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Neues RPG

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Forum » Commercial sets (incl. valve testers) » Valve / tube testers » Neues RPG
           
Michael Türck
Michael Türck
 
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15.Oct.08 14:23

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Gruß in die Runde....

ich brauche (erbitte) einmal Hilfe. Mangels RPG habe ich mir vor Monaten ein eigenes Gerät ausgedacht und gebaut. Nachdem ich im Internet 'wertvolle' Tips gefunden habe wie: Als Gehäuse dient eine Keksdose; oder der Trafo stammt aus einem alten Videorekorder, habe ich mich entschlossen doch etwas professioneller an die Sache zu gehen.

Was dabei herausgekommen ist, ist einfach gut. Berufsbedingt habe ich mich nun entschlossen das Ganze zur Serienreife zu bringen. Auf dem Bild erkennt man links das Heizungsmodul, daneben das 'Hochvoltmodul'. Damit kann man sich nach eigenen Ideen ein RPG bauen. Diese Module sind praktisch serienreif.

Jetzt meine Frage: Können Sie sich vorstellen das, wenn überhaupt, jemand bereits an solchen Modulen Interesse hätte, oder ggf. nur an einem Fertiggerät ?

Nichtzuletzt hier im Forum sehe ich, dass sich Menschen mit dieser Materie nach wie vor befassen.

 

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Dietmar Rudolph † 6.1.22
Dietmar Rudolph † 6.1.22
 
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15.Oct.08 18:20

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Herr Türck, das RPG macht einen guten Eindruck, nicht zuletzt auch deshalb, weil es recht übersichtlich aussieht.

Könnten Sie noch einige nähere Angaben machen?

  • Was kann gemessen werden? (Ströme der Elektroden oder Emission: gut/schlecht)
  • Wie stellt man die für eine Röhre richtigen Werte ein; woher kommen die notwendigen Informationen?
  • Können Arbeitspunkte frei gewählt werden oder sind diese standardisiert?
  • Nach welchem Schema sind die Strippen zu stecken?

Ja und die Kosten für die Module wäre auch von Interesse.

MfG DR

Henning Oelkers
Henning Oelkers
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15.Oct.08 21:47

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Hallo, Herr Türck,

das erste Foto sieht sehr gut aus!

Ich könnte mir vorstellen, das auch Interesse an "Komplettbausätzen" besteht, incl aller benötigten Teile.

Zum Funktionsumfang würde mich ,neben den Fragen von Herr Prof. Rudolph, interessieren, ob auch eine Prüfung auf "Schluss" bzw "Feinschluss" möglich ist.

Hintergrund dazu: Ich verfüge derzeit überr eine EBC41, die einen Feinschluss zwischen Hzg und Steuergitter hat ( Multimeter zeigt ca 5 MOhm )

Diese Röhre wurde bei einem Bekannten auf Funke W 18 (?) geprüft, und für gut befunden, auf meinem Neuberger RPG270 zeigte sie jedoch eindeutig "Schluss" an.

Im Radio (Grundig 4055W/3D) führte diese Röhre zu starkem 50Hz Brumm in der Endstufe.

MFG. Henning Oelkers

 

This article was edited 15.Oct.08 21:48 by Henning Oelkers .

Michael Preuss
Michael Preuss
 
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16.Oct.08 06:53

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Hallo Herr Türck,

wären sie so freundlich und würden uns mehr Informationen zukommen lassen. Rein optisch ist das ein schön aufgebautes Gerät.

Gratuliere ihen

Pre

This article was edited 16.Oct.08 16:59 by Michael Preuss .

Walter Ahrend
Walter Ahrend
 
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16.Oct.08 12:52

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Hallo Herr Türck,

ich denke, daß in dieser Gemeinschaft sowohl Interessenten für die Module als auch für Fertiggeräte existieren, je nach Möglichkeiten und Kenntnisstand! Ein modulares System hat natürlich den ganz großen Vorteil, die individuellen Wünsche des Einzelnen berücksichtigen zu können; von einfachem Testsystem bis hin zu komplexem Meßsystem. Manche wollen aber auch einfach nur schnell eine "Gut-Schlecht" Bewertung vornehmen, weil Sie Radios reparieren wollen und sich nicht mit aufwendigen Röhrentestereien beschäftigen wollen.

Die Meinungen über die Notwendigkeit eines Röhrenprüfgeräts und wie sowas denn idealerweise auszusehen hat, werden in der Sammlergemeinde sehr kontrovers diskutiert.

