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Royal-Selector 53W

Royal-Selector 53W; Körting-Radio; (ID = 28068) Radio
 
Royal-Selector 53W; Körting-Radio; (ID = 28070) Radio
 
Royal-Selector 53W; Körting-Radio; (ID = 25863) Radio
 
Royal-Selector 53W; Körting-Radio; (ID = 1020688) Radio
 
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Royal-Selector 53W; Körting-Radio; (ID = 346) Radio
Körting-Radio;: Royal-Selector 53W [Radio] ID = 346 700x467
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For model Royal-Selector 53W, Körting-Radio; Leipzig, später Grassau
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Körting-Radio; Leipzig, später Grassau
alternative name
 
Dietz & Ritter GmbH, Dr.
Year: 1952/1953 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 10: EF42 ECH81 ECH81 EF41 EM11 EAF42 EB41 EL11 EL11 AZ11
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 472/10700 kHz
Tuned circuits 9 AM circuit(s)     11 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 127; 220; 240 Volt
Loudspeaker 3 Loudspeakers
Power out
from Radiomuseum.org Model: Royal-Selector 53W - Körting-Radio; Leipzig, später
Material Wooden case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 650 x 420 x 316 mm / 25.6 x 16.5 x 12.4 inch
Notes KW-Lupe. Bandbreite regelbar.
Siehe Artikel von Hermann Freudenberg bezüglich Schaltungstechnik. Im Katalog #440 auf S. 230 abgebildet. «Dreifach-Raumklang» mit 12/17 Funktionen (8+1 AM- und 11 FM-Kreise.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 20 kg / 44 lb 0.8 oz (44.053 lb)
Price in first year of sale 548.00 DM
Collectors' prices  
Source of data Kat.d.Rundf.GrossH.1952/53 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet, das Copyright liegt beim Deutschen Rundfunk Museum (DRM), Berlin und beim Archiv-Verlag (AV). Sie finden eine grössere Abbildung und Schaltbild etc. bei der Loseblatt-Sammlung von DRM/AV.


All listed radios etc. from Körting-Radio; Leipzig, später Grassau
Here you find 715 models, 559 with images and 415 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Körting-Radio;: Royal-Selector 53W
Threads: 3 | Posts: 11
Hits: 1407     Replies: 3
korting: Körting Royal-Selector 53W mit 3D-Lautsprechersystem?
Walter Schmidt
27.Jul.13
  1

Frage an alle Körting-Experten:

In meinem Besitz befindet sich ein Royal-Selector 53W mit 5 Lautsprechern. 2 dynamische ovale Hochtonsysteme sind an der rechten und linken Seitenwand untergebracht und mit je einem Kunststoffgitter außen verdeckt. Gespeist werden die 2 Systeme durch einen kleinen Übertrager, der innen an der rechten Seitenwand hinten befestigt ist. Eine nachträglich durchgeführte Bastelarbeit scheint das nicht zu sein, die Kabel der internen Antenne sind sorgfältig um die Lautsprecher herumgeführt und festgeklammert, Spuren einer früheren Befestigung sieht man nicht. Die Befestigungsschrauben des kleinen Übertragers sind nicht "artfremd", alles scheint aus einem Guß. In der linken hinteren Gehäuseecke unten ist sogar eine 3-polige Din-Buchse angebracht, die Befestigungsschrauben des Metallwinkels sehen auch original aus, gleicher Typ wir beim Übertrager, der Durchbruch in der Rückwand ist glatt gestanzt. Und der Kern des Ausgangstrafos für die übrigen Lautsprecher ist deutlich größer als in den Abbildungen im RM, er ist etwas tiefer angebracht, man kann den Aufdruck "10Watt" erkennen. Auch hier deutet nichts daraufhin, daß der einmal ausgewechselt wurde, man sieht keine alten Befestigungslöcher. Die Schallwand ist natürlich original. Deshalb meine Fragen:

Wann wurde die 3D-Lautsprechertechnik eingeführt?

