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VC1,VL1 - Röhren noch zu bekommen??

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Forum » In General » VC1,VL1 - Röhren noch zu bekommen??
           
Olaf Toenne
 
 
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Hallo Kollegen,

ich bin schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach den in der Überschrift genannten Röhren.

Sie sollen mir als Ersatz für meinen VE 301GW dienen, doch wurde ich bisher nicht fündig. Vielleicht ist jemandem von ihnen eine Bezugsquelle bekannt?

 

Gruß

Olaf

J. H.
 
 
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14.Oct.03 00:48

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Ob Du diese Röhren Noch neu bekommst glaube ich nicht,aber ein Sammlerkolege hat besiimmt noch brauchbare.

Ich werde auch nachschauen!

Hier noch die Bilder für die VC1 u.VL1

Grüße an Euch                                         Leistungspentode                      Triode

This article was edited 14.Oct.03 00:55 by J. H. .

K. R.
 
 
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14.Oct.03 08:39

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Hallo Olaf,

werden, gar nicht mal so selten, bei IIbay angeboten. VL1 ist aktuell in zwei Auktionen zu finden!

Klaus.

 

Jacob Roschy
Jacob Roschy
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14.Oct.03 18:33

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Hallo,

falls die V - Röhrensuche erfolglos oder zu teuer wird, hätte ich hier einen Alternativ-Vorschlag :

Umrüsten auf leichter beschaffbare & billigere C- Röhren CC2, CL1 und CY1. Optisch sehr ähnlich, "Pin-" oder wie soll man sagen "Krallen"- Kompatibel, außer dem Heizkreis wären keine Änderungen erforderlich, hier wäre als Vorwiderstand ein Vorschaltkondensator von 2,83 µF / 220V 50Hz ratsam, unter dem Chassis versteckt.

MfG_JR

Olaf Toenne
 
 
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14.Oct.03 19:02

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Vielen Dank allen für die guten Hinweise!

Wenn ich sie richtig verstanden habe, Herr Roschy, soll ich im Umrüstfall den Kondensator anstelle eines ohmschen Widerstandes in Reihe zu den Heizfäden schalten?

 

Viele Grüße

Olaf

Jacob Roschy
Jacob Roschy
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14.Oct.03 20:49

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Natürlich kann man auch einen ohmschen Widerstand als Heiz- Vorwiderstand verwenden, z. B. elegant auch einen Stromregel-Urdox. Da aber C- Röhren 0,2 A Heizstrom haben, wird an 230V immer 230V * 0,2A = 46W Heizleistung verbraten, in diesem Fall das Meiste am Vorwiderstand und nur 46V * 0,2A = 9,2W als tatsächliche Röhrenheizleistung .

Verwendet man stattdessen einen Heizkreis-Vorschaltkondensator, so wird es bei diesen 9,2W bleiben ! Der Kondensator selbst hat keinen Energieverbrauch, da er nur ständig umgeladen wird.

Ein weiterer enormer Vorteil ist, dass wegen der Phasenverschiebung der Heizstrom bei kalten Heizfäden nur minimal höher als ist im Betrieb. - Urdoxde, NTC- Widerstände etc. zur Strombegrenzung können daher entfallen !

Natürlich sind nur wechselstromgeeignete Kondensatoren verwendbar, sie müssen für mindestens 220V / 50Hz ausgelegt sein. Folienkondensatoren ohne Wechselspannungsangabe sollten mindestens 630V-DC- Typen sein, die Praxis zeigt jedoch, dass 400V-DC- Typen klaglos ihren Dienst tun (ohne Gewähr). Parallel zu diesem Kondensator muss ein ca. 3,3 MOhm Widerstand geschaltet werden, damit der Kondensator beim Abschalten nach einigen Sekunden entladen wird.

Der größte Teil meiner seriengeheizten Geräte - und das sind nicht wenige - werden mit Heizkreis- Kondensatoren betrieben. Diese Technik hat sich bestens bewährt, da diese Geräte z.T. seit vielen Jahren klaglos in ständigem Betrieb sind.

Zur Kondensator-Berechnung habe ich mir ein Excel- Programm erstellt, wo ich nur die Röhren-Heizspannungen und den Heizstrom eingeben muss, das Ergebnis erscheint sofort in µF.