Interessenten werden sich sicherlich anhand der technischen Daten, des Preises und der Komplexität Ihrer Lösung im Vergleich zu den klassischen Röhrenprüfgeräten orientieren. Es sollte deshalb der nächste Schritt sein, die technischen Daten, Meßmöglichkeiten,und Ihre Preisvorstellungen hier zu veröffentlichen, damit den Interessierten eine Entscheidungsgrundlage gegeben wird.

 

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
Hans-Dieter Haase † 5.2.18
 
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16.Oct.08 14:36

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Nicht zuletzt interessiert die elektrische Leistung der Module, wenn man z.B. auch Röhren regenerieren möchte. Dass hier ebenfalls Interesse besteht, sieht man, wenn man unter Search den Begriff "Röhren regenerieren" eingibt.

Michael Türck
Michael Türck
 
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16.Oct.08 19:31

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Guten Abend....

da ich gerade die Bugs der ersten Platine beseitige, hier mal die Spec. des Heizungsmoduls:

6,3 Volt 2 Ampere Konstantspannung (E-Röhren), 1,2-12,6 Volt 2 A regelbar Konst., 0,3 A Konstantstrom bis ca. 30 V (P-Röhren), 0,1 A Konst.I bis ca. 60 V (U-Röhren), Regeneriertasten für E+U +20% Nominal. Damit geeignet für 'fast' alle A,B,D,E,G,H,P,Q und U-Röhren. Die Netzteilplatine besitzt zusätzlich 2 Spannungen für die Versorgung von z.B. Lüfter oder DPM.

Besonders die Bemerkungen von Hrn. Ahrend sind sehr treffend ! Daher auch die Frage nach Modul oder Fertiggerät ? Das hat sicher auch Einfluss auf den Preis. Die Kosten für Trafo, Platinen und Frontplatten sind schlichtweg kostspielig (Made in Germany). Ich benötige einfach nur ein Gefühl, was eher Bedarf hätte.

Bei Interesse gern mehr über 'Hochvolt' und Gesamtkonzept.....soweit mein Dank.

Hermann Fleischanderl
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17.Oct.08 17:51

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Hallo Herr Türck und alle anderen Mitleser,

Es freut mich, dass auch noch andere Mitglieder an den Selbstbau von Röhrenprüfgeräten denken. Da ich heuer im Frühjahr selbst ein solches Gerät gebaut habe, bin ich an den weiteren technischen Daten sehr interessiert.

Mein Prüfkoffer ist im Vergleich zu ihrem Herr Türck nicht so professionell aufgebaut und auch die Spannungen sind nicht elektronisch stabilisiert. Ich wollte einfach den Preis sehr niedrig halten und hab auch vieles aus der Bastelkiste verbaut, was halt so da war. Inzwischen hab ich schon mehr als 500 Röhrenprüfungen durchgeführt und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden alles funktioniert problemlos. Auch die Ablesegenauigkeit der analogen Einbauinstrumente ist verglichen mit einem DVM mehr als ausreichend.

Ob sich ein Bausatzpreis oder auch ein Fertigerät für Sie rechnet glaube ich zwar nicht, weil der "Markt" für solche Prüfgeräte einfach zu kein ist, bzw. der Zeitaufwand für Sie in keinem Verhältnis zum Preis, der ja noch erschwinglich sein soll, stehen wird.

Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle viel Erfolg bei der Vermarktung und bin auf weitere Veröffentlichungen von Ihnen schon sehr gespannt.

Hier noch ein Foto von meinem "Werk"

 

 

MfG F.H.

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Michael Türck
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28.Oct.08 19:28

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Guten Abend, ich bin noch einige Antworten schuldig....hier weitere Informationen

Heizungsmodul ist beschrieben, es gibt 2 weitere Module. Eines für den Standard 'statisches RPG' also Ua 0-300V 50mA, Us 0-300V 30mA, Ug 0- -40V. Also Emission/Anodenstrom im Arbeitspunkt. Besonders zu erwähnen ist, dass die Referenzspannnungsgewinnung ohne Zenerdioden arbeitet, also keine Drifterscheinungen zeigt! Als Endgerät zeigt man also den Anodenstrom gemäß Datenblatt etc. digital oder analog an. Die Strippen ersetzen die Matrixstecker. Durch die galvanische Trennung der Netzteile ist eine Schlussprüfung H/K technisch kein Problem. Ich habe mir eine Exceltabelle für die 'Strippenmatrix' erstellt.

