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198WL

198WL; Mende - Radio H. (ID = 28069) Radio
 
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198WL; Mende - Radio H. (ID = 162428) Radio
 
198WL; Mende - Radio H. (ID = 162429) Radio
 
198WL; Mende - Radio H. (ID = 162433) Radio
 
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Mende - Radio H.: 198WL [Radio] ID = 12868 933x571
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For model 198WL, Mende - Radio H. Mende & Co. GmbH, Dresden
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Mende - Radio H. Mende & Co. GmbH, Dresden
Brand
 
System Günther
Year: 1936/1937 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 4: RENS1294 AB2 AL4 RGN1064
Main principle TRF with regeneration; 1 Special; 1 AF stage(s); Reflex
Tuned circuits 2 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast (MW) and Long Wave.
Details
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110-240 Volt
Loudspeaker Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: 198WL - Mende - Radio H. Mende & Co.
Material Wooden case
Shape Tablemodel, low profile (big size).
Dimensions (WHD) 550 x 305 x 296 mm / 21.7 x 12 x 11.7 inch
Notes Reflex-Empfänger, Polygon-Skala.
Net weight (2.2 lb = 1 kg) 14.5 kg / 31 lb 15 oz (31.938 lb)
Price in first year of sale 198.00 RM
Source of data HandB.d.d.Rundfunk-Handels 1936/37 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung
Picture reference Das Modell ist im «Radiokatalog» (Erb) abgebildet.


All listed radios etc. from Mende - Radio H. Mende & Co. GmbH, Dresden
Here you find 308 models, 278 with images and 201 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.




 


Forum contributions about this model
Mende - Radio H.: 198WL
Threads: 2 | Posts: 12
Hits: 1145     Replies: 1
mende: Einige Fragen zur Retauration
Siegfried Schubert
08.Aug.16
  1

Hallo Radiofreunde

Versuche derzeit einen Mende 198WL wieder auf Vordermann zu bringen. Bei diesem Gerät ergeben sich jedoch Fragen bei denen ich um Mithilfe bitten möchte.                                                                         1. Die original Siebelkos ließen sich ohne Probleme per " Elko-Trainer" wieder herstellen. Es scheint sich um eine so genannte "Nasse" Bauart zu handeln.Werde versuchen ein Foto an den Beitrag anzuhängen. Ist es ratsam diese Elkos weiter zu verwenden? Das Gerät wird ohnehin nur unter Aufsicht usw. betrieben werden.                                                                                                                              2. Der AB2 wurde wie es aussieht die nicht benutzte Diode mit der Kathode Kurzgeschlossen. Wozu?   3. In den Schaltbildern ist ein 0,5µF Kondensator im Block angegeben. Im Gerät ist in diesem Block ein 1µF C. verbaut. Welcher ist richtig?                                                                                                    Und zu guter letzt sind die Gehäuse-Furniere einer Seitenwand voneinander gelöst. hat jemand eine Idee wie diese einigermaßen ordentlich wiedervereint werden können? 

Andreas Peukert
09.Aug.16
  2

Hallo Herr Schubert,

die Ausführung Ihres Gerätes kenne ich. Zu den Netzelkos. Offiziell wurde in dem Gerät ein Sammelblock verwendet, der die entsprechenden Kondensatoren zur Netzteilglättung enthielt. Leider wurden diese Sammelblöcke im Laufe der Zeit rigoros ersetzt. Es wurden dann Becherelkos in das Gerät gebaut. So vermute ich das auch bei Ihrem Gerät. Wenn Sie sich die hinterlegten Gerätebilder von Sammlerkollegen ansehen, sehen sie den Sammelblock, direkt hinter dem Lautsprecher.

Leider wird man den originalen Sammler wohl nur noch schlecht beschaffen können. Begründung s. o.Wenn der Einbau der Becherelkos sachgemäß erfolgt ist, und die technischen Werte stimmen, würde ich die Elkos in dem Gerät belassen. Auch in meinen Geräten befinden sich mitunter Uralt-Elkos, die ihren Dienst anstandslos verrichten. Bitte schauen Sie aber auch auf die µf-Werte der neueren Becherelkos. Diese dürfen zum Schutz der Gleichrichterröhre nicht zu hoch sein.  

Zur HF- Gleichrichterröhre AB2: Diese Röhre wurde auch in den damaligen Supern verwendet, die 2 Dioden benötigen. Hier bei Ihrem 2Kreis-Reflexempfänger ist nur ein System nötig. Das andere wird auf Masse gelegt.  

Ich habe mir das Schaltbild wegen des 0,5µf Kondensators angesehen. Dieser glättet die Spannung für das Schirmgitter der RENS1294. Wenn dafür 1 µf verwendet wird, ist das völlig unkritisch.

