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funke: Funke W18 Innenwiderstand

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Manfred Kröll † 2.9.2013
Manfred Kröll † 2.9.2013
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05.Apr.09 19:23

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Hallo!

Könnte mir bitte jemand den Innenwiderstand des Messwerks im 1-mA-Bereich von einem intakten Funke W18 bekanntgeben?  (1mA Bereich gesteckt, Hauptschalter Stellung Aus, Buchsen I und III).

Diese Information würde ich dringend benötigen.

 

Vielen Dank!

fred

Manfred Kröll † 2.9.2013
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06.Apr.09 21:54

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Bitte um Entschudigung, ich muss das noch mal vorholen, ich wollte heute Nacht am Gerät weiterarbeiten und zumindest versuchen mit Parallelwiderständen eine Angleichung an ein originales Instrument zu erreichen.

Hat denn von den Kollegen hier wirklich niemand ein W18 in Verwendung und könnte sich meiner erbarmen? ;-)

Vielen Dank!

Fred

Wolfgang Eckardt
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06.Apr.09 22:21

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Hallo Fred,

habe ohne weitere Kontrolle nach deinen Angaben in Post 1 gemessen: 80 Ohm
 
Mit einer Messbrücke und einem Multimeter gleiche Werte gemessen.

Hoffentlich hilft's.

Gruß Wolfgang

This article was edited 06.Apr.09 22:22 by Wolfgang Eckardt .

Manfred Kröll † 2.9.2013
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06.Apr.09 22:36

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Hallo Wolfgang,

erstmal vielen herzlichen Dank! Meines zeigt 88 Ohm und viel zu hohe Werte beim Prüfen.

Die Heizspannungen stimmen, die Anodenspannung gemessen zwischen den Buchsen A1 und K ist bei eingestellten 200V - 264 V und bei 100V - 156V -  im Leerlauf ohne Röhre.

kannst du das bitte bei deinem kurz nachprüfen?

vielen dank!!

fred

 

Manfred Kröll † 2.9.2013
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07.Apr.09 13:10

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Vielen Dank an alle, das Problem konnte ich mit einem Parallelwiderstand zufriedenstellend lösen, das Gerät funktioniert nun erstklassig, zeigt endlich realistische Prüfwerte an - und der Fred freut sich...

Habe wieder einiges lernen dürfen... ;-)

viele grüsse,

fred

 

Manfred Kröll † 2.9.2013
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08.Apr.09 08:36

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HTS hat mir nun mitgeteilt, dass meine "Reparatur" nicht so recht zielführend gewesen ist, da das Messwerk jetzt nur in einem Bereich richtig anzeigt - die Shuntkette stimmt nicht mehr und in den anderen Messbereichen wird das Ergebnis verfälscht sein.

Da dieser Thread beim Modell steht, kann ich das so als "Erfolgsmeldung" wohl nicht stehen lassen und muss mich um weitere Lösungen bemühen. Die Shuntkette zu berechnen traue ich mir keinesfalls zu, ich bin schon froh, dass ich inzwischen gecheckt habe was eigentlich vorgeht wenn ich den Parallelwiderstand einlöte. Diese Umleitung und "berechnete Stromvernichtung" dürfte jetzt einmal in meinem Verständnis Platz gefunden haben. Wohl aber traue ich mir zu die Shuntkette zu bauen - momentan sieht sie so aus:

Wenn das Problem behoben ist, werde ich die Lösung hier bekanntgeben - selbst wenn ich  nun

bald aus Frust dieses Gerät entsorge... :-)

Über Lösungsansätze die ich verstehen kann freue ich mich - vielleicht hat jemand eine idee - ein Umbau auf Digitalanzeige schreckt mich heute auch nicht mehr - wenn das vielleicht einfacher zu bewerkstelligen wäre.

Viele Grüsse und Dank für Eure Mithilfe!

Ich denke das kann vielleicht noch anderen nützlich sein, denn der Zinkfraß killt diese Messwerke gnadenlos - und es ist nur eine Frage der Zeit...

 

der fred

 

 

This article was edited 08.Apr.09 08:38 by Manfred Kröll † 2.9.2013 .

Manfred Kröll † 2.9.2013
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Hallo herr Knoll,

natürlich - wie angekündigt. Seit einer guten Stunde funktioniert das neue Messwerk im Gerät.

Ersetzt wurde das originale Messwerk durch ein 100µA Messwerk mit Ri 810 Ohm.

Die Shuntkette hat mir HTS ausgerechnet - vielen Dank an dieser Stelle auch an ihn.

Die Arbeit sieht fertiggestellt so aus:

So gesehen ist es also doch gut möglich das Messwerk im originalen Gehäuse zu ersetzen.

Der optische Gesamteindruck des Röhrenprüfgerätes ist erhalten geblieben.

 

viele grüsse,

fred

 

 

This article was edited 15.Apr.09 18:04 by Manfred Kröll † 2.9.2013 .

Hans M. Knoll
Hans M. Knoll
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15.Apr.09 17:43

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Hallo Herr Kröll,

 

dann ist jetzt ja jedem, Ihnen und dem RMorg.   geholfen.

Gruss Knoll

  
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