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Heliodyn2V

Information - Hilfe 
ID = 14289
       
Land:
Deutschland / Germany
Marke: Blaupunkt (Ideal), Berlin, später Hildesheim
Entwickler: Huth, Signalbau AG, Dr. Erich Franz Huth (Signalbau Huth); Berlin später auch Hannover 
Typ:  Triode (Hoch-) Vakuum   Niederfrequenz 
Identisch mit Heliodyn2V
Ähnliche
Heizdaten anders:
  HeliodynIV
Erste Quelle(n)
Oct.1926 : -- Original prospect or advert AMPLION Magazin, Heft 4

Sockel Europasockel 4-Stift B4 (Eu A, E, 4A) 1914 (Codex=Eo)
Anwender Radio/TV-Empfang etc.
Heizung Uf 1.7 Volt / If 0.06 Ampere / Direkt / Batterieheizung =
Beschreibung

Blaupunkt hat selbst keine Röhren hergestellt. Die Röhren wurden entweder bei Huth oder Osram gefertigt. Huth-Röhren erkennt man am Huth-Emblem auf dem Quetschfuß und am Pumpkanal quer durch den Quetschfuß hindurch. Es existiert eine Röhrendatenliste aus der Osramfabrik, die Blaupunkt-Typen aufweist. Diese Röhren tragen kein Zeichen auf dem Quetschfuß und der Pumpkanal ist wie bei Glühbirnen am Quetschfuß seitlich ausgeblasen worden. Ihr Durchmesser ist etwas größer als bei den Huth-Röhren. Es sind auch schon normale Röhren mit einem Abziehbild "Blaupunkt" aufgetaucht.

Text aus AMPLION Magazin, Heft 4, Okt. 1926:
Die «Heliodyn» ist die Widerstandsverstärkerröhre bei einem Heizstrom
von 70 mAmp., 1.6 Volt Fadenspannung und einem Durchgriff von nur 4 %.
Die Sockelung ist in Form des Ideal-Low-Loss-Patentsockels geschickt und hochfrequenztechnisch sehr zuverlässig vorgenommen.

 
Sammlerpreise 1 Sammlerpreise (nur sichtbar für Mitglieder Radiomuseum.org)
Literatur Taschenbuch zum Röhren-Codex 1948/49   

b4_base_pins~~838.png Heliodyn2V: Fin Stewart
Fin Stewart


Just Qvigstad
heliodyn_kennlinien_aus_amplion_magazin_heft_4_okt._1926.png
Heliodyn2V: AMPLION Magazin, Heft 4, Okt. 1926, gezeigt in Radiorama 104
Stefan Müller

Sammlung von

 
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