Da ich mich viel mit Gehäuserestauration befasse, würde ich Ihnen gerne ein paar Tips zur Furnierinstandsetzung geben. Dafür müßten Sie aber von der Beschädigung mal ein paar Bilder einstellen.

Ich hoffe, dass meine Tips Ihnen bis hier her geholfen haben.

Viele Grüße

Andreas Peukert

 
Hits: 3947     Replies: 9
mende: 198WL (198 WL);
Daniel Burkei
25.Sep.06
  1

Hallo Radiofreunde.

Ich möchte mein Mende 198WL, das seit über 10 Jahren Bestandteil meiner Sammlung ist, in Betrieb nehmen.
Nun stellt sich für mich die Frage, worauf muss, speziell bei diesem Modell achten?
Zunächst habe ich Chassis und Gehäuse getrennt, die Röhren entnommen, festgestellt, daß  die Originalbestückung vorhanden ist und das gesammte Chassis vorsichtig mittels dünnem Pinsel und Staubsauger entstaubt. Den Nockenschalter und einige Teile der Mechanik habe ich mit einem sehr feinen Pinsel und klarem synthetischem Fett geschmiert.
Ich beabsichtige nun die Kondensatoren zu tauschen, jedoch sind bei einigen Kondensatoren die Kapazitäten in cm angegeben. Davon habe ich bis heute noch nie zuvor gehört.
Außerdem fehlt bei dem Gerät leider die Rückwand und so sind mir die Funktionen der Anschlüsse auf der Rückseite des Radios nicht klar. Im Forum befindet sich zwar ein Bild mit Rückwand - doch kann ich da leider nicht so viel erkennen.
Im Innern der Röhren AL4 und RENS 1294 sind lose Kleinstteile zu hören wenn man die Röhren dreht - das wird wohl nicht normal sein. Leider ist mir hier in der Gegend von Kaiserslautern niemend bekannt, der Röhren prüfen kann.
Die im Forum zu diesem Gerät veröffentlichten Bilder zeigen einen Unterschied im Geräteinnern.
Einmal ist links vom Chassis (von der Rückseite gesehen) ein weiteres "Kästchen", daß mit dem Lautsprecher verbunden ist, einmal nicht. Bei meinem Exemplar ist dieses Teil auch nicht vorhanden, doch sind auf dem Gehäuseboden Abdrücke und Bohrungen von einem weiteren "Kästchen" vorhanden. Es finden sich aber keine Spuren, die darauf hindeuten, daß hier etwas entfernt oder umgebaut wurde - jedenfalls nicht nachträglich, da die Drähte vom Chassis direkt an den Lautsprecher führen und keine Unterbrechungen oder Nachlötungen zu erkennen sind.

Mir stellen sich nun folgende Fragen:

-         Kann ich mit einfachen Mitteln (Multimeter, Oszi, Labornetzgeräten...) feststellen, ob ein Testbetrieb des Radios mit den Originalen Röhren weitere Schäden verursachen kann?

 -         Was bedeuten die Angaben der Kapazität in "cm"?

 -         Was muss ich außerdem noch vor der "ersten Inbetriebnahme" beachten?

An dieser Stelle schon mal vielen Dank fürs Interesse und im Voraus für die Antworten.

 

Gruß aus der Pfalz,

 

D. Burkei aus Kaiserslautern.

Olaf Antpöhler
25.Sep.06
  2

Zu dem Thema der Inbetriebnahme wurde hier schon sehr viel geschrieben.

z.B.:
www.radiomuseum.org/forum/erste_inbetriebnahme_von_radios_unbekannter_vorgeschichte.html

Dann gibt es schöne Hinweise auf der privaten Seite von Herrn Heigl.

www.radio-ghe.com/neuetech.htm

Die Frage zu den Kondensatoren:

Früher hat man die Kapazität in cm beschrieben.  1cm=1,1pf also 1pf

 

Robert Latzel
27.Sep.06
  3

Hallo,

ich hoffe, daß die Frage nach der Länge von Kondensatoren ("was bedeutet die cm Angabe darauf?") nicht der Anfang eines Elektroniklehrgangs in spe ist - davon würde ich dann doch dringendst abraten.

Wenn dem nicht so ist - dann hier ein paar Tipps: Den o.g. Thread genau lesen, und bei der Kondensatorenkur sehr genau und Schritt für Schritt vorgehen! Besonderes Augenmerk sollte dabei aber auch auf die äußeren wie auch auf die inneren (!) Verbindungen zu den meist mit verbauten Blockkondensatoren mit dann oft 5 oder noch mehr C's in einem Guß gelegt werden. Hier ist die genaueste Kontrolle und der penible Vergleich zwischen Schaltplan und Verdrahtung unbedingt vonnöten, Schäden und nicht-funktionieren sind sonst vorprogrammiert!
Nette Aufmerksamkeit ist auch auf die Skalenlämpchen zu legen, die 4-Volt Lämpchen sind in diesem Fall aber sicherlich mit Taschenlampenbirnen - da kein Allströmer - gut ersetzbar.
Was die Drehgeräusche an der Röhren betrifft, so sollte man dieses Drehbewegung tunlichst unterlassen - die Glaskolben sind unbedingt nach erfolgter elektr. Prüfung der jweiligen Röhren wieder am Sockel zu befestigen, um ein Abreißen der Drähte zwischen Glaskolben und Sockel, sowie einen Kurzschluß untereinander zu vermeiden.