Wurden die letzten Exemplare dieses Typs schon im Werk auf 3D-Technik umgerüstet?

Sollte hier eventuell ein neues Modell angelegt werden? Oder nur Fotos als Variante?

Vielen Dank für die Hilfe!

Walter Schmidt

 

 

Hermann Jung
27.Jul.13
  2

Hallo Herr Schmidt,

die 3D Modelle kamen 1954. Nach einer Erzählung von Georg Brunner-Schwer (SABA) führte Grundig bei einer frühen Präsentation der Saison-Neuheiten 1954/1955 die 3D-Varianten in der Breite des Sortiments ein. Die meisten anderen Hersteller zogen nach und boten die 3D-Modelle noch in der gleichen Saison oder in der folgenden Zwischensaison oft parallel zu den 2D-Typen an (wie auch Körting bei dem Royal Syntektor, bzw. dem Neckermann Royal), die oft aber einen nicht ausentwickelten Eindruck machten. Selbst bei dem Qualitätshersteller SABA wirken die 3D-Lautsprecher in der Saison 54/55 unterdimensioniert, was dem kurzen Zeitraum bis zur Einführung in Serie geschuldet ist (Zitat Brunner-Schwer: "Wir sägten Löcher in die Seitenwände der bereits fertigen Gehäuse und schraubten auf die Schnelle gerade verfügbare Lautsprecher dahinter"). Der Beitrag von Hans M. Koll schildert dies viel genauer (s.u.).

Da der Royal Selector auch noch in 1954 produziert worden ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass spät produzierte Exemplare auch schon mit 3D-Lautsprechern ausgestattet wurden (hier würde die Seriennummer Ihres Gerätes interessieren). Ich besitze auch ein solches Exemplar.

Es kann aber auch sein, dass diese Versionen nachträglich bei Radiohändlern entstanden sind, die Restexemplare der alten Saison oder Kundengeräte mit den damals erhältlichen 3D-Nachrüstsätzen ausgestattet haben. Ich besitze z.B. einen Metz Hawaii mit 3D-Lautsprechern, dessen Lautsprecher zwar professionell installiert aussehen, aber wohl kaum ab Werk so montiert sein können. Die bei Ihrem Gerät installierte 3-polige Buchse, die 1954 noch nicht gebräuchlich war, könnte darauf hindeuten oder wurde noch später nachgerüstet. 

Viele Grüße,

Hermann Jung 

Hans M. Knoll
27.Jul.13
  3

Ein Mitglied im RMorg,.aber kein Körting Experte, hat diesen Text verfasst.

Vielleicht hilft das auch,

 

knoll

 

Walter Schmidt
28.Jul.13
  4

Sehr geehrter Herr Jung, sehr geehrter Herr Knoll,

vielen Dank für Ihre Hinweise, ich glaube, das Rätsel hat sich gelöst. Der Einbausatz entspricht genau dem Lorenz-Bausatz in dem von Ihnen, Herr Knoll, beschriebenen Artikel. Danke noch mal für Ihren Hinweis. Auf dem Koppelkondensator ist das Datum 5.55 aufgedruckt, das schließt wohl aus, daß die Zusatzlautsprecher schon im Werk verbaut wurden. Ich hatte jetzt einmal einen Seitenlautsprecher abgeschraubt und festgestellt, daß der Durchbruch nachträglich mit einer Stichsäge hergestellt wurde, nicht ordentlich ausgefräst, wie man das bei einer Nachrüstung im Werk erwarten könnte.

Das entspricht auch Ihren Vermutungen, Herr Jung. Ich tippe auch mal wie Sie darauf, daß das Gerät beim Händler nachgerüstet wurde. Das sieht mir nicht wie eine Laienarbeit aus. Die Serien-Nr. ist übrigens 481009, ich kann nicht beurteilen, ob das ein spätes Gerät ist. Danke noch einmal für Ihre Ausführungen.

