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grundig: Motor-Abstimmung Grundig 4040W/3D, 5040W/3D und

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Hans M. Knoll
Hans M. Knoll
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18.Jun.03 20:22

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Bemerkungen und Hinweise zu den Grundig- Geräten aus dem Jahr  1954 mit Motorabstimmung.

Es betrifft die Typen 4040W/3D, 5040W/3D und 5050W/3D. Das erstgenante Gerät hat nur eine statt drei KW Tasten. Ansonsten ist alles was den Motorantrieb angeht gleich.

Über die Jahre gab es immer wieder Irritationen gegenüber den Geräten von SABA mir "Motor- Suchlauf" . Diese Geräte konnten  Sender selbsttätig auffinden und einstellen.

Die Grundíg- Geräte, konnten nur das zurückholen was der Benutzer vorher eingestellt hat. Im Prinzip, wie die Autosuper mit mechanischen Sendertasten. Lediglich die Kraft wurde vom Motor aufgebracht. Intelligenz im Sinne es Wortes war keine vorhanden. Es war ein Gedächtniss.

Die Beschreibung dieser Technik ist aus einer Patentanmeldung bei Grundig entstanden.

Die Druckschrift " Grundig Technische Information" ist zwar sehr bekannt, aber das zweite Heft nach deren Start  ist sehr selten.  Das Forum im Radiomuseum bietet jetzt die Moeglichkeit diese technische Besonderheit allen interessierten Personen zugänglich zu machen, und zugleich fuer die kommenden Jahre  zu konservieren. Selbst die Patentabteilung bei Grundig, musste sich bei mir kundig machen. Die Jahre des Aufbaues und der  Innovation erzeugten eine gewisse Arroganz dem "Alten" gegenüber. Die Museen und besonders dieses hier, bewahren und pflegen das "Alte".  Aber, hier hat jeder  die Moeglichkeit das darzustellen was er für erwähnenswert bzw. für erhaltenswert hält. Ohne Zensur solange es "ordentlich"  zugeht.

Ich wuerde mich als "ehemaliger" von Grundig über eine Diskussion und eine Dialog über dieses Gebiet freuen.

Viel Spass bei der Lektüre wünscht Hans M. Knoll

Der Teil 1 ist mir wegen der Details etwas gross geraten. Sehen Sie sich erst mal Teil1_klein an.

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This article was edited 18.Jun.03 20:41 by Hans M. Knoll .

Ernst Erb
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19.Jun.03 15:04

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Das ist ein interessanter Beitrag, der es vierdient hätte, als "Schaltplan" bzw. "Technische Unterlage" auf das Modell zu kommen. Warum? Direkt im Forum können wir wohl Bilder hochladen oder im Text einbinden, doch eigentliche Schriften kommen da "flach" heraus, da die Auflösung niemals dem einer grossen Datei entsprechen kann, den unser PDF-Prozess auf ein A4 konzentriert - mit entsprechend beliebig hoher Auflösung statt nur 72 DPI. Hoffentlich macht es nichts aus, dass ich den obigen Beitrag gerade als Muster verwende, weil ich sehe, dass das FAQ und die Info-Texte auf den Seiten nicht so begehrt sind. Warum wohl? 

Das Optimum wäre, den Artikel über die Firma (Grundig) hochzuladen, die Bilder dabei klein zu halten, wenn möglich im Text integriert. Hier nennen wir, auf welches Modell wir die grossen Unterlagen laden. Das wäre Schritt eins - so quasi das Zückerchen, dass man neugierig wird, beim Modell die lesbaren Texte einzusehen oder auszudrucken.

Wichtig ist das Wissen der Mitglieder, dass ein Textupload bei Modellen oder Firmen ebenfalls hier im Forum erscheint. Das scheint noch nicht bekannt zu sein. Es ist dasselbe Problem mit den Inseraten, die man auf das Modell setzen sollte. Es erscheint an beiden Orten: Beim Modell und bei den Inseraten. Immer wieder laden Einsteiger z.B. Modellbilder auf ihren privaten Teil, wo auch das Passfoto geladen werden kann (eigenen Namen klicken), weil sie annehmen, dass nur so das Bild in ihre «Homepage bei Radiomuseum.org» erscheinen würde. Schade, dass selten Miglieder sich über die Info-Buttons und im Text bei den Hochladefenstern orientieren. Darum kommen auch nichtssagende Bildbezeichnungen vor.