MfG_JR

Olaf Toenne
 
 
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14.Oct.03 21:16

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Danke für diese technische Erläuterung, Herr Roschy!

Mir sind während des lesens die Zusammenhänge auch sofort wieder bewusst geworden :-)....man kann sich nicht immer alles merken.

Doch einen Kondensator zu finden, der eine Kapazität von 2.83uF aufweisst, könnte schwierig werden. Empfehlen sie aus der Normreihe dann 2.2uF oder eher 3.3uF? Oder eine Serienschaltung bestehend aus zwei mal 5.6uF? (~2.8uF)

Wobei der exakte Wert wahrscheinlich nicht ganz so kritisch ist.

Gruß

Olaf

Jacob Roschy
Jacob Roschy
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14.Oct.03 22:28

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Oh doch, der exakte Wert ist sehr kritisch, denn dadurch wird der Heizstrom bestimmt, und der sollte nicht um +/- 3% abweichen. Sowohl über- wie auch Unterheizung verkürzt deutlich die Lebensdauer ! Von der laienhaften Praxis, z.B. 6,3V- Röhren an 4V zu betreiben, wie oft propagiert, ist dringend abzuraten !

Da die errechneten 2,83 µF nicht am Stück erhältlich sind, müssen sie durch Paralellschaltung erreicht werden, z. B. 2,2 + 0,47 + 0,15 µF. Dabei kann man nicht nach Kondensator-Werten gehen, denn die sind mit 10% Toleranz viel zu ungenau. Stattdessen muss auf den exakten Strom abgeglichen werden. Man schaltet z.B. zu 2,2 µF kleinere Werte hinzu, bis der Strom möglichst genau stimmt. Die Netzspannung soll dabei dem "ortsüblichen" Normalwert entsprechen, da, wo ich überall gemessen habe, waren es meistens 227V statt nominell 230V.

MfG_JR

Olaf Toenne
 
 
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14.Oct.03 23:25

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Nun, da alle Unklarheiten beseitigt sind weiss ich woran ich bin!

Wobei mir die Tatsache das eine 6,3Volt Röhre nicht mit 4Volt Unterheizt werden sollte durchaus bewusst war. Hier stimme ich ihnen absolut zu! Dies ist, genau wie ein kontinuierliches Überheizen der Röhre nicht zuträglich. Ich werde die Kondensator und zugehörige Strommessungen in den nächsten Tagen praktisch nachvollziehen, und damit die passende Kondensatorkombination herausfinden.

Falls auf ihrem Excelscript kein Copyright liegt, Herr Roschy, so wäre ich sehr interessiert daran. :-)

Vielleicht gäbe es ja die Möglichkeit, es auch anderen RMorg-Mitgliedern zugänglich zu machen? Bedarf wäre bestimmt vorhanden.

So wünsche ich ihnen noch einen angenehmen Abend

Olaf

 

Klaus Dräger
Klaus Dräger
 
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15.Oct.03 12:06

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Hallo Hr. Roschy

Das mit Ihrer der Excel - Tabelle interessiert mich auch. Statt jedesmal hier die entsprechenden Wert neu zu berechnen wäre solch eine formelhinterlegte Tabelle tatsächlich sehr praktisch. Ich schliesse mich hier Ihrem letzten Korrespondenzpartner an und möchte Sie anfragen ob Sie diese Tabelle ev. Ihren Kollegen auf dieser Plattform zugänglich machen könnten? (Ev. auch gegen einen kleinen Obulus).

Mit kollegialen Grüssen

Klaus Dräger

 

Jacob Roschy
Jacob Roschy
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15.Oct.03 21:36

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Hallo Hobbykollegen,

natürlich möchte ich Euch die Excel - Tabelle (XLS) nicht vorenthalten, doch leider wird sie von diesem System nicht akzeptiert, es erscheint "An Error has occured..."

Vielleicht liegt es daran, dass ich hier mit Lotus arbeite. Selbst das Anfügen von .DOC - Dateien ist mir nicht möglich.

So muss ich Euch vertrösten, bis hier eine Lösung gefunden wurde.

MfG_JR

Olaf Toenne
 
 
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15.Oct.03 22:38

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Hallo Herr Roschy!

Schön, das sie ihre Tabelle auch den anderen Sammlern zugänglich machen wollen!

