Model: Opus Studio 2650



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Opus Studio 2650


Country: Germany Manufacturer/Brand: Telefunken Deutschland (TFK)
Year: 1965 – 1968 Type: Broadcast receiver (Radio).
Im Gegensatz zu Radioempfängern für kommerzielle und/oder militärische Zwecke und den frühen Empfängern für Morsezwecke nennen wir hier Radio bzw. Rundfunkempfänger. Aber: Gemäss internationaler Sprachregelung führt der Radiokatalog Band 1 alle Empfänger mit aktiven Bauteilen als RADIO. Wir unterscheiden hier ebenfalls nicht, ob mit Röhren bestückt, hybrid, mit Transistoren oder/und ICs.
Radio or Tuner
Mod.-ID = 3954 previous | Result List | next | New search for Radios etc. Schematics etc.: 12 (for members) Principle Superhet - normally without a preamplification stage (as far as known). Please use «To add informations to model» if you know more! Thanks.
Récepteur TSF superhétérodyne. Normalement sans préamplification de HF.
Superhet ohne Vorstufe.
Nicht immer war bei der Erfassung klar, ob der Empfänger eine Vorstufe aufweist oder nicht. Im Zweifelsfall kam das Gerät in diese Kategorie.
Super-Heterodyne (Super in general); IF-Freq. 460/10700 kHz

Tuned circuits 8 AM circuit(s); 12 FM-circuit(s)
Wave bands AM (long-, medium- and short waves) and FM (VHF). GO, PO, OC et MF (onde ultra-courte, bande FM).
LW, MW, KW und UKW
Wahrscheinlich sind keine Bänder unterteilt. Bei älteren europäischen Geräten ist der UKW-Bereich noch nicht bis auf 108 MHz erweitert (87,5 oder 88 bis 100 oder bis 104).
Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM.

Power type and voltage AC set plus voltage range.
/ = 2 different voltages
- = voltage from-to
* = «Special»
Apparareil à courant alternatif. Tensions mentionnées.
/ = 2 Spannungswahlen
- = von-bis
* = Fabrikwahl/«Spezial»
Trafo ist nicht immer mit Primär- undSekundärwicklungen versehen. Dadurch kann das Chassis ein gefährlichesPotential führen.
Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 220; 240 Volt

Loudspeaker/pwr.out This set has no built-in loudspeaker. It requires a separate loudspeaker or headset - or the set has no speaker output (not a radio).
Cet appareil n`a pas d`haut-parleur.
Das Gerät verfügt nicht über einen eingebauten Lautsprecher - entweder weil er nicht nötig ist (Gerät hat keine Tonwiedergabe) oder weil er separat zu stellen ist - bzw. das Gerät ist für Kopfhörerbetrieb.
- For headphones or amp.

from Radiomuseum.org Model: Opus Studio 2650 Material Wooden case. Most radios have a wooden cabinet until the WW2. Caisse en bois.
Die meisten Heim-Rundfunkempfänger führen von Beginn an bis etwa Ende 60er Jahre Holz als Gehäuse. Auch frühe Reiseempfänger zeigen Holz (speziell in den 20er Jahren) oder Holz mit Stoffüberzug etc.
Wooden case

Shape Book-shelf unit.
Dimensions (WHD) 650 x 255 x 270 mm / 25.6 x 10 x 10.6 inch
Valves / Tubes 6: ECC85     (more for members)
Transistors 19:     (more for members)
Notes Transistoren: 2× AC122/30, 4× AC171, 4× AC122, 3× AC117, 2× AC175, 4× AD149; Dioden: BA121, 2× AA113, 6× AA111, 2× LB0045.
Drehbare Ferritantenne; Stereo-Decoder eingebaut; Stereo-NF-Verstärker mit 2 Gegentakt-Endstufen je 15 W.