Eine durchaus erwägenswerte Alternative zu alledem wäre die, sich auf die Suche nach Sammlerkollegen zu begeben, die sich solcher Patienten bestimmt annehmen würden, denn vor einiger Zeit gab es hierzu einen sehr antwortreichen Thread im Forum.  

Ihnen viel Erfolg und weiterhin mächtig Spaß an Ihrem Mende 198 wünschend, verbleibe ich

MfG

R.Latzel

Daniel Burkei
01.Oct.06
  4 Hallo.

Vielen Dank für die Antworten. Der Link auf die sehr informative und nützliche Seite von Gerhard Heigl hat mir schon Hilfe und Inspiration gebracht.
Das mit den "cm" bei den Kondensatoren habe ich dann auch bei Wikipedia rausgefunden. Hätte eigentlich schon früher auf den Trichter kommen können... (Faulheit zahlt sich eben doch nicht immer aus).
Die Röhren habe ich nach vorsichtiger Reinigung (Beschriftung, Bruch usw.) an einem sicheren Ort eingelagert. Das Rasseln aus dem Innern (habe die Röhren nicht geschüttelt sondern nur vorsichtig gedreht scheint aus dem Bakelit Röhrensockel zu kommen, denn wenn ich die Röhre kopfüber halte sehe ich keine losen Teile.
Anhand des Schaltplans werde ich sämtliche C's tauschen, dabei aber möglichst die originale Optik beibehalten. Was ich mit dem Gehäuse anstelle weiß ich noch nicht so recht. Habe da einen Schreiner an der Hand der mir einen recht kompetenten Eindruck macht - vielleicht kann der mir die Kiste außen neu lackieren. Zuerst spielt die Funktion die größte Rolle. Werde den Test mit den vorgeschalteten Glühlampen machen.
Die Ergebnisse meiner "Arbeit" (vorher - nachher und Funktionsbericht) stelle ich dann vielleicht ins Forum wenn ich mal eine gute Kamera bekomme
.
Nochmals Danke für die Beiträge - bin weiterhin für Tips dankbar.

Weiterhin allen viel Spaß mit den "alten Kisten"...

D.Burkei aus der Pfalz.
Robert Latzel
01.Oct.06
  5

Hallo,

es gibt mehrere Punkte, auf die ich näher eingehen möchte:

Faulheit könnte gefährlich werden, vor allem aber, wenn man nicht an Sicherheitsmaßnahmen denkt!

Röhren: Das  Rasseln könnte von losem Sockelkitt herrühren, um die Überprüfung der Röhren werden Sie aber auf kurz oder lang nicht herum kommen.

Lackieren: Neulackierungen schaden dem Erscheinungsbild des Gerätes (Verfälschung des Originals) vor allem dann, wenn man auf Originalität - schon beim Löten/Austauschen von defekten Ersatzteilen - so viel Wert beimißt. Man  sollte sich dies sehr genau überlegen! "Ähnlich aussehende Kondensatoren" muß man sich suchen/besorgen, gibt's nicht um die Ecke...

Beim Austauschen von defekten Kondensatoren nicht nur auf die Kapazitäten, sondern auch auf die erforderliche Spannungsfestigkeit  achten! Diese läßt sich jeweils aus dem Schaltplan - tw. aber auch nur da mit etwas Überlegung - entnehmen.

Kameraproblem: Dieses Problem sollte sich ja wohl irgendwann auch einmal lösen lassen, offenbar dauert es  wohl nur ein bißchen länger, aber gut Ding will Weile haben...

Viel Erfolg wünscht
R. Latzel

Daniel Burkei
18.Oct.06
  6 Hallo mal wieder.

Mit der Überprüfung und dem "Einfahren" der Schaltung ist es noch nicht weit gediehen.