Vielleicht gibt es eine unkonventionelle Lösung, eine spontane Idee....wenn sie mir das Excelscript als E-Mail Anhang an meine private Adresse schicken, so könnte ich als Windows XP Benutzer vielleicht mehr ausrichten, und es hier im Forum in ihrem Namen veröffentlichen! Einen Versuch wäre es sicher wert.

 

Gruß

Olaf

Andreas Steinmetz
 
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16.Oct.03 17:01

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Hallo liebe Kollegen,

die Berechnung des Vorschaltkondensators ist sehr simpel. Deutlich schwieriger
faellt mir allerdings die Darstellung der Formel hier im Thread. Trotzdem
versuche ich es mal und hoffe, dass sie von den Browsern nicht zerstueckelt
wird.
Wer die Formel schoener schreiben kann, der tue es bitte hier im Thread,
damit wir alle etwas davon haben. Und wenn derjenige dann noch das ganze
als Text im RM.org hinterlegen wuerde, dann waere das ideal. Sollte
er auch die Herleitung der Formel benoetigen, maile er mich bitte kurz an.
Eine Excel-Tabelle halte ich fuer uebertrieben; so eine kleine Rechnung
werden wir doch wohl gerade noch zu Fuss hinbekommen, oder?

Also:

C = I : ( 2 * Pi * f * Wurzel aus ( Unetz x Unetz - Uheizung x Uheizung ) )

Beachten Sie die Klammern!

I
Oder auch: C = ------------------------------------
\ ---------------------
2 Pi f \ / 2 2
\/ Unetz - Uheizung

Darin bedeuten:

C: Kapazitaet des Vorschaltkondensators in Farad

I: Nennstrom des Heizkreises in Ampere
Pi: Zahl Pi (3,1415927...)
f: Netzfrequenz in Hertz
Unetz: Netzspannung in Volt
Uheizung: Gesamtheizspannung aller vorhandenen Roehren in Volt


Fuer das Beispiel von Herrn Rochy mit dem umbestueckten VE 301 GW ergaeben
sich folgende Verhaeltnisse:

Heizdaten CC 2 : 13V, 0,2 A
Heizdaten CL 1 : 13V, 0,2 A
Heizdaten CY 2 : 30V, 0,2 A

(die Angaben variieren in den Roehrendatenbuechern manchmal etwas)

Daraus ergibt sich Uheizung = 56 V.
Der Strom waere I = 0,2 A.
Setzen wir weiter fuer Unetz = 230 V, fuer f = 50 Hz und fuer die
Zahl Pi = 3,1416 (genau genug), dann ergibt sich

C = 2,854 * 10 hoch -6 Farad, also 2,854 uF.

Je nachdem, welche exakten Zahlen einsetzt werden, koennte sich auch 2,83 uF
ergeben, wie Herr Roschy berechnet hat.

Uebrigens: Man kann die Formel auch nach I umstellen und kontrollieren, wie
sich der Strom bei Bauteiletoleranzen verhaelt. Man sieht, dass I und C
proportional zueinander sind. Nehmen wir also mal an, dass der Kondensator
+ 10 % Toleranz habe, dann stiege der Strom ebenfalls um 10 %. Das naehmen
die Roehren auf Dauer sicherlich uebel! Man sollte deshalb doch den Heiz-
strom moeglichst nachmessen und einstellen, zumal auch die Roehrenheizfaeden
bei der Herstellung i.a. nur auf den Strom kalibriert werden und die
Spannungsangaben nur Naeherungswerte sind.
(In der Realitaet wird der Strom allerdings doch nicht ganz so stark
steigen, weil die Roehrenheizfaeden ja Heissleiter sind.)

Noch etwas Interessantes: Setzt man dann vereinfachend Uheizung = 0 V ein,
so ergibt sich ein Einschaltstromstoss fuer kalte Roehrenheizfaeden bei
diesem Kondensator von nur max. 0,20622 mA! Das ist nur unwesentlich mehr
als der Nennstrom und bedeutet sehr schonendes, aber auch laenger andauerndes
Hochheizen der Roehren... Dieser Schoneffekt ist uebrigens umso deutlicher,
je kleiner die Gesamtheizspannung im Vergleich zur Netzspannung ist.

