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Goya D26K260/82 Ch= K9

Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 647599) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 647600) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 647601) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 647602) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 647603) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 666901) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 666902) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 666903) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 666904) Television
 
Goya D26K260/82 Ch= K9; Philips Radios - (ID = 763763) Television
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Philips Radios -: Goya D26K260/82 Ch= K9 [Television] ID = 808273 926x699
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For model Goya D26K260/82 Ch= K9, Philips Radios - Deutschland:
Detailbildbearbeitung aus nachstehender Bildserie, hochgeladen von Herrn Alexander Schmitz.
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Philips Radios - Deutschland
Brand
 
Deutsche Philips-Ges.
Year: 1972 Category: Television Receiver (TV) or Monitor
Valves / Tubes 1: A66-140X
Semiconductors (the count is only for transistors) 56:
Main principle Super-Heterodyne (Super in general)
Wave bands Wave Bands given in the notes.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 220 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) - elliptical
Power out
from Radiomuseum.org Model: Goya D26K260/82 Ch= K9 - Philips Radios - Deutschland
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 740 x 520 x 460 mm / 29.1 x 20.5 x 18.1 inch
Notes Philips Goya D26K260/82 enthält das erste voll halbleiterbestückte Chassis K9 des Herstellers. 10 ICs und 83 Dioden, VHF/UHF Tuner mit Dioden-Abstimmung und Dioden-Bereichsumschaltung. Leistungsaufnahme 175 Watt. Ausführung: Holzgehäuse, hell matt.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 45 kg / 99 lb 1.9 oz (99.119 lb)
Source of data Handbuch VDRG 1972/1973

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Forum contributions about this model
Philips Radios -: Goya D26K260/82 Ch= K9
Threads: 5 | Posts: 19
Hits: 1664     Replies: 0
  philips: D26K260/82 Ch= K9; Goya
Andreas Steinmetz
12.Dec.09
 
  1

Liebe Sammlerkollegen,

Geräte mit dem Chassis K9 (Delta-Bildröhre) sowie die Nachfolger mit dem Chassis K9i bis K11 (InLine-Bildröhre) gelten unter Kennern zu Recht als sehr zuverlässig und langlebig.
Allerdings gibt es eine ganz wichtige Warnung: Im Chassis K9 werden abweichend zu der üblichen Schaltungstechnik in der Zeilenendstufe zwei parallelgeschaltete Rücklaufkondensatoren verwendet. Das sind die Kondensatoren, die parallel zum Zeilenendstufen-Transistor (auch hier sind es zwei parallelgeschaltete BU109) angeordnet sind, einer auf der Leiterplatte, der andere direkt bei den Transistoren. Leider ist die Qualität dieser Kondensatoren (Fabrikat ERO) das Problem! Meistens fällt einer schon nach kurzer Betriebszeit durch totalen Kapazitätsverlust aus. Was dann folgt, gleicht einer Katastrophe: Durch den ausgefallenen Kondensator reduziert sich die Rücklaufkapazität von ca. 10nF auf etwa 5nF. Dadurch steigt die Hochspannung von 25kV auf über 40kV an!!! Dadurch wird das Bild sehr hell und viel zu klein. Es herrscht höchste Gefahr! Das Gerät ist unbedingt sofort abzuschalten! Grund: Trotz der viel zu hohen Rücklaufspannung sterben erfahrungsgemäß nicht die sehr stabilen BU-Transistoren, und seltsamerweise übersteht das auch meistens die Hochspannungskaskade; die Hochspannungserzeugung geht also weiter anstatt sich selbst zu beenden. Vielmehr schlägt dann recht schnell die Hochspannung innerhalb des Bildröhrenhalses (im Bereich des Focus) durch das Glas nach draußen in die Konvergenz- oder Ablenkeinheit. Das hat erhebliche Zerstörungen zur Folge: Die Bildröhre zieht Luft, der Heizfaden brennt durch, die Farbdifferenzendstufen schlagen durch, die Konvergenzschaltungen werden in Mitleidenschaft gezogen, usw., usw.. Normalerweise ist das das wirtschaftliche Aus solcher Geräte.
Es handelt sich um einen Serienfehler, der bei Philips seinerzeit bekannt war und den Philips bei den Werkstätten auch bekannt gemacht hatte. Leider wurden seinerzeit oft nicht, wie vorgeschrieben, die beiden ERO-Kondensatoren durch einen einzigen, verlustarmen (!) 2kV-Kondensator (meist Röderstein KP, blau) vorsorglich ersetzt, so dass leider etliche dieser Geräte förmlich "in die Luft geflogen" sind.
Deshalb muss ich dringend raten, bei diesen Geräten immer zu kontrollieren, ob die alten ERO-Kondensatoren durch einen einzigen, geeigneten Kondensator ersetzt worden sind! Sicherheitshalber auch bei den Chassis K9i bis K11, obwohl diese serienmäßig meistens schon nur noch einen Kondensator verbaut hatten, einen grünen.