Bei der Sichtprüfung der Röhren ist mir eine deutliche Verfärbung an der AL4 aufgefallen.
Mit meiner 0815 Kamera hab ich mal versucht die Verfärbung darzustellen (gelber Kreis).
Verfärbung
Leider kann man den Fleck auf dem Bild nicht so gut erkennen, mehr gibt die Auflösung halt nicht her. In Wirklichkeit ist die Stelle auch nicht schwarz sondern eher dunkelbraun.
Im Innern der Röhre sind auch kleine Lose Teilchen, die sehr dünn sind. Die kleinen Fleckchen knapp oberhalb des Sockels sind übrigens äußerlicher Schmutz. Ich nehme mal an, daß die Röhre verbraucht ist - aber die Hoffnung stirbt zuletzt ;-). Leider kenne ich niemanden mit einem Tester. Ich würde alle Röhren gerne testen bevor ich sie (wieder) verwende
Hat jemand eine Ahnung ob das normal ist, oder ob ein Defekt vorliegt?

Mfg D. Burkei
Robert Latzel
20.Oct.06
  7

Hallo Herr Burkei,

da haben Sie aber ein schönes AL 4 Röhrenfoto gemacht, für die 0815 Kamera wirklich gut.

Zur bräunlichen Verfärbung: Grundsätzlich kann diese auch auf einen Defekt hindeuten, aber bis auf schon im kalten Zustand vorliegende Kurzschlüsse (lassen sich mit Hilfe der Sockelschaltung ausmessen) und der Messung auf Heizfadenbruch lassen sich alle weiteren Fehler nur im geheizten Zustand finden bzw. beurteilen - Prüfen ist angesagt.

Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen - aber einen erfahreneren Helfer (als Sie selbst es offensichtlich sind) sollten Sie sich trotzdem für diese Reparatur suchen, denn spätestens beim HF-Abgleich oder beim Auftreten von Reparatur/Schaltungsfehlern sind Sie wahrscheinlich hoffnungslos dran, und wenn zu viele Fehler auf einmal zusammenkommen, hat derjenige dann wesentlich mehr Arbeit, als wennn er es von Anfang an wenigstens begleitet - es könnte aber auch zur Irreparabilität kommen, manches verschmort nämlich recht schnell, aber dafür wenigstens hoffnungslos!!

MfG

R. Latzel

Jacob Roschy
21.Oct.06
  8
Hallo Herr Burkei,
       
wegen dem Aussehen der AL4 brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.
Was Sie hier sehen, ist der sog. Getterbelag, den jede Röhre hat, nur ist er hier teilweise von der Glasinnenwand abgeblättert.
Ob die Röhre verbraucht ist oder nicht, hat damit nichts zu tun.
         
Wenn Sie in oder bei Kaiserslautern wohnen, dann haben Sie doch besten "Service" ganz in Ihrer Nähe: das Rundfunkmuseum Münchweiler a. d. Alsenz.
Dort sollten Sie sich mal hinwenden, es wird sich auch bestimmt jemand finden, der Ihre Röhren prüfen kann und sonstwie weiterhilft. 
Sh. auch 4

MfG JR

 

Dietmar Rudolph
23.Oct.06
  9 Der Mende 198WL hat eine Reflex-Stufe. Das heißt, die RENS1294 ist sowohl als abgestimmter HF Verstärker als auch als NF Verstärker in Aktion. Bei der Fehlersuche und Reparatur gilt es,  dies zu beachten.
Es bedeutet auch, daß die Empfindlichkeit sehr schlecht werden kann, wenn die RENS1294 "müde" ist, weil deren Verstärkung infolge der Reflexschaltung quadratisch in die Gesamtverstärkung eingeht.

Trotzdem viel Erfolg bei der Reparatur.

MfG
D. Rudolph
Daniel Burkei
23.Oct.06
  10 Hallo und vielen Dank für die Beiträge.

Ohne erfahrene Helfer werde ich sicher nicht weiterkommen, soviel ist schon klar. Aber wenn es darum geht lediglich Bauteile entsprechend den Schaltungsangaben, bzw. den Angaben auf den Bauteilen auszutauschen, so reicht mein Wissen als Sammler, Energieelektroniker und Elektrotechniker noch aus. Allerdings konnte ich mir meine spärlichen HF- und Röhrenkenntnisse lediglich durch mein Interesse an alten Radios und Funkgeräten erarbeiten.
Aber zurück zum Thema.
Da mein neues Handy eine 3.2 Megapixel Kamera beinhaltet ist es mir nun möglich ein paar, wenn auch qualitativ nicht so gelungene, Bilder hochzuladen.


Am ersten oder zweiten Advent werde ich in Saarbrücken beim Amateurfunkflohmarkt den Röhrenhändler meines Vertrauens aufsuchen. Der verkauft gebrauchte Röhren nicht unter 80% Substanz. Doch zunächst werde ich sämtliche Elkos gegen passende Neuteile tauschen.

Bis zum nächsten Mal.

D.Burkei

Ich habe Ihre Bilder untereinander gestellt, sonst platzt der Beitrag aus allen Nähten. Bilder bitte in Zukunft nicht breiter als 560 Pixel und nicht größer als 40KB.

MfG. Wolfgang Bauer

 
Mende - Radio H.: 198WL
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