Aber es gibt auch Nachteile durch den Vorschaltkondensator: In stark
oberwellenhaltigen Netzen kann der Heizstrom ansteigen, und die
Kondensatoren koennten einer staerkeren Belastung ausgesetzt sein.
Ausserdem holt man sich so ganz leicht HF-Stoerungen ins Geraet, denn dieser
Kondensator schwaecht die HF ja nicht ab, wie es ein Widerstand, mehr oder
weniger effektiv, taete.
Und wenn mal ein Kondensator durchschlaegt? Da hilft glaube ich auch
keine flinke Sicherung mehr, oder? Also Ade, liebe Roehren...


Tschuess

Andreas Steinmetz

P.S.: Ich hatte es geahnt: Die zweite Darstellung der Formel wird
zerstueckelt, weil vorangehende Leerzeichen unterdrueckt werden.
Dabei hatte es gar nicht so schlecht ausgesehen. Aber was soll´s.
Hier sind die Spezies gefragt...

P.S.: Leider ist dieser Beitrag nicht ganz fehlerfrei. Bitte beachten
Sie die Korrekturen weiter unten. Danke!

This article was edited 17.Oct.03 09:57 by Andreas Steinmetz .

Jacob Roschy
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16.Oct.03 20:02

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An die interessierten Kollegen habe ich die Heizkreis-Vorschaltkondensator- Excel - Tabelle nun versuchsweise direkt zugemailt. Falls mir diese Kollegen rückmelden, dass sie funktioniert, werde ich sie gerne allen weiteren Interessenten zukommen lassen.

Es sollten übrigens nur selbstheilende Kondensatoren verwendet werden, also MP- und Folienkondensatoren, auf keinen Fall diese alten Papierwickel- Kastenkondensatoren, auch wenn dort schön "Prüfspannung 500 V" oder 1000 und mehr Volt drauf stehen.

MfG_JR

This article was edited 16.Oct.03 20:06 by Jacob Roschy .

Jacob Roschy
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16.Oct.03 21:58

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Hobby-Kollege Olaf Toenne hat die Heizkreis-Vorschaltkondensator- Excel - Tabelle mit Erfolg getestet. Dem natürlich kostenfreien e-mail- Versand steht also nichts mehr im Wege, also bei Bedarf bitte melden.

Hier mal im Voraus die Bedienungsanleitung dazu :

Eintragungen sind in folgende Zellen zu machen:

A3 :          ortsübliche meist vorhandene Netzspannung in Volt (meist 227...230V)

A6 :          Heizstrom der Röhren in A, also 0,2 für C-Röhren

B3...B12: Eintragung der Röhrentypen und Lämpchen nur zur Übersicht, ohne Funktion

C3...C12: Heizspannung der einzelnen Röhren + Skalenlämpchen

Ergebnisse :

C13 : Summe der Heizspannung in V

E13 : Wert des Heizkreis-Vorschaltkondensators in µF

Als Beispiel habe ich die C- Röhren eines Allstromsupers eingetragen, die Summe der Heizspannung beträgt 107,6 V, der errechnete Kondensator hat ca. 3,13 µF.

 

Darunter befinden sich noch Schwingkreis-Berechnungen:

in B18, B20 und B22 werden die gegebenen Werte eingegeben, sowie hinter dem für den gesuchten Wert ein x oder ?.

Der gesuchte Wert erscheint dann jeweils in D18, D20 oder D22 hinter dem x oder ?, in den nicht gewünschten Zellen steht "Fehler".

Martin Renz
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16.Oct.03 22:30

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Hallo Herr Steinmetz,

ich habe versucht Ihre Formel nachzuvollziehen und mir ist nicht klar, wie Sie darauf kommen, die Quadrate der Spannungen zu subtrahieren und dann die Wurzel zu ziehen.

Meine Überlegung ist folgende:

Es gilt R=U/I

Der Heizkreis braucht 0,2 A Strom, dabei fällt eine Spannung von 56V ab. Der Widerstand beträgt also 56V/0,2A=280 Ohm

Es gilt weiter:

Bei einer Netzspannung von 230 V muß am Vorschaltkondensator die restliche Spannung abfallen. Also 230V - 56V = 174V

Weiter gilt:

Damit 174V bei 0,2A am Kondensator abfallen braucht es einen Scheinwiderstand von:
174V/0,2A=870 Ohm

Der Scheinwiderstand eines Kondensators errechnet sich aus:

Z=1/(2*PI*f*C) oder C=1/(2*PI*f*Z)

Also C= 3,66 Mikrofahrad für Z=870 Ohm bei 50 Hz

Probe: 280 Ohm + 870 Ohm = 1150 Ohm
230V/1150Ohm=0,2A

Wenn ich einen Denkfehler gemacht habe, wäre ich für Aufklärung dankbar, im anderen Falle wären Ihre Formel und die Excel Tabelle falsch.

