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Stern-Club T 110

Stern-Club T 110; Stern-Radio Berlin, (ID = 460812) Radio
 
Stern-Club T 110; Stern-Radio Berlin, (ID = 31614) Radio
 
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Stern-Club T 110; Stern-Radio Berlin, (ID = 41974) Radio
Stern-Radio Berlin,: Stern-Club T 110 [Radio] ID = 41974 933x699
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For model Stern-Club T 110, Stern-Radio Berlin, VEB, RFT, (Kombinat); - vorm. Phonetika Radio (Ostd.) - vorm. Loewe Opta AG
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Stern-Radio Berlin, VEB, RFT, (Kombinat); - vorm. Phonetika Radio (Ostd.) - vorm. Loewe Opta AG
alternative name
 
Phonetika Radio Berlin, VEB; Berlin, (Ostd.)
Year: 1968–1971 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Semiconductors (the count is only for transistors) 7: GF126 GF100 GF100 GC100 GC100 GC121 GC121 GA100 GA100
Main principle Super-Heterodyne (Super in general); ZF/IF 455 kHz
Tuned circuits 5 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast only (MW).
Details
Power type and voltage Dry Batteries / 3 Volt
Loudspeaker Permanent Magnet Dynamic (PDyn) Loudspeaker (moving coil) / Ø 5 cm = 2 inch
Power out 0.05 W (unknown quality)
from Radiomuseum.org Model: Stern-Club T 110 - Stern-Radio Berlin, VEB, RFT,
Material Modern plastics (no Bakelite or Catalin)
Shape Very small Portable or Pocket-Set (Handheld) < 8 inch.
Dimensions (WHD) 86 x 36 x 86 mm / 3.4 x 1.4 x 3.4 inch
Notes

Das Originalmodell ist von Mitsubishi "Designed by Pierre Cardin".
Dann wurden Teile / kits in die DDR geliefert sowie an einen Hersteller in  Hong Kong gegen Lizenzgebühren an Pierre Cardin.
Später legt Mitsubishi keinen Wert mehr auf das Modell und Kopien (vor allem des Gehäuses) wurden unter diversen Namen vertrieben.

Gefertigt wurde das Gerät in verschiedenen Farben und auch in Kombination mit einer mechanischen Uhr, hergestellt von Ruhla. Zur Stromversorgung sind zwei Zellen (R6) eingesetzt.
Die Schaltung des Mitsubishi wurde nicht beibehalten. Stattdessen wurde die bewährte Schaltung des Mikki um den Lautsprecher herum auf eine Leiterplatte gebracht.

Net weight (2.2 lb = 1 kg) 0.2 kg / 0 lb 7 oz (0.441 lb)
Price in first year of sale 149.00 Mark
Collectors' prices  
External source of data E. Erb 3-907007-36-0
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Mentioned in Historische Radios Band IV (204B)
Literature/Schematics (1) Service-DVD Funkverlag B. Hein (Radio Fernsehen Elektronik Jahrgang 1970 Heft 2 Seite 55)
Picture reference Das Gerät ist im Doppelband "Historische Radios" von Günther Abele abgebildet.


All listed radios etc. from Stern-Radio Berlin, VEB, RFT, (Kombinat); - vorm. Phonetika Radio (Ostd.) - vorm. Loewe Opta AG
Here you find 233 models, 214 with images and 170 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Stern-Radio Berlin,: Stern-Club T 110
Threads: 1 | Posts: 6
Hits: 2948     Replies: 5
stern-berl: Stern-Club und seine 'Konkurrenten'
Wolfgang Lill
30.Dec.10
  1

Inzwischen habe ich in meiner Sammlung nicht nur den Stern Club, sondern auch die Radios

der Firmen

Zephyr und Mitsubishi.

Zwischen den Geräten gibt es auffallend viele Übereinstimmungen, das geht  los mit den Abmessungen, der Form selbst, der Anzahl der Lochkreise im Gehäuse, dem Aufbau des Gerätes...

