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Ernst Erb
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08.Oct.03 15:18

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Passwort und/oder Einwählname vergessen - siehe bebilderte Anleitung in diesem Link (ist auch Anlage Post 2). Wichtig ist Ihre nachführung der eMail-Adresse und dass sie erreichbar ist (white list bei Ihrem Provider und/oder in Ihrem System).

Hin und wieder erreicht mich eine Fehlermeldung eines Mitgliedes, das sich anmelden möchte - aber nicht kann. Das hat zu 99% folgende Ursache: Sie haben Cookies nicht erlaubt - oder einen zugestellten Link mehrmals verwendet - oder CACHE eingeschaltet. Aber:

Nur mit einem Cookie auf dem Client (Ihrem eigenen PC) kann der Server bei der Erstanmeldung wissen, welche Session zu verwenden ist. HTTP ist ja zustandslos.

Mit dieser URL können Sie testen, ob bei Ihnen Cookies eingeschalten sind oder nicht - Cookie-Test:

1 permanente Cookies akzeptieren (bei Problemen CACHE löschen).
2 Falls zwei Identitäten = unterschiedl. Syteme auswählen, damit Sie erkennen.
3 Im Privatbereich "Auto-login" verwenden.
4 In der gleichen Zeit nicht mehr als 2 Systeme im eingeloggten Zustand betreiben.
5 Ihre eMail-Adresse im Profil selbst nachführen und sorgen, dass der Server Sie erreicht.
6 Bekommen Sie bei einigen Seiten nur Gastrechte, so sind das vorher als Gast besuchte
Seiten, die aus Ihrem eigenen Cache kommen statt vom System. Klicken Sie refresh (z.B. F5) oder leeren Sie CACHE.

 

Cookies einstellen bei MS_IE 6:
Extras / Internetoptionen / Reiter Datenschutz: Schieberegler auf "Mittel" stellen. Man kann auch nur individuell für RM.org zulassen unter "Bearbeiten".
Tipp: Auch der Schieberegler bei "Sicherheit" sollte auf "Mittel" stehen, um die volle Leistung von RM.org erhalten zu können.

Offensichtlich gibt es noch immer Leute, die sich von den Cookies verunsichern lassen - sogar von den temporären, die für jede Session im Zusammenhang mit dem Datenaustausch meist nötig sind, um es dem Benutzer zu vereinfachen (statt immer den Browser wählen zu müssen). Für die spätere Ausnutzung unserer Möglichkeiten sind auch permanente Cookies zu erlauben. Es geistert immer noch die irrige Meinung herum, die könnten Schaden oder für Spionagezwecke verwendet werden. Dabei hätte es jemand viel einfacher, diese Daten auf dem Server zu speichern, sicher nicht im Cookie.

Wenn man also nicht anonym sein darf, wirken Cookies nur als Namensschild für den Server: Aha, das ist eine Anfrage des Kunden/Mitgliedes XY, also kann ich ihn begrüssen und ihm die bei mir gespeicherten Rechte zuteilen ... Und seine Angaben mit seinem Namen abspeichern.

Die Fehlermeldung sieht typischerweise folgendermassen aus:

Error Diagnostic Information
An error occurred while evaluating the expression: 
 Session.A_User_VorName is 1
Error near line 1, column 2526.
Error resolving parameter SESSION.A_USER_VORNAME
The session variable A_USER_VORNAME does not exist. The cause of this error is very likely one of the following things: 

 etc.

PS:
Zur Information:
Wir haben uns auch zur Lösung mit Cookies entschlossen, damit die Session-URL möglichst kurz bleibt. Vor allem: Nur mit einem Cookie beim Client kann ein Server einen Benutzer wiedererkennen. Bitte erinnern Sie sich: Es besteht nie eine Verbindung zwischen Server und Client (Ihnen)! Es laufen nur Datenpakete über Leitungen und Knoten zwischen Client und Server. Normalerweise stellt der Client (Sie) eine Frage, der Server (RM.org) bearbeitet sie und gibt eine Antwort. Basta. Wie soll der Server wissen von wem die Anfrage stammt, wenn auch Ihre IP bei jeder Session wechselt und wieder anderen zur Verfügung steht?
RM.org ist nicht eine übliche Homepage, sondern ein Portal. Das heisst, dass Clients (Mitglieder) Daten, Bilder etc. hochladen können - hier aber nicht anonym, sonst hätten wir rasch den "Charakter" einer guten Informationsstelle verloren.