Andreas Steinmetz

 

 
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philips: D26K260/82 Ch= K9; Goya
Egon Strampe
23.Jun.13
  1

Service-Information

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philips: D26K260/82 Ch= K9; Goya
Egon Strampe
12.Jun.13
  1

Goya und Ultraschall-Fernbedienung.

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Hits: 3645     Replies: 11
philips: D26K260/82 Ch= K9; Goya Kein UHF empfang
Alexander Schmitz
24.Sep.09
  1

 

Hallo,
 

Leider habe ich das Problem das der UHF empfang nicht funktioniert. Die Spannung an Pin D beträgt 11,6 Volt somit sollte der Umschalter in Ordnung sein. Wie sollte man bei der Fehlersuche weiter vorgehen?

Bernhard Nagel
24.Sep.09
  2

Hallo Herr Schmitz,

zunächst: Ist denn der VHF-Empfang (alle Kanäle im Band I und III) mit normaler Empfindlichkeit gegeben? Gibt es ein deutliches Rauschen auf VHF und UHF (Schnee), wenn kein Signal anliegt? Liegt die Abstimmspannung im Bereich von 0 bis 28 Volt?

Bernhard Nagel

(Detaillierte Pläne der beiden Tuner und der ZF sind nun beim Modell abrufbar.)

Alexander Schmitz
29.Sep.09
  3

Heute habe ich es endlich geschafft, mich wider um den Fernseher zu kümmern. VHF Empfang habe ich nur grob ausprobiert mit einem Uralten Bildmustergenerator auf den 50ern, da der noch den alten Stecker hat, habe ich den nur mal kurz an die Antennenbuchse gehalten. Das Schneebild ist in beiden Bereichen deutlich vorhanden, die Abstimmspannung liegt zwischen 0 und 26,7 Volt.

Bernhard Nagel
01.Oct.09
  4

Sie geben an, sowohl auf VHF wie auch UHF sei Rauschen und Schnee deutlich vorhanden. Wenn der UHF-Empfang trotzdem nicht funktioniert, liegt wahrscheinlich ein Fehler im UHF-Tuner U 200 vor. Möglicherweise schwingt der Oszillator (genauer: selbstschwingende Mischstufe) mit dem Transistor T2, ein AF267, nicht mehr. Möglich ist auch ein defekter Vorstufentransistor, dann müsste aber zumindest bei einem starken UHF-Eingangssignal noch ein verrauschtes Bild empfangbar sein.

Der nächste Schritt zur Fehlereingrenzung wäre, die Funktion der Vor- und Mischstufe des UHF-Tuners im eingebauten Zustand zu prüfen. Die 12 V Versorgungsspannung wird an zwei getrennten Pins dem Tuner zugeführt. Anschluß B versorgt den Emitter der Vorstufe. Die im Plan angegebene Emitterspannung von 5,7 V ergibt einen Emitterstrom von ca. 6,3 mA. Basis der Vorstufe ist über Pin C an die Regelspannung gelegt, hier sollen laut Plan ohne Signal 8,6 V anliegen.

Anschluß D kommt vom VHF-UHF Umschalter und leitet die 12 V an die Mischstufe, sie hat eine rechnerische Stromaufnahme von ca. 2,8 mA (Emitterwiderstand, Basisspannungsteiler).

