Röhrenprüfgerät Hauptgerät W18

Funke, Max, Weida/Thür. (Ostd.) (D) später Adenau

  • Year
  • 1948 ?
  • Category
  • Service- or Lab Equipment
  • Radiomuseum.org ID
  • 70558
    • alternative name: Prüfgerätewerk Weida, VEB || WETRON Weida, VEB; Weida, ;(Ostd.) (D) ex Funke
    • Brand: Bittorf & Funke

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 Technical Specifications

  • Number of Tubes
  • 1
  • Wave bands
  • - without
  • Power type and voltage
  • Alternating Current supply (AC) / 110; 125; 150; 220; 240 Volt
  • Loudspeaker
  • - - No sound reproduction output.
  • Material
  • Wooden case
  • from Radiomuseum.org
  • Model: Röhrenprüfgerät Hauptgerät W18 - Funke, Max, Weida/Thür. Ostd.
  • Shape
  • Tablemodel, with any shape - general.
  • Dimensions (WHD)
  • 445 x 235 x 330 mm / 17.5 x 9.3 x 13 inch
  • Notes
  • Das Modell W18 ist die abgerüstete Zivil-Version des RPG4/3 von Bittorf & Funke im Holzkasten ohne Fassungen für Wehrmachtsröhren. Diese gibt es in einem Zusatzkasten oder als Zusatzadapter. Der VE-Betrieb, VEB Prüfgerätewerk Weida (später Wetron), fertigte das W18 unverändert weiter, während Funke in Adenau das W19 baut. Das W18N ist eine verkleinerte Version des W18 mit anderem Rastermaß der Prüfkarten aber gleichen Kartennummern - aber nicht kompatibel. Siehe auch Firmengschichte Funke, Bittorf & Funke und VEB.

    Zu W18 und zu W18N gibt es auch Zusätze, die gleich bezeichnet sind, darum die verschiedenen Einträge - unter FUNKE, da fast alle Personen für W18 oder W18N unter Funke suchen werden und nicht bei den eigentlichen Herstellern.

    Hier eine weitere Form der Bedienungsanleitung für Röhrenprüfgerät Funke W18 in einem Dokument (671 KB).
  • Net weight (2.2 lb = 1 kg)
  • 14.6 kg / 32 lb 2.5 oz (32.159 lb)
  • External source of data
  • Konrad Birkner
  • Source of data
  • Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
  • Mentioned in
  • -- Original-techn. papers.

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 Forum

Forum contributions about this model: Funke, Max, Weida/Th: Röhrenprüfgerät Hauptgerät W18

Threads: 9 | Posts: 35

Ich habe schon länger ein Funke W18 in meinem Besitz. Das Messwerk musste ich austauschen, nichts aussergewöhnliches. Ich konnte allerdings noch keine Röhren damit prüfen, weil bei der Stellung Emission das Gerät abschaltet, in Schalterstellung aus jedoch nicht. Wenn ich den Ausschalter überbrücke, dann kann ich immer noch nicht Emission prüfen, es wird nichts angezeigt. In Stellung 4 schlägt das Instrument aus, auch wenn sich keine Röhre im Sockel befindet. Auf meinem hochgeladenen Bild sieht man die Karte für eine ECC 83, und die Röhre befindet sich im Sockel. Ich nehme an dass etwas mit dem Drehschalter nicht stimmt, doch der ist nicht so ohne weiteres mal schnell ausgebaut.

Weiss jemand woran das liegen könnte mit dem ausschalten, mit dem Ausschlag in Stellung 4?

Ich komme einfach nicht weiter. Den toten Elko für die Anodenspannung habe ich schon ausgetauscht, und einige gebrochene Drähte am Trafo habe ich wieder angelötet.

Roger Lagler, 05.Feb.21

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Guten Tag, 

mal eine dumme Frage: 

Kann man das Gerät so modifizieren, das es mit einem 200µA- Messwerk ( Innenwiderstand 75 Ohm) seinen Dienst tut? 

Liebe Grüße

M. Engelhardt
Leerzeilen entfernt.

Mara Wirtz, 22.Sep.10

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Schönen guten Abend!

In einem Thread aus dem Jahr 2003 bin ich auf etwas gestoßen, was mir schon seit längerem Kopfzerbrechen bereitet hat.

Wenn ich  AZ11 mit dem W18 und der dazugehörigen Prüfkarte prüfe zeigen alle Systeme zu niedrige Werte - bezogen auf Vergeichsprüfungen mit anderen Geräten.

Kann es sein, dass die Prüfkarte falsch berechnet wurde? Erst wenn ich mit Ua100V~ anstatt der gelochten Ua 60V~ prüfe habe ich zu meinen Vergleichsprüfungen passende Werte.

Wie Herr Roschy bereits in dem besagten Thread ausgeführt hat sind ja alle (fast) gleichen Röhren mit 100V~ zu prüfen - nur die AZ11 nicht?

Hat jemand damit ähnliche Erfahrungen gemacht?

viele grüsse,

der fred

 

p.s. hier der link zum nachlesen im post 5: www.radiomuseum.org/forum/funke_w19_roehrenpruefgeraet_funke_w19_und_tuecken_geloest.html

Manfred Kröll † 2.9.2013, 23.Apr.09

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Hallo!

