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funke: W18N (W 18 N); Röhrenprüfgerät Fragen hierzu

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Joachim Herzig † 10.2.19
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25.Jul.09 13:58

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Bei der Durchsicht meiner Röhrenprüfkarten für das W18N ist mir aufgefallen, daß bei nahezu allen Karten mit Nummern größer 1018 nur noch die Angabe "Normal" statt schlecht, brauchbar und Gut aufgedruckt. Was hat es mit der Angabe "Normal" auf sich ? Kann man den Bereich "Normal" mit Brauchbar - Gut vergleichen ?

Des weiteren würde mich interessieren, wieviele Prüfkarten es maximal fürs W18N gab. Der Umfang ist ja im Vergleich zum z.B. W18 oder W19 sehr lückenhaft.

Grundlage meiner Studien bildet die dem Gerät beiliegenden Prüfkarten-Tabellen, welche als Schnellheftung zusammengefügt sind. Es gibt aber auch noch eine Tabelle in Heftform. Kennt jemand die Unterschiede ?

Bei meinem Prüfkartensatz fehlen leider viele Prüfkarten. Kann mir jemand mit Kopien oder Scans weiterhelfen ? Bei Bedarf kann ich eine Excel Tabelle zur Verfügung stellen.

 

Viele Grüße

Joachim Herzig

 

Manfred Kröll † 2.9.2013
Manfred Kröll † 2.9.2013
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25.Jul.09 15:29
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HalloJoachim!

Es fehlen erfahrungsgemäß alle Rimlockröhrentypen - für diese gibt es so gut wie keine Karten. mit dem W18N lassen sich grundsätzlich genauso viele Röhrentypen prüfen wie mit einem W19. Jedoch ist das Kartenmaterial in der Tat äusserst lückenhaft.

Ich habe schon per mail geschrieben, dass ich den Satz mit den 826 Karten sowie die Rimlock Karten die ich seinerzeit selbst erstellt habe auf CD liefern kann.

Ein entsprechendes Angebot stelle ich in den nächsten Stunden in den Shop.

Normal = Gut. So wurde die Güte der Röhren auch bei den DDR Prüfgeräten RPG 61 - RPG 70 bezeichnet. "Normal" ist meist 70%-100% vom Soll.

Viele Grüsse,

Fred

This article was edited 25.Jul.09 15:31 by Manfred Kröll † 2.9.2013 .

Joachim Herzig † 10.2.19
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Die fehlenden Karten habe ich mittlerweile auf Karton ausgedruckt. Jetzt stellt sich mir die Frage wie ich am besten und saubersten die Löcher ausstanzen kann.

Hat da jemand ein paar Tipps ?

Viele Grüße

Joachim Herzig

 

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
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Ich mache das bei meinem Selbstbaugerät mit einem passenden Locheisen. Gibt es in jedem halbwegs gut sortierten Werkzeugladen oder Baumarkt. Ein Foto findet sich hier in Post 10.

HDH

Manfred Kröll † 2.9.2013
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Hallo Joachim,

wie Herr Haase schon schreibt am besten mit Locheisen und Hammer. Beim W18N sind die Löcher kleiner, hier bitte ein 4mm Locheisen nehmen. Gute Qualität verwenden, sonst sind schnell die Nerven blank.

Als Unterlage funktioniert am Besten eine ausgediente Radiorückwand.

Viel Spass beim Ärgern der Nachbarn :-)

lg

fred

This article was edited 08.Aug.09 12:48 by Manfred Kröll † 2.9.2013 .

Joachim Herzig † 10.2.19
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08.Aug.09 14:14

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. 

Hallo zusammen und vielen Dank für die Tipps. Ich dachte es gibt da vielleicht eine etwas "leisere" Methode... Ich werde aber nachher noch ein Locheisen kaufen und mich an den Karten versuchen.

 

H. Haase: Ihr Link bringt mich auf die Seite auf der es Anweisungen etc. zum Regenerieren von Röhren geht. Hinweise zum Werkzeug für das Lochstanzen konnte ich dort nicht finden. 

 

Viele Grüße

Joachim

 

Hans-Dieter Haase † 5.2.18
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Herr Herzig, im Post 10 ist auf einem Foto so eine gelochte Karte im Einsatz zu sehen. Ich gebe zu, der Informationsgehalt bezüglich der Lochung ist nicht groß.

Gruß HDH

Gerhard Heigl
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Hallo Herr Herzig,

sehr gute und vor allem saubere Stanzergebnisse liefert eine Ständerbohrmaschine (nicht eingeschaltet!). Mehr Info darüber auf meiner Homepage unter "Neue Technik für alte Radios", Tipp 12.
Viel Erfolg wünscht
G. Heigl

  
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