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RBB-stellt Mittelwellenprogramm ein.

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Forum » In General » RBB-stellt Mittelwellenprogramm ein.
           
Tobias Münzing
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29.Dec.05 17:48
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   1 Der Rundfunk Berlin-Brandenburg stellt seine Sendungen auf Mittelwelle zum Jahresende ein. Die Frequenz 567 kHz wird am 31.12.2005 abgeschaltet.

Aufgenommen wurden die Mittelwellensendungen vom Standort Stallupöner Allee am Nordrand des Grunewalds (Berlin) im Jahre 1946 mit Übertragungen des damaligen Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR), wobei bis 1950 zunächst auf der Frequenz 1330 kHz gesendet wurde.

Nach Anfangs 5 kW Sendeleistung wurde später, nachdem dann auf die Frequenz 566 kHz gewechselt wurde, auf 20 kW (1949) und schließlich 100 kW (1960) erhöht.

Nach 1990 kam es aus Kostengründen zunächst zu einer Leistungsbeschränkung auf 50 kW, seit 1997 war auf 567 kHz schließlich noch ein Stadtsender mit ca. 2 kW in Betrieb.

Bis August 1997 lief auf 567 kHz das Programm von Radio B2, seitdem wurde hier Radio Multikulti übertragen. :-(  :-(  :-(

Mit freundlichen Sammlergrüßen
 
Tobias Münzing
Werner Tschiesche
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31.Dec.05 17:36
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   2 Traurig traurig kann ich  da nur sagen die Lücken auf den A.M.Skalen
werden immer größer dafür nehmen die Störungen  zu.
Schöne alte Radiowelt wo bist du geblieben.






Mit freundlichen Sammlergrüßen
ein nachdenklich gewordener Werner Tschiesche
Georg Richter
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31.Dec.05 20:31
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   3 Hallo zusammen,

ein vernünftiger AM-Mess-Sender füllt Lücken und stört Störungen ;-)

Aber bitte standesgemäss, also keine aktiven Halbleiter, und kein
Zwerg.

Z.B. von der hier unbekannten(?) Firma H.G. Neuwirth aus Hannover
der MS203cFR






















Guten Rutsch und ein phantastisches 2006 wünscht euch
Georg Richter
Konrad Birkner † 12.08.2014
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01.Jan.06 19:26
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   4
 
Hallo Herr Richter,
 abgesehen davon, dass der Zweck die (Halbleiter-)Mittel heiligt, ist so ein schönes Gerät sicherlich leicht auf den nächsten Flohmarkt mitzunehmen um dortige Angebote auf Tauglichkeit zu prüfen (Batteriebetrieb oder Notstromaggregat?)...

Nun, Spass beiseite: Mich würden mal die Modulationsoszillogramme dieses Gerätes interessieren. Ich habe schon einige mehr oder weniger imposante Stücke erlebt, die sich betreffs Modulation nicht gerade standesgemäß verhielten. Sie waren dafür auch nicht konzipiert.
Spitzengeräte von R&S, Marconi, W&G etc. nehme ich hier aus.

Viel Glück im Neuen Jahr und weiterhin viel Freude am Hobby (mit guter Modulation)! !

This article was edited 03.Jan.06 19:12 by Konrad Birkner † 12.08.2014 .

Georg Richter
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01.Jan.06 20:56
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   5

Hallo Herr Birkner,

nicht dass ich wirklich etwas gegen den AM-Zwerg hätte,
aber wie speisen Sie auf dem Flohmarkt ein Röhrenradio?

Spass beiseite, mit einem Modulationsdiagramm kann ich bis auf weiteres leider nicht dienen,  aber ich denke dass Neuwirth seinerzeit durchaus ebenbürtig mit W&G war.
Der gekapselte HF-Teil allein ist schon fast so gross wie der ganze Siemens "Mess-Sender" mit der Regenbogenskala.
Den HF-Teil möchte ich nicht grundlos aufschrauben, weshalb ich
auch keine vollständige Röhrenbestückung angeben kann.

Die Bedienung ist "easy", es gibt einen Hebel der von HF ohne jegliches Gekurbele auf ZF umstellt.

Was mich erstaunt: Ich habe wirklich alles mögliche mit Google angestellt, aber H.G.Neuwirth Hannover ist ... verschollen?

Der Betrieb war mir damals(TM) als einigermassen renommiert in Erinnerung, und keine Eintagsfliege: Für FM habe ich den späteren
"MSU 95 Spez. Stereo"





























der zusammen mit Radiometer SMG1 bestes FM Stereo liefert.