Bitte messen Sie nach, ob an den genannten Pins diese Spannungen vorhanden sind. Falls ja, den Strom messen der in Pin D fliesst. Hierzu den Anschluß 4 in Stecker P3 auftrennen (Planquadrat F3 im Layout) und dort den Strommesser einschleifen.

Der Strom in Pin B ist etwas schwieriger zu messen, hierzu müsste die Leiterbahn zu diesem Anschluß unterbrochen werden um den Strommesser einzuschleifen.

Mit diesen Meßergebnissen können wir versuchen, den Fehler weiter einzugrenzen.

Bernhard Nagel

Alexander Schmitz
01.Oct.09
  5

Ich habe gerade einmal die Spannungen gemessen, an C und D liegen jeweils 11,72Volt an, an C 7,27 Volt. Den Strom habe ich noch nicht gemessen.

Alexander Schmitz
06.Oct.09
  6

Der Strom am Anschluss D beträgt 2,4 mA.

Bernhard Nagel
11.Oct.09
  7

Konnten Sie inzwischen den Strom an Anschluß B des Tuners messen?

Die gemessenen Spannungen an B und D (das meinten Sie wohl) sind innnerhalb der Toleranz, auch die Regelspannung an C geht in Ordnung da ja kein Signal vorhanden ist.

Mit dem Ergebnis der Messung des Vorstufenstroms können wir die Fehleranalyse fortsetzen.

Alexander Schmitz
14.Oct.09
  8

Ich habe jetzt einfach mal die Spannung vor und hinter dem 1Kohm Widerstand im Tuner gemessen, um die Leiterbahn nicht auftrennen zu müssen. Vor dem Widerstand liegt die Spannung bei 11,84, dahinter bei 8,98 volt.

Alexander Schmitz
23.Oct.09
  9

Hier das Bild des Tuners

 

Bernhard Nagel
24.Oct.09
  10

Das Innenbild zeigt einen UHF-Tuner der ersten Generation für Diodenabstimmung. Links unten ist der Eingangs-Bandpass erkennbar, darüber der schwarze Vorstufen-Transistor (AF267, ähnlich zum im RMorg vorhandenen Typ AF279). Abweichend zu den bekannten Gehäuseformen ist er nicht mit Drähten stehend in der Platine eingelötet, die seitlich austretenen Anschlußfahnen sind auf kürzestem Weg mit der Schaltung verbunden. Die hohe Frequenz des UHF-Bandes bis ca. 860 MHz bedingt diesen Aufbau. Die Anpassung an die Eingangsspannung erfolgt per Aufwärtsregelung. Je niedriger die Regelspannung an Anschluß "C" ist (Plan in Post #4), umso höher ist der Kollektorstrom. Damit sinkt aber die Kollektor-Emitterspannung, die Verstärkung der Stufe geht zurück.

Es folgt rechts das mit Kapazitätsdioden auf fe abgestimmte Bandfilter, die mit Messingkern abgleichbaren Induktivitäten haben je nur 1 1/2 Windungen. Weiter rechts sieht man die Oszillator/Mischstufe mit einem weiteren Transistor und der Oszillatorspule oben, die nur eine Windung hat. Es folgt in der rechten schmalen Kammer der ZF-Auskoppelkreis und eine Drossel.

Die gemessenen Spannungen (und Ströme) liegen durchaus im normalen Bereich. Wie wir weiterhin telefonisch klären konnten, ist absolut kein Empfang auf UHF möglich. Auch ein verrauschter Rest eines Signals ist nicht sichtbar.

Der Fehler kann in einem defekten Oszillatortransistor liegen, aber auch die zugehörige Kapazitätsdiode könnte fehlerhaft sein. Es wäre nun wichtig, das Schwingen des Oszillators nachzuweisen. Erforderlich ist ein empfindlicher Frequenzzähler, ein Sampling-Oszilloskop oder am besten ein Spektrum-Analysator. Mit guten Lötkenntnissen lässt sich hier durchaus eine Reparatur wagen, wobei die Lage der ausgetauschen Bauteile exakt wie vor dem Eingriff sein muß. Geringste Lageänderungen bewirken u.U. eine deutliche Verstimmung. Ein Abgleich eines UHF-Tuners ist nur mittels UHF-Wobblers möglich, nicht umsonst wurden defekte Tuner früher an den Hersteller bzw. an einen darauf spezialisierten Service-Betrieb zur Reparatur oder Austausch eingeschickt. Ich habe Alexander Schmitz angeboten, mir den Tuner zur Durchsicht zuzusenden falls er sich diese Arbeit selber nicht zutraut.