Trotzdem - technisch gesehen ein sehr schönes Gerät mit prima Klang und guter Empfangsleistung. Besonders imponiert mir der etwas ungewöhnliche UKW-Empfangsteil und die Schaltung des NF-Verstärkers, das hat nichts gemeinsam mit der standardisierten Schaltungstechnik der folgenden Jahre.

Freundliche Grüße, Walter Schmidt

 
Hits: 3485     Replies: 5
korting: UKW Ton beim Körting Royal 53W zu leise
Niels Vormoor
05.Mar.05
  1 Hallo,

neulich kaufte ich einen Körting Royal Selector 53W (mit zwei EL11). Über das Magische Auge EM11 läuft im UKW Betrieb das NF Signal. Die Röhre EM11 arbeitet als Vorstufe und ein System  der ECH81.  Im AM Betrieb geht alles über die ECH81.  Die Schaltung steht hier auch auf der Royal 53W Seite.
Aneblich soll/Braucht man den Lautstärkeregler nicht nachstellen sobald man von AM auf FM mstellt. Ich finde aber UKW also FM viel zu leise. Ich muss den Lautstärkeregler in ganzes Stück lauter drehen. Wenn das Magische Auge voll ausschlägt wird der Ton leiser. Drehe ich den Sender weiter, und das Magische Auge lässt im Ausschlag nach, wir der der Ton wieder lauter.
Tausche ich die EB41 im Betrieb aus, wird der Ton beim Aufheizen der EB41 erst lauter und dann schließlich wieder leise. Das Magische Auge ist in Ordnung sowie die Koppelkondensatoren. Ich habe alle Teile ausgetauscht. Kann das irgendwie am Abgleich liegen? Oder liegt das an dieser eigenartigen Schaltung?

Fürm Vorschläge wäre ich sehr dankbar.

Gruß
Niels Vormoor
Hans M. Knoll
05.Mar.05
  2

Hallo Herr Vormoor,
ich gruesse Sie.

Ja das ist eine nicht ganz einfache Aufgabe. Bei diesem Geraet wird die NF- Stufe auch bei FM mitgeregelt.   In AM -Spitzengeraeten  war das frueher obligatorisch (Vorwaerts-Regelung  mit EF11 oder EFM11). Aber Körting machte auch bei FM immer etwas Besonderes.

Also gehen wir's an. Ich gehe vom Original Plan aus dem RM.org aus.






Da gibt es links unten ein C54 mit 0,05 uF.  Messen Sie einmal was da fuer Spannungswerte maximal bei AM und FM auftreten. 
Ausserdem gibt es dort einen W3 ( 3 Megohm),  der teilt die Regelspannung (AVC) am pin2 fuer die NF-ECH81. Diese AVC  kommt von hinten ( Ratio) ueber den W67 (2Meg) und den W2 (3Meg). Wenn der W3 (3Meg) hochohmig ist, wird die NF-ECH zu stark geregelt und es kommt zudem was Sie feststellen.

Mehr faellt mir da im Moment nicht ein.
Wenn die beiden hochohmigen 2 und 3 Meg, vom  Typ "Vitrohm" (Massewiderstaende) sind, koennten die auch niederohmig sein.  Also auch messen.

Sie koennen noch die Ug2 an der NF-ECH (pin 1) messen. Am besten mit und ohne Sender.

Das Voltmeter sollte in allen Faellen 10 Megohm oder mehr als R-input haben.

Bis dahin!

mfG Hans M. Knoll

AVC= automatic volume control


Niels Vormoor
10.Mar.05
  3 Hallo,

da nun mein Körting Royal 53W durch Herrn Knoll (nochmal vielen Dank für die Hilfe!!) jetzt eine super, satte Leistung auf FM hat, stelle ich mir die Frage warum die Fa Körting nicht eine EFM11 zur NF Verstärkung verbaut hat. Wofür wurde diese Rögre entwickelt, wenn man auch mit einer EM11 eine Verstärkung eines Sinussignals erzielen kann. Ist der Verstärkungsfaktor bei der EM11 vielleicht eher ungünstig oder der Klirrfaktor...? 