Beide hatte ich mir zugelegt weil die Post meinen selbstgestrickten UKW-"Prüfsender" mit ECC81 und QQE03/12 in ca. 1975 mit allen Konsequenzen beanstandet hatte ;-)

Inzwischen sind beide Neuwirths "eingemottet"  (siehe Spinnweben ;-)
und der (für hier allzuzu neumodische) Radiometer RE101 meine erste Wahl: Der kann AM und FM stereo auf 280*75 mm Frontplatte.

Ich bin also nicht notorisch halbleiterfeindlich, wenn's auch gelegentlich so 'rüberkommen mag. Bei oben erwähntem "Prüfsender" wurde schliesslich die ECC81 über eine Varicap frequenzmoduliert.

Freundliche Grüsse
Georg Richter

Ingo Truppel
 
 
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07.Jan.06 23:35
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   6 Auch ich bekomme langsam Angst, irgendwann meine gesammelten Radios nicht mehr zum Hören von Sendern nutzen zu können. Deshalb habe ich mir schon lange überlegt, wie es evtl. möglich wäre, wenigstens konservierte Aufnahmen zu hören.
Es gibt ja die Möglichkeit einen AM- (oder auch FM-) Sender direkt an ein Gerät anzuschließen, so dass der gesamte Empfangsweg beschäftigt wird und man kann einem Sender in (fast) Originalklang lauschen. Leider hat aber die schöne Flutlichtskale dann keine Funktion mehr, denn wenn ich den Skalenzeiger verstelle, verstummt das Gerät und bringt mir "bestenfalls" das knarrende Geräusch irgendeiner Digitalquelle.

Und hier könnte eine Lösung liegen:

Seit geraumer Zeit ist es möglich, auf verschiedenen Speichermedien (VHS-Video, CD, DVD, Festplatte) digitalisierte Analogsignale mit hoher Abtastrate (>5-10 MHz) und Amplitudenauflösung (>8 Bit) zu speichern. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass diese Bandbreite ausreicht, das gesamte Band von LW (150kHz) bis KW (vielleicht wenigstens noch das 49 Meter-Band) abzubilden, so wäre es doch denkbar, eben dieses breitbandig zu digitalisieren, zu speichern und später seinem alten Radio als Antennensignal zum Fraß anzubieten. Dann hätte auch der Skalenzeiger wieder etwas zu tun und das Gefühl eine wirkliche Programmauswahl zu haben, wäre da.
 
Ziemlich virtuell, gebe ich zu, aber doch machbar. Es ist sicher auch möglich, aus alten Aufnahmen auf Schallplatte, Band, etc. mit genügend Geduld z.B. das in Frankfurt 1949 empfangbare Radioprogramm verschiedener Sender eines Tages zusammenzustellen und als Digitalkonserve anzubieten.

Es wäre dazu sicher etwas technischer Entwicklungsaufwand zu treiben und zuletzt sollte eine von jedermann (Radiofreund) bedienbare Blackbox (der Persönliche SendeTurm PST) vorliegen.

Gruß aus Potsdam

Ingo Truppel.
Martin Bösch
Martin Bösch
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08.Jan.06 12:06
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   7 Hallo Herr Truppel,
der Thread weicht inzwischen etwas vom ursprünglichen Thema ab, dennoch:
Versuche, das gesamte LW/MW-Spektrum mit einem Videorecorder aufzuzeichnen, wurde schon gemacht - über erste vielversprechende Resultate berichtet:
http://www.radiomuseum.org/forum/durchstimmen_eines_radios_im_www_hoerbar_gemacht.html

Mit freundl. Grüssen
Martin Bösch
Werner Braun
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08.Jan.06 21:41
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   8

Hallo RM,

die Aufzeichnung des Spektrums LW und MW scheint mir interessant und machbar.

Ich komme auch nochmals auf den ersten Thread zum Thema:
http://www.radiomuseum.org/forum/durchstimmen_eines_radios_im_www_hoerbar_gemacht.html

Laienhaft eine erste Frage:

Die Video Ein- und Ausgänge sind meist für 1 Vss an 75 Ohm ausgelegt.

Am Beispiel der 3mV des NDR müsste die Vorverstärkung eher >> 40dB liegen?

Bei der Wiedergabe müsste man mindestens um den gleichen Betrag dämpfen?