Bernhard Nagel

Alexander Schmitz
26.Oct.09
  11

Das Angebot der Reparatur des Tuners werde ich annehmen. Ich kann zwar recht gut löten, jedoch ist es ja wirklich nicht gerade einfach, den Transistor wider millimetergenau einzulöten.

Alexander Schmitz
15.Nov.09
  12

Der neue Tuner funktioniert. Jetzt muss nur noch die Bildkonvergenz eingestellt werden.

 
Hits: 1448     Replies: 3
philips: D26K260/82 Ch= K9; Goya?
Alexander Schmitz
12.Aug.09
  1

 

Hallo,
 

Hat das Gerät wirklich den Namen Goya? Dieser ist wo nirgends auf dem Gerät zu finden und wurde von den Modelladmins ergänzt.

Wolfgang Bauer
12.Aug.09
  2

Sg. Herr Schmitz,

Philips hat bei unzähligen Geräten Namen verwendet, die Sie nur in Prospekten und Gebrauchsanweisungen finden.
"Goya" klingt ja auch in der Werbung viel schöner als "D26K260/82".
Wenn ein Modelladmin solche Unterlagen besitzt, schreibt er das zum Modellvorschlag dazu, um Dubletten zu verhindern.
Sonst findet jemand in einem Prospekt den Namen und bringt einen neuen Modellvorschlag ein.
 

MfG. WB.

Bernhard Nagel
12.Aug.09
  3

Hallo Herr Schmitz,

der Name Goya stammt aus dem zitierten VDRG-Katalog 1972/73, die Type ist dort mit D26K260 angegeben. Das habe ich dann so beim Modell eingetragen. Möglicherweise ist der Schriftzug bei Ihrem Gerät verloren gegangen, sehen Sie sich mal zum Vergleich die Bilder anderer Philips Goya-Modelle an. Viele tragen den Modellnamen an der Vorderseite.

Bernhard Nagel

Bernhard Nagel
16.Aug.09
  4

Unser Mitglied Franz Born schrieb mir zu diesem Thema:

Bezüglich der Typenbezeichnung ist Philips häufig zweigleisig verfahren.
Zumindest in Deutschland gab es die technische Typenbezeichnung und den Modellnamen.
Bei den Radios wurde je nach Qualitätsstufe dann pro Jahrgang eine Capella, ein Saturn,
einen Jupiter neben einer Philetta herausgebracht.
Für die Capella lautete die Typenbezeichnung zum Beispiel im Jahr 1955: BD 753.

Bei den Fernsehern wurde bei den Schwarz-Weiß Geräten ein Modellname neben der Typenbezeichnung vergeben.
Je nach Bildgröße lautete der lange Jahre Raffael oder Leonardo.
Je nach Ausstattung folgte häufig noch ein Buchstabe S für Standard oder L für Luxus.

Bei der Markteinführung der Farbgeräte hieß das jeweilige Flaggschiff von Anfang an Goya,
begleitet von Geräten mit kleinerer Bildgröße mit dem Namen van Gogh.
Für spezielle Vertriebskänäle wurden für den jeweiligen Goya fast baugleiche Geräte unter den Modellnamen Rubens und Dürer herausgebracht.
Die Modellnamen spielten in erster Linie im Vertrieb eine Rolle und fanden in den Prospekten ihren Eintrag, während die Typenbezeichnungen in den Dokumentationen (Schaltbilder) Eingang fanden.

An den Geräten selber war der Gerätename nicht immer vorhanden. Er kam als Schriftzug am Gehäuse oder als Aufdruck auf  Skala oder Rückwand vor.
Immer war jedoch die Typenbezeichnung am Gerät angebracht die Hinweise auf das Baujahr, die Fertigungsstätte und weitere Angaben enthält.

mfG
Franz Born

 
Philips Radios -: Goya D26K260/82 Ch= K9
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