeckung in der Unterseite des Netzteils und der NF-Endstufe.

 

Reparaturversuche haben stattgefunden. 2 gelbe Elkos sollen der Siebung neuen Schwung geben, aber die alten Kondensatoren, die verborgen im Blechchassis eingegossen sind, bleiben in Betrieb.
Alle Bauteile erhalten ein weißes Feld mit Deckweiß. Darauf wird die Teilenummer aufgebracht. Es war sehr mühsam immer wieder mit dem Schaltplan zu prüfen. Die Mühe wurde auch belohnt. Keiner der Widerstände ist gebrochen oder verbrannt.
Die Bauteile in dem Becherunterteil sind mit Teer vergossen. Mit der 2000W Heißluftdusche lasse ich den Teer und das Paraffin der Kondensatoren austropfen (Temperaturbereich 70-90°C). Das ist keine Arbeit fürs Arbeitszimmer. Im Freien ist die Geruchsbelästigung geringer und der Qualm zieht leichter ab. Für die eingebauten Teile ist das strapaziös, Transformatoren und Drosselnhalten das aus. Die Kondensatoren werden unbrauchbar.

 Der Transformator bleibt in der Unterschale kleben. An die Anschlüsse kommt nun gut dran.

 

 

Die anfängliche Skepsis hat sich in einem schlechten Zustand bestätigt. Das Nichteinschalten war richtig. Drähte sind z.T. blank. Obenauf liegt ein Holzklotz, vermutlich eine Hilfe beim Vergießen bei der Produktion 1928. Anschlüsse freikratzen und Draht für Draht kontrollieren - mit dem Schaltplan vergleichen und einen Lageplan für die Anschlüsse anfertigen. Die Lötinseln mit Hitze reinigen und mit neuem Lötzinn auffüllen.

 So sieht der Transformatoranschluß danach aus. Jetzt die Drähte direkt am Anschluß mit schwarzem Heißkleber fixieren. Sieht nun alles gut aus.

 

 

Danach mit Originalpappe zudecken. Transformator im Leerlauf testen. Alles okay, Pappe mit Heißkleber versiegeln.

Abschirmbox mit der Siebgliedgruppe auslösen. Die Drossel 101 bleibt übrig. Die Anschlüsse sind sehr empfindlich auf Bewegung und könnten leicht brechen. Sobald die Drossel elektrisch geprüft ist, werden auch hier die Anschlüsse direkt am Wickelkörper mit Heißkleber fixiert. Gemessen wurde die Induktivität mit 50Hz Wechselspannung: Bei 34V fließen 2mA. Das ergibt einen Schweinwiderstand von 17kOhm, daraus L= 54H

 

Drossel und die Kondensatoren 102,103 und 18 und 19 werden verdrahtet und in die Abschirmung eingesetzt. Die Unterschale der Box wird mit Silikonkautschuk ausgegossen. Die Übertrager 104 und 105 werden auch präpariert. Anschlüsse fixieren, Drahtösen direkt mit Epoxydharz aufkleben, kennzeichnen nicht vergessen.

 

.

 


 


 

 

Entfernt man die Übertrager, so kommt die Röhrenbaugruppe 80 und 2 x71 zum Vorschein. Die Verdrahtung muss komplett neu gemacht werden. Hier im Foto die Gruppe vor der Restauration.

 Das Chassis ist gekennzeichnet.

Alles kann entfernt werden. Ist die Restauration beendet, so sieht das danach so aus: 


 


Ein Blick aufs Typenschild den Eingangsspannungsbereich: 100 - 130V Model 28

 Skalenband - die goldfarbene Untergrundfarbe ist mit Oxydflecken verwittert. Die Aufschrift ist zweifarbig - die lineare Skala von 0-100 und in rot die Frequenz 550-1440Khz. Die Aufschrift ist noch gut lesbar. Eine Reinigung reicht hier aus.

Blick auf die Unterseite des Hauptchassis:

Die Kondensatoren 36,37und 38 waren ohne Fehler und wurden daher so belassen.

Zur Kontrolle wurden auch die Bandfilterabdeckungen abgeschraubt, alles okay. Man sieht hier schon die neue Verdrahtung. Eine Kappe ist abgehoben.

Hier sieht man den Übetrager 42, Bauteil 45, 28 und 43 den NF-Auskopplungsteil mit der Röhre 10. Bleibt jetzt noch die Baugruppe 4 Fach Drehko. Die Anschlüsse sind im montierten Zusatnd nicht zugänglich. Vorgestellt habe ich mir, dass man die Baugruppe nach oben wegheben kann. Die Drehachsen behindern diese Absicht. So kam die Idee die Welle aus dem Seilantrieb herauszuziehen. Das war ein schlechter Gedanke. Die Zugspannung im Seil bricht zusammen und man bekommt ein kleines Durcheinander. Das Seil läßt sich im montierten Zusatnd nicht wider erfolgreich auflegen. Nach dem Lösen der 4 Schrauben kann man die Drehko-Einheit schräg nach vorne kippen und ganz einfach ausheben. Man lernt durch Fehler.
Der Seilplan ist  in Bilder festgehalten.

 

 

Als Hilfe empfehle ich beim Auflegen die grossen Krokodilklemmen. Die Halten das Seil in der Rille. Das Seil wird um die Umschlingung gelegt und mit der Stellschraube auf Zug gebracht. Es hilft, wenn man immer wieder das Seilrad hin-und herbewegt.
Der Seilplan für die Lautstärkenverstellung. Real wird die Antenneneingangspannung verändert.

