ICF-5100
Sony Corporation; Tokyo
- Land
- Japan
- Hersteller / Marke
- Sony Corporation; Tokyo
- Jahr
- 1987 ?
- Kategorie
- Rundfunkempfänger (Radio - oder Tuner nach WW2)
- Radiomuseum.org ID
- 79412
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- Anzahl Transistoren
- Halbleiter vorhanden.
- Halbleiter
- Hauptprinzip
- Super mit Mehrfachmischung
- Wellenbereiche
- Mittelwellen, mehr als 2 KW-Bänder plus UKW.
- Betriebsart / Volt
- Batterien / Niedervolt Stromversorgung (power jack) / 2 × 1,5 / 3 Volt
- Lautsprecher
- Dynamischer LS, keine Erregerspule (permanentdynamisch) / Ø 5 cm = 2 inch
- Belastbarkeit / Leistung
- 0.1 W (Qualität unbekannt)
- Material
- Plastikgehäuse (nicht Bakelit), Thermoplast
- von Radiomuseum.org
- Modell: ICF-5100 - Sony Corporation; Tokyo
- Form
- Kleines Reisegerät oder «Taschengerät» < 20 cm.
- Abmessungen (BHT)
- 144 x 76 x 25 mm / 5.7 x 3 x 1 inch
- Bemerkung
-
Sony ICF-5100 is a double conversion superhet covering the following wavebands:
MW = 530 - 1605 kHz
SW1 = 5.85 - 6.35 MHz
SW2 = 6.95 - 7.45 MHz
SW3 = 9.40 - 9.90 MHz
SW4 = 11.6 - 12.1 MHz
SW5 = 15.0 - 15.5 MHz
SW6 = 17.55 - 18.05 MHz
SW7 = 21.40 - 21.90 MHz
FM = 86.6 - 108 MHzIn the US market the model was sold as ICF-4920.
The set was a successor to ICF-4900 which was released in 1984/85.
- Nettogewicht
- 0.245 kg / 0 lb 8.6 oz (0.54 lb)
- Datenherkunft
- -- Original-techn. papers.
- Autor
- Modellseite von Martin Bösch angelegt. Siehe bei "Änderungsvorschlag" für weitere Mitarbeit.
- Weitere Modelle
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Sammlungen
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Forumsbeiträge zum Modell: Sony Corporation;: ICF-5100
Threads: 1 | Posts: 16
Ich habe etwas geschenkt bekommen. Es sind zwei Radios. Sie sind teilweise demontiert, der Vorbesitzer wollte aus zwei defekten ein ganzes machen. Da merkt er, dass es nicht weitergeht. Er schenkt die Teile mir.
Es scheinen zwei Mal das gleiche zu sein, aber nein, einer ist der ICF-4900 und einer der hochmoderne ICF-5100. Es gibt innen einiges an Oxydation, es ist nicht schön. Beide haben einen defekten Potentiometer, es gibt Unterbrechungen in der winzigen Trageplatine des Potentiometers, eine Antenne ist nur noch halb da, eine Kopfhörerbuchse kaputt.
Es wird repariert – man könnte es auch Pfuschen nennen, wenn man denn das Innere sehen könnte… Bald spielen beide wieder, wie immer melde ich das dem lieben Geber. – Was will er? – Er will eines der Radios zurückhaben! Er will, was er mir geschenkt hat, kaufen…
Kommt der Handel zustand? Man glaubt es kaum. Alles Sich Wehren hilft nicht. Am Ende hat der Radiobastler nur noch ein Gerät, das zweite geht repariert an seinen Ursprung zurück.
Funktioniert meines denn? – Ja, gewiss, es funktioniert. Doch ist der Meister zufrieden? Das ist er mitnichten. Sein Pfusch stört ihn jetzt, wie üblich. Denn, will man es gut machen, da braucht man doch diesen winzigen Potentiometer. Man hat ihn geöffnet, in der Not will man manchmal gern einen Reparaturversuch wagen, hier aber wendet man sich mit beträntem Angesicht ab: Schleifer total grün, rettungslose Widerstandsbahn, Totalschaden!
Kann jemand helfen? Hat er zufällig solche Teile auf Vorrat, gleich 100 Stück in einer Lade? – Ich habe den Potentiometer im Internet gefunden. Er kostet 20 Dollar und mit Versandkosten wahrscheinlich gleich 40. Schluss mit lustig… Die Potentiometer scheinen in allerlei Kleingeräten von Sony verwendet zu werden.
Also, wer hat 100 Stück im Kasten, mit oder ohne Trageplättchen? – Darf ich von ihm einen davon haben?
Links ist der Patient, er funktioniert, aber wie man weiter unten sieht, hat der Reparateur doch über Gebühr geschludert.
So heisst der Original-Teil
Bruce Cohen, 27.Aug.26