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941W 4 Röhren mit EBC41

941W; Grundig Radio- (ID = 418198) Radio 941W; Grundig Radio- (ID = 673258) Radio
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941W; Grundig Radio- (ID = 418198) Radio
Grundig Radio-: 941W [Radio] ID = 418198 600x356
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For model 941W 4 Röhren mit EBC41, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1953/1954 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 4: ECH81 EF41 EBC41 EL41
Main principle Superheterodyne (common); ZF/IF 468 kHz
Tuned circuits 6 AM circuit(s)     8 FM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and FM or UHF.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110/220 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) - elliptical
Power out
from Radiomuseum.org Model: 941W [4 Röhren mit EBC41] - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Bakelite case
Shape Tablemodel with Push Buttons.
Dimensions (WHD) 463 x 304 x 201 mm / 18.2 x 12 x 7.9 inch
Notes Möglicherweise wurde dieses Modell so nie produziert.
Siehe dazu auch hier.
Flankengleichrichtung mit EBC41, nicht Ratiodetektor mit EABC80. Siehe auch 941WH in Holzausführung und 941W-USA bzw. 941W-I mit anderer Röhrenbestückung.
Price in first year of sale 180.00 DM


All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 6070 models, 5287 with images and 4086 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: 941W
Threads: 3 | Posts: 7
Hits: 1596     Replies: 4
grundig: 941W; Bilder gehören zu 941W-l
Martin Steyer
03.Aug.10
  1

Wie schon unter "Bemerkungen" angeführt, könnte es sein, daß das Gerät mit der angegebenen Röhrenbestückung nie gefertigt wurde.

Die hier hochgeladenen Bilder gehören definitiv zum Modell 941W-l, das mit den Röhren

EC92   EF89   EF89   EABC80   EL41

bestückt ist. Ich schreibe das hier als Post und nicht nur als Mitteilung an die Bildadmins, da in Zukunft eventuell weitere Hochlader auf dem falschen Modell landen.

Martin Steyer

Hans M. Knoll
03.Aug.10
  2

Herr Steyer,

ich empfehle Ihnen,mal zu lesen was Insider  schon 2003 dazu sagten.

 

knoll

Martin Steyer
03.Aug.10
  3

Mir geht es nicht um die Historie des Gerätes, sondern um die hier nicht hingehörenden Bilder. Weil bisher offenkundig nur Bilder des bei uns als 941W-l gelisteten Modells existieren, müssen diese beim anderen Modell geführt werden. Irreführend ist mit Sicherheit die auf den mit EF89 bestückten Geräten mit "941W" beschriftete Rückwand, die Hochlader ohne nähere Prüfung hier landen läßt.

Mit freundlichem Gruß,

Martin Steyer

Hans M. Knoll
03.Aug.10
  4

 

Hallo Herr Steyer.
 
Historie hin oder her, Ihr Problem.
 
Wenn ein Gerät auf dem Typenschild und auf der Rückwand 941W zeigt, die Zeichn. Nummer 442 lautet, ist es ein später 941 W mit EC92, 2xEF89, EABC80 und EL41, eben ein 941W und kein 941 W I
 
Das steht doch lesbar am Ende meines Textes.
 
Wenn Sie jemals einen 941W I sehen, es würde mich schon interessieren wie der aussieht.
 
knoll
Konrad Birkner † 12.08.2014
03.Aug.10
  5

Grundsätzlich bin ich der Meinung:  
Wo unter sonst identischer Bezeichnung verschiedene Ausführungen existieren, müssen Varianten angelegt werden.

Um zwischen den technischen Ausführungen zu unterscheiden, sollten wir uns auf sicht- und feststellbare Bezeichnungen konzentrieren. Aus der Verlegenheit entstandene künstliche Zusätze dienen zwar der Registrierung, aber nicht der Auffindbarkeit. Es können sogar Karteileichen entstehen.

Der Zusatz "- I" ist nicht feststellbar, aber die Varianten mit 4 oder 5 Röhren sehr wohl. Deshalb wurde sinngemäß geändert.

Somit steht auch einer Zuordnung von Bildern mit 5 Röhren zum richtigen Modell nichts mehr im Wege.  Eine Frontansicht wurde absichtlich beim 4-Röhrer belassen um wenigstens ein Bild beim Modell zu zeigen. Von vorn gibt es ohnehin keinen erkennbaren Unterschied (falls doch: bitte melden).

 

 
Hits: 2179     Replies: 0
grundig: 941W;
Hans-Werner Ellerbrock
14.May.10
  1

Die Goldfarbe am unteren Rand des Gehäuses, vorn, links und rechts der Drucktasten habe ich mitt Metalleffektlack von ECKART, Typ Classica Reichbleichgold ausgebessert.Der Farbton passt genau.

 
Hits: 3193     Replies: 0
grundig: Die Grundig Kleingeraete 940 und 941 im Vergleic
Hans M. Knoll
21.Oct.03
  1 Anbei finden Sie einen Bericht der die Unterschiede der beiden Ausfuehruengen der Type 941 und deren Vorgeschichte als 810 und 940 aufzeigt.
Dieser Beitrag hat einen konkreten Anlass.
Die Type 941 gab es in zwei Versionen mit fliessendem Uebergang von der einen zur anderen
Version. Wie in der zweiten Ueberschrift gesagt: vom einfachen Flankensuper zum
vollwertigen Standard FM- Super.
Nachdem im Jahr 1952 bei kleinen und einfachen Geraeten noch die multiplikative
Mischung mit der ECH42 vorrangig war, gab es 1953 in der Mehrzahl schon diverse
Loesungen in der Mischstufe bei FM. Da wurde schon vorwiegend von der additiven
Mischung mit einer Pentode (EF42 EF80) oder einer Triode (EC92) Gebrauch gemacht.
Diese Varianten gab es ausserdem mit und ohne Vorstufe.
Mit zunehmender Senderdichte konnte jedoch laenderübergreifend UKW Empfang gemacht
werden und da war es nicht mehr egal wie gut der Empfaenger im Hinblick auf Rauschen
war. Aus Bezirksempfang wurde mehr oder weniger Fernempfang.
Auch die Einbauantennen mit ihren kleinen Klemmenspannung verlangten nach rauscharmen Eingangsschaltungen.
Nachdem Grundig Ende 1952 mit dem 810 ein billiges Gerät das bei UKW darauf Ruecksicht nahm herausbrachte, wurde bei Grundig die ECH (42/81) nur noch fuer die AM-Breiche und als ZF-Verstaerker benutzt. Wenn diese aber nur bei AM als Mischer arbeitete, musste noch eine weitere Roehre wie die EF42, EF80 oder die EC92 für das FM- Eingangsteil dazu genommen werden. Ein Aufwand der bei einem billigen Geraet schon wesentlich die Kosten mitbestimmte.
Im Juli 1953 brachte Grundig deshalb die Type 940W heraus.
Dort wurden alle drei Fälle , rauscharm und keine Roehre mehr als die Geräte mit
multiplikativer Mischung bei FM und die rauscharme additive Mischung realisiert.
Viel Spass beim Lesen.
Hans M. Knoll fuer radiomuseum.org

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Grundig Radio-: 941W
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