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Oszillograph G8/13 51

Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876338) Equipment
 
Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876339) Equipment
 
Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876341) Equipment
 
Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876343) Equipment
 
Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876344) Equipment
 
Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 2039258) Equipment
Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876056) Equipment Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876059) Equipment
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Oszillograph G8/13 51; Grundig Radio- (ID = 876056) Equipment
Grundig Radio-: Oszillograph G8/13 51 [Equipment] ID = 876056 699x933
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For model Oszillograph G8/13 51, Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
alternative name
 
Grundig Portugal || Grundig USA / Lextronix
Year: 1969 ? Category: Service- or Lab Equipment
Valves / Tubes 13: PCF80 PCF80 PCF80 PCC88 EF184 EF184 PCC88 PCC88 PL802 PL802 ECC82 DY86 5UP1
Wave bands - without
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110/220 Volt
Loudspeaker - - No sound reproduction output.
Power out
from Radiomuseum.org Model: Oszillograph G8/13 51 - Grundig Radio-Vertrieb, RVF,
Material Metal case
Shape Tablemodel, with any shape - general.
Dimensions (WHD) 200 x 325 x 460 mm / 7.9 x 12.8 x 18.1 inch
Notes Y-Bandbreite 0 bis 8 MHz (-3 dB); X-Bandbreite 0 bis 1 MHz (-3 dB); 7 Bereiche für Vertikal-Eingang von 0,03 bis 30 V/cm; 9 Zeitbereiche von 1 µs/cm bis 10 ms/cm. Reines Grundig-Gerät, kein Gemeinschaftsprodukt mit H&B.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 12.9 kg / 28 lb 6.6 oz (28.414 lb)
Collectors' prices  
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers. (Grundig Technische Informationen 1/1968)

Model page created by Hans-Dieter Haase † 5.2.18. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Grundig (Radio-Vertrieb, RVF, Radiowerke)
Here you find 5980 models, 5187 with images and 4030 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Grundig Radio-: Oszillograph G8/13 51
Threads: 2 | Posts: 3
Hits: 1526     Replies: 1
grundig: 51 G8/13; Oszillograph - Unterschiede
Georg Richter
23.Jan.15
  1

Guten Tag allerseits,

nachdem nun ein weiterer Grundig Ozillograph als Modellvorschlag mit dem Suffix (oder Präfix?) "51" aufgetaucht ist, und mit Bezug auf den Schaltplan des Modells W2/13 diskutiert wiird dass es ab einer bestimmten Seriennummer Änderungen gegeben habe, stellt sich mir die Frage:

Worin unterscheiden sich Grundig Oszillographen mit führendem oder nachgesetzten "51" von denen ohne "51"?

Betrachten wird das Modell G8/13:

Ursprünglich vorgeschlagen als "G8/13" wurde zunächst geändert zu "G8/13 51", später zu "51 G8/13" weil es so auf dem Typenschild steht.

Weiter ist eingetragen: "Original-techn. papers. (Grundig Technische Informationen 1/1968)"

Im Vergleich das Modell "G8/13" aus "Original-techn. papers. (Grundig Technische Informationen 1/1968)" links, und rechts das "51 G8/13":

Unterschiede:
Modell G8/13 51 G8/13
Bezeichnung oben Oszillograph G8/13 Grundig Electronic Oszillogroph G8/13
Bezeichnung unten Grundig Electronic (keine Bezeichnung)

Ebenfalls unterscheidet sich die Beschriftung und Zeichnung auf der Frontplatte, sowie die Lüftungsschlitze. Links offenbar die frühere (ursprüngliche) Version - zumal in !der Tabelle "1/68" kein einziges Modell mit "51" gelistet ist.

Rechts vermutlich ein späteres Modellljahr(?) Das Bild taucht erstmals in "1/69" auf!

Ich hoffe der (die) Grundig-Spezialist(ten) können "51" entschlüseln.

Besten Dank sagt

GR

Hans M. Knoll
23.Jan.15
  2

Hans M. Knoll

Hallo Kollegen, hallo Leser.

Um bei GRUNDIG den Durchblick was Bezeichnungen angeht,  zu bekommen,  braucht man Geduld, Phantasie und Glück.

