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Tonica RX81 HiFi

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REMA, Fabrik für: Tonica RX81 HiFi [Radio] ID = 154027 933x384
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For model Tonica RX81 HiFi, REMA, Fabrik für Rundfunk, Elektrotechnik und Mechanik, Stollberg (Ostd.)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  REMA, Fabrik für Rundfunk, Elektrotechnik und Mechanik, Stollberg (Ostd.)
Year: 1988/1989 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Semiconductors (the count is only for transistors) 38:
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 455/ 10700 kHz
Wave bands Broadcast, Short Wave plus FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 220 Volt
Loudspeaker - This model requires external speaker(s).
Power out
from Radiomuseum.org Model: Tonica RX81 HiFi - REMA, Fabrik für Rundfunk,
Material Metal case
Shape Book-shelf unit.
Dimensions (WHD) 390 x 125 x 317 mm / 15.4 x 4.9 x 12.5 inch
Notes ICs: 20; LEDs: 37
HiFi-Steuergerät; Ausgangsleistung: 2× 25 W (Sinus); 14-facher Programmspeicher mit Tipptasten für alle Bereiche. MOSFET-Tuner, MPX-Filter, Muting, LS-Gruppenschalter, Skala und Abstimmanzeige mit LED. Exakt Tuning-Anzeige für UKW. Kurzwelle nur 49-m- Band, UKW bis 108 MHz.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 9 kg / 19 lb 13.2 oz (19.824 lb)
Price in first year of sale 1'760.00 DM
Collectors' prices  
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Mentioned in Die Geschichte der Rundfunkindustrie der DDR Band 2 1968 - 1990
Literature/Schematics (1) Service- DVD, Funkverlag B. Hein.

Model page created by Wolfgang Eckardt. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from REMA, Fabrik für Rundfunk, Elektrotechnik und Mechanik, Stollberg (Ostd.)
Here you find 160 models, 132 with images and 118 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
REMA, Fabrik für: Tonica RX81 HiFi
Threads: 2 | Posts: 5
Hits: 352     Replies: 2
rema: REMA TONICA RX81 HiFi: Netzteil-Probleme
Michael Mischke
15.Oct.19
  1

Werte REMA-Radiobastler,

bei meinem RX81: kurzes "Blub" im Lautsprecher dann leuchtete nur der LED-Zeiger... es kam kein Ton aus dem Lautsprecher.

Die Prüfung der Spannungen ergab an Punkt III (+16V) nur ca. 2V. Nach Ablöten der abgehenden Drähte waren die 16V wieder da! Ich vermutete einen defekten Elko, irgendwo in der Schaltung. Das bestätigte sich nicht! Auch alle Bauteile im Netzteil waren in Ordnung! 
Dann gab ich 16V aus einen Labornetzteil drauf...das Gerät funktionierte so ohne Probleme! Strom etwa 210mA.
Meine Vermutung: die Regelschaltung geht zu früh in die Strombegrenzung. Aber warum?

Dann habe ich als Notlösung R14(470Ohm) entfernt und über einen 680Ohm-Widerstand das Potential von der +23V-Leitung geholt. Mit R15 auf 16V abgeglichen... und alles funktioniert erstmal.
Der Kurzschlussschutz wäre damit zwar außer Funktion, aber wozu braucht man den?
(Der NF-Verstärker hat laut Beschreibung eine eigene Schutzschaltung)

Was kann man noch versuchen??? Oder einfach so lassen???

Beste Grüße

Michael


 

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Helmut Weigl
15.Oct.19
  2

Hallo Herr Mischke,

eine Strombegrenzung/Kurzschlussschutz, welche in die Begrenzung gehen könnte, sehe ich in der Schaltung des 16V- Netzteils nicht.

Wenn Sie die Schaltung wie von Ihnen vorgeschlagen ändern, also die Spannung für die Basis des V24 aus der ungeregelten Spannung entnehmen, machen Sie aus der Spannungsregelung einen lastabhängigen Spannungsteller. Das wird funktionieren, wenn die Last konstant ist. Nicht, wenn der Laststrom schwankt.

Da es eine relativ einfache Schaltung mit wenigen Bauteilen ist, sollte der Fehler eigentlich leicht zu finden sein. Die Widerstandswerte haben Sie nachmessen?

In der Schaltung finden sich Spannungsangaben. Haben Sie die Spannungen mal nachgemessen (mit der Originalschaltung)?

Haben Sie die 5,6V Zenerdiode mal angesehen? (die würde ich probeweise mal gegen eine neue tauschen).

viele Grüße

Helmut Weigl

Andreas Steinmetz
16.Oct.19
  3

Vielleicht kann ich mit Hinweisen zur Funktionsweise der Schaltung etwas helfen:

Das Besondere an dieser Schaltung ist, dass der Längsregeltransistor (V23) nicht wie üblich in Kollektorschaltung (Emitterfolger) geschaltet ist, sondern in Emitterschaltung. Dieses Prinzip hat u.a. den Vorteil eines geringeren nötigen Spannungsabfalls am Längstransistor und findet deshalb Verwendung z.B. bei Low-Drop-Spannungsreglern. Der nötige Basisstrom muss aber nach Masse fließen, wozu der Regeltransistor V24 vorgesehen ist. Dieser wiederum kann aber erst dann liefern, wenn eine gewisse Ausgangsspannung schon vorhanden ist und den Basisstrom von V24 zur Verfügung stellt. Die Schaltung benötigt also eine Starthilfe, hier realisiert in Form des Widerstands R13.