Das ditte Modul ist, als Berliner sei mir erlaubt - schlichtweg der Hammer, erprobt/getestet noch keine Platine...Ua, Us, wie oben aber Ik. Das heisst, konstant U und konstant I incl. intergriertem Ozillator für eine Messung unter Wechselspannung nach Barkhausen. Damit ist eine Anzeige von Steilheit und/oder Verstärkung direkt möglich. Dieser Aufbau 'zwingt' die Röhre in ihren vorgesehenen Arbeitspunkt ähnlich der automatischen Gittervorspannung; wenn sie denn in der Lage ist.

Leider hat mich die Frontplattenfirma versetzt. Sobald ich da Neues habe werde ich die Bilder einstellen, damit werden sich einige Antworten plastisch untermauern lassen.

Gruß..........Michael Türck

Götz Linss † 27.06.21
 
 
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03.Aug.09 17:42

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Hallo Herr Türck,

gibt es Neuigkeiten zum "Neuen RPG"?

MfG G.Linß

Michael Türck
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05.Aug.09 16:00

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Hallo Herr Linss, Hallo RM,

es gibt soviel Neues zu diesem Thema, dass ich es kaum tippen kann....ich bin sehr selten im RM gewesen und habe Ihre Frage nur durch Zufall entdeckt. Da ich mein Thema für das RM als erledigt angesehen habe, freut es mich umsomehr, dass Sie 'nachhaken'! Vielleicht war es ein Fehler das Fertiggerät zur Produktionsreife zu bringen? Um das Gerät in Umlauf zu bringen bedarf es der CE-Konformität. Die zutreffende DIN EN 61010-1 ist für uns 'Elektriker' sehr übertrieben. Ein Argument: Das nutzen sowieso nur Spezialisten, zählt nicht. Allein die Prüfvorschrift für die Transformatoren ist der helle Wahnsinn. Ich habe jemanden beim TÜV-Rheinland kennengelernt, der mich berät.

Ich bin sicher, dass 99% der RM-Mitglieder bei den Sicherheitsanforderungen zusammenzucken würden. Z.Zt. arbeite ich an den entsprechenden technischen Lösungen....ich werde versuchen, diesen Weg bis zum Ende zu gehen. Ich habe bis jetzt ca. 5000€ in die Entwicklung gesteckt (meine Zeit nicht gerechnet). Obwohl ich weder Tektronix noch HP schlagen kann, werde ich weitermachen.

Da die Module serienreif sind, bleibt mir beim Scheitern am Fertiggerät immer noch die Flucht in die Bausatzversion. Es ist für einen Einmannkonzern halt 'ne Menge Holz.

Gruß in die Runde.....hier noch zwei aktuelle Fotos.

  

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Michael Türck
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03.Dec.11 13:21

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L&G, was lange währt.....

ich hätte nicht geglaubt, wieviel Zeit ich benötigt habe, um das Projekt abzuschließen. Es gab viele Fragen und auch einige Antworten. Sicher kann ich mit meiner jetzigen homepage keinen Preis gewinnen; aber sie bietet viele Antworten. Schauen Sie doch einfach mal hinein. Der Eine oder Andere findet dort sicher einiges wissenswerte.

Selbstverständlich bin ich für Anregungen und konstruktive Kritik dankbar. Viel Spaß beim stöbern...

Schönes Wochenende.......Michael Türck.

Manfred Kröll † 2.9.2013
Manfred Kröll † 2.9.2013
 
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03.Dec.11 14:09

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Hallo!

Ich habe hier auch ein Eigenbau Röhrenmessgerät stehen - die mit Abstand schönste und aufwändigste Arbeit die ich je gesehen habe.

Leider ist das Messwerk durch - da muss ich mich für Ersatz erst mal schlau machen...

 

Viele Grüsse,

Fred

Hans-Werner Ellerbrock
 
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03.Dec.11 21:35

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Hallo Herr Türck!

Sie haben nun genau das in die Tat umgesetzt, was ich seit einigen Jahren als eines der zu vielen Projekte in Planung habe.

Ich nehme an, dass Sie das Digital-Display per Umschalter für verschiedene Strom-und Spannungsmessungen verwenden. Dafür habe ich mehrere Einzel-Analog-Messgeräte vorgesehen, um z.B. bei Erhöhung der Gittervorspannung die Änderung des Anodenstroms zu beobachten.

Wie haben Sie die Trafolösung gewählt? Mehrere vorhandene alte Trafos benutzt oder einen neuen gewickelt??