Es müssen auch nicht integrierte Bilder sein, sondern nur so wie das Beispiel von Hans M. Knoll zeigt. Trotzdem: Es funktioniert einfacher als die Integration von Bildern in Word. Beim ersten Mal muss man aber bestimmt etwas üben. Im FAQ gibt es auch eine Anleitung - inkl. Muster - von Kurt Zehetner. Im Artikel würde man dann das Modell speziell aufführen, auf das man diese "Bilder" wie als Schaltplan (also PNG oder GIF statt JPG) hochladet - und dabei diese z.B. 150 cm gross belässt. Das ist ein Scan von ca. 350 DPI.

Das absolute Maximum wäre natürlich ein PDF, wie das Oliver Tomkowiak bezüglich Funkschau erstellt hat, also mit OCR-Erkennung, denn dann kann man mit der künftigen Suchmaschine auch nach Begriffen suchen. Aber das ist wirklich fast Spezialistenarbeit. Jedenfalls ist eine minutiöse Korrektur von OCR-Fehlern (falsche Buchstaben) nötig. Ein anderes Verfahren wendet Hermann Freudenberg für mehrseitige Unterlagen an. Siehe einen Anfang beim SABA 311WL (311 WL) und die verbesserte Methode beim SABA 240WL (240 WL). Das wiederum stellt aber höhere Ansprüche an den, der die Dokumente einsehen oder drucken will, weil 6 bis 8 Seiten (ca. 585 KB) auf einem PDF enthalten sind. Wenn man sich eingelebt hat, ist das aber raffiniert gelöst, auch wenn ich einzelne Blätter vorziehe. 

Leider haben wir über die Firma (noch) nicht den Weg für "Dokumente" realisiert, wie wir ihn für Schaltpläne entwickelt haben, sonst könnte man für andere, generellere Fälle über die Firma alles hochladen. Es wird künftig schwierig sein, noch weitere Besonderheiten zu programmieren, da Herr Kurmann nun wieder ins Studium eingestiegen ist.

Ich habe also die Gelegenheit wahrgenommen, hier etwas zu schreiben, was ich einmal in die FAQ setzen sollte. Vorher möchte ich jedoch erfahren, was ich besser erklären sollte und was für Infos auf den Seiten und auf den Info-Seiten (blauer i-Button) für Sie fehlen. Es ist für mich schwierig, das richtige Mass zu halten - und es sind im Grunde genommen hunderte von Texten multipliziert mal Sprachen ... Wenn sie öfter gelesen wrüden, wäre es der Aufwand sicherlich wert.

Hans M. Knoll
Hans M. Knoll
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19.Jun.03 15:55

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Hallo Herr Erb, danke fuer die konstruktive Kritik bzw. den wichtigen Hinweis.

Ich will noch mehr dieser Art erarbeiten bzw. einstellen.

Ich werde das durcharbeiten und testen.

Eine Frage, beim 4040W/ hat sich aber automatisch ein Hinweis auf diese Daten eingetragen. 

Ich fand das so ausreichend. Ich weis nur nicht, wie lange der Artikel im Forum "lebt" ?

Hans M. knoll

Ernst Erb
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20.Jun.03 14:43

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Die Forumbeiträge bleiben permanent bestehen, kommen sogar ins Archiv von Google. Theoretisch könnte man Seiten programmieren ähnlich der Trefferseiten für Modelle. Doch einen Beitrag sollte man nicht unter zahlreichen suchen müssen. Da wollen wir eine Suche nach Textinhalten vorsehen.

Jetzt sieht es natürlich aus, wie wenn der Beitrag "verschwinden" würde. Wenn Sie allerdings ins Talk, Talk, ... gehen, dann sehen Sie gerade die Seiten und können alles erreichen. Das ist nur nicht so bei "Apparaten im Museum" weil man da ja über das Modell geht oder gehen sollte ...

Lassen wir mal Mitglieder hier diskutieren, ob sie die Lösung gut finden oder geändert haben wollen. Was gibt es bei anderen Foren öfters, was ist praktischer oder beliebter? Dabei sollten wir uns aber nur nach Seiten richten, die eine Textsuche anbieten.

Sie teilen mir sicher noch mit, welche Seiten ich für Sie löschen sollte - Ihre drei Einträge versehe ich mal mit E-Mail-Benachrichtigung für diesen Thread aktivieren. Das ist eine ganz interessante Funktion. Sie schreiben einfach eine Aufforderung mit "Antwort" auf die zu löschenden und ich habe die Orientierung. Normalerweise habe ich die Funktion nur für eigene Beiträge eingeschaltet oder wenn mich etwas besonders interessiert.

Wenn noch kein Mitglied auf einen Beitrag geantwortet hat, sollten Sie ihn auch selbst löschen können: "Post löschen".

This article was edited 20.Jun.03 14:44 by Ernst Erb .

  
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