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hofmann: AKE-Simplex-Gerät: Anleitung

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Georg Richter
Georg Richter
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09.May.15 16:13

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Aus dem undatierten Buch "Deine Stimme auf der Platte - Das Schallplatten-Aufnahme-Praktikum" von Dipl.Ing. A. Cl. Hofmann, Radio-Bausammlung Band 10, Deutsch-Technischer Buchverlag, Berlin SO 36:


I. Die Schneidetechnik.
Die Technik des Schneidens ist für alle Aufnahmegeräte im Grunde die gleiche, es ändern sich nur je nach der Type die Bedienungsgriffe. Es sei daher nachfolgend die Methode der Selbstaufnahme mit dem sehr einfachen Ake Simplex und anschließend mit dem hochwertigen Telefunken Tonfolienschneider beschrieben. Die angegebenen Winke und Handgriffe sind sinngemäß auch auf Schneidegeräte anderer Konstruktion anwendbar.

Das AKE-SIMPLEX-Schneidegerät

a) Ake Simplex-Gerät.
Das Ake Simplex-Gerät besitzt ein Getriebe, das von einer biegsamen Welle angetrieben wird, die ihrerseits wieder mit dem Achsstummel des Motors verbunden ist und die Motordrehung auf das Getriebe bzw. den Tonarm überträgt. Der Tonarm wird beim Schneiden mittels einer großen Mutter festgeklemmt, beim Abspielen jedoch wird mit loser Mutter gearbeitet, da hierbei das Getriebe überflüssig ist.

Die Übersetzung des Getriebes ist so gewählt, daß der Rillenabstand nicht zu eng wird und bei stellenweiser Uebersteuerung — ein Fehler, der bei Amateuren öfter vorkommt — der Schneidedose die Rillen nicht in einanderlaufen. Ferner ist das Getriebe so konstruiert, daß es beim Schneiden keinerlei Spiel besitzt, da sonst der Rillenabstand schwankt und Überschneidungen auftreten würden. Die prinzipielle Anordnung beim Plattenschneiden beispielsweise mit Mikrophonaufnahme ist in Abb. 1 angegeben.

Abb. 1. Mikrofon- und Schneidedosen-Anschluß an den Rundfunkempfänger.

Die Sekundärwicklung des Mikrophontransformators ist mit den Klemmen P des Rundfunkempfängers verbunden, die Schneidedose ist an die Ausgangsklemmen für den magnetischen Lautsprecher gelegt, wobei hier vorausgesetzt ist, daß für den Lautsprecher ein Ausgangstransformator im Gerät bereits eingebaut ist.

Wenn mit dem Ake Simplex-Gerät Platten geschnitten werden sollen,so sind dabei folgende Punkte von wesentlicher Bedeutung:

1. Erforderliche Geräte:
Zur Aufnahme von Schallplatten werden folgende Geräte benötigt:
a) Ake Simplex-Gerät,
b) ein N.F.-Verstärker bzw. Rundfunkempfänger mit einer Ausgangssprechleistung von möglichst etwa 1—1,5 Watt, d.h. mit einer Endröhre von 9 Watt oder mehr Anodenbelastung.
c) ein kräftiger Elektromotor für Gleich- oder Wechselstrom.

2. Die Montage des Ake Simplex-Gerätes wird nach einer Bohrschablone vorgenommen. Der Abstand von Mitte Plattenteller zur Drehachse des Tonarmes muß genau 190 mm betragen. Der Sockel des Ake Simplex-Gerätes wird mit 4 Holzschrauben auf der Grundplatte des Aufnahmeapparates fest angeschraubt.

3. Schaltungstechnisches.
Die beiden Anschlüsse der Schneidedose werden mit den Lautsprecherbuchsen des Verstärkers bzw. Rundfunkgerätes verbunden. Um eine Belastung der Schneidedose durch den Anodengleichstrom der Endröhre zu vermeiden, muß ein Ausgangstransformator vorhanden sein; besitzt letzterer sekundärseitig zwei Anschlußmöglichkeiten, eine für magnetischen und eine für dynamischen Lautsprecher, so wird die Schneidedose an den magnetischen Ausgang gelegt. Wenn jedoch im Rundfunkempfänger bereits ein Lautsprecher fest eingebaut und kein Anschluß für einen zweiten (magnetischen) Lautsprecher vorhanden ist, so wird die Schneidedose über einen 4 MF Blockkondensator  (500 Volt Betriebsspannung) direkt an die Anode der Endröhre bzw. an "Erde" angeschlossen (Abb. 2), für Gegentakt-Ausgang gilt Abb.3. Sind jedoch Buchsen für einen zweiten (magnetischen) Lautsprecher vorgesehen, so ist die Schneidedose an diese Buchsen anzuschließen; es empfiehlt sich aber auch in diesem Fall, in die eine Anschlußleitung einen 4 MF-Blockkondensator zu legen, da bei den meisten Empfängern auch die Ausgangsbuchsen für magnetischen Lautsprecher Anodengleichstrom führen; elektrisch günstiger ist es, einen magnetischen Ausgangstransformer nach Abb.4 dazwischen zu schalten.

