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22GC040

22GC040; Philips - Österreich (ID = 913305) R-Player
 
22GC040; Philips - Österreich (ID = 913306) R-Player
 
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22GC040; Philips - Österreich (ID = 913302) R-Player
Philips - Österreich: 22GC040 [R-Player] ID = 913302 706x380
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For model 22GC040, Philips - Österreich:
Bild aus Servicedoku.
 
Country:  Austria
Manufacturer / Brand:  Philips - Österreich
Year: 1969 Category: Sound/Video Recorder and/or Player
Wave bands - without
Details Record Player (perh.Changer)
Power type and voltage Alternating Current supply (AC) / 110; 127; 220; 240 Volt
Loudspeaker - For headphones or amp.
Power out
from Radiomuseum.org Model: 22GC040 - Philips - Österreich
Material Metal case
Shape Chassis only or for «building in»
Literature/Schematics (1) -- Original-techn. papers.

Model page created by Wolfgang Bauer. See "Data change" for further contributors.



All listed radios etc. from Philips - Österreich
Here you find 1056 models, 993 with images and 847 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.


 


Forum contributions about this model
Philips - Österreich: 22GC040
Threads: 2 | Posts: 5
Hits: 1312     Replies: 0
philips: 22GC040 - 22GA140 u.ä. Zarge/Gehäuse
Christian Zwarg
02.Mar.13
  1

Leider kann ich auf den alten Thread, in dem es um die Chassis-/Zargenmaterialien geht, nicht direkt antworten, deshalb auf diesem Wege:

Seit kurzem besitze ich einen - leider arg ramponierten - 22 GA 140, und kann mitteilen, dass die Angabe "Holz" für die Zarge, die vor einem Jahr hier für Verwirrung sorgte, schlicht und einfach nicht stimmt. Sowohl Chassis als auch Zarge sind aus schwarzem Kunststoff (Thermoplast), mit einem im zusammengebauten Zustand mittig umlaufenden gebürsteten silbernen Metallstreifen, auch sichtbar in dem hier bereits vorliegenden Katalogfoto. Die Unterkante des Chassis befindet sich direkt über dem hellen Metallband, d.h. das Chassis formt das obere Drittel des Gehäuses und ist nicht nur eine flache Platte! Offenbar ist das unter "22 GC 140" gezeigte Katalogfoto des Chassis unten abgeschnitten - selbst wenn es eine Variante mit flacher (Blech?-)Platte statt des hohen Rahmens gäbe, müßte auf einem unbeschnittenen Foto dann das Hebelsystem unter dem vorderen Bedienungsknopf hervorragen, also kann dies kein unmanipuliertes Foto sein!

Ich halte es aber für am wahrscheinlichsten, dass ganz einfach der im Bild strukturlose "schwarze Balken" der vorderen Chassiskante versehentlich abgeschnitten wurde und es sich wieder um dasselbe Modell handelt. Bei meinem Exemplar hat nämlich die "Plastikwanne" des Chassis mannigfaltige Vorsprünge und Befestigungsstellen für direkt daran montierte mechanische Einzelteile, diese Konstruktion in Metall nachzubilden wäre extrem aufwendig, und andererseits eine derart flache Ausführung in Kunststoff in keiner Weise verwindungssteif genug um sicher zu funktionieren.

Bei Ebay habe ich schon mehr als einmal das "hohe" Chassis in Musikschränken eingebaut gesehen, auch das spricht sehr dafür, dass dies die tatsächliche Ausführung der GC-Einbauversion gewesen ist, und für den GA-Tischplattenspieler lediglich ein aus Kunststoff mit Metallverzierung gefertigtes Gehäuse daruntergeschraubt wurde. Kein Holzgehäuse, keine Metall-Chassisplatte.

Fotos meines Geräts reiche ich bei Gelegenheit nach, habe leider keine präsentablen Bilder vom Istzustand beim Kauf gemacht, und die Reinigung/Restaurierung ist noch im Gange. Falls jemand übrigens eine passende graue Gummimatte entbehren kann, freue ich mich über eine PN.

Mit besten Grüßen aus Berlin,

Chris Zwarg

 

 

 
Hits: 1838     Replies: 3
philips: 22GC040, Metall?
Otto Frosinn
07.Apr.12
  1

Hallo,

das Plattenwechslerchassis 22GC040 ist als "Metallausführung" angelegt, anders als das Plastikmodell GC040. Das Tischmodell 22GA140 mit Holzgehäuse, beim GA140 ebenfalls Plastik. Sind Metall bzw. Holz richtig?  Was bedeutet die vorgestellte 22, ist das ein Landeskenner? Kennung für Metallausführung? Wurden die "22er" Modelle in Österreich gebaut oder nur durch Philips Österreich gehandelt? Weiß jemand Genaueres?

Danke im Voraus

Otto Frosinn

Wolfgang Bauer
08.Apr.12
  2

Sg. Herr Frosinn,

da Sie ja das Modell besitzen, können Sie das leicht überprüfen.
Hat das Gerät ein Plastikchassis oder eines aus Metall?
Was steht auf dem Typenschild des Plattenspielers?
Typenschilder sollten immer zum Modell geladen werden, weil sich so alles viel einfacher überprüfen läßt.