Ich hoffe ich mache mich mit meinem ersten Beitrag nicht unbeliebt, aber es interessiert mich wirklich.

mit freundlichen Grüßen
Martin Renz

Mein Verständnissfehler liegt in der Nichtberücksichtigung der Phasenverschiebung der Reihenschaltung von Kondensator und Widerstand - siehe Threads weiter unten.

Wenn der Eindruck aufgekommen ist, ich zweifle igendjemandes Kompetenz an, dann möchte ich richtigstellen, dass dies nicht meine Absicht war. Ich dachte ich hätte klar genug ausgedrückt, das ich ein Verständnissproblem habe. Wenn dies anders verstanden wurde, bitte ich dies zu entschuldigen.

 

 

This article was edited 17.Oct.03 19:46 by Martin Renz .

Dirk Becker
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VC1 und VL1 gab es bis vor ein paar Jahren noch bei Schuricht in Bremen zu kaufen, mittlerweile sind sie jedoch ein bisserl rar wenn auch nicht selten geworden. Auf einem Sammlertreffen sollte man doch noch zwei entsprechende Typen für nicht zu teures Geld kaufen können.
ch persönlich finde den Kondensator und C-Röhren Umbau ja etwas unschön, aber das sollte jeder mit sich selbst ausmachen - So selten sind G-VEs ja nicht ... wer hat noch einen zuviel ;-)?
Btw.: Was passiert denn im Einschaltmoment, wenn der Heizfaden kalt und der Kondensator defakto ein Kurzschluß ist - Machen die Röhren das auf _Dauer_ mit?

Gruß

Dirk, www.anode.de

Olaf Toenne
 
 
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16.Oct.03 22:37

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Hallo Herr Becker!

Danke zuerst für ihren Tip.

Mit einem Umbau auf C-Röhren hätte ich persönlich weniger Schwierigkeiten, weil sich die Röhren wie schon von Herrn Roschy in einem früheren Post erwähnt, sehr stark ähneln. Aber das ist wie sie schon richtig bemerkt haben, Geschmackssache :-)

Und zu ihrem Kommentar den Einschaltstrom betreffend möchte ich einen Satz von Herrn Andreas Steinmetz aus einem vorhergehenden Post einfügen, der es sicher gut erläutert:

 

"Noch etwas Interessantes: Setzt man dann vereinfachend Uheizung = 0 V ein,
so ergibt sich ein Einschaltstromstoss fuer kalte Roehrenheizfaeden bei
diesem Kondensator von nur max. 0,20622 A! Das ist nur unwesentlich mehr
als der Nennstrom und bedeutet sehr schonendes, aber auch laenger andauerndes
Hochheizen der Roehren... Dieser Schoneffekt ist uebrigens umso deutlicher,
je kleiner die Gesamtheizspannung im Vergleich zur Netzspannung ist."

 

Viele Grüße

Olaf

 

 

This article was edited 17.Oct.03 17:36 by Olaf Toenne .

Dirk Becker
Dirk Becker
 
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16.Oct.03 23:38

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Das ist natürlich wahr und hatte ich völlig übersehen. Der Kondesator arbeitet ja als Wechselstromwiderstand, der "Kurzschlußeffekt" tritt also gar nicht auf!