Abb. 2 Prinzipschaltung für Schneidedosen-Anschluß bei eingebautem Lautsprecher.

Abb. 3. Kapazitiver Anschluß  der Schneidedose bei Gegentakt-Endstufe an die Ausgangsbuchsen für magnetischen Lautsprecher.


Abb. 4. Anschluß der Schneidedose über magnetischen Ausgangstransformator.
 

4. Einsetzen der Schneidenadel.
Bei hochgestellter Schneidedose wird die Spezial-Schneidenadel mit ihrer flachen Seite nach unten bis zum Anschlag in die Nadelbuchse der Dose eingesteckt und vor dem kräftigen Anziehen der Halteschraube ein klein wenig im Uhrzeigersinn nach rechts gedreht (Abb.5), damit beim Schneiden der Span von selbst leicht zur Plattenmitte läuft und sich um die Klemmbuchse 4 (Abb.6) wickelt. In Abb.5 ist die Rechtsdrehung der Schneidenadel übertrieben gezeichnet.

Abb. 5. Das richtige Einsetzen der Schneidenadel.

Abb.  6. Schematischer Aufbau  des AKE-SIMPLEX-Schneidegerätes.

5.  Der Schneidewinke! der Schneidedose.
Der normale Schneidewinkel soll etwa 80 Grad betragen. Um diesen Winkel bequem kontrollieren zu können, schneidet man einen mit dem Transporteur gezeichneten Winkel von 80 Grad aus und klebt ihn auf ein Stück von dünner Pappe. Hierauf legt man nach Abb.6 die Aufnahmeplatte 3 auf den Plattenteller. Die Tonfolie 3 wird durch Aufsetzen der Klemmbuchse 4 (mit der biegsamen Welle 5) auf den Achsstummel 6 des Schneidemotors festgeklemmt, wobei erforderlichenfalls die 4 Buchsenlaschen je nach dem Durchmesser der Motorachse mit einer Flachzange vorsichtig zusammengedrückt werden. Bei verschiedenen Schneidmotoren wird eine große Mutter mit Linksgewinde für den Motorachsstummel mit geliefert, die zum Festklemmen der Tonfolie dient. Die Mutter besitzt ihrerseits wieder einen zentrischen Zapfen, auf den die Klemmbuchse 4 der biegsamen Welle aufgesetzt wird. Sodann wird die Schneidedose mit eingesetzter Nadel vorsichtig auf den Rand der Tonfolie gesetzt und mit dem ausgeschnittenen Pappwinkel kontrolliert, ob die Rückenfläche der Schneidedose den vorgeschriebenen Winkel mit der Tonfolie einnimmt. Die Haltemutter 7 muß hierbei angezogen sein. Auf der Führungsachse der Schneidedose sind einige Unterlagsscheiben 8 und 9 vorhanden, von denen bei zu kleinem Schneidewinkel einige unter den Tonarm (bei 9), bei zu großem Schneidewinkel aber über den Tonarm (bei 8) gelegt werden. Zu diesem Zweck muß die Haltemutter 7 gelöst werden, worauf sich der Tonarm 12 und die Unterlegscheiben von der Führungsachse abheben lassen. Bei härterem Plattenmaterial kann der Schneidewinkel bis auf etwa 70 Grad verkleinert werden.

6. Inbetriebnahme.
Nach Einstellen des richtigen Schneidewinkels wird die Schneidedose mit dem Schneidegewicht versehen, die Schneidenadel mit der Dose etwa 3 mm vom Plattenrand entfernt auf die Tonfolie aufgesetzt und die Halteschraube 7 fest angezogen. Nach dem Anlassen des Motors (Synchronmotore mit Hand anwerfen) kann das Schneiden beginnen. Der Transport der Dose geschieht vollautomatisch.

7. Aufnahme mit dem Ake-Simplex-Gerät.
Es empfiehlt sich, zur Probe eine Seite einer kleinen Tonfolie ohne Schallaufnahme (Schneidedosenstecker nicht angeschlossen) zu schneiden.