Nach meiner Auffassung ist der Stern Club der am solidesten gebaute, dies spiegelt sich ja auch in den Sammlerpreisen wieder.

Wer jedoch das Gerät zuerst auf den Markt brachte, entzieht sich meiner Kenntnis.


Wer weiß mehr ?

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Wolfgang Bauer
31.Dec.10
  2

Sg. Herr Lill,

ich kann außer einer Ähnlichkeit der Gehäuse keinerlei Verbindung der Geräte untereinander feststellen.
Die Printplatten sind ganz unterschiedlich aufgebaut und auch die Gehäusegröße ist teilweise unterschiedlich.
Dann müßten wir alle Geräte mit z.B. 2 Drehknöpfen als ähnlich bezeichnen.
Ihre Geräte sind daher einzeln unter der jeweiligen Type anzulegen.

MfG. WB.

Michael Seiffert
31.Dec.10
  3

Sg. Herr Bauer!

Bei dem Vergleich der Geräte geht es nicht um irgendwelche Verbindungen der Hersteller zueinander, sondern um das augenscheinlich gleiche Konzept bei der Gehäusegestaltung. Anders gesagt, wer hat das Plagiat gebaut? Die Geräte sind nun wirklich mehr als nur ähnlich und das Design auch nicht ständig anzutreffen. Auch im Inneren ist die Anordnung der wesentlichen Bauteile gleich, nur das Layout der Platine weicht ab, geschuldet der unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Bauelemente.

MfG.

M.Seiffert

Wolfgang Lill
31.Dec.10
  4

Ja, Herr Seiffert, so sehe ich das auch.


Noch einige ergänzende Informationen, welche ich von einem Berliner Sammler telefonisch erhielt:


Der Stern Club soll das erste Gerät auf dem Markt gewesen sein.

Beim Zephyr soll es sich um ein Massenprodukt "no name" eines asiatischen Herstellers handeln. Es gibt leider keine Herstellerangaben bzw lag damals den interessierten Stellen im Kombinat RuF keine Planunterlage vor.

Problem war, das plötzlich der angedachte Export des Stern Club wohl durch diesen Billigapparat erheblich ins Stocken geriet.

Für den Mitsubishi 7X-800 gibt es Unterlagen, er könnte möglicherweise wegen fehlender schutzrechtlicher Maßnahmen des DDR- Herstellers plagiat gefertigt worden sein ( wir hatten einmal das gleiche mit Praktica Kameras aus Dresden)....

Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, das  jemand weitere Details weiß....


Wolfgang Lill

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Lill
01.Jan.11
  5

Inzwischen habe ich auch vom Vorsitzenden des GFGF Herrn Ingo Pötschke Post erhalten. Er schreibt:

"...ich hatte da mal in einer FG einen Artikel über den Stern Club.

Alles zurückschrauben, der Club war das Plagiat .

Das Original erschien nach Design durch Pierre Cardin bereits 1964 und wurde über diese Modefirma in Asien gefertigt.

Dort entstanden dann zahlreiche Plagiate, ich hatte in der FG einen "Präsident" am Wickel.

Ich war damals auch der Meinung, dass der Club kopiert worden wäre. Dies musste ich nach zahlreichen Kontakten revidieren."


FG 168, 2006    

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Konrad Birkner † 12.08.2014
19.Aug.13
  6

Die Vermutung Mitsubishi hätte nicht nur DDR kopiert, sondern auch eine weltbekannte Modefirma plagiiert, schien sehr weit hergeholt.

Glücklicherweise konnte jetzt einer jener Zweithersteller auch zur Klärung beitragen. Er produzierte seinerzeit in Hong Kong. Siehe Bemerkung zum Modell.

Dabei handelt es sich um gar kein Plagiat, sondern den legalen Nachbau zunächst wohl gegen Lizenzgebühren, schließlich völlig frei.
Wann welche Firma zu welchen Bedingungen fabrizierte war nicht zu ermitteln.

 
Stern-Radio Berlin,: Stern-Club T 110
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