Diese Schaltung hat keine Strombegrenzung! Mit zunehmender Belastung steigt der Strom immer weiter an, bis die Ausgangsspannung nicht mehr nachgeregelt werden kann und sinkt. In diesem Lastbereich wird vor allem V23 i.a. stark überlastet! Unterschreitet die Ausgangsspannung dann irgendwann einen gewissen, allerdings sehr niedrigen Wert, dann klappt die Bereitstellung des Steuerstroms für V24 und V23 nicht mehr, und der Ausgangsstrom geht gegen fast Null (fast nur deshalb, weil R13 ja noch liefert). Erst ab jetzt besteht keine Gefahr mehr für V23. In gewisser Weise gibt es also eine sogenannte Foldback-Kennlinie des Ausgangsstroms.

Nochmal zurück zu R13. Die Dimensionierung ist ein etwas schwieriger Kompromiss. Einerseits muss er so hochohmig gewählt werden, dass er als Bypass zu V23 weder die Regelungseigenschaften unzulässig verschlechtert, noch die Leerlauf-Ausgangsspannung unzulässig ansteigen lässt. Andererseits muss er aber auch so niederohmig sein, dass der Startvorgang überhaupt funktioniert. Das bedeutet, er muss mindestens soviel Strom liefern, wie die Regelschaltung mit V24 und der Verbraucher insgesamt benötigen. Diese Bedingung muss insbesondere ab Null Volt Ausgangsspannung eingehalten werden, und sie muss bis hin zu der Ausgangsspannung, ab der V23 in der Lage ist, den Laststrom selbst zu liefern, erfüllt bleiben. Deshalb ist diese Schaltung für einen Verbraucher mit "Schweranlauf" nicht gerade ideal.

Jetzt zum beschriebenen Fehler. Es spricht einiges (u.a. die prinzipielle Wirksamkeit der von Herrn Mischke beschriebenen Maßnahme, aber auch der anfangs genannte Start-Stillstand bei etwa 2 Volt Ausgangsspannung) dafür, dass die Startprozedur nicht richtig in Gang kommt. Dazu fallen mir besonders folgende Dinge als Ursache ein:

  1. R13 hat seinen Wert vergrößert. Bitte nachmessen.
  2. Die Spannung an +23V ist zu niedrig.
  3. Die Stromverstärkungen von V23 und V24 könnten sich verringert haben, bei V23 evtl. durch Überhitzung. Ggf. Ersatztypen ausprobieren.
  4. Der Verbraucher hat eine zu hohe Stromaufnahme bei niedriger Versorgungsspannung, also ab Null Volt. Ich habe mir den Schaltplan des RX81 nicht weiter angesehen, vermute aber mal, dass die 16V für irgendeine Vorstufe sind. Dort nach Fehlern suchen, besonderes Augenmerk auf Elkos legen!

Falls alles nicht hilft, könnte man probeweise den Wert von R13 leicht verringern (Parallelwiderstand). Vielleicht startet das Netzteil ja dann. Anders als bei der (schlechteren) Lösung von Herrn Mischke werden die Regeleigenschaften durch diese Maßnahme so gut wie nicht negativ beeinflusst.

 
Hits: 2989     Replies: 1
rema: RX81 hifi; Tonica
Frank Dittrich
05.Feb.07
  1

Guten Abend,

 

ich restauriere zurzeit einen REMA Tonica RX 81,

 

Nun bin ich an der Stelle angekommen, wo die 14 Spindel -Trimmer 100 Kohm

gereinigt werden müssen. (beim durchdrehen springt der ohmsche Wert)

 

Eines habe ich ausgelötet. Es war voller Fett.

Vorab habe ich es im warmen Ultraschall (Reinigungsmittel  Fit - Wasser)gereinigt.

Wie es auf der Widerstandsbahn aussieht weis ich auch nicht nach dem Reinigen mit Ultraschall

 

Es geht aber elektrisch und mechanisch besser.

 

Aber wie nun weiter? Wieder fetten, oder nur leicht die Spindel ölen?

Oder gibt es eine noch bessere Lösung?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank

zurzeit kann ich keine Schaltpläne öffnen, Werde nicht als Mitglied erkannt?

Wolfgang Eckardt
05.Feb.07
  2

Hallo Herr Dittrich,

Ihre scheinbare "Nichterkennung" hängt mit dem UACS, dem automatischen Erkennungssystem in RM zusammen. Sie sind zur Zeit "gesperrt", da Sie etwas "mehr genommen als gegeben" haben. Klicken Sie mal im Forum "UACS" an und lesen Sie dort. Da werden Sie aber erkennen, dass es mit ganz wenigen "Mühen" möglich ist, wieder das RM voll zu nutzen.

Übrigens viel Erfolg beim Restaurieren des "Tonica". Leider habe ich kein nützliches Rezept für Sie, kenne das Problem aber auch bei meinem Modell.

Mit freundlichen Hobbygrüßen

Wolfgang Eckardt 

 
REMA, Fabrik für: Tonica RX81 HiFi
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