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K133G

K133G; Tefag; Telephon (ID = 1356880) Radio
 
K133G; Tefag; Telephon (ID = 1356859) Radio
 
K133G; Tefag; Telephon (ID = 1356867) Radio
K133G; Tefag; Telephon (ID = 1369418) Radio K133G; Tefag; Telephon (ID = 1330078) Radio
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K133G; Tefag; Telephon (ID = 1369418) Radio
Tefag; Telephon: K133G [Radio] ID = 1369418 800x918
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For model K133G, Tefag; Telephon Aktiengesellschaft vorm. J. Berliner
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Tefag; Telephon Aktiengesellschaft vorm. J. Berliner
alternative name
 
Telephon-Fabrik, AG vorm. J. Berliner
Year: 1933/1934 Category: Broadcast Receiver - or past WW2 Tuner
Valves / Tubes 2: RENS1820 RENS1823d
Main principle TRF with regeneration; 1 AF stage(s)
Tuned circuits 1 AM circuit(s)
Wave bands Broadcast, Long Wave and Short Wave.
Details
Power type and voltage Direct Current supply (DC) / 110-220 Volt
Loudspeaker Electro Magnetic Dynamic LS (moving-coil with field excitation coil)
Power out
from Radiomuseum.org Model: K133G - Tefag; Telephon
Material Wooden case
Shape Tablemodel, high profile (upright - NOT Cathedral nor decorative).
Dimensions (WHD) 330 x 420 x 220 mm / 13 x 16.5 x 8.7 inch
Notes Sperr-Kreis.
Baugleich mit Lorenz München K33G. Beide werden gemeinsam auf Schaltplänen geführt, was zu Missverständnissen Anlass geben kann
Price in first year of sale 119.00 RM +
Source of data Radio-Zentrale Prohaska 1933/34 / Radiokatalog Band 1, Ernst Erb
Circuit diagram reference Lange+Schenk+FS-Röhrenbestückung


All listed radios etc. from Tefag; Telephon Aktiengesellschaft vorm. J. Berliner
Here you find 255 models, 172 with images and 107 with schematics for wireless sets etc. In French: TSF for Télégraphie sans fil.



 


Forum contributions about this model
Tefag; Telephon: K133G
Threads: 3 | Posts: 10
Hits: 1812     Replies: 2
tefag: K133G brummt noch kräftig...
Christian Billmaier
02.Jan.13
  1

Liebe Radiofreunde,

Ich habe mein K133G seit Weihnachten stolz am Laufen und erfreue die ganze Familie mit seinem Klang :-)

Ich betreibe das Gerät an einem kleinen Trenntrafo und habe einen winzigen Brückengleichrichter unauffällig im Chassis integriert. Die Erde kommt von der Heizung (1m Klingeldraht) und die Antenne ist eine Zwillings-Langdrahtantenne mit ca. 6m Länge auf dem Balkon.

Ich weiß leider nicht, wie sehr das Radio standardmaessig brummen sollte oder nicht; die Siebung im Radio mit all den Drosseln und Kondensatoren sollte doch fast keinen Brumm mehr verursachen (ich habe auch schon die Anschlüsse der Lautsprecher-Feldspule verpolt, aber das hat keine Änderung gebracht). Obendrein hört man auch ein merkliches "schlechte-Abschirmung-Brumm-Geräusch" im Hintergrund.

Der Grund weshalb ich nicht einfach selbst jeden weiteren Kondensator auswechsle ist, dass ich nicht so viele Ersatzteile herumliegen habe, ich vermeiden möchte, das Radio unnötigerweise noch ein paar Dutzende Male ein-, und aus-zu-schalten, und ich möchte auch etwas Zeit sparen.

Ich habe auch einen kurzen Versuch mit gleichgerichteter Netzspannung und zwei RC-Tiefpässen (je 20 Ohm und 47uF) in Reihe gemacht; das Brummen ist dann 100Hz und genauso laut und nervig.

Für jegliche Vorschläge wäre ich sehr dankbar (und meine Familie ganz sicher auch) :-)

Martin Steyer
02.Jan.13
  2

Hallo Herr Billmaier,

es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie das Brummen zustande kommt. Einmal wäre es mangelnde Siebung oder eine Brummschleife, evtl. durch den Einbau der Gleichrichterschaltung.

Um die Sache einzugrenzen, schließen Sie doch mal das G1 der RENS1823 nach Masse kurz. Wenn das Brummen bleibt, kommt es wahrscheinlich aus dem Netzteil.

Ist das Brummen weg, kann die mangelnde Netzsiebung ausgeschlossen werden, dann wäre das gleiche mit dem G1 der RENS1820 zu versuchen.