Die Röhrensteckplätze müssen neu beschriftet werden. Neben den Röhren sieht man die 2 Halteklammern für die Glaswiderstände 27 und 28.
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Chassis 2 fertig zum Einbauen, in den Halteklammern befinden sich die 2 Glaswiderstände. Nun ist alles bereit für die erste Inbetriebnahme. Es ist immer spannend, man fiebert förmlich mit bis die Röhren warm sind. Gut vorbereitet, spielt das Radio auf Anhieb. Chassis 1 und 2 sind verbunden. Alle Röhren bis auf die Röhre 14 (80) ziehen. Inbetriebnahme läuft:

Schritt 1: langsam die Netzspannung auf Nennwert z.B. 115V hochfahren. Leerlauftest, wie hoch ist die Gleichspannung? - gemessen wurden 332V, das ist okay.
Schritt 2: Wird der Transformator warm? Handwarm nach 1 Stunde Betriebszeit. Aufnahmeleistung beträgt ca. 30W.
Schritt 3: Stimmen alle Heizspannungen passend zu den Röhren 26,27 und 71?
Gemessen wurden: Wicklung 115 Soll 2,2V Ist 2,4V    Wicklung 116  Soll 5V Ist 5,2V
                             Wicklung 114 Soll 1,5V Ist 1,8V    Wicklung 117  Soll 5V Ist 5,3V
                             Wicklung 117 2 x 243V
Schritt 4: alle Röhren stecken, 1 Meßgerät an die positive Versorgungsspannung und eines an die Anodenspannung der Röhre 10 legen, ein Wattmeter dient zur Kontrolle über alles. Zum Messen kann man die Kontaktnieten der Röhrenhaltefedern antasten.
Erschrecken Sie nicht, wenn die Versorgungsspannung für ein paar Sekunden auf über 300V steigt. Erst wenn die Röhren alle durchgeheizt sind fließt der Anodenstrom und die Spannung sinkt auf gewünschte Werte ab.
Alles okay? Ortssender Straßburg ist gut zu empfangen. Das Radio spielt sehr laut. Für Straßburg müssen alle Einstellungen auf ein Minimum zurückgefahren werden. DLF ist mit Nachziehen der Antennenkopplung gut zu empfangen. Mangels MW-Sendern in der Nähe ist Fernempfang auf die Abendstunden beschränkt. Schalten Sie die Arbeitsplatzbeleuchtung aus! Die Störstrahlung der Leuchtstofflampen paßt gut in MW-Band. Der Bosch 28 arbeitet mit externem Lautsprecher. Eine Impedanz von 4-6 Ohm paßt gut. In diesem Zustand ist der Bosch 28 gut ausgestattet und wird seinen 100-jährigen Geburtstag rüstig feiern können. Ab in die Kiste.
Das Gehäuse ist mit Autopoliturpaste gereinigt und anschließend abgerieben. Die Holzoberfläche sieht so gleichmässig aus. Im Deckel sind noch ein paar eingegrabene Druckstellen. Tüchtig mit Wasser antreufeln, ca. 5min. warten, so zieht das Wasser ein. Dann mit dem Bügeleisen mit schwacher Stufe -Perlon- ein Küchenflies dazwischen und tüchtig anwärmen. Zusammengedrücktes Holz quillt so wieder nach oben. Das Holz habe ich an den abgeschafften Stellen mit Schellackstreichlack - Fa. Clou Lumberjack- behandelt. Dieser Lack läßt sich mit dem Pinsel auftragen. In einem Zug mit einem breiten weichen Pinsel darüberstreichen und Nichts nachbessern. Nach 1-2 Tage Abtrocknung überprüfen und ggf. noch einmal nacharbeiten. Das gesamte Gehäuse wurde zum Abschluß mit Antikwachs eingerieben. Zum Abschluß alles mit der Bürste auf Glanz bringen- wie Schuhe putzen. So sieht das Radio insgesamt schön und auch alt aus. Filzfüsse noch anbringen, 2 Filzdämpfer am Klappdeckel, fertig.

Das Radio hat an der Rückwand eine Antennenanschlußklemme. Das Abdeckblech ist geerdet, ein Anschluß für eine externe Erde habe ich zusätzlich angebracht. das erspart den lästigen langen Draht, den einzeln aus dem Radio herausführen müßte. Für den Lautspecher gibt es ca. 2mm Steckbuchsen, sind sicher Original. Wie das mal ursprunglich gedacht war? Litzen einstecken?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle glüht und spielt. Die neulackierte goldfarbene Abdeckung gibt dem Objekt den letzten Glanz.
Auf You Tube ist die Ausprobe zu sehen. Im Anhang befindet sich der mit Splan 7 gemachte neue Schaltplan und eine Positionsübersicht. Das Radio war nach 30min auf dem Flohmarkt verkauft.
Für Frage stehe ich gerne zur Verfügung.

Auf dem Frontblech ist das Konterfei von Robert Bosch als Fliegerpilot verewigt, leicht zu übersehen.

ivalent zu 226 19(20) gut Prüfkarte W19 Nr. 526 Nr.r.8 26 äquivalent zu 226 19(20) gut Prüfkarte W19 Nr. 526 r.8 26 äquivalent zu 226 19(20) gut Prüfkarte W19 Nr. 526 r.8 26 äquivalent zu 226 19(20) gut Prüfkarte W19 Nr. 526 N

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