Ich könnte mir ansonsten vorstellen, dass das Interesse unterschiedlich ist. Der Eine möchte vielleicht eine Bauanleitung, der Andere nur den Schaltplan oder ein Modul oder einen kompletten Bausatz oder ein Fertiggerät. Kommt ja auch darauf an, was Sie selbst vorhaben, ob es ein Kleinbetrieb werden soll.....?

Gruß von Hans-W.Ellerbrock

Karl Reiter
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04.Dec.11 21:00

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Guten Abend zusammen,

ich habe mir auch selber ein Röhrenprüf - und messgerät zusammengenagelt. Nicht, weil ich unbedingt eines brauchte - ich hatte ja ein Neuberger 270 - ich wollte mir nur beweisen : Ich kann das auch !

Erste Vorgabe: Es soll so wenig wie möglich kosten!

Also habe ich in der Bastelkiste gewühlt und zum Glück kam viel Brauchbares zum Vorschein. Aufgebaut habe ich es in 2 19-Zoll-Gehäusen, die grade da waren, einmal 2HE, einmal 3HE. Ein paar DVM`s musste ich kaufen und die MOSFET`s für die Regelung von Ua und Ug2 und etlichen Kleinkram.

Techn. Daten : Ua und Ug2     0 - 400V 150mA

                    Ug1  :             0 bis -36V

                    U f  : 2V; 4V; 6,3V   2A    und  0 - 90V 300mA

Prüfung auf Elektrodenschluß, Fadendurchgang, Steilheit, Vacuum, Diodenprüfung mit Last.

Anzeige von If, Ug1, Ug2, Ig2, Ua über DVM, Ia mit Analoginstrument in mehreren Bereichen und der Möglichkeit, auch extern zu messen.

Für richtig dicke Sachen habe ich noch ein HV-Netzteil dazugebaut, das 600V bei 600mA hergibt, umschaltbar für Dauer - oder Impulsbetrieb.

Die Zuordnung der Röhrenpins zu den Spannungen erfolgt mit Steckverbindungen gemäß dem Röhrenanschlußbild.

Mit dieser Anordnung habe ich schon sehr viele Röhren geprüft und gemessen, es lassen sich ja alle Spannungen variieren und somit Kennlinien erstellen. Mir ging es beim Bau nicht darum, einen Designpreis zu gewinnen, es sollte nur so funktionieren, wie ich es mir dachte, und das tut es. Auch im Inneren sieht jeder auf Anhieb, daß das kein Industrieprodukt ist.

Im Anhang ein paar Bilder von dem Werkerl.

LG

Karl Reiter

 

 

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This article was edited 04.Dec.11 21:01 by Karl Reiter .

Michael Türck
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06.Dec.11 12:59

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L&G,

ich möchte, angetrieben durch die Beiträge der Herren Ellerbrock und Reiter, nochmals einige Worte zu meinem Produkt äußern. Es kommen natürlich nur Neuteile zum Einsatz, die Trafos wickle ich selber, die erforderlichen Teststandards sind wesentlich höher, als sie von großen Firmen vorgenommen werden. Die Idee ist einfach allen denjenigen Unterstützung anzubieten, die nicht etwas zusammengenageltes suchen oder einen 19" Rittalschrank unterbringen können.

Das Gerät ist für Spezialisten, Liebhaber und ein bischen auch für 'Forscher' gedacht.

Eine angenehme Woche..........Michael Türck

Karl Reiter
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08.Dec.11 14:57

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Hallo Herr Türck,

ich wollte in meiner lockeren Ausdrucksweise Ihr Projekt keineswegs abwerten. Ich bewundere Leute, die in der Lage sind, soviel Zeit und Geld in so etwas  zu investieren, mein Budget erlaubt das nicht. Außerdem bin ich ein Praktiker, ein von mir gebautes Gerät muß exakte Ergebnisse liefern, wie sie im täglichen Berufsleben gefordert sind und es muß  einfach bedientbar sein und kostengünstig. Alles darüber hinaus mag schön und angenehm sein, aber ich brauch es nicht.   Angeregt wurde ich damals (2009) von Herrn Weigel, der mit seinem RöTest ein fast perfektes RPG vorgestellt hat. Da dachte ich mir, das muß doch auch billiger gehen. Und für meine Zwecke ist das Gerät, das ich mir dann 2010 in ein paar Monaten "zusammengenagelt" habe, ok. Wenn ich ein Projekt angehe, dann muss das in einem überschaubaren Zeitrahmen fertig sein, sonst verzettelt sich das komplett. Also nix für ungut, Herr Türck, ich achte Ihr Können und Ihr Bemühen, nur ich mach es eben auf meine Weise.

LG

K. Reiter

  
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