   

Telefunken Opus Studio 2650 (geschlossen)
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Opus Studio 2650 (Telefunken Deutschland (TFK))

telefunken: 2650; Opus Studio  (14.01.2009)  Michael BrandtHits: 1624     Replies: 3 Hallo Forum, ich möchte mich mit einigen Reperaturhinweisen zu diesem schönen Gerät beteiligen. Ich habe den Opus 2650 Studio vor einiger Zeit in Ebay gebraucht gekauft. Der Radioempfang war bei Erhalt auf allen Bändern noch einwandfrei, auch Stereoempfang. Leider spielte die rechte Endstufe sehr leise und stark verzerrt. Ich konnte folgende Fehler feststellen und erfolgreich beheben - nun klingt das Gerät wieder besser als so manche aktuelle Stereoanlage. 1) Ruhestrom und Mittelpunkteinstellung der Endstufen: Eine Endstufe lief quasi ohne Ruhestrom, die andere mit falschem Ruhestrom. Die Potis R304/1304, R305/1305 (siehe Schaltplan unter dem Modell) in den Endstufen sind eher von minderwertiger Qualität und haben Ihre Widerstandswerte durch Oxidation tw. auf R= unendlich geändert. Ich habe mich entschlossen, das Problem an der Wurzel zu beseitigen, da auch aktuelle Trimmpotis nach einiger Zeit das gleiche Problem zeigen. Nach versuchsweisem Einlöten von passenden Festwiderständen (aus der Trimmpotistellung am jew. Originalgerät abschätzen !) zeigte sich, daß der einmal eingestellte Ruhestrom und die Mittelpunktspannung der Edstufen auch über Zeit und Temperatur sehr stabil sind. Ich habe dann einfach die Widerstandswerte auf korrekte Einstellung nach Abgleichanweisung (siehe Pläne) geändert und die passenden Festwiderstände eingelötet. Das dürfte dauerhaft Abhilfe bringen - nach Tausch der Endtransistoren muß natürlich neu abgeglichen werden, aber das halte ich angesichts verbesserter Zuverlässigkeit der Endstufen für akzeptabel. 2) Endstufendefekte: Bei meinem Gerät war an einer Endstufe die Sicherung defekt - dies scheint bei dem Modell öfter vorzukommen, wie andere Beiträge zeigen. Die flinken 1,25 A Sicherungen sind zum Schutz der Endstufen sinnvollerweise recht knapp bemessen und sollten keinesfalls durch stärkere ersetzt werden.Die Sicherungen schützen die Spannungsversorgung der linken bzw. rechten Endstufe und damit mittelbar den LS-Ausgang und sitzen nicht etwa direkt in den den Lautsprecherausgängen, wie manchmal vermutet. Man sollte in jedem Fall mit Kurzschlüssen an den Ausgängen aufpassen, die Transistoren AD149 sind recht gut ausgereizt mit 2 * 15 W Ausgangsleitung bei diesem Modell und ca. 40 V Versorgungsspannung im Leerlauf. => Im Fall Spannungswähler auf 240 V schalten, das reduziert die Leerlaufspannung etwas und schmälert die Leitung noch kaum - die Netzspannung liegt ja inzwischen bei 230 V. Da die Original-Endstufen wohl dennoch tw. recht instabil waren (dies dürfte auch auf Schwingneigung zurückzuführen sein, s.u.), hat TFK selbst eine Schaltungsänderung zum Umbau herausgegeben - siehe Pläne. Allerdings sind die dort genannten Bauteile kaum noch zu beschaffen. Wenn die Original-Endstufen AD149 mit Treibern AC117/AC175 also nach 40 Jahren noch einigermaßen funktionieren, sollte man sie auch so lassen. Zumal es die AD149 Endstufentransistoren auch noch fabrikneu z.B. über RS-Elektronik für ca. 4 Euro/Stk gibt - natürlich nicht mehr TFK original, aber das halte ich für vertretbar. (Original-TFK-Transistoren tw. noch über Ebay). Achtung - die AD149 sollten natürlich auf ähnliche Stromverstärkung und ähnlichen Reststrom selektiert werden. 3) Schwingneigung der Endstufen: Bei meinem Gerät neigen beide Endstufen sehr leicht zu nieder- und hochfrequenten Schwingungen. Dies dürfte an der für 1965 recht breitbandigen Auslegung der Transistor-Endstufen bis knapp 20 kHz liegen (oder a