Noch eine Frage möchte ich gerne diskutieren. Ist die Vollweggleichrichterröhre Röhre AZ11 für eine solche Gegentaktendstufe im Körting ausreichend? Manche Radios (Schaub, Rochlitz) verwenden AZ12 für Großgeräte. :-) ??? Körting verwendete immer AZ11 `s (soweit ich rausgefunden habe, falls ich ein Gerät übersehen habe berichtigen Sie mich bitte:-)

Vielen Dank für Ihre Antworten schon im Voraus.

Gruß
Niels...
Frank Blöhbaum
10.Mar.05
  4 Hallo Hr. Vormoor,

es ist schön, daß Ihr Royal Selector nun wieder richtig funktioniert. Woran hat es denn nun konkret gelegen? Offensichtlich lag Hr. Knoll mit der Vorwärtsregelung auf die EM11 und die E(C)H81 richtig, nur würde mich (und sicher auch andere) der konkrete Fehler sehr interessieren. War einer der hochohmigen Widerstände defekt? Welche der beiden Stufen wurde zugeregelt? Wie haben Sie das nachgemessen bzw. festgestellt?

Zu Ihrer Frage bzgl. EFM11 / EM11: Grundsätzlich kann man mit so ziemlich jeder Verstärkerröhre (also alles außer Diode) ein Sinussignal verstärken. Ob das im NF-Bereich gut, d.h. klirrarm gelingt, ist eine ganz andere Frage. Und noch eine andere Frage ist der beabsichtigte Einsatzzweck. Hier im Royal Selector muß die zusätzliche NF-Stufe nur den etwas geringeren FM-Pegel aufholen, die geforderte Verstärkung ist nicht sehr hoch und liegt bei ca. 5..8fach. Dafür ist das 2. Triodensystem (wie von Körting verwendet) der EM11 mit einem u von ca. 10 im vorliegenden Arbeitspunkt gut geeignet. Die EFM11 würde sehr viel mehr verstärken. Sie ist eine Regelröhre, deren Spannungsverstärkung von 17fach bei -20V Ug1 bis 115fach bei -0,8V Ug1 reicht. Man hätte also eine heftige Gegenkopplung einbauen müssen, um den Verstärkungsfaktor zu reduzieren - dann hätte aber die angestrebte Regelung kaum noch funktionieren können. Oder man hätte nach der EFM11 einen Spannungsteiler vorsehen müssen - das ist wenig elegant, weil Rauschen (zusätzliche hochohmige Widerstände im Signalpfad) und Klirren (krumme EFM11-Kennlinie) steigen. Kurz, die EFM11 paßt einfach nicht in diese spezielle Applikation. Ganz abgesehen davon, daß die EFM11 berüchtigt für ihren relativ hohen Klirrfaktor ist und schon daher in einem Großsuper mit den angestrebten sehr guten Klangeigenschaften nichts zu suchen hat. Die EM11 hat zwar auch eine Regelkennlinie, diese ist aber im von Körting clever gewählten Arbeitspunkt nicht so krumm wie man vermuten könnte. Schaut man sich die Kennlinie des 2.Systems der EM11 etwas genauer an, stellt man fest, daß im Bereich von -Ug1 = 3...10V und Ia = 0,5mA ein Arbeitspunktbereich liegt, der für die hier vorliegenden Aussteuerungspegel eine annähernd lineare Verstärkung um den (gleitenden) Arbeitspunkt herum ermöglicht.

Also nochmal zusammengefaßt: Mit dem 2.System der EM11 kann man nur relativ geringe Verstärkungsfaktoren erzielen. Deshalb wurde die EM11 auch nicht standarmäßig als NF-Verstärkerröhre eingesetzt. Für den im Royal Selector 53W vorgesehenen Einsatzfall paßt sie aber gut - und die EFM11 gar nicht.