Man kann sich auf diese Weise überzeugen, ob das Gerät ordnungsgemäß arbeitet und der Rillenschnitt gleichmäßig ausfällt bzw. wie der Anfang des Spanes am besten mit einem weichen, flachen Pinsel oder einer Pinzette zur Plattenmitte zu führen ist, damit er sich um die Klemmbuchse 4 aufwickelt. Bei richtiger Nadelstellung wird sich der Span automatisch aufwickeln. Etwaige Unregelmäßigkeiten des abgelaufenen Spanes lassen sichmit dem Pinsel korrigieren. Der Span darf sich nur schwach kräuseln, andernfalls sitzt die Schneidenadel falsch.

Ist der erste Probeschnitt normal ausgefallen, so wird die Schalldose an den Verstärker bzw. Rundfunkempfänger angeschlossen. Wenn eine Reguliermöglichkeit für den Ton vorgesehen ist, d.h. der Verstärker bzw. Empfänger es erlaubt, die Wiedergabe "hell" (hoch) oder "dunkel" (tief) zu machen, oder ein "Sprache-Musik"-Schalter vorhanden ist, so wird bei Aufnahme mittels Mikrofon oder von Sprache mittels Rundfunkempfang am besten stets die Stellung „hell" (oder „hoch") für die Wiedergabe  die Stellung "dunkel" (tief) eingestellt. Da für den Bastler meistens keine Möglichkeit besteht, mittels eines Wechselstromvoltmeters die an den Klemmen der Schneidedose vorhandene und vom Verstärker bzw. Rundfunkempfänger gelieferte Wechselspannung zu messen, so muß durch Versuch festgestellt werden, wie weit die Verstärkung "aufgedreht" werden darf, ohne daß die Schneidedose übersteuert und die Wiedergabe der Tonfolie verzerrt wird. Nach einiger Erfahrung merkt man schon beim Anfassen des Schneidestiftes bei hochgestellter Dose, wie weit die Aussteuerung der Dose getrieben werden kann. Über Aussteuerungsmesser wird in einem späteren Kapitel berichtet.

8. Wiedergabe.
Die Schneidedose ist bei Verwendung einer besonderen Wiedergabenadel ohne weiteres zum Abspielen der soeben geschnittenen Tonfolie geeignet. Die sichelförmige Abspielnadel wird mit der Spitze nach oben und ähnlich wie die Schneidenadel mit einer ganz geringen Drehung zurPlattenmitte in die hochgestellte Schneidedose eingesetzt (Abb.7). Das Schneidegewicht ist beim Abspielen zur Schonung der Tonfolie abzunehmen.

Die Kordelschraube 7 muß beim Abspielen gelöst sein, damit der Tonarm frei beweglich ist. Wird die geschnittene Platte auf einem gewöhnlichen Laufwerk abgespielt, so wird es meist erforderlich sein, sie mittels eines durchlöcherten Ringes oder Pfropfens aus Gummi, der auf den Achsstummel des Motors bzw. Federwerkes aufgesetzt wird, auf dem Plattenteller zu fixieren, da sie andernfalls beim Abspielen zu rutschen beginnt. Gelatine-Folien besitzen ziemlich knappe Bohrungen und klemmen leicht am Achsstummel beim Abheben vom Laufteller. Sie sind daher beim Abnehmen zu drehen und gleichzeitig nach oben zu heben, bis sie sich vom Achsstummel lösen. Bei  Unvorsichtigkeit reißen die Lochungen aus.

Ist für das Abspielen bereits ein besonderer Tonarm mit Elektrodose vorhanden, so wird man den Arm mit der Schneidedose nur zum Schneiden und den Abspielarm nur zur Wiedergabe heranziehen. Zur Schonung der Tonfolien soll der Druck der Abspieldose nur so groß gehalten werden, daß die Nadel nicht aus den Rillen springt. Besonders geeignet zum Abspielen der Decelith-Platten ist der Telefunken-Tonarm TO1000 mit Saphirstift und einem Auflagedruck von nur 30 g (Abb.8). Die Platten werden dadurch fast nicht abgenutzt, der Saphirstift erlaubt das Abspielen einiger tausend Platten.

Telefunken-Tonanehmer TO1001 mit Fangrolle zum Schutze des Saphirstiftes, rechts mit herausgenommenem Magnetsystem

9. Die Spezial-Schneidenadel
ist gewöhnlich nach dem Schnitt von 2 Plattenseiten einer 22 oder 25 cm-Platte bzw. von 3 Seiten einer 18 cm-Platte gegen eine neue Nadel auszuwechseln.

