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Hochofen der ehemaligen Glockengießerei Morgenröthe

08262 Muldenhammer, Germany (Sachsen)

Address Pyratalstraße 37
 
 
Floor area 200 m² / 2 153 ft²  
 
Museum typ Exhibition


Opening times
Kleines Freilichtmuseum ständig begehbar / Führungen auf Anfrage

Admission
Status from 09/2012
Free entry.

Contact
Tel.:+49-374 65-25 38  Fax:+49-374 65-40 28-21  
Tel.2:+49-374 65-40 28-0  eMail:gemeinde gemeinde-muldenhammer.de  

Homepage www.morgenroethe-rautenkranz.de/index.php/tourismus/ausflugsziele/museen-a-ausstellungen

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Location / Directions
N50.440833° E12.513746°N50°26.44998' E12°30.82476'N50°26'26.9988" E12°30'49.4856"

Von Morgenröthe-Rautenkranz die Pyratalstraße 3 km entlangfahren bis zum ehemaligen Landhotel Pyratal (auf der linken Seite) / Bushaltestelle Morgenröthe Hochofen. Auf der rechten Straßenseite führt eine schmale Fußgängerbrücke über den Fluß zum Hochofen - ca. 250m zu laufen.

Description Einen Besuch ist der 1870 erloschene Hochofen des ehemaligen Hammerwerkes wert; er ist das größte seiner Art als technische Denkmal in Sachsen.

Textauszug aus Wikipedia 11/2011:

1799 wurde ein neuer Hochofen in Morgenröthe gebaut, der im Juni 1799 angeblasen wurde und der bis 1820 seinen Dienst versah. Am 30. April 1819 erhielten die Besitzer die Konzession „Zum Bau eines Hochofens und zur Anlegung eines Blechwalzwerkes und zur Errichtung anderer Eisenhüttenanlagen“. Dieser 1820 gebaute und bis 1874 in Betrieb befindliche Ofen ist noch heute in Morgenröthe zu besichtigen und zählte zu seiner Zeit zu den größten seiner Art in Sachsen. Zu den bekanntesten heute noch erhaltenen Produkten des Eisenwerkes zählt das 1831 gefertigte Schwarzenberg-Gebläse, ein in neugotischer Industrieform gestaltetes wasserradgetriebenes Hochofengebläse für die Antonshütte.

Am 24. Juli 1879 wurde ein Großteil des Werkes bei einem Feuer zerstört, danach jedoch wiedererrichtet. Ab dieser Zeit arbeitete man jedoch mit einem Kupolofen, in dem Grau- bzw. Glockenguss gegossen wurde. Morgenröthe war bekannt durch seine Pressenfabrikation (Spindel- und Exzenterpressen, auch Stanzautomaten), ebenso aber durch seine Glocken, die seit einem halben Jahrhundert in diesem stillen Seitental der Zwickauer Mulde gegossen wurden. Eine Apoldaer Firma lieferte dazu die Berechnungen und der Guss wurde in einer besonderen Legierung (Klanghartguss – Klanghalbstahl) in der alten Gießhalle ausgeführt. Die größten in Morgenröthe hergestellten Glocken befinden sich heute im Dom zu Riga sowie der Allerheiligenkirche. Sie wurden 1926/1927 gefertigt, wiegen jeweils 8,5 Tonnen, haben einen Durchmesser von 2,50 m und eine Höhe von 3,00 m.

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