Zur AZ11: Die AZ11 darf bei 300Veff Trafospannung 120mA Strom liefern (siehe ebenfalls Ratheiser usw.). Das reicht für ein Radio mit einer 2 x EL11 Endstufe (knapp) aus. Dazu kommt, daß Körting die Gegentaktendstufen in ihren Nachkriegsgeräten bzgl. Anodenstrom zurückhaltend dimensioniert hat und das Leistungspotential der jeweiligen Endröhren nicht voll ausschöpft (siehe Dominus 51/52W, Royal Selector 53W, Royal Syntektor 55W). Ob dabei eine höhere Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Endstufe oder die strikte Verwendung der AZ11 im Pflichtenheft stand, weiß ich nicht. Wer Körting-Geräte kennt, wird allerdings eher zum ersten Punkt tendieren...

mfG F.B.
Hans M. Knoll
10.Mar.05
  5

Hallo Herr Vormoor,
Auch ich hatte etwas vorbereitet.

Als erstes weil wichtiger und einfacher zu beantworten die Frage zur AZ12. Zwei Dinge sprechen gegen eine Verwendung einer AZ12 durch Sie.
Die AZ11 braucht  4 Volt und 1,1 A zur Heizung. Die AZ12 bei 4Volt aber 2,3 A. Dadurch wird mit ziemlicher Sicherheit die Heizwicklung ueberlastet. Die AZ11 kann bei 2x300 AC, 100mA nach Valvo (120) mA DC als Strom liefern. 
Leider gibt das Schaltbild bei sonst sehr guter Qualitaet keine Auskunft, wie die Regler in den Katoden der EL11 einzustellen sind. Als "Grossvervbraucher" wird aber der Stromhaushalt gerade dadurch bestimmt. Ich habe Ihnen ein Datenblatt von Valvo fuer push-pull 2xEL11 beigelegt. Dort koennen Sie sehen , dass bei 2x28,5 mA Ia eine Leistung bei 250 Volt von 8,2 Watt abgegeben werden kann.



Ich kann Ihnen nur raten, halten Sie den Istwert an den EL11 wie er zuzeit zu messen ist fest. Stellen die 2x28,5 mA ein, und messen den Strom in der Drossel D3 (zwischen den beiden 32uF Elkos). Da wird sich zeigen was zu tun ist.

Gruesse von Hans M. Knoll

 

Niels Vormoor
11.Mar.05
  6

Hallo Herr Blöhbaum, Hallo Herr Knoll,


Herr Blöhbaum, vielen Dank für Ihre Antwort. Zu Ihrer Frage: Ich habe den W3 (3MOhm) mit einem zusätzlichen 4,7MOhm Widerstand überbrückt. nach der Formel 1/Rges = 1/R1 + 1/R2 ergeben sich jetzt 1,83 MOhm. Mit diesem neuen Ersatzwiderstand klingt das Radio viel besser. Die NF Wechselspannung wird nun  nicht mehr so stark geregelt.

Ich habe mir schon soetwas (mit dem Klirrfaktor der EFM11 und einer "höheren" Verstärkung) gedacht.

Herr Knoll auch Ihnen vielen Dank, für Ihre Antwort. Ich werde die Einstellung natürlich so lassen wie sie ist... und die AZ11 weiterbenutzen. 8 Watt reichen mir erst einmal aus. :-)) Die Lautsprecher sind ja auch gut auf die Endstufe abgestimmt, dass sie schon an 8 Watt freude haben. Ich drehe das Radio ja auch für normalen Betrieb nicht laut.

Grüße

Niels...

 

 
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korting: Literaturhinweis
Hermann Freudenberg †
02.Jul.02
  1 Siehe auch: Reiter "Forum" Rundfunkempfänger/ Schaltungstechnik: Körting Royal Syntektor 55 W. v. Hermann Freudenberg
 
Körting-Radio;: Royal-Selector 53W
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