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B1X42A

B1X42A; Philips; Eindhoven (ID = 48193) Radio
 
B1X42A; Philips; Eindhoven (ID = 48194) Radio
 
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B1X42A; Philips; Eindhoven (ID = 2438584) Radio
 
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B1X42A; Philips; Eindhoven (ID = 188319) Radio B1X42A; Philips; Eindhoven (ID = 1266669) Radio
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B1X42A; Philips; Eindhoven (ID = 188319) Radio
Philips; Eindhoven: B1X42A [Radio] ID = 188319 933x512
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For model B1X42A, Philips; Eindhoven (tubes international!); Miniwatt
 
Country:  Netherlands
Manufacturer / Brand:  Philips; Eindhoven (tubes international!); Miniwatt
Year: 1964/1965 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 3: ECH81 EBF89 ECL86
Semiconductors (the count is only for transistors) 2: B250C100 AF124 AF125 BA102 OA90 AA119 AA119
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 452/10700 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)     9 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast (BC) and FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 127; 220 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: B1X42A - Philips; Eindhoven tubes
Material Plastics (no bakelite or catalin)
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 380 x 170 x 160 mm / 15 x 6.7 x 6.3 inch
Notes

Hybridbestückter Empfänger, UKW-Mischteil transistorisiert.
Ratio-Detektor mit Germanium-Dioden.

Gehäusefarben: 00D braun
                           00G grau
                           00X blau.

Source of data -- Original-techn. papers.

Model page created by Iven Müller. See "Data change" for further contributors.



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Forum contributions about this model
Philips; Eindhoven: B1X42A
Threads: 1 | Posts: 1
Hits: 1804     Replies: 0
philips: B1X42A;
Rudolf Drabek
21.Mar.13
  1

Dieses Gerät ist   in Wien entwickelt worden.

Es mag merkwürdig erscheinen Transistoren und Röhren zu mischen. Es war eine Preisfrage. Röhren waren damals noch billiger als Transistoren. Die Kalkulation hat ziemlich genervt, da sie eine EZ80 statt eines Selengleichrichters als billiger ausgerechnet hatte.

Letztlich konnte gezeigt werden, dass die EZ80 einen, zwar geringfügig, größeren Trafo benötigt.

Was den Ausschlag gab, war die Verlustleistung der EZ80. Im Plastikgehäuse wäre eine aufwendige Wärmeisolierung nötig gewesen.

Die Trafobefestigungswinkel sind auch ziemlich löchrig ausgeführt um die Wärme des Trafos vom Gehäuse fernzuhalten.

Die Wahl bei der FM-ZF war damals die EABC80. Das wäre aber dann eine Röhre mehr gewesen: ECH81, EF80, EABC80 und EL84 oder was schwächeres. So wurde es  die ECH81, EBF89 für den AM-Detektor und die ECL86. Eine Röhre gespart! Der Ratiodetektor wurde mit den damals schon billigen Ge-Dioden realisiert, was einen erheblichen Vorteil brachte:

Üblicherweise liegt die 9. Harmonische der FM-ZF im Empfangsbereich von UKW. Bei hoher ZF-Verstärkung kann, bei  schlechtem Aufbau, es zu Störungen beim Empfang von Sendern kommen, die auf oder nahe dieser Frequenz arbeiten. Speziell bei schwachen Feldstärken. Mit Ge-Dioden war das viel unkritischer.

Bei Mittelwelle tritt dieser Effekt auch bei der 2. Harmonischen der AM-ZF auf und äußert sich mit Pfeifstörungen.

Schwierig war der Mittelwellenbereich von 520...1620 kHz zu realisieren, da der Drehko nur etwa 340 oder 380 pf hatte, habs schon vergessen. Das FM-ZF Filter war ja als schädliche Kapazität wirksam. Jedes pF musste gespart werden.

Eine weitere, damals schwierige Angelegenheit war die Störstrahlung des UKW Oszillators, der ja, kapazitiv abgestimmt,  mit den AM-Paketen des Drehkos ganz eng beisammen lagen. Im den AM-Leitungen waren kleine Luftdrosseln erforderlich.

Bisher war ja bei Röhrengeräten ein gut geschirmtes UKW Unit mit einer ECC85 in Anwendung. Das war übrigens auch eine sehr große Einsparung.

Es gab eine ganze Gerätefamilie mit diesem Konzept, das mehrere Jahre unter vielen Marken außer Philips und Hornyphon erzeugt wurde.  Mein erstes und einziges Röhrengerät das ich entwickelte.

 

 
Philips; Eindhoven: B1X42A
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