Dann kann man mit dem Ergebnis weitersehen.

Mit vielen Grüßen,

Martin Steyer

 

Christian Billmaier
04.Jan.13
  3

Erstmal vielen Dank an Herrn Nikolaus Loewe und Herrn Martin Steyer fuer die schnelle Hilfe.

Ich habe die Steuergitter der Lautsprecherrohre und dann der Audionroehre geerdet und das Abschirmgeraeusch geht weg.

Dann habe ich den Brumm der Anodenspannung (5.7Volt Brumm bei 176Volt) gemessen. Der Tip mit einem 100nF-Kondensator in Reihe zum Digi-Multimeter auf AC war genial. Ich habe auch kleine 100nF/160V-Kondensatoren jeweils ueber die Dioden im Brueckengleichrichter geloetet. Dies hat schon einmal eine merkliche Verbesserung gebracht - da waren vorher noch andere Stoergeraeusche welche dann einfach weg waren.

Ferner habe ich einfach mal zwei 47uF/350V-Elkos mit Krokoklemmen parallel ueber den 10uF-Netzteil-Elko im Betrieb geklemmt und auf einmal war das Netzbrummen fast komplett weg (0.47Volt Brumm bei 176Volt). Ich werde wohl demnaechst das Gehaeuse des Original-Kondensators nochmals oeffnen und diese zusaetzlichen Kondensatoren zusammen mit den zwei 4.7uF-Elkos einbauen.

Beim Betrieb mit und ohne Trenntrafo war kein Unterschied festzustellen (seltsamerweise sind auf der Antenne und Erde nichts zu messen, was man fuehlen koennte oder eine Gefahr fuer Personen sein koennte (moderne Ladegeraete/Netzteile ohne Schutzleiter haben auch diese 90VAC ueber die Entstoerkondensatoren auf GND). Auch das Erden des Chassis oder der Minusleitung im Geraet bringt keinerlei Aenderung (was etwas unerklaerlich ist).

Das Geraet spielt jetzt wirklich sehr zufriedenstellend, vielen Dank und ein gesundes Neues Jahr an alle Radioliebhaber und Mitglieder,

Christian Billmaier, Ansbach.

 
Hits: 2334     Replies: 4
tefag: K133G verbesserter Schaltplan
Christian Billmaier
14.Nov.12
  1

Liebe Radiofreunde,

ich restauriere/repariere zur Zeit mein kürzlich erworbenes Tefag K133G mit dem Ziel, dieses auch regelmäßig zu benutzen. Dadurch musste ich bereits schon einige Kompromisse eingehen. Ich betreibe das Gerät an einem kleinen Trenntrafo mit 65VA und habe bereits unaufällig im Chassisboden einen kleinen Brückengleichrichter eingebaut.

Anbei ein für mein Gerät (verbesserter) Schaltplan (ich weiss leider nicht mehr, woher ich dieses Exemplar im Original bezogen habe; ich habe in den letzten Wochen sehr viel / zu viel Internet-Recherche betrieben).

Den urspünglich sehr aufgeblähten 10uF Netz-Elko (C17) habe ich im heißen Wasserbad ausgekocht und ausgeräumt und gegen 2x 4,7uF/350V Elkos ersetzt (Der Einbau eines Brückengleichrichters war mir dann aus Sicherheitsgründen sehr wichtig, damit diese neuen Elkos nie mit falscher Polarität betrieben werden können). Alle Kondensatoren und Widerstände haben die im Schaltbild angegebenen, bzw. aufgedruckten Werte; Dies habe ich vor dem ersten Einschalten geprüft. Auch der Blockkondensator hat die aufgedruckten Werte (keine Kapazitätserhöhung, die auf einen Feuchtigkeitsschaden schließen würden).

An meinem Gerät wurden grundlegende Veränderungen vorgenommen: Die RENS1823d wurde durch einen RENS1884 ersetzt, die Anode mit dem G2 verbunden und einige Bauteile angepasst. Das Gerät spielt nicht, es brummt und in manchen Wellenbereichen pfeift es leise bei aufgedrehter Rückkopllung. Wir haben einen sehr starken MW-Sender in Sichtweite hier (AFN-Ansbach auf 1458kHz mit 1kW), der kommt extrem leise, wenn überhaupt). Beim Betätigen des Wellenschalters hört man ein lautes Knacken im Lautsprecher.

Mir ist noch schleierhaft, warum der Tonabnehmeranschluß (TA) nicht über einen C am G1 der Endroehre angeschlossen ist, sondern an der Audionröhre. Auch weiss ich nicht, wie man an diesem Radio die Lautstärke für den Tonabnehmer (Schalldose laut Rückwand) einstellen konnte. Eines meiner Ziele wäre es auch, gefahrenlos einen alten MP3-Spieler am Tonabnehmeranschluss zu betreiben.