Das Rauschen ginge um einen ähnlichen Betrag zurück?

Nur so eine Idee...


Mit freundlichen Grüßen Werner

This article was edited 08.Jan.06 21:46 by Werner Braun .

Ingo Truppel
 
 
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08.Jan.06 22:34
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   9 Hallo Herr Bösch,

ich habe mir den älteren Forumsbeitrag inzwischen angesehen, nachdem mich auch ein weiterer Radiofreund darauf aufmerksam gemacht hat. Problematisch ist bei der Aufzeichnung mit dem Videorecorder sicher zum einen die Dynamik, die sich durch Rauschen und Übersteuerungsgrenze definiert. Von einem Videorecorder erwarte ich kaum mehr als 40dB. Desweiteren orientiert sich die gesamte Aufzeichnung am Videorecorder am Signalschema des Fernsehens, das ja alle 64µs einen Horizontalsynchronimpuls und alle 20ms einen Vertikalsynchronimpuls besitzt. Diese Signale werden meines Wissens im Videorecorder synchron zum Eingangssignal neu erzeugt, vermutlich auch dann wenn am Eingang keines anlag. Insofern würde ich vermuten, dass es sinnvoller ist, das Signal in den HF-Zweig des Aufzeichnungskanals einzuspeisen und auch bei der Wiedergabe kurz hinter dem Kopfverstärker und der Umschaltlogik zu entnehmen. Problematisch könnte weiterhin sein, dass die Geschwindigkeit bei der Aufzeichnung abhängig von der konkreten Vertikalfrequenz der Quelle ist. Fehlt dem aufzuzeichnenden Signal die Synchroninformation, so weiß die PLL für den Capstanmotor nicht worauf sie synchronisieren soll. Die Folge könnte ein mit Rauschen frequenzmoduliertes Ausgangssignal bei der Wiedergabe sein. Hier müßte ein frequenzstabiles Synchronsignal in den Signalpfad der Motorregelschaltung eingespeist werden. Ein unmodifizierter Videorecorder wird also (meiner Ansicht nach) vermutlich den Zweck noch nicht hinreichend erfüllen können.

Ich besitze noch einige intakte Videorecorder z.T. auch mit Serviceunterlagen und werde mal versuchen, mit Einspeisen des Signals innerhalb des Gerätes zu experimentieren (zunächst definierte Signale vom modulierten HF-Generator).

Wegen der zu erwartenden geringen Dynamik würde ich aber eine digitale Aufzeichnung mit mind. 16 Bit ( 1 : 65535 -> ca. 96dB) in einem Mikroprozessorsystem vorziehen.

Gruß aus Potsdam

Ingo Truppel.
Hermann Scharfetter
Hermann Scharfetter
 
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23.Apr.21 13:23
Reply  |  You aren't logged in. (Guest)   10

Hallo Herr Truppel (und natürlich alle anderen Kollegen in diesem thread),

Ich weiss nicht, ob ich auf diesem alten thread noch Echo finde, (war aus Zeitmangel länger nicht im RM präsent) aber ich versuchs mal:

Ich hatte die Ideen der Aufzeichnung mit Videorecorder damals (2007) aufgegriffen, (siehe auch Beiträge 3-7 im Thread Durchstimmen_eines_Radios_im_WWW_hoerbar_gemacht), und besonders in den Jahren 2007 - 2008 eine Reihe von Videobändern mit MW Breitbandsignalen auf einem Philips VR6711  bespielt. Dabei habe ich das gesamte Hf-Signal zwischen 450 und 1700 kHz, das über eine Antenne hereinkommt, bandpassgefiltert, breitbandverstärkt und aufgezeichnet. Wenn ich dieses Signal wieder abspiele und in den Antenneneingang eines Radios einkopple, habe ich sämtliche damals empfangenen Sender verfügbar. Somit kann ich einfach alle Stationen am Radio durchstimmen und wieder anhören - das war bisher sozusagen mein MW-Gesamtbandrecorder. Wie von Ihnen angemerkt rauschen Videorecorder leider relativ stark, haben also keinen besonders guten Stärabstand (SNR), was besonders bei schwächeren Stationen unangenehm ist. Weiters kann ich meine Bänder nicht ohne weitere Signalverluste kopieren und anderen zur Verfügug stellen.

Die von Ihnen damals schon geäußerte Anregung, mit 16Bit digital aufzuzeichnen hätte ich natürlich gern sofort umgesetzt, hatte aber keinen Zugriff auf einen entsprechend schnellen Digitizer.