Bei den Modellen der Unterhaltungindustrie, hatte eigentlich nur Einer das Sagen: M.G.
Unter der Hand. „auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn“


Die GRUNDIG Electronic war eine eigenständige Firma, mit eigenen Vorstellungen und Notwendigkeiten.  Handel und Vertrieb machten andere Methoden notwendig.
Ich war nie dort tätig.

Zum aktuellen Fall G8/13 und G8/13 Type  51 so muss das heissen, auch wenn die Reihenfolge auf dem Typenschild anderes zeigt nähmlich Type 51 Modell G8/13
Es ist ein G8/13 und kein 51er.

Eine Version mit „51“ fand ich nur nochmals beim Osz. W4/7-51 ID 82984.
Das ist eine optische Varinante des W4/7 ID 73720  Sonnst gäbe es ja zwei Typen von "51"

Den 51 als G8/13 und den 51 als W4/7

 Das Gleiche wie schon von anderer Seite gezeigt,   kommt beim G8/13-51 ID 186912 vor. H. G. Richter zeigt hier den G8/13 als alte Version von vor 1968.

Ein Prospekt (Anlagen) von 1969 zeigt schon die Front wie die Version 51 G8/13 nennt aber nichts von „51“ 

Was ist das nun denn?
Grob gesagt, gab es eine Optik bis ca. 1960. Eine zweite bis Ende der 60er. Weitere folgten.
Aus RV2 und RV3 wurde UV4 und MV4,  aus RT3 ein RT4 und RT5 und ein RT5A
ein MV5 und MV5A

Das RV2 und RV3 sowie der RT3, der Osz. G4 und der Osz.G5,  hatten runde Gehäuse -Ecken.  Die Scopes  waren anfangs nicht alle seitlich zu öffnen,  sondern mussten aus Gehäuse gezogen werden.
Was beim G8/13 ohne „51“  wie H. Richters Bild zeigt, auch schon nicht mehr zutraf. .
Sehr wohl bei W2xx , G3xx  usw.

Ab ca. 1968 wurde der G8/13 der extra als TV-Color-Type entwickelt war. mit einem neuen Outfit
versehen,  passend zur 4er Serie,   wie UV4, MV4, TG4, AS4 usw.

Es ist guter Brauch, ein Modell wenn es in Service- Texten und Lehrgängen bekannt gemacht wurde, nicht gleich wieder umzutaufen!  Wenn zu lesen ist: gemessen mit XXXX 

.
Warum man die  4stellige Typenbezeichnung, wie G4 Type 6061 oder W2 Type 6023 oder W3 Type 6013,  in G8/13 Type 51  oder W4/7  in W4/7 Type 51 geändert hat, kann ich nicht ermitteln.

Es hätte auch G8/13 NF (Neue Form) heissen können.

Es wird also einen G8/13 (Type unbekannt) und einen G8/13 Typen 51 geben. Ob dazu zwei Karten notwendig sind, ist nicht mein Problem.
Gruss Hans M. Knoll  

Als Anlagen 3 Bilder des Kataloges von 1969

Dazu noch das Typenschild des NF-Millivoltmeter MV5A

Niemand nennt es 9.40106-1101 MV5A

es ist ein MV5A mit der Zeichnungsnummer 9.xxxxx


 

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Hits: 1391     Replies: 0
grundig: 51 G8/13; Oszillograph; einige Anmerkungen
Hans-Dieter Haase † 5.2.18
17.Dec.10
  1

Einige Anmerkungen zum Gerät.

Die von mir hochgeladenen Bilder sind vom Gerät G8/13 Typ 51. Die von Herrn Jung hochgeladenen Unterlagen gelten für das Gerät G8/13 ohne weiteren Zusatz. Wenn Grundig hier eine zusätzliche Kennzeichnung benutzt, sind  u.U. kleinere Unterschiede möglich. Sie scheinen aber nicht so gravierend zu sein, dass sie eine Kennzeichnung auf der Frontplatte erforderlich gemacht hätten.