Sie haben die eMail-Adresse nicht nachgeführt oder sie ist nich direkt durch den Server erreichbar (z.B. wegen SPAM Schutz den Sie oder Ihr eMail-Provider verwenden): Ihre eMail-Adresse kippt aus dem System und gilt dann als "false" (falsch, nicht erreichbar). Damit erhalten Sie beim nächsten erfolgreichen Einloggen eine Vorabseite - Bild 2 im Anhang - und Sie geben eine erreichbare eMail-Adresse ein - der Ablauf ist im Anhang dargestellt. Haben Sie die eMail-Adresse nicht nachgeführt, erreichbar gemacht UND die Einlog-Kombination (user name & password) vergessen UND nie etwas hochgeladen, dann ist das Nachführen durch die bezahlte Sekretärin mit nochmaligen Einmalkosten verbunden.

Andere Fehlermöglichkeiten
Systeme sind ganz unterschiedlich und unterschiedlich eingestellt. Hier die weiteren Möglichkeiten von Einstellungen, die zu Problemen führen können.

Für MAC-Benutzer.

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This article was edited 20.Nov.12 10:01 by Ernst Erb .

Ernst Erb
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16.Nov.05 15:02

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Wenn Sie Ihre Einlogdaten (Einlog-Name und /oder Passwort) nicht mehr kennen, können Sie sich diese über den Link "Benutzerdaten vergessen?" problemlos wieder holen - sofern

1)
Sie die im System selbst hinterlegte eMail-Adresse kennen und

2)
der Server Sie damit auch direkt erreichen kann.

Bitte die Anlage unten klicken - ein PDF von Martin Renz zeigt Ihnen den Weg mit Bildern!

Haben Sie das getan und das Postfach ist voll oder nicht erreichbar, geht die Meldung "in die Luft". Fazit:
Auch wenn Sie sich an das gehabte Passwort erinnern - eine Anmeldung ist nicht möglich, da das System auf Ihren Wunsch hin ein anderes vergeben hat.
Peinlicher wird es noch, wenn Sie Ihre Aktion vergessen haben und dann bei mir "reklamieren". Ich habe dann viel Arbeit, um den Grund zu finden.

Es ist Sache des Mitgliedes, dafür zu sorgen, dass im Profil eine zustellbare eMail-Adresse liegt und diese auch erreichbar ist. Ab 2012: Da Unzustellbarkeit meistens Mitglieder betrifft, die sowieso selten einloggen und meist auch nichts für das RMorg getan haben, verlangen wir in solchen Fällen PayPal-Zahlung, denn wir beschäftigen bezahlte Mitarbeiterinnen. Ich schaffe diese Details bei der grossen Anzahl Mitglieder nicht mehr.

Diese Person kann beim Auftreten von nicht zustellbaren eMails im Profil auf false[A*T]radiomuseum.org umstellen, so dass Sie der Server auf den Zustand der Nichterreichbarkeit beim nächsten (erfolgreichen) Einloggen aufmerksam macht.

Was wir aber nicht tun, das sind Karten ausfüllen, damit die eMails bei Ihnen ankommen. Falls Sie sich so von SPAM schützen wollen, sorgen Sie selbst dafür, dass die eMails vom Server RMorg Sie erreichen. Dabei gibt es je nach Fall verschiedene Absenderadressen, alle mit radiomuseum.org als Suffix.

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This article was edited 30.Jan.12 10:47 by Ernst Erb .

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01.Jun.08 16:02

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Damit wir sicherer sind, dass hinter dem Mitglied auch eine echte Person steht und nciht ein Anonymus, senden wir als Erstpasswort einen Code. Hin und wieder bekommen wir dann folgende Meldung: "Einwählname und Passwort funktionieren so nicht. Ihren Hinweis mit der Gross- und Kleinschreibung habe ich beachtet, und auch danach noch in allen möglichen Kombinationen probiert."