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telefunken: 2650; Opus Studio  (05.04.2008)  Jens WoykeHits: 569     Replies: 1             Hallo radiomuseum.org Hier ein kleiner Reperaturbericht zu meinen TFK Opus Studio 2650 MX (Ser.-Nr.779955)   Dieses Radio dient mir seit einiger Zeit als Gartenradio.Da es aber neuerdings immer öfter Durch ein sporatisch und auch Temperaturunabhängiges lautes Krachen und feines Krispeln unangenehm auf sich aufmerksam machte,landete es bei mir auf der Werkbank.Dieses Fehlerbild   lies sich weder mit den Statonstasten,noch mit den Lautstärke-und Klangreglern   beeinflussen. Nach einer Grundreinigung(mit Staubsauger und feinen Pinsel) entdeckte ich als erstes den Korrodierten Sicherungshalter ,und den metallumantelten röhrensockelartigen Stecker für die Versorgungsspannungen , welscher an den Stiften ebenfalls stark korrodiert war.Nach Reinigung mit Einem Drehmel mit feiner Messingbürste und anschließender Konservierung mit Kupferfett ,spielte das Teil schon wieder einwantfrei. Weiterhin bemerkte ich ein ganz leises Brummen, welsches nur bei gedrückter Stereotaste auftratt.Nach propeweisen   Austausch der ECF80 im Stereodeccoder   ,war auch dieser Fehler behoben .Jetzt musste ich nur noch eine Skalenlampe ersetzen,und die Skalenanzeige für UKW neu justieren.       Mit besten Grüßen   Jens Woyke.                                                                                                                                                                                                     PS:Würde euch auch gerne ein paar Bilder zu diesen Beitrag schicken,leider ist mir dies noch nicht gelungen. Außerdem habt Ihr davon schon einige.
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telefunken: 2650; Opus Studio Fehlerbehebung  (28.05.2007)  Jochen AmendHits: 1283     Replies: 7 Hallo liebe Sammlerkollegen, folgender Fehler trat auf: Gerät geht an, spielt aber nur extrem leise. Bässe fehlen völlig, dafür überschlagen sich die Höhen. Ursache        : Vier defekte Elkos. Namentlich    : C552, C554, C1552 und C1554 auf der Klangregelplatine. Werte            : Jeweils 2µF bei 35V spannungsfestigkeit Nach deren Austausch konnte ich das Gerät vor lauter Kraft kaum bremsen! Beste Grüße, Jochen Amend
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telefunken: 2650; Opus Studio  (07.04.2005)  H. P.Hits: 1436     Replies: 5 Hallo Forum, ein Bekannter bot mir einen gebrauchten Plattenspieler mit Magnetsystem an, leider fehlen mir die Schaltplankenntnisse, um entscheiden zu können, ob man den direkt an den Opus 2650 anschließen kann oder noch einen Entzerr-Vorverstärker braucht. Kann einer der Experten hier im rm mal einen kritischen Blick in den Plan werfen und mir das schreiben ? Danke im Voraus Holger Pflug
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telefunken: 2650; Opus Studio  (20.09.2004)  H. P.Hits: 1916     Replies: 1 Hallo Forum, vorgestern habe ich auf dem Trödelmarkt in Krefeld ein Exemplar dieses schönen Modells in gutem, spielfähigen Zustand gekauft, einziger Defekt war eine durchgebrannte Sicherung in der linken Endstufe. Es ist ja schon ein kurioses Gerät, Röhren und Transistoren sorgen in Eintracht für den Klangerfolg ! Dazu habe ich einige Fragen, die hier sicherlich von einigen Lesern im Handumdrehen beantwortet werden können. 1) Kennt jemand den Originalpreis von 1965 ? (Ich habe lachhafte 10 € bezahlt.)  2) Wozu ist die Taste außen rechts ? Sie ist mit einem Pfeil nach unten bezeichnet. Von der Wirkung her würde ich auf ein AFC tippen.  Wenn jemand einen Originalprospekt oder gar eine Bedienungsanleitung von damals hat, wäre ich an einer Kopie davon sehr interessiert, selbstverständlich gegen volle Kostenerstattung. Viele Grüße aus Nettetal Holger Pflug
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