Gruß

Dirk

Andreas Steinmetz
 
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17.Oct.03 09:53

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Liebe Kollegen,

danke fuer das aufmerksame Lesen. Da bemueht man sich um Fehlerfreiheit,
aber dann schleichen sich doch wieder Fehler ein. Es ist aber trotzdem
schoen zu sehen, wie lebendig dieses Forum ist!
1. Selbstverstaendlich ist der Einschaltstrom im Kurzschlussfalle der
Roehrenheizfaeden, also vereinfachend angenommener Kaltzustand,
nicht 0,20622 mA, sondern 0,20622 A! Ja, mehr ist es wirklich nicht.
In Realitaet sind die Verhaeltnisse nicht ganz so extrem, denn die Roehren-
heizfaeden haben keinen Kaltwiderstand von 0 Ohm, sondern noch einen
Restwiderstand, der aber nur einen Bruchteil des Heisswiderstandes betraegt.
Da ich ihn aber nicht kenne, muesste ich ihn erst messen. Sicherlich gibt
es auch Faustformeln dafuer, aber die kannte ich beim Schreiben des Postes
nicht genau. Daher erschien es mir besser, sie nicht zu bringen und statt-
dessen den "worst case", also den unguenstigsten Fall, anzunehmen.
Und selbst dabei zeigt sich, dass der Strom kaum ansteigt, wie schon
Herr Roschy geschrieben hatte.
2. Aus oben Gesagtem erkennt man einen weiteren Fehler: Der Roehrenheizfaden
ist natuerlich kein Heiss-, sondern ein Kaltleiter.
3. Diese Schaltung wird mit Wechselstrom betrieben. Deshalb darf man
hier nicht einfach die Spannungen wie im Gleichstromkreis addieren, sondern
geometrisch, also deren Quadrate. Das waere in ein paar Zeilen kurz erklaer-
bar, aber mir macht die Darstellung hier im Text Probleme, worunter
dann die Verstaendlichkeit stark leidet. Ich will mich des Themas gerne
spaeter noch einmal annehmen und auch gerne die Formeln herleiten, aber
im Moment habe ich leider dafuer keine Zeit. Vielleicht schaut der eine oder
andere schon mal in die Buecher der Schulphysik...
4. Die Fehler in meinem Original-Post lasse ich erst einmal stehen. Vielleicht
tauchen ja noch weitere auf. Dann bitte rueckmelden!


Tschuess

Andreas Steinmetz
Martin Renz
Martin Renz
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17.Oct.03 14:18

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Hallo Kollegen,

ja, jetzt dämmert es mir wieder. Spannungsaddition im Wechselstromkreis bedingt durch die Phasenverschiebung von Strom und Spannung die geometrische Addition. Vektoren addieren und so. Damit stimmen die hier genannten Formeln und die (korrigierten) Ergebnisse.

Zur Versöhnung hier eine Excel-Tabelle mit der korrekten Berechnung:

Attachments:

Hans M. Knoll
Hans M. Knoll
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17.Oct.03 15:03

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Hallo liebe Mitglieder,

es ist schon etwas ueberaschend fuer mich, mit welcher Laessigkeit Aussagen von Mitgliedern ( post 13) die den Titel Ingenieur.grd tragen , in das Reich der Fabel verwiesen werden koennen. (post 16) von Personen die sich bedeckt geben!

Ich meine man sollte doch bevor man sich soweit aus dem Fenster beugt, vorher im Profil des Erst- Veroeffendlichers nachsehen, woher der seine Weisheiten hatt.

In Post 20 zeigt sich doch, das er recht hat!

Es gilt doch:

Bei Wechselstrom kann man wegen der Phasenverschiebung des Stromes in den Heizfaeden

(ohmisch) und des Stromes im Kondensator (Blindstrom voreilend) nicht so einfach die Werte addieren wie bei reelen ( ohmischen) Werten.

Jeder andere der das so liest und nicht das Fachwissen hat, um das alles zu bewerten wer den recht hat, wird so zum Kreislaeufer gemacht. Was oder wem soll er glauben?

O.K. man sagt das Internet ist frei, muss dann jeder gleich "alles in Frage" stellen?

"ich habe versucht Ihre Formel nachzuvollziehen und mir ist nicht klar, wie Sie darauf kommen, die Quadrate der Spannungen zu subtrahieren und dann die Wurzel zu ziehen.

Meine Überlegung ist folgende:"

Das beweist mir, die erste Aussage (post 13 ) wird zumindest angezweifelt.

am Schluss dann:

" Wenn ich einen Denkfehler gemacht habe, wäre ich für Aufklärung dankbar, im anderen Falle wären Ihre Formel und die Excel Tabelle falsch.

Ich hoffe ich mache mich mit meinem ersten Beitrag nicht unbeliebt, aber es interessiert mich wirklich."

Ich hoffe, der Autor von diesen Worten, haelt sich an seine Aussage.