Dazu kann ich nur immer wieder schreiben:Herumprobieren bringt es nicht. Bei Meldung an uns mit Bekanntgabe von Code und Einwählname (so sehen wir ob korrekt verwendet) setzen wir den Code wieder ein. Er wird nach weinigen Versuchen unbrauchbar.

Wenn alles korrekt, also "CapsLock nicht" eingeschaltet (Feststellung auf Grossbuchstaben), korrekt Einwählname mit Kleinschrift und Code mit Grossschrift eingegeben, permanente Cookies erlaubt und kein CACHE eingeschaltet, dann muss es zumindest bei diesem zweiten Versuch funktionieren. Oft meinen die Benutzer, CACHE ausgeschaltet zu haben, denn sie haben die Ursprungseinstellung "Automatisch", doch das genügt nicht: Ihr System macht es sich einfach und holt aus Ihrem System statt aus unserem Server - Resultat: Einmal falsch = immer falsch.

Dann bekomme ich bestenfalls diese Meldung:
"Nachdem ich den Verlauf des IE gelöscht habe (und damit auch das Auto-Login) hat es funktioniert."

Das ist auch ein Weg - aber das nächste Mal? CACHE gehört ausgeschaltet! 

Wie an anderer Stelle beschrieben, kann es da Probleme geben, die das Mitglied so geschildert hat: "Ist man aber über ein Netzwerk mit Proxy angemeldet, das im Normalfall auch ein Caching betreibt, um Ressourcen zu sparen, dann muss man schon Administrationsrechte auf dem Server/Proxy haben, um Ihre Anforderungen zu erfüllen... ich denke da an so manches Internetcafe."

This article was edited 02.Feb.11 19:22 by Ernst Erb .

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27.Jun.11 14:27

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CACHE ist ein wichtiges Werkzeug, das dafür sorgt, dass Ihr System nicht immer wieder alles holt, wenn Sie eine Seite erneut aufrufen. CACHE sorgt also dafür, dass Sie die Daten schneller haben und die Verbindungswege sowie der Server entlastet sind.

Für statische Seiten ist CACHE also sehr nützlich. Bei uns sind Seiten meist dynamisch. Zudem haben wir verschiedene Suchmöglichkeiten wie z.B. "einfache Modellsuche", "erweiterte Modellsuche" und "Professionelle Modellsuche". Diese können beim Blättern über Seiten "durcheinander kommen", Ihr System holt sich einfach die letzte entsprechende Seite - die Sie vielleicht bei einer vorherigen Suche aufgerufen hatten. Möglicherweise könnte man das durch "geschickte Programmierung" verhindern ... Wie auch andere CACHE-Probleme, die wir schon hatten oder noch immer haben ... Dazu braucht es einen Software-Entwickler mit sehr viel Erfahrung - haben wir nicht - ausser Ueli, der aber nur hin und wieder einspringen kann als System Engineer.

Wenn CACHE Sorgen bereitet, kann man das beim Internet-Explorer leicht bei der Menüleiste ändern. Wenn nicht vorhanden, mit Rechtsklick und Klick auf den Begriff einschalten. Dann über Extras / Internetoptionen / Allgemein im "Browserverlauf / Einstellungen" leicht "abstellen", indem man wählt: "Neuere Versionen der gespeicherten Seiten suchen": obersten Punkt "Bei jedem Zugriff auf die Webseite" wählen.

Bei Mozilla Firefox ist die Einstellung gut versteckt:

Statt einer www oder http oder anderer Art von Webseiten gibt man in die Adresszeile nur ein:
about:config
und ruft die Seite auf.
Danach kommt eine Meldung: "Hier endet möglicherweise die Gewährleistung!" weil man da das ganze eigene System umstellen kann - und man sich besonders auskennen müsste ...
Wir aber tun etwas Leichtes, also klicken wir "Ich werde vorsichtig sein, versprochen!"

Damit Sie nicht in der langen Liste suchen müssen, geben Sie in den "Filter" ein:
browser.cache.disk.enable
Damit haben Sie lediglich EINE Zeile vor sich. Doppelklicken Sie auf den "Wert", falls er auf "true" steht, damit er sich auf "false" ändert.
Damit haben Sie Ihr CACHE ausgeschaltet.


 

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