Ich habe auch ein Bild vom Chassis gemacht und übertrage die Äquivalenzbezeichnungen in dieses. Sobald ich dieses überprüft habe, kann ich dieses auch hochladen.

 

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Dietmar Rudolph
14.Nov.12
  2

Der Tefag K133G ist schaltungsmäßig identisch mit Lorenz München K33G . (Entsprechendes gilt auch für Tefag 133G und Lorenz München 33G)

Was bedeutet bei den Kondensatoren: "Werte geprüft"? Stimmt der Wert der Kapazität? Wie sieht es aber aus mit den Leckströmen? Dies betrifft speziell den Koppelkondensator 20nF zum Gitter der Lautsprecherröhre.

Eine RENS1884 als "Ersatz" für eine RENS1823d ist zumindest "ungewöhnlich", da die 1884 dabei ziemlich überlastet ist. 
Die RENS1823d sollte z.B. über €bay noch zu bekommen sein. Alternativ wäre eine BL2 immer noch besser als eine RENS1884.

Wie ist der Arbeitspunkt der RENS1884 in dieser Schaltung?

Wie ist die Lautstärke, wenn direkt (über ein Koppel-C) von einem NF-Generator auf das G1 der Endröhre eingespeist wird? Welche Amplitude ist an G1 nötig?

Die nächste Messung wäre dann NF beim TA-Anschluß einzukoppeln. Wie sind dann die Meßwerte?

Bei "Billiggeräten" hat man durchaus den Koppel-C am TA-Anschluß weggelassen. Auch soll das Audion durch die Belastung des Plattenspielers "totgelegt" werden, weil sonst der eingestellte Sender "durchschlägt", wenn Platte gehört wird.

Die Einstellung der Lautstärke erfolgt bei diesen einfachen Geräten durch Veränderung der Abstimmung und/oder der Rückkopplung. Für TA-Betrieb mußte daher ein Lautstärkeregler direkt am Plattenspieler vorgesehen werden, meist ein Poti, das die TA-Spannung mehr oder weniger kurz geschlossen hat. Dadurch wird dann erreicht, daß die Audion-Röhre nur noch als NF-Verstärker arbeiten kann.

MfG DR

Christian Billmaier
14.Nov.12
  3

Guten Abend Herr Rudolph,

vielen Dank für die wirklich superschnelle Anwort.

Ich habe die Daten (von RMorg) der RENS1823d und RENS1884 angesehen und auch vermutet, daß die RENS1884 kein guter Ersatz ist.

Ich habe Ihren Rat befolgt, und mir soeben bei eBay eine L2318d für faire 26,- EUR inkl. Versand gekauft.

Ich werde mich auf den Rückbau der Originalschaltung konzentrieren. Ich habe mir dieses Jahr ein digitales Kapaziätsmessgerät fuer ca. 40 EUR gekauft und alle Kondensatoren (ausser dem 10uF-Netzelko) hatten die Kapazität (1cm = 1.1pF), die aufgedruckt war. Leckströme habe ich mit einem digitalen Multimeter gemessen, aber ich denke, dass ich hierfür wohl die Kondensatoren auslöten und an ca. 100V= mit einem Mikro/Milli-amperemeter anschliessen muss, da die Prüfspannung eines DigiMultimeters einfach zu niedrig ist.

Obwohl ich mich zwar extrem für Röhrentechnik seit meiner Kindheit interessiere, habe ich trotzdem Wissenslücken (In der Schule und Hochschulen wurden mir nur Halbleiter gelehrt). Wie prüfe ich den Arbeitspunkt (ist das einfach nur die Steuergitter-vorspannung)?

Laut Datenblatt hat die RENS1823d eine VG1=-18V und die RENS1884 eine VG1=-2V. Ich habe gerade 19Volt von G1 der Endröhre nach Masse gemessen (Geräte-Minus, nicht Chassis). Der Kathodenwiderstand wurde von 600Ω auf 1kΩ geändert - müsste dieser nicht verringert werden um wenigstens in die Nähe von -2Volt fuer die RENS 1884 zu kommen?

Ich werde Ihre weiteren Hinweise in den kommenden Tagen ausprobieren und posten.

Christian Billmaier, Ansbach.

Dietmar Rudolph
15.Nov.12
  4

Zwischen Gitter 1 und Masse ist normalerweise kein Spannungsunterschied zu messen. Da die Gittervorspannung durch den Katodenwiderstand entsteht, ist sie auch dort zu messen.