Haette er "nur" nochmal bei (13) nachgefragt, muesste er doch keine Konsequenzen befuerchten.

So jetzt haben Sie (alle) wieder das Wort!

Hans M. Knoll

 

Jacob Roschy
Jacob Roschy
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So, nun möchte ich auch meine Kommentare zu den obigen Posts geben :

Aber es gibt auch Nachteile durch den Vorschaltkondensator: In stark
oberwellenhaltigen Netzen kann der Heizstrom ansteigen, und die
Kondensatoren koennten einer staerkeren Belastung ausgesetzt sein.

Theoretisch durchaus möglich, in der Praxis noch nicht beobachtet.


Ausserdem holt man sich so ganz leicht HF-Stoerungen ins Geraet, denn dieser
Kondensator schwaecht die HF ja nicht ab, wie es ein Widerstand, mehr oder
weniger effektiv, taete.

Meine Beobachtungen hinsichtlich HF-Störungen aus dem Netz ins Gerät :

Am geringsten sind diese Störungen bei Geräten mit potentialtrennendem Netztrafo, wobei die Gerätemasse mit PE verbunden ist und die eigentlichen Netzadern L und N nur zur Primärwicklung gehen.

Die Störungen nehmen deutlich zu, sobald das Gerät keine Potentialtrennung hat und daher ein Netzleiter mit der Gerätemasse verbunden ist. Dabei kann ich keinen wesentlichen Unterschied feststellen zwischen Geräten mit Spartrafo und Paralellheizung der Röhren an dessen Sekundärwicklung und Geräten mit einem Serienheizkreis über Kondensator.

Dabei achte ich stets darauf, dass solche Geräte mit dem N- Leiter auf Masse eingesteckt werden. Stecker und Steckdosen sind bei mir entsprechend markiert.

Und wenn mal ein Kondensator durchschlaegt? Da hilft glaube ich auch
keine flinke Sicherung mehr, oder? Also Ade, liebe Roehren...

Wie schon zuvor erwähnt, sollten nur selbstheilende Kondensatoren verwendet werden, also MP- und Folienkondensatoren für mindestens 220V / 50Hz oder 630V-DC. Gegen Ende der Röhren- Ära wurden auch von der Industrie in TV- Geräten oft Heizkreis-Vorschaltkondensatoren verwendet.

Ich habe ca. 20 Geräte in dieser Technik, davon ist fast täglich wenigstens eines in Betrieb. Probleme gab es damit bisher noch nie.

ich habe versucht Ihre Formel nachzuvollziehen und mir ist nicht klar, wie Sie darauf kommen, die Quadrate der Spannungen zu subtrahieren und dann die Wurzel zu ziehen......im anderen Falle wären Ihre Formel und die Excel Tabelle falsch.

Die Physik hat eben ihre eigenen Gesetze. Falls jemand diese für unschön oder unangenehm empfindet, sollte er nicht diejenigen dafür verantwortlich machen, die diese Gesetze befolgen und sie zweckentsprechend anwenden.

Btw.: Was passiert denn im Einschaltmoment, wenn der Heizfaden kalt und der Kondensator defakto ein Kurzschluß ist - Machen die Röhren das auf _Dauer_ mit?

Für eine sehr kurze Zeit, deutlich unter Halbwelle, können tatsächlich 230 V * 1,41 an den niederohmig kalten Fäden anliegen, mit einsprechend enormem Strompeak. Thermisch sind die Fäden viel zu träg, dass dies eine Auswirkung hätte, den magnetischen Schock halten sie jedenfalls aus, siehe oben.

MfG_JR

This article was edited 14.Jul.04 07:30 by Jacob Roschy .

Andreas Steinmetz
 
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17.Oct.03 17:05

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Liebe Kollegen,

zunaechst einmal vielen Dank an Herrn Knoll fuer seinen Post. Ganz so eng sehe
ich das mit dem Ingenieur-Titel aber nun auch nicht, zumal es sich bei dem
behandelten Stoff ja doch um elektrotechnische Grundlagen handelt, die viele
von uns, insbesondere die Praktiker, vielleicht noch besser erklaeren koennen.

