• Année
  • 1984–1986 ?
  • Catégorie
  • Appareils de mesure et de dépannage (matériel de labo)
  • Radiomuseum.org ID
  • 194004
    • Brand: Voltcraft

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 Spécifications techniques

  • No. de tubes
  • 1
  • No. de transistors
  • Semi-conducteurs présents
  • Semi-conducteurs
  • Gammes d'ondes
  • - sans
  • Tension / type courant
  • Alimentation Courant Alternatif (CA) / 110; 125; 220; 240 Volt
  • Haut-parleur
  • - - Pas de sortie basse fréquence
  • Puissance de sortie
  • 45 W (qualité inconnue)
  • Matière
  • Boitier métallique
  • De Radiomuseum.org
  • Modèle: Service-Oszilloskop Voltcraft 2040 - Conrad Electronic Voltcraft,
  • Forme
  • Modèle de table générique
  • Dimensions (LHP)
  • 310 x 160 x 400 mm / 12.2 x 6.3 x 15.7 inch
  • Remarques
  • 20 MHz-Service-Oszilloskop

    • 2-Kanal
    • Vertikal 5 mV/DIV bis 5 V/DIV
    • Horizontal 0,1 µs/DIV bis 0,2 s/DIV
    • Ablenkverzögerung 0,1 µs bis 10 ms
    • XY-Betrieb
    • Komponenten-Tester 8,6 V/20 mA/50 Hz
    • 140mm Rechteckröhre
    • 2 kV-Beschleunigungsspannung
    • eingebauter Kalibrator 1 kHz bei 0,2 V.
  • Poids net
  • 9 kg / 19 lb 13.2 oz (19.824 lb)
  • Prix de mise sur le marché
  • 900.00 DM
  • Littérature
  • Funkschau (9/1986, S. 46, 48 /Test)
  • Auteur
  • Modèle crée par Thomas Jennen. Voir les propositions de modification pour les contributeurs supplémentaires.

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Collections

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     Forum

    Contributions du forum pour ce modèle: Conrad Electronic: Service-Oszilloskop Voltcraft 2040

    Discussions: 1 | Publications: 1

    Hallo zusammen,

    ich wollte gerne mal meinen Reparaturbericht zum Voltcraft 2040 teilen, falls jemand das gleiche Problem hat. Das Ding ist schon einige Zeit in meinem Besitz und hat mir immer gute Dienste geleistet. Aber seit einer Weile gibt es ein nerviges Problem: die drei großen Drehschalter für die Zeitbasis und die Spannungseinstellung beider Kanäle hatten ordentliche Kontaktschwierigkeiten.

    Das Oszillogramm hat bei der kleinsten Berührung eines Schalters auf dem Schirm gewackelt, manchmal auch ganz ohne anfassen. So kann man natürlich keine vernünftigen Messungen machen.

    Ausbau – nicht ohne, aber machbar

    Warnung vorab: Das ist kein Zehn-Minuten-Job. Das Gerät ist von ca. 1984 und teilweise sehr eng bestückt, dazu noch die große Oszillographenröhre, die ordentlich Platz wegnimmt. Als erstes habe ich das Gehäuse geöffnet und die Abschirmbleche von den Platinen der beiden Spannungsschalter entfernt. Diese sind von der Unterseite des Geräts aus zugänglich.

    Innenleben Voltcraft 2040 von unten gesehen

    Dann kamen die Lötarbeiten: Massekabel für die Abschirmung mussten abgelötet werden, außerdem ein paar Verbindungen zur Mittelplatine. Achtung beim hinteren Lötanschluss: Der Lötstift erhitzt sich sehr schnell und löst sich auch genauso schnell mit ab. Also langsam und mit Fingerspitzengefühl vorgehen, sonst baut man sich ein neues Problem ein.

    Den dritten Schalter für die Zeitbasis hab ich dann auch gleich ausgebaut, obwohl der etwas kniffeliger sitzt. Der Platz reichte gerade so, um ihn rauszufummeln. Aber da das Gerät eh schon offen war, hab ich alles auf einmal gemacht.

    Reinigung der Kontakte

    Und da war's dann auch klar, warum die Schalter Probleme gemacht haben: die Kontaktflächen waren fast komplett mit einer dunklen Schmutzschicht bedeckt. Eine jahrzehntealte Oxidschicht und Staub. Da wundert man sich nicht mehr.

    Kontaktflächen auf einem Drehschalter von einem Oszilloskop

    Die Reinigung selbst ist dann zum Glück unkompliziert: Wattestäbchen + Isopropanolalkohol. Damit lässt sich die Schmutzschicht gut lösen. Man sieht am Wattestäbchen sofort, wie viel da drauf war. Man muss allerdings aufpassen, dass keine Wattebausche an den Kontaktzungen hängen bleiben und diese verbiegen – das wäre ärgerlich. Also lieber vorsichtig und geduldig arbeiten.

    Drehschalter aus dem Oszilloskop während der Reinigung der Kontakte

    Wiedereinbau und Ergebnis

    Den Einbau hab ich in umgekehrter Reihenfolge gemacht: erst die beiden Spannungsschalter rein, dann den Zeitbasis-Schalter, wieder alles verlötet, Abschirmbleche rauf, Gehäuse zu.

    Das Ergebnis: Das gute alte Voltcraft 2040 läuft wieder. Kein Gewackel mehr, saubere Darstellung. Das Gerät ist jetzt mehr als 40 Jahre alt und hat (hoffentlich) noch viele Jahre vor sich.

    Lohnt es sich? Absolut. Ein analoges Oszi ohne Verzögerungen und Ruckeln ist für viele Anwendungen einfach unschlagbar. Ich setze es manchmal lieber ein als ein Digitaloszi.

    Grüße Gerd

    Gerd Weichhaus, 11.May.26

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