Die Gitter-Vorspannung darf nun aber nicht zwischen Katode und G1 gemessen werden, sondern nur direkt am Katodenwiderstand. Da das Voltmeter einen Innenwiderstand Ri hat, ergäbe sich bei der Messung an G1 eine Spannungsteilung zwischen Rg1 und Ri, wodurch das Meßergebnis verfälscht wird.

Wenn nun bei Ihrer Messung zwischen G1 und Masse eine Spannung gemessen wird, könnte das eventuell daher rühren, daß die RENS1884 wilde Schwingungen macht. "Erden" Sie mal das G1 mit Hilfe eines Kondensators und messen dann.

MfG DR

Christian Billmaier
07.Dec.12
  5

Sehr geehrter Herr Rudolph,

ich habe inzwischen die Aequivalenzroehre zur RENS1823d von Valvo bekommen, habe erstmal alle geaenderten Widerstaende mit Metallfilm-R's ersetzt und habe die urspruengliche Verdrahtung wieder hergestellt.

Ich habe zwar vorher noch die Spannungen mit einem kleinen Speicher-Oszi gemessen; Es war keine Schwingneigung zu erkennen, aber dadurch stellte sich heraus, dass ich die gutgemeinten Tips hier im Radiomuseum haette besser beherzigen sollen: Der Koppelkondensator war einzeln gemessen ok, aber hatte im Betrieb einen messbaren Leckstrom. Nachdem ich diesen mit einem neuzeitlichen Folien-C ersetzt hatte, funktionierte das Radio wieder perfekt wie am ersten Tag :-)

Alles Spannungen und Stroeme gemaess dem Schaltbild sind mit geringen Toleranzen vorhanden.

Der Wellenschalter hatte noch erhebliche Kontaktprobleme, die sind aber inzwischen mit Kontakt 60 und anschliessender Waesche mit Kontakt WL vollkommen behoben. Das Geraet hat im Gegensatz zum VE301W einen sehr guten Empfang und ist nicht so empfindlich gegen Stoerungen.

Jetzt warte ich nur noch auf meinen lokalen Kunstschreiner, der mir das stark beschaedigte Nussbaum-Furnier am Gehaeuse wieder richtet und das Radio sollte wieder schoen erstrahlen. Ich werde noch die Bedienungsknoepfe aufpolieren und die silberne Farbe vorsichtig erneuern, den Wellenschalter habe ich bereits tiefen-gereinigt und die Beschriftung nach bestem Wissen nachgemalt.

Vielen Dank fuer die Hilfe,

Mit freundlichen Gruessen,

Christian Billmaier, Ansbach.

 
Hits: 1537     Replies: 1
tefag: K133G, K133W
Christian Billmaier
06.Nov.12
  1

Hallo Radiofreunde,

Ich restauriere ein Tefag K133G. Ich versuche, die Farben auf dem seitlichen Wellenschalter zu erneuern, leider war bis auf ein wenig Rot keine andere Farbe mehr zu erkennen.

Koennte mir jemand, der ein Tefag K133(G/W/etc) besitzt, bitte die Farben (rot, gelb, blau-grau,..) zu den jeweiligen Wellenbereichen schreiben?

Weiss eventuell noch jemand, welche Holzart das Furnier ist (Teak, etc.) und ob hier Schellack oder aehnliches benutzt wurde (ich habe noch keinen hochprozentigen Alkohol fuer den Test).

Mein Geraet hat leider seit 1934 (Herstellerdatum des Netzkondensators 31/1934) sehr gelitten :-)

Meine Skalenscheibe war mit Bleistift beschmiert und stark ausgeblichen; Ich habe sie gescannt und 'digital bereinigt'. Falls jemand die Datei (.PNG) benoetigen sollte, koennte ich diese gerne zur Verfuegung stellen.

Vielen Dank im Voraus fuer jegliche Informationen,

Christian Billmaier, Ansbach.

Rüdiger Walz
06.Nov.12
  2

Hallo Herr Billmaier,

zu den Farben des Wellenschalters kann ich leider nichts sagen, aber Schellack wurde für die Radioproduktion im 20. Jahrhundert garantiert nicht verwendet. Üblich waren Nitrolacke oder Alkydharzlacke bzw. deren Mischungen.

Schellack wir heute gerne bei der Restauration verwendet. Er läßt sich leicht verarbeiten, Fehler lassen sich mit Alkohol (Brennspiritus) leicht wieder lösen und er ist gut mit der Hand polierbar. Siehe auch viele Berichte hier im RM.org. Zudem sieht Schellack nicht so "neu" aus, was bei einem alten Gerät besser paßt.

Grüsse

Rüdiger Walz

 
Tefag; Telephon: K133G
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