10. Aufnahmearten mit dem Ake-Simplex-Gerät.
a) Rundfunkaufnahmen. Das Empfangsgerät wird bei eingeschaltetem Lautsprecher normal auf den gewünschten Sender abgestimmt und auf gute Zimmerlautstärke eingestellt. Zur Aufnahme wird die Schneidedose an Stelle des magnetischen Lautsprechers angeschlossen bzw. gemäß Abb. 2 oder 4 über einen 4 MF-Blockkondensator mit der Anode der Endröhre bzw. Erdbuchse verbunden, falls keine Buchsen für magnetischen Ausgang vorhanden sind. Bei der Aufnahme ist der Lautsprecher abzuschalten und eine etwaige Kontrolle mit dem Kopfhörer vorzunehmen.
b) Mikrofonaufnahmen. Die Sekundärwicklung des Mikrofontransformators wird mit den Eingangsbuchsen des Verstärkers bzw. den Schalldosenbuchsen (Pick-up) des Empfängers verbunden, die Schneidedose jedoch wie oben unter a) angegeben angeschlossen. Will man vor dem Schneiden die Sprache im Lautsprecher kontrollieren, so müssen Mikrofon und Lautsprecher entsprechend weit von einander entfernt sein, da sonst infolge der akustischen Rückkopplung zwischen Mikrofonmembran und Lautsprecher ein gleichmäßiger Heulton auftritt. Während des Schneidens wird der im Empfänger eingebaute Lautsprecher abgeschaltet und eine etwaige Kontrolle mittels Kopfhörer vorgenommen (Abb. 2 und 4).
c) Kopien von Schallplatten. Die zu kopierende Schallplatte wird auf einem gewöhnlichen Abspiel-Laufwerk mittels einer Elektrodose abgetastet, deren Anschlußstecker in die Schalldosen-Buchsen des Empfängers bzw. in die Eingangsbuchsen des Verstärkers gesteckt werden. Die Schneidedose wird wieder wie unter a) angeschlossen.

11. Antriebswerk.
Zum Schneiden von Tonfolien mit 22—25 cm Durchmesser ist ein besonderer Schneidemotor erforderlich. Bei den kleineren Platten von 18 cm ist ein gutes Elektrolaufwerk, evtl. auch ein besonders zugkräftiges Federwerk ausreichend, aber nur wenn es sich um Aufnahme von  Sprache handelt.

12. Fehler und ihre Beseitigung.
a) Beim Schneiden  laufen die Rillen ineinander.
Ursache:   Schneidenadel ist locker eingesetzt, Schraube anziehen.
b) Beim Schneiden sammelt sich  der Span unter der Schneidenadel an.
Ursache:   Anfang des Spanes wurde nicht rechtzeitig mit Pinsel zur Klemmbuchse 4 (Abb. 6) geführt; sofort mit Pinzette oder Pinsel nachholen.
c) Schneidedose springt beim Schneiden.
Ursache:   Bei perforierten Plattentellern wurde die erforderliche glatte Unterlage vergessen; unter der Tonfolie liegt ein größeres Staubkorn.
d) Mikrofon gibt keine Nadelschwingung, wenn beim Sprechen die Schneide-Nadel angefaßt wird.
Ursache:   Stromunterbrechung im Batteriekreis des Mikrofons, Kontakt unterbrechung im Dosenkreis, Mikrofonbatterie einschalten bzw. Fehler suchen.
e) Beim Abspielen ist von der Wiedergabe nichts oder nur wenig zu hören.
Ursache:   Lautstärke-Knopf am Verstärker oder Empfänger war zugedreht, Schneidegewicht fehlte auf Dose, Sprecher war zu weit vom Mikrofon entfernt, Mikrofon war nicht eingeschaltet.
f) Abspielnadel läuft immer in der gleichen Rille.
Ursache:   Rillen zu seicht, ein Spanknäuel hat Dose für einen Augenblick beim Schneiden hochgehoben, Schneidenadel war stumpf.
g) Klirrende Wiedergabe bei lauten Stellen.
Ursache:   Dose war übersteuert (Lautstärke-Knopf etwas zurückstellen), Schneidenadel war lose, Sprecher war zu dicht vor dem  Mikrofon.
h) Sehr starkes Nadelgeräusch beim Abspielen.
Ursache:   Schneidewinkel der Dose ist nicht richtig (80 Grad), Schneidenadel war stumpf oder falsch eingesetzt; Abspielnadel ist  falsch  eingesetzt.
i) Abspielnadel  läuft über mehrere Rillen hinweg.
Ursache:   Rillen zu  seicht,  Schneidenadel  war stumpf (evtl. mit auf geschraubtem Gewicht abspielen).
k) Tonhöhe schwankt regelmäßig  beim  Abspielen.
Ursache:   Plattenteller uneben, Motorachse schief, Motor zu schwach, Motor läuft ungleichmäßig.

This article was edited 09.May.15 18:57 by Georg Richter .

  
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