Ich habe folgende Unterschiede festgestellt: Bei meinem Gerät befindet sich an der Rückseite nur eine Netzsicherung und kein Spannungswahlschalter. Die Umschaltung 110/220 V Netzspannung wird auf der Chassisunterseite durch Umlöten von Brücken vorgenommen. Außerdem beträgt das Gewicht meines Gerätes 12,9 kg im Gegensatz zu 11,5 kg in der Gerätebeschreibung. Das mag möglicherweise aber auch ein Druckfehler sein, denn 1,4 kg zusätzlich müssen erst einmal verbaut sein (es sei denn, man macht das Blech des Gehäuses dicker oder baut einen größeren Netztrafo ein). Weitere Unterschiede habe ich noch nicht festgestellt. Die Stellen in der Schaltung, die ich bisher benötigt habe, entsprachen genau dem hochgeladenen Schaltplan.

Zur Qualität ist Folgendes anzumerken:
Es wurden die damals (1967) in der Konsumgüterbranche (Fernseher) üblichen Bauelemente verbaut. Auf den Service von Farbfernsehgeräten zielt dann das Gerät lt. Beschreibung auch ab, z.B. beim Zeitmaßstabschalter gibt es die Stellungen für "Bild" und "Zeile". Tektronix-Qualität kann man in dieser Preisklasse nicht erwarten (obwohl ich kürzlich auch bei einem Tek 454 Kontaktprobleme bei Schaltern und Potis hatte). Trotzdem funktionierte das Gerät nach dem ersten Einschalten noch in den Grundfunktionen. Nach den Staubablagerungen zu urteilen wurde das Gerät in sauberer Umgebung benutzt. Es befand sich allerdings ein weißer fest anhaftender Belag auf den Platinen und Bauelementen. Dieser Belag ließ sich letztendlich nur mit Chemie (Kontakt WL) entfernen.
Die Eichung des Gerätes war total daneben. Hier verwundert es dann doch, dass  für eichungsrelevante Trimmpotis die offene billige Pertinax-Bauform verwandt wurde. Das kann keine gute Langzeitstabilität gewährleisten. Dafür ist im Fehlerfall der Zugang zu den Bauteilen, auch hinter der Frontplatte, gut (im Gegensatz zum Tek 454), aber bei einer so großen Bildröhre bleibt genügend Platz für den Rest.

Die Anodenspannungen lagen alle ca. 10 % unter den im Schaltplan angegebenen Werten. Normalerweise tippt man da auf die Gleichrichter. Bis auf einen waren es aber schon Siliziumtypen. Ich habe sie trotzdem ausgewechselt.

Bild 1; Gleichrichter rot markiert

Der Erfolg war nicht überwältigend, die Spannungen liegen jetzt nur noch ca. 5 % unter Wert (alles bei 220 V-Netzspannung gemessen). Damit kann man leben zumal dies bei der heutigen Netzspannung von >230 V mehr als ausgeglichen wird.

Die Schaltungsbeschreibung gibt keine Hinweise zum Abgleich. Dafür ist aber die Schaltung in Röhrentechnik übersichtlich und man kann damit auch einen ausreichenden Abgleich hinbekommen. Eine sehr große Genauigkeit solte man bei einem derartigen Gerät mit dem Alter ohnehin nicht erwarten.

Alle Trimmpotis, die mit "Arbeitspunkt" bezeichnet sind, belässt man erst einmal in der Einstellung, sofern sie sich nicht in einer Extremlage befinden (das sollte einen Grund haben). Die Einstellung der Y-Verstärkung (V/cm) nimmt man mit dem Trimmpoti R112 vor.

Bild 2; Verst.-Einstellung R112 links, (wurde ausgewechselt und wegen der nicht passenden Größe unter der Platine eingelötet), rechts daneben R109.

Erreicht man hier nicht die erforderliche vertikale Auslenkung, ist die Röhre Rö101 (EF184) verbraucht. Bei dem Abgleich von R112 ist auch das Trimmpoti R109 wechselseitig auf Symmetrie der angezeigten Kurve zur X-Achse abzugleichen. Gegebenenfalls ist mit mit R102 der Arbeitspunkt zu korrigieren. Hier hilft wegen fehlender Angaben nur ein systematisches vorsichtiges Vorgehen.

Der Abgleich der Zeitbasis (ms/cm bzw. µs/cm) geschieht mit dem Trimmpoti R224. Dieser Einsteller reagiert sehr empfindlich und man muss entsprechend vorsichtig abgleichen.

Bild 3; das mittlere Trimm-Poti ist R224 für die Kippfrequenz.

 

 
Grundig Radio-: Oszillograph G8/13 51
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