Könnte mir bitte jemand den Innenwiderstand des Messwerks im 1-mA-Bereich von einem intakten Funke W18 bekanntgeben?  (1mA Bereich gesteckt, Hauptschalter Stellung Aus, Buchsen I und III).

Diese Information würde ich dringend benötigen.

 

Vielen Dank!

fred

Manfred Kröll † 2.9.2013, 05.Apr.09

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Schönen guten Abend,

ich finde für dieses Gerät beim besten Willen keine Prüfkarte für die Röhre EAF801. Das Funke W19 beispielsweise prüft die EAF801 mit der gleichen Pinbelegung wie die EBF89 - ausgenommen dem rechten Stecker in der unteren Reihe, der steckt bei der EAF801 in Loch 67 und bei der EBF89 im Loch 68.

Ich habe im Moment kein W18 oder RPG 4/3 bei mir und kann mir das deshalb selbst nicht erarbeiten, möchte aber meinem Kunden der bei mir nach der Karte für die EAF801 nachgefragt hat ungern im Regen stehen lassen.

Vielleicht hat jemand im RMorg eine Lösung für dieses Problem?  Kann mein Kunde die EAF801 als EBF89 prüfen? Mit welcher Messgeräteeinstellung und welchen Anzeigewerten?

 

Vielen Dank und Grüsse,

der fred

Manfred Kröll † 2.9.2013, 11.Feb.09

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Hallo verehrte Sammlerkollegen,

ein Problem ist gerade gelöst und dann gleich das nächste. Hoffentlich kann mir hier jemand helfen. Bei meinem Röhrentestgerät schlug vor Kurzem die Sicherung durch. Ich habe natürlich sofort den Netzelko in Verdacht gehabt. Aber nach dem Ersatz dasselbe Spiel. Nun habe ich eine nagelneue AZ 12 eingebaut. Wieder die Sicherung durch, auch nach Entfernen des Stabilisators. Man dreht den Stufenschalter. Sobald die Prüfröhre Anodenspannung erhält schlägt die Sicherung durch. Nun habe ich vor dem Durchschlagen immer ein Knistern - wie ich meinte - im Netztrafo gehört. Ich habe nun die Sicherung noch einmal ersetzt und genau aufgepasst. Es entsteht eine Funkenstrecke von der oberen dickeren Trafowindung zum Metallkern, der um den Trafo ist, also an Masse. Auf der einen Seite bin ich natürlich sehr froh, dass offensichtlich der Trafo nicht defekt ist, aber die Erscheinung kann ich mir nicht recht erklären. Ich habe auch die zusammenhängenden Widerstände geprüft, hier ist überall Durchgang. Kann mir vielleicht irgendein Kollege einen guten Tip geben, was das für ein Fehler ist und wie man ihn ggf. beseitigen kann. Die kompliziertesten Radios erschrecken mich in der Regel nicht, aber hier bin ich wirklich ratlos. Für Ratschläge bin ich sehr dankbar.

Viele Grüße

Andreas Peukert

Andreas Peukert, 15.Aug.08

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Wer kann helfen ? Habe Probleme beim Prüfen von D-Röhren mit W18. Obwohl Heizung i.O. bei Stellung 12 kein Ausschlag des Messinstrumentes.Mehrere Röhren wie DL11,DAF11 u.DCH 11 gemessen.


Vielen Dank im voraus für evtl.Hilfestellungen.
Jürgen Bauch

Jürgen Bauch, 21.Nov.07

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Ich bin gerade bei der Reparatur eines Röhrenprüfgerätes und habe mir die Schaltung von der Modellseite heruntergeladen. Obwohl das Gerät mit W18 beschriftet ist, weicht das Steckerfeld sowohl im mechanischen Aufbau als auch in der Beschaltung vollständig von den Angaben auf der Modellseite ab. Anstelle der Steckergruppen für Pin1 bis Pin5 ist eine Kreuzschinenmatrix vorhanden. Nun bin ich ratlos, handelt es sich um einen Umbau oder ist dies eine Zwischenstufe zum W18N? Die beiliegenden Prüfkarten sind mit RPG3/4, W18, W18N, und W18K beschriftet. Bei einem Test mit einer REN904 lag nur die Heizspannung an, die Anodenspannung fehlte. Es könnte sich entweder um ein Kontaktproblem handeln oder die Prüfkarte ist für dieses Gerät ungeeignet.
Wer kennt diese Gerätevariante und kann mit technischen Informationen weiterhelfen?

  Typ W18 Nr. 23929





Gerald Gauert

Gerald Gauert, 16.Apr.06

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1947 hat Funke zu dem RPG W18 Prüfkartendaten-Tabellen in Form von Karten so groß wie die üblichen Prüfkarten herausgegebracht. An Hand dieser Karten kann man ohne Prüfkarten die Stecker für die jeweilige Röhre stecken, wenn man die Kartennummer kennt.
Die erste Prüfkarte (1-24) ist allerdings eine Briefkarte, wie das Bild zeigt.



(Vielleicht konnte der Setzer die Handschrift im Manuskript nicht richtig lesen......?? )
Ja ja, diese Dreckfuhler.
Wolfgang Eckardt

Wolfgang Eckardt, 01.Jan.05

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