Grundsaetzlich finde ich es gut, wenn Sachen hinterfragt werden. Wir duerfen
ja nicht vergessen, dass unsere Mitglieder unterschiedlichste Vorkenntnisse
haben und z.T. auch aus voellig Branchen-fremden Bereichen kommen. Insofern gibt
es nach meiner Meinung und nach der des Herrn Erb auch keine "dummen Fragen"
(siehe dazu seine Anmerkungen am Beginn des Forums). Es kommt aber natuerlich
immer auch auf den Ton an. Mag sein, dass ich im taeglichen Umgang mit Studenten
schon etwas abgestumpft bin, aber ich kann in der Frage des Herrn Renz eigentlich
keinen echten Kritikpunkt erkennen. Ausser vielleicht, dass er sich in seinem
Profil so gar nicht outet. Aber vielleicht kommt das ja noch. Da Herr Renz in-
zwischen seinen inhaltlichen Irrtum offensichtlich verstanden hat, sehe ich
momentan auch keinen akuten Aufklaerungsbedarf zur Berechnung selbst.

Eine Sache im Post des Herrn Knoll halte ich fuer sehr wichtig: wir muessen
uns im Forum bemuehen, klar aufzuzeigen, welche Informationen falsch sind und
welche korrekt. Die Gefahr fuer Leute mit weniger Hintergrundwissen, so
"zum Kreislaeufer gemacht" zu werden, ist in der Tat gross. Wir muessen auf-
passen, dass unser sehr wertvolles Forum nicht auf diese Weise "zerredet" und
damit unbrauchbar gemacht wird, wie genuegend andere Foren. Insofern neige ich
auch eher zu der konservativen Ansicht, dass ein bisschen mehr Disziplin nicht
schadet. Aber das soll niemanden davon abhalten, weiterhin Fragen zu stellen, und
seien sie noch so trivial...

Gerade sehe ich, dass Herr Roschy sich auch noch mal gemeldet hat. Seine Aus-
fuehrungen zum Thema kann ich voll und ganz bestaetigen. Gerade sein reicher
Erfahrungsschatz aus der Praxis duerfte fuer uns alle sehr wertvoll sein.


Tschuess

Andreas Steinmetz
Olaf Toenne
 
 
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17.Oct.03 17:34

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Hallo Kollegen,

mit freundlicher Genehmigung von Herrn Roschy veröffentliche hier sein Excelscript zur Vorkondensator, und auch zur Schwingkreisberechnung.

Über ein kleines Feedback, wie das Programm bei ihnen funktioniert, würde sich der Author sicher freuen!

 

Gruß Olaf

 

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Hans M. Knoll
Hans M. Knoll
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17.Oct.03 18:23

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Hallo Herr Steinmetz,

danke fuer Ihre doch kritische, im Sinne von sachlich, Stellungnahme.

Ich habe mir das Eingreifen in die Diskusion lange Zeit ueberlegt, auch im Hinblick auf eine paralell laufende Diskusion, die Disziplin beteffend.

Es ist aber doch so, etliche Personen bemuehen sich hier, Wissen und Erfahrungen an Neulinge oder interessierte weiterzugeben.

Fuer Steitfragen die eine Aussage eines beliebigen Mitglieds (auch ohneTitel) betreffen, sollten zunaechst einmal via "Mail an den Autor" beredet werden. Das ist extra dafuer eingerichtet.

Das lernwillige aber nicht direkt beteiligte Mitglied, wird so erst dann informiert, wenn es eine Aussage gibt.

Profilierungsversuche sind hier fehl am Platz.

Es mage aber sein, dass man gerade meinen Beitrag dafuer ansieht.

Da kann ich nur antworten. aus diesem Alter bin ich heraus.

Ich bin hier mit einigen anderen , sowie auch an diversen anderen Stellen angetreten, mit meinem Fachwissen Ratschlaege und da besonders, das Wissen als solches, weiterzugeben.

Der" Leader" hat mich dazu ermuntert.

Zum Abschluss nochmals, mir geht es nicht um die direkt Betroffenen, das koennen die unter sich ausmachen, es geht mir um die Qualitaet von Aussagen die hier zu lesen sind.

Es droht sonst die Gefahr, dass sich Leute mit Wissen abwenden und hier nur eine Spielwiese zurueck bleibt und nicht ein Forum im Sinne von " Radios von gestern"

In diesem Sinne Ihr freundlicher Hans M. Knoll

  
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