Das Wechsler-Einbauchassis heißt ⇒ 22GC040

Das Tischgerät ⇒ 22GA140 mit dem Einbauchassis ⇒ 22GC040 hat natürlich ein Holzgehäuse.

Ob die Modelle ⇒ GC040 und ⇒ GA140 Dubletten der oben genannten Modelle sind, kann ich nicht sagen, da ich keine Unterlagen darüber habe. Ich weiß nicht, wie diese Modelle im Handbuch VDRG 1967 bezeichnet sind.

MfG. WB.

Otto Frosinn
11.Apr.12
  3

Hallo Herr Bauer,

danke,daß Sie geantwortet haben. Leider hilft mir das nicht weiter.

Der Plattenwechsler GA140 wurde von Herrn Kieck nach VDRG1967 mit "Plastikgehäuse" angelegt. Das Chassis GC040 von Herrn Richter mit "Div. Material". Dieses Plastik-Chassis mit Garantieschein (Typ-Nr.: GC040, Ger.-Nr: 31622, Code: oyo; Deutsche Philips GMBH-Hamburg1) und sechssprachiger Bedienungsanleitung (GA140, GC040, GC042) besitze ich. Der Chassisrand ist 30mm hoch! Das ist alles klar. Nun aber die Frage: 22GC040: Metall oder Plastik? Auf dem (bearbeiteten) Foto scheint der Rand max. 15 mm hoch zu sein. 22GA140: Gehäuse aus Plasik oder Holz? Warum "natürlich Holz"? Wodurch unterscheiden sich die Modelle mit vorgestellter 22 von denen ohne? Herstellerland je nach Sprache bzw. Druckort der Techn. Unterlagen oder Gebrauchsanweisungen? Wo wurden die Plattenspieler wirklich hergestellt? Alle in Holland? Oder mal in Deutschland oder Österreich? Auch die Typenschilder bei Philips geben mir Rätsel auf, z.B. zeigt  das vom 22GA145/22 zusätzlich WT80L. Im RM als eigenes Modell angelegt. ? . Aber evtl. kann das ja doch jemand erklären.

Mit freundlichen Grüßen

Otto Frosinn 

 

Mark Hippenstiel
13.Apr.12
  4

Guten Tag zusammen,

ich kann hier nur etwas zu dem bekannten Problem der Typennummern beitragen.

Philips hat oft Geräte mit einer "gekürzten" Gerätenummer bezeichnet - die lange Typennummer war dann in den Serviceunterlagen und auf dem Typenschild zu finden. Hierzu finden sich Beispiele bei den Radiorecordern aus den 70er Jahren  (z.B. 22RR500) . Eine Erläuterung der Zusammensetzung der (Lang-) Typennummer haben wir beim Hersteller Philips NL hinterlegt.

Das gilt für einige Modelle, aber leider lässt sich daraus keine Regel ableiten, insbesondere wenn man sich die Plattenspieler anschaut. Die Mignon-Serie von 45er-Plattenspielern hatte sowohl eine "Gerätenummer" (z.B. MT30) as auch die bekannte Buchstaben-Ziffernkombination (AG2161+Ausführungskürzel; hier noch eine alte Typennummer). Dies erklärt dann zumindest Konstrukte wie 22GA145/22 / WT80L. Über den tieferen Sinn kann man nur spekulieren, ich vermute aber, dass man Produktgruppen mit teils unterschiedlicher Detailausstattung über eine "Meta"-Modellnummer zusammenfasste.

Allerdings gab es auch schon vor der Einführung des neuen Systemes keine Klarheit bei den Plattenspielern, ich konnte zumindest bisher kein (dauerhaft) nachvollziehbares System zur Unterscheidung von Ausführungen einzelner Modelle entdecken. Da haben Ausführungen "mit Fuss", "in Holzzarge", "als Chassis" und mit unterschiedlichen Pickups scheinbar willkürliche Typennummern, deren Muster sich beim nächsten Modell nicht wiederholt.

Zurück zu den Modellen GAxxx: In Deutschland und anderen Ländern wurden die Modelle unterschiedlich am Markt präsentiert. Als Beispiel sei der 22GA208 genannt, der 1970 in der niederländischen Broschüre als 22GA208, in Italien zur gleichen Zeit als GA208 geführt wurde. Auch in späteren Jahren finden sich in deutschen Prospekten (und dementsprechend auch in Katalogen) nur die kurzen Nummern.

Die Zuordnung zu einem Herstellungsland halte ich ohne Kenntnis von Betriebsinterna (oder eben genaues Wissen) für problematisch bis unmöglich. Allzuoft sind Philips-Modelle dem Land zugeordnet, aus dem Prospektmaterial oder Serviceunterlagen zugänglich waren - was in sofern auch in Ordnung ist, als das wir genau das dokumentieren wollen, nicht unbedingt wo ein Gerät designt oder schlussendlich hergestellt wurde.

Was das Material anbelangt, wir können davon ausgehen, dass die Angaben aus dem VDRG Handbuch fehlerfrei übertragen sind - ich kann sie mangels Unterlagen alerdings auch nicht überprüfen. "Diverses Material" ist hier wohl als Krücke benutzt worden; wichtig bei den Plattenspieler-Chassis ist das Material der Trägerplatte, bei den Tischmodellen das der Zarge.

Ich hoffe, das hilft etwas weiter.

Viele Grüsse
Mark Hippenstiel

 
Philips - Österreich: 22GC040
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