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Untersatz-Schrank für M540 / M541

Untersatz-Schrank für M540 / M541; Tefi-Apparatebau; (ID = 2114168) Misc
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Untersatz-Schrank für M540 / M541; Tefi-Apparatebau; (ID = 2513916) Misc
Tefi-Apparatebau;: Untersatz-Schrank für M540 / M541 [Misc] ID = 2513916 1400x1082
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For model Untersatz-Schrank für M540 / M541, Tefi-Apparatebau; Porz bei Köln
 
Country:  Germany
Manufacturer / Brand:  Tefi-Apparatebau; Porz bei Köln
Year: 1954–1958 ?? Category: Miscellaneous (Other, Various) - see notes
Wave bands - without
Details
Power type and voltage No Power needed
Loudspeaker - - No sound reproduction output.
Power out
from Radiomuseum.org Model: Untersatz-Schrank für M540 / M541 - Tefi-Apparatebau; Porz bei
Material Wooden case
Shape Console with any shape - in general
Dimensions (WHD) 635 x 450 x 365 mm / 25 x 17.7 x 14.4 inch
Notes Untersatzschrank mit Glasfront, Platz für ca. 20 Schallbandkassetten.
Source of data Radiokatalog Band 2, Ernst Erb
Mentioned in Herbert Jüttemann, Das Tefifon

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Forum contributions about this model
Tefi-Apparatebau;: Untersatz-Schrank für M540 / M541
Threads: 1 | Posts: 5
Hits: 4040     Replies: 4
Tefifon mit Aufnahme, gibt es das ?
Hartmut Daniels † 22.11.16
13.Mar.06
  1 Ich habe hier ein seltsames Tefifongerät, ich denke mit Aufnahmemöglichkeit. Es sieht von der Mechanik auch anders aus als die bekannten.Das Gerät hat zwei magische Augen. Ein M-Auge ist für das Radio das andere denke ich ist für die Aufnahmeaussteuerung. Alle Informationen aus dem Netz sagen nur, dass  eine TTZ Aufnahme möglich war. Auch sind einige Bezeichnungen für dieses Gerät irreführend. Bei einigen Angaben heißt es M 541 oder T5521, die Bilder dazu sind aber andere als das Gerät was ich habe. Es liegt sogar noch ein Tefifon Ölfläschchen im Gerät.
Das Gerät ist stark überholbedürftig.Auf den Bildern sieht man ein gebogenes Gehäuse (der Lack ist ab ) mit Tonkopf. Das muß der Aufnahmekopf sein.
Wer kann zu diesem Gerät etwas sagen, wer kennt das Gerät, wer hat technische Unterlagen dazu, wer weiß wie es funktionierte?.

Ich würde mich über eine Aufklärung freuen

Hartmut Daniels 

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Bernd P. Kieck
13.Mar.06
  2 Ich zitiere mal auszugsweise aus Das Tefifon von Herbert Jütteman:

Das 16-mm-breite Magnetband war wie das Tefi-Schallband zu einer endlosen Schleife zusammengefügt und wurde in der gleichen Kassette geliefert. Eine Besonderheit war damals der Umstand, daß das Magnetband 11 Spuren hatte. Die Bandgeschwindigkeit betrug 45,6 cm/s; damit war eine hohe Tonqualität erzielbar. Die Spieldauer eines Bandes erreichte 22 Minuten.
.....
Der Aufnahmeverstärker war in der Einbau-Ausführung (TTZ/E) oder in der Gehäuse-Ausführung (TTZ/T) lieferbar. Zum Anzeigen der Aussteuerung diente ein Magisches Auge. Der Aufnahme-Verstärker war mit den Röhren 2 × EF80, EM71 und EL42 bestückt.

Die Bezeichnung M541 ist die Tefi-Modellnummer und T5521 ist die Chassis-Nummer (weil von der Fa. Jentsch gefertigt).

Schaltunterlagen sind nicht im Buch enthalten.

Diese Magnetton-/Schallbandgeräte sind recht selten und werden kaum angeboten. Die erzielbaren Preise für die Magnet-Kassetten sind erheblich (25,- € und aufwärts)!

Ich hoffe etwas geholfen zu haben.
Hartmut Daniels † 22.11.16
13.Mar.06
  3 Vielen Dank Herr Kieck für Ihre kurze aber aussagekräftige Antwort.Es scheint ein seltenes Gerät zu sein.
Zunächst versuche ich das Buch von Herrn Jüttemann zu bekommen um noch mehr Informationen über das Gerät zu erfahren.
Nach einer Restauration stelle ich das Gerät in das RM org neu ein.
Um es komplett zu haben, versuche ich das passende Aufnahmeband zu bekommen. Dazu wünsche ich mir viel Glück.

Nochmals herzlichen Dank für die Aufklärung.

Gruß

Hartmut Daniels
Bernd P. Kieck
14.Mar.06
  4 Hallo Herr Daniels,
sollten Sie die Absicht haben, sich auch eine (oder mehrere) Schallband-Kassetten zu besorgen, achten Sie bitte darauf, dass Sie nur sog. "Schnelläufer" mit diesem Gerät abspielen können. Die normalerweise angebotenen Kassetten laufen mit einer Bandgeschwindigkeit von 19 cm/s.

Vorher aber prüfen, ob der Tonkopf noch in Ordnung ist. Das testet man wie bei einem Plattenspieler durch leichtes Kratzen an der Nadel bei angeschlossenem Verstärker. Sollte der Test negativ ausfallen ist es eine Frage des Geldbeutels, ob man den Tonkopf herrichten lässt. Es gibt noch eine Firma die das für ca. 50,- € macht. Die gleiche Firma kann im Austausch auch noch die meist hart und brüchig gewordenen Treibräder liefern.

Bevor das Gerät mechanisch nicht einwandfrei läuft, brauchen Sie sich um eine Magnet-Kassette erst garnicht kümmern!

Über einen Test des Magnettonteils kann ich keine Aussage machen, da ich ein solches Gerät nicht besitze. Zu den normalen Schallband-Spielern kann ich möglicherweise noch Tipps geben, die habe ich schon selbst teilweise restauriert. Schreiben Sie mich einfach an ...

Viel Spaß bei der Restaurierung und bei der Jagd nach den gesuchten Kassetten!

bpk
Ilja Liebisch
22.Mar.06
  5 Lieber Herr Kieck,
lieber Herr Daniels,

da muß ich leider widersprechen: Bei diesem Abspielgerät
handelt es sich um den Typ HS 19, der bauartbedingt 
auf die Bandgeschwindigkeit von 19cm/s. festgelegt ist. 

Schnell-Läufer sind damit nicht abspielbar.

Der Magnetton-Zusatz wurde bereits 1953 vorgestellt und
zunächst mit den 45cm/s-Geräten B51 und STS kombiniert.
1954 erfolgte der Umstieg auf 19cm/s. Um dem Kunden aber
eine große Titelauswahl bieten zu können, wurden zum Ubergang
Geräte der Baureihe HS bzw. HS/AT angeboten. Diese waren
durch einen Umschaltknebel für beide Bandgeschwindigkeiten
geeignet. Als eine ausreichend große Zahl von 19cm/s-Bändern 
verfügbar war, vereinfachte man den HS zum HS 19. 

Viele Grüße,

Ilja Liebisch 

 
Tefi-Apparatebau;: Untersatz-Schrank für M540 / M541
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