Seit einigen Wochen betreibe ich einen digitalen Recorder, basierend auf dem STEMLAB125-14 von RedPitaya ( redpitaya.com/f130/STEMlab-board ). Das ist ein ca 6x10 cm großes Board mit Microcontroller und spezieller Signalverarbeitungshardware, das es erlaubt, Hochfrequenzsignale bis 60MHz bei 14 bit Auflösung über einen Computer zu analysieren, aufzuzeichnen und wieder abzuspielen. Dazu kopple ich den Ausgang des STEMLAB125-14 lediglich mit einem MW-Radio. Am besten geht das mit antiken Radios mit externem MW-Antenneneingang. Bei der Installation der Software für meinen Zweck hat mir dankenswerterweise ein Programmierer von RedPitaya geholfen.

So kann ich nun meine alten Videorecorder-Aufzeichnungen digitalisieren. Und die aktuellen MW-Signale, die derzeit ausgestrahlt werden, zeichne ich auch in regelmäßigen Abständen stundenweise auf. Die Qualität ist dabei sehr gut, sogar eine eher schwache griechische Amateurstation auf 1660 kHz konnte ich klar in Graz aufnehmen. Genaue Messungen zur Wiedergabetreue konnte ich aus Zeitgründen noch nicht machen, aber die Wiedergabe auf einem guten MW-Radio unterscheidet sich für mein Gehör nicht deutlich vom Original.

Diesen Fundus könnte ich damit nun erstmals der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, und würde das auch sehr gern tun - wieso soll nur ich mich an meinen Aufzeichnungen erfreuen ? Da habe ich natürlich sofort wieder ans RM gedacht. Immerhin finden sich auf meinen Videobändern noch z.B. einige deutsche Radiostationen von SWR und NDR, und auch  'Option Musique' des Schweizer Senders Sottens auf 765 kHz sowie etliche französische Stationen, die inzwischen ihren Dienst eingestellt haben. Sogar Beromünster findet sich noch auf 531 kHz, von Graz aus leider 2008 nur sehr schwach empfangen.

Jede Person, die ein STEMLAB125-14 besitzt (kostet derzeit ca 280€), darauf meine Software installiert und auf meine Daten zugreifen kann, kann damit dieselben Signale abspielen, und zwar auf jedem beliebigen Röhrenradio. Ich hab das bereits auf meinem Minerva375, meinem Atwater Kent10 und EumigetteW probiert, funktioniert perfekt. Dazu muss man allerdings auf meine Datenfiles zugreifen können, dazu bräuchte es einen Server. Das Datenaufkommen ist nämlich riesig: 20GB für eine Stunde. Alternativ kann aber jeder Besitzer dieses Systems das aktuelle MW-Band, das ja doch noch etliche aktive Stationen beherbergt, laufend aufzeichnen und damit der Nachwelt erhalten. Ich mache das nun im Abstand einiger Wochen. Man braucht dazu allerdings noch einen rauscharmen Breitband-Vorverstärker bis ca 2 MHz und ein Bandpassfilter, aber sowas kann man sich heute mit etwas Elektronik-Geschick ja sehr leicht selbst basteln.

Das wäre die Lösung für typische Bastler und Sammler. Wenn sich jemand die Hardware allerdings nicht leisten möchte, könnte man eine Art webbasiertes Radio programmieren, das man im Webbrowser seines Computers startet und das aus den Daten den eingestellten Sender decodiert und abspielt. So etwas müsste allerdings jemand programmieren, da ich das selbst nicht kann. Und damit kann man natürlich seine guten alten Röhrengeräte nicht füttern - das wäre eher eine Bereitstellung antiker Mittelwelle für eine breite Öffentlichkeit und für eventuelle PR-Aktivitäten.

Können Sie sich vorstellen, dass ein paar Freaks des RM (vielleicht Sie selbst :) ) daran Interesse haben, mit mir an entsprechenden Ideen zu basteln, wie man diese Daten der Nachwelt möglichst leicht zugänglich machen kann ? Oder gibt es bereits ein Projekt dazu im RM, dem ich mich anschließen könnte ? Ich war wie gesagt länger nicht hier und bin nicht auf dem Laufenden.

Würde mich jedenfalls über eine Antwort freuen.

Mit besten Grüßen

Hermann Scharfetter

 

 

This article was edited 01.May.21 22:12 